„Es ist
einfach wahr: Auch ein paar wenige, aber engagierte und überzeugte Bürger
können die Welt verändern.“
Margaret Mead, legendäre Anthropologin und Professorin
der Völkerkunde
"Wenn du nicht bereit bist, dein Leben zu ändern, kann dir nicht geholfen werden."
Hippokrates (460-377 v. Chr.)
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Mein Fall
3. Squalen, Quecksilber und das geheime Treffen
4. Fluoride
5. Aluminumhydroxid
6. Hypersensitivität (Überempfindlichkeit) gegenüber Metallen
7. Formaldehyd und die Gefahr von Azidose (Übersäuerung des Körpers) 8. Patente PCT/EP2005/009873 und PCT/EP2006/007147 des Pharmakonzerns Merck / Proteinfehlfaltungserkrankung 9. Funktionsweise des Immunsystems 10. Entgiftung
11. Effektivität von Impfstoffen
12. Täuschungsmanöver des Robert Koch-Institut
und des Paul-Ehrlich-Institut
13. Anträge, Verjährungsfristen, Gerichtsverfahren,
Postvakzinale Inkubationszeit
14. Beipackzettel von Impfstoffen 15. Anerkannte Impfschäden in Deutschland
16. Anerkannte Impfschäden vor U.S. Gerichten
17. Anerkannte Impfschäden vor britischen Gerichten
18. Netzwerke der Pharmaindustrie
19. Schlussbemerkung
20. Impressum
1.
Einleitung
Ein Impfschaden tritt als unerwünschte Arzneimittelwirkung (UAW) auf und kann
beim Menschen und bei Tieren zu dauerhaften Schäden oder den Tod führen. (Anmerkung: Durch das Anklicken mit der Maus auf die unterstrichenen Wörter, lassen sich weitere Fenster öffnen und Info's finden) Leider ist zu befürchten, dass
viele Erkrankungen auf Impfschäden zurückzuführen sind, bedauerlicherweise aber
unentdeckt bleiben, da diese Thematik bei den meisten Ärzten ein absolutes
Tabuthema ist und somit bei der Anamnese in den allerseltensten Fällen in
Betracht gezogen wird.
Impfschäden sind nicht nur in Form von neurologischen Erkrankungen wie das
Guillain-Barré-Syndrom (GBS), Multiple Sklerose (MS), makrophagische
Myofasziitis (MMF) oder akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM) zu finden,
sondern schließen auch Autismus,
den plötzlichen Kindstod (SIDS), Alzheimer, Parkinson, Krebs, Morbus Crohn,
Arthritis und sogar Diabetes Typ 1 und 2 mit ein. Hier möchte ich auch auf den Filmbeitrag von Dr. Holger Berges (Facharzt für Allgemeinmedizin) hinweisen.
Da die Thematik Impfschaden für den Laien sehr schwierig zu verstehen ist,
möchte ich einen Leitfaden zur Hand geben.
Diese Internetseite beinhaltet 3 Themenbereiche (siehe linke Spalte).
1. Impfschaden durch Adjuvantien (Startseite)
2. Multiple Sklerose
3. Studie von T.C. Kuiper
Auf der Startseite befinden sich zahlreiche wissenschaftliche Artikel und
Studien, welche überwiegend in englischer Sprache verfasst wurden. Aufgrund des
großen Zeitaufwandes wurden nur einige Artikel ins Deutsche übersetzt.
Zudem kommt hinzu, dass die Artikel sehr viele Fachbegriffe enthalten und eine
Überforderung oder Unverständnis die Folge sind. Es ist ein unglaublich
schwieriges Thema, aber die
Wichtigkeit der Auflistung der Artikel und Studien besteht darin, dass diese
als Beweise bei einem Antrag auf
Anerkennung eines Impfschadens dienen.
Wenn Sie also Probleme beim Verständnis der wissenschaftlichen Artikel und
Studien haben, wird dies nicht so schlimm sein. Wichtig ist zu wissen, dass es
diese Artikel und Studien gibt und wo sie zu finden sind.
Auf dieser Internetseite werden Sie sehr viele wertvolle Informationen finden
und diese sollten nicht nur mir, sondern auch anderen Geschädigten dabei
helfen, zu ihrem Recht zu kommen, nämlich der Anerkennung eines Impfschadens.
Die im September 2009 von der Niederländerin T.C. Kuiper veröffentlichte Studie
mit dem Titel „De verborgen gevaren van vaccinaties“, die übrigens auch großen
Anklang bei vielen niederländischen Ärzten fand, verschafft einen guten
Überblick über die Problematik "Impfschaden durch Impfstoffe" und
zeigt erstmals auch den Mechanismus auf, der zu Impfschäden führt, die ein so
genanntes Adjuvans beinhalten.
Ich habe damit begonnen, Abschnitte ins Deutsche zu übersetzen (aktuell 117
Seiten, Stand: 13.5.2010), allerdings wurden die englischsprachigen Texte im
Original beibehalten.
Der von Frau Kuiper beschriebene Mechanismus der Veränderung der räumlichen
Struktur von Molekülen durch Ladungsverschiebung, verursacht von elektroaktiven
Substanzen wie beispielsweise Aluminiumhydroxid und durch zahlreiche
Forschungsergebnisse bestätigt, wird unter anderem auch zur Entwicklung neuer
Impfstoffe angewandt. Trotzdem wird der Zusammenhang des Abbaus von Myelin und
somit Ursache vieler Erkrankungen, darunter auch Multiple Sklerose, angeblich
von den Verantwortlichen nicht gesehen oder angezweifelt.
Die Studie enthält eine Vielzahl von Informationen, wie ich sie bislang noch
nirgends fand und man gewinnt auch die Erkenntnis, wie es bei anderen
Erkrankungen zu den Störungen gekommen ist: Wenn beispielsweise das Immunsystem
das Gewebe angreift, entsteht Arthritis oder wenn die Bauchspeicheldrüse
angegriffen wird, entsteht Diabetes, etc..
Unterstützt wird die Studie von Frau Kuiper auch durch den Vortrag
"Dangers of Molecular Nanotechnology" von Prof. Bruce Lipton. Der
Gentechniker zeigt sehr wichtige Konzepte auf - auf simple Weise dargestellt !
9 kurze Filme auf Youtube finden sie hier:
Im zweiten Teil wird ab dem Zeitpunkt 3:20 das unterschiedliche
Ladungsverhalten von Aminosäuren (30 Variationen von Aminosäuren bilden ein
Protein) erklärt!
Im vierten Teil wird ab dem Zeitpunkt 5:08 über
Krebsgene gesprochen und darüber, das Gene sich nicht von selbst aktivieren
können. Gene können sich nicht ein- oder ausschalten! Signale lösen Krebs aus!
Jahrgang 66. Die erste Impfung erhielt ich im Rahmen
der in den Schulen durchgeführten Pflichtimpfungen. Wahrscheinlich Pocken, aber da es
keine Unterlagen dazu gibt, bzw. jemals gegeben hat, dient als Beweis die
bekannte runde Narbe am Oberarm, welche durch die Injektionspistole verursacht
wurde. Damals muss ich ungefähr 10 Jahre alt gewesen sein. Die zweite Impfung
erfolgte erst sehr viel später im Jahr 1998. Hier wurde mir auch erstmals ein
Impfausweis ausgestellt.
Die erste Impfung mit dem aluminiumhaltigen
Impfstoff Td-pur erhielt ich am 29.09.98. Fünf Wochen später folgte die zweite
Impfung mit Td-pur am 03.11.98. Die dritte Impfung mit Td-pur erfolgte sieben
Monate später am 11.06.99.
Danach erhielt ich den aluminiumhaltigen Impfstoff VAQTA am 16.08.2000. Die letzte Impfung
erfolgte am 08.05.2001 mit dem aluminiumhaltigen
Impfstoff Havrix 1440.
Innerhalb von ca.
2,5 Jahren wurde mir 5-mal ein
aluminiumhaltiger Impfstoff injiziert.
2 Wochen nach der Impfung kam es zu einem
akzentuierten Fatigue-Syndrom und Durchfall. 8 Monate später zu einer
zweimaligen Schwankschwindelsymptomatik und Gangstörung, welche dann 10 Monate
nach der Impfung spontan remittierte. Es folgten weitere Schübe, so dass bei
mir eine schubförmig verlaufende Multiple Sklerose mit initial schwerem Schub
diagnostiziert wurde.
Den Tag, an dem der erste Schub begann, werde ich wohl
nie vergessen. Es war der 16.03.2002, ein Samstag. Ab diesem Tag sollte sich
mein Leben verändern – für immer. Was mit leichtem kribbeln in den Füßen
begann, wurde mehr und mehr zu einem pelzartigen Taubheitsgefühl, dass den
Unterschenkel, dann den Oberschenkel, das Becken, den Bauch und schließlich die
Brust erreichte. Es trat eine vollkommene Taubheit von der Brust abwärts ein.
Man glaubt in diesen Momenten, nicht mehr Herr seiner Sinne zu sein. Alles
scheint ein wenig surreal, zumal erst Donnerstag und somit 5 Tage, seit dem ein
leichtes kribbeln in den Füßen auftrat, vergangen waren. Man läuft wie auf
Eiern. Der Gürtel der Hose ist nicht mehr zu spüren, das Portemonaie drückt
nicht mehr am Oberschenkel.
Der Betriebsarzt ist etwas ratlos und vermutet eine
Nervenerkrankung. Es fällt der Name Guillain-Barre-Syndrom. Ich kann mich nicht
erinnern, jemals diesen Namen gehört zu haben. Er muss ihn mir aufschreiben.
Zumindestens etwas in der Hand, dass ich der Krankenschwester in der
neurologischen Abteilung des Krankenhauses später geben kann. Beim verlassen
des Gebäudes treten die ersten Lähmungserscheinungen auf.
Kraftverlust. Im Krankenhaus angekommen, werden die
ersten Untersuchungen durchgeführt. Hüpfen auf einem Bein, dabei die Augen
geschlossen lassen. 10 Sekunden später befinde ich mich einen Meter entfernt
von der Ausgangsposition. Und plötzlich tauchte bei mir die Frage auf, wie hoch
ich früher eigentlich springen konnte. Konnte ich früher überhaupt springen?
Jetzt schaffe ich gerade mal einige wenige Zentimeter den Boden zu verlassen.
Es ist dunkel draußen und die Fahrt mit dem Taxi führt mich in ein anderes
Krankenhaus. Notfall MRT. Rein in die Röhre und still liegen. Der Spezialist
erklärt, dass die Flecken auf dem Bild Entzündungsherde sind. Stark ausgeprägt
im Bereich der Brustwirbelsäule. Deshalb auch die Taubheit von der Brust an
abwärts.
Die kurze Strecke zurück zum Taxi fällt schwer. Ich
kann kaum noch selbstständig laufen. Der Kraftverlust wird immer stärker. So
muss es sich anfühlen, wenn jemand im Zeitlupentempo Querschnittsgelähmt wird.
Das waren meine Gedanken. Ich glaube das alles nicht. Es ist spät, ca. 23 Uhr.
Wie lange bin ich jetzt wach? 35 Stunden?!
Von Mittwoch auf Donnerstag hatte ich Nachtschicht.
Die Sache ist kompliziert. Ich bin am Mittwoch morgen in Fairbanks, Alaska
aufgewacht. War in Fairbanks im Krankenhaus beim Arzt. Der war völlig
überfordert. 10 Stunden Flugzeit nach Frankfurt. Ankunft Donnerstag vormittags.
Zeitverschiebung, Jet-Lag. Pilot auf Langstrecke, dass war´s wohl.
Jetzt also schon das dritte Krankenhaus. Der Arzt und
die Krankenschwester möchten eine Lumbalpunktion vornehmen. Ich soll mich
aufrecht auf das Krankenbett setzen, den Oberkörper leicht nach vorne geneigt.
Der Arzt sprüht eine kalte Flüssigkeit auf die Wirbelsäule. Vorher sah ich die
Nadel. Die ist riesig. Als die Nadel vom Arzt zwischen die Wirbel gedrückt
wird, werde ich Ohnmächtig. Das erste mal in meinem Leben.
Ich liege im Bett, jemand spricht zu mir. Ich kann ihn
nicht richtig verstehen. Ich höre mich nur sagen, welch ein Albtraum. Ich
glaubte alles nur geträumt zu haben. Willkommen in der Realität.
Im Mai 2007 habe ich im Buch Virus-Wahn
von Torsten Engelbrecht und Claus Köhnlein davon gelesen, dass bei der 1976 in
den USA durchgeführten Impfkampagne gegen Schweinegrippe, über 500 Menschen am
Guillain-Barre-Syndrom erkrankten. Ein Zusammenhang zum Impfstoff wurde immer
wieder geleugnet. Aber ab diesem Zeitpunkt der Erkenntnis, dass Impfstoffe
eventuell die Ursache meiner Erkrankung sein konnten, begann meine Reise ins
Reich der Impfschäden.
Am 18.09.2007 stellte ich den Antrag auf Anerkennung
eines Impfschadens beim Versorgungsamt Bremen.
Am 02.10.2007 wird der Antrag vom Versorgungsamt
Hessen bearbeitet, da die angeschuldigte Impfung vom 08.05.2001 durch meinen
Arbeitgeber in Frankfurt erfolgte.
Am 10.12.2007 wird der Antrag von der
Berufsgenossenschaft (BG) für Fahrzeughaltungen in Hamburg bearbeitet. Da mein
damaliger Arbeitgeber die Impfung empfohlen und durchgeführt hat, wird der Fall
als Berufsunfall behandelt.
Am 18.12.2007 nimmt das Robert Koch-Institut zu meinem
Fall Stellung.
Zitat: „Nach
heutigem Kenntnisstand sind Impfungen auch nicht Ursache von
Autoimmunerkrankungen.“
Am 05.06.2008 erhalte ich den Bescheid über die
Ablehnung von Entschädigungsleistungen der BG.
Ab diesem Zeitpunkt hätte alles anders laufen können,
wenn ich das Folgende gewusst hätte:
1. Das Fatigue (Ermüdung und Erschöpfung) und
Schwankschwindel (Vertigo) sogenannte Erstsymptome der MS sind.
2. Das zur Anerkennung eines Impfschadens das erste
Symptom der Krankheit innerhalb von 42 Tagen nach der angeschuldigten Impfung
auftreten muss. Hier spricht man vom postvakzinalen Inkubationszeitraum.
Trotz intensiver Recherche zum Thema Impfschaden,
waren mir diese beiden Punkte gänzlich unbekannt. Mir sind große Fehler
unterlaufen. Bekannt war mir die Nebenwirkung „Schwindel“ des Impfstoffes und
darauf baute ich meinen Fall auf. Ebenso auf den ersten neurologischen Schub.
Die Berufsgenossenschaft war allerdings im Bilde, nutzte die Gunst der Stunde
und somit meine Schwäche zu ihrem Vorteil aus. Mir war zu diesem Zeitpunkt
nicht bekannt, dass zwei Wochen nach der Impfung vom Arzt die Symptomatik
„Fatigue“ in der Krankenakte notiert wurde. Hätte ich es gewusst, stellt sich
die Frage, ob ich überhaupt einen Zusammenhang zwischen Fatigue und MS
hergestellt hätte. Unwissenheit rächt sich.
Am 10.06.2008 legte ich Widerspruch gegen den
Ablehnungsbescheid bei der BG ein.
Am 30.09.2008 wurde der Sachverständige für Impfschadensbegutachtung
Prof. Dr. K. von der BG beauftragt. Die BG ist meinem Vorschlag des
Sachverständigen gefolgt, da ich die BG davon überzeugen konnte, dass es sich
bei Prof. Dr. K. um einen Sachverständigen mit sehr großer Erfahrung handelt
und er in diesem sehr speziellem Bereich schon seit 1971 Gutachten erstellt.
Am 30.10.2008 legt Prof. Dr. K. sein Gutachten vor.
Ergebnis: Es besteht kein wesentlicher ursächlicher Zusammenhang zwischen der
Impfung und der Erkrankung MS. Eine Ursache ist somit als nicht wahrscheinlich
anzusehen.
Erst 3 Monate später erfuhr ich erstmals, dass das
Symptom Fatigue ein Erstsymptom der MS ist. Und jetzt verstand ich auch, warum
das Gutachten negativ für mich ausfiel. Prof. Dr. K. hat ein Gutachten auf
Aktenlage erstellt. Was heißt das? Er hat nur die schriftlichen Unterlagen
begutachtet, welche ihm von der BG vorgelegt wurden. Die BG hat es aber
unterlassen, obwohl ihr die komplette Krankenakte vorlag, die Details meines Arztbesuches zwei Wochen
nach der Impfung vorzulegen. Was also Prof. Dr. K. vorlag, war nur die Notiz
einer Krankmeldung für den Zeitraum vom 24. bis 28.05.2001.
Zitat: „... da
wir über den medizinischen
Hintergrund dieser Krankmeldungen und auch über Infekte ohne Krankmeldung aus den Aktennichts wissen.“ Warum hat der Sachverständige nicht nachgefragt? Hier
zeigt sich, wie die Nachlässigkeit des Sachverständigen zu einem Fehlgutachten
führen konnte. Den Fehler hat Prof. Dr. K. zu einem späteren Zeitpunkt dann
auch eingesehen.
Am 27.01.2009 wird mein Widerspruch von der BG
zurückgewiesen.
Am 17.02.2009 erhebe ich Klage vor dem Sozialgericht
Bremen. Aufgrund des laufenden Verfahrens, werde ich keine Angaben zum Verlauf
machen. Ein Urteil wird erst Ende 2012 erwartet.
"Immer mehr Patienten bekommen schon im Grundschul- oder Kindergartenalter
den Diabetes vom Typ 1. Und selbst zuckerkranke Kinder unter fünf Jahren sind
nicht ungewöhnlich. Das haben Forscher von der Universität Belfast
herausgefunden, die die Daten von 30.000 Diabetes-Patienten ausgewertet haben.
Ihr Fazit: Wenn die Entwicklung so weiter geht, könnte die Zahl der jungen
Patienten in den nächsten zehn Jahren noch deutlich steigen."
"In der sogenannten Teddy-Studie [www.teddystudy.org]
suchen sie zum Beispiel nach einem Zusammenhang zwischen Diabetes und
Infektionen oder Impfungen."
Angesichts der im Zusammenhang mit der Schweinegrippeimpfung aufgetretenen
Probleme auch bei erfahrenen Schulmedizinern - und keinesfalls Impfgegnern -
ist das Risikobewusstsein in Bezug auf die Impfzusatzstoffe gestiegen.
Hierzu der offene Brief des medizinischen Lehrbuchautors Dr. med. Seefeldt:
Dr. med. Jürgen Seefeldt
Winfriedstr.7
Facharzt für Innere Medizin
33098 Paderborn
Tel. 05251- 71172
0171 - 220 1976
den 03.10.09
Frau
Dr. Susanne Stöcker
Paul-Ehrlich-Institut
Paul-Ehrlich-Str. 51-59
63225 Langen
Sehr geehrte Frau Dr. Stöcker,
Sie wurden im Westfalen-Blatt Nr. 230 vom 03.10.09 mit den Worten zitiert,
"die Schutzimpfung gegen die Neue Grippe ist unbedenklich..."
Ich möchte Sie dringend ersuchen, diese infame Lüge zu unterlassen! Sie sind in
dieser Aussage durch von mir unten genannte Medline-gelistete Aufsatz-Literatur
inhaltlich damit einer Falschaussage überführt.
Alle deutschen Schweinegrippe-Impfstoffe, einschl. Pandemrix enthalten:
1) Squalen , ein sehr gefährliches Adjuvans, zu dem der Vizepräsident der Bundesärztekammer
Dr. Montgomery sagt, er wolle niemanden Angst machen, aber das Adjuvans sei
nicht ausreichend getestet. Squalen kann Autoimmunität induzieren.
Autoimmunkrankheiten von Organen wie Herz, Lunge, Nieren enden auch heute
letztendlich immer tödlich, sie sind unheilbar. Squalen steht wissenschaftlich
in dringendem Verdacht, Mitursache oder sogar Ursache des "gulf
war-syndromes" zu sein. Squalen induziert anti-Squalen-Antikörper und als
Konsequenz einer Impfung mit einem mpfstoff, der Squalen enthält, kann es zur
Bildung von Anti-Squalen-Antikörpern kommen, die eng mit der Pathologie des
Golf-Krieg-Syndroms assoziiert sind. ( Carlson, B.C. et al.: The endogenous
adjuvant squalene can induce a chronic T-cell mediated Arthritis in rats,
American Journal of Pathology 2000; 156: 2057- 2065; Asa, P.B. et al.:
Antibodies to squalene in Gulf War syndrome, Exp. Mol. Pathol. 2000 Feb; 68(1):
55-64; Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in recipients of anthrax
vaccine, Exp.Mol. Pathol. 2002 Aug; 73 (1): 19-27 )
Zudem ist in diesem Zusammenhang mehr als beunruhigend, dass bei militärischem
Personal, das am Golfkrieg teilnahm und zuvor für diese Teilnahme multiple
Impfungen mit Squalen erhielt, die Inzidenz des Auftretens einer amyotrophen
Lateralsklerose signifikant erhöht war im Vergleich zu US-Militärpersonal, das
nicht im Golfkrieg war. ( Horner, R.D. et al.: Occurence of amyotrophic lateral
sklerosis among Gulf war veterans, Neurology 2003 Sep 23;61(6): 742-749 )
In allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen ist Squalen, aber nicht in den
amerikanischen, dort ist durch die FDA eine kritische Haltung zu Squalen.
2 .) Thiomersal = Thimerosal, ein extrem toxisches und krebserregendes Konservierungsmittel,
das zu 49,6 % aus Quecksilber besteht ist in allen deutschen
Schweinegrippe-Impfstoffen. Quecksilber als das giftigste nichtradioaktive
Element der Welt und schon in sehr geringen Mengen giftig.
( Mutter, J. et al: Comments on the article the toxicology of mercury and its
chemical compounds by Clarkson and Magos, Crit. Rev. Toxicol. 2007 Jul; 37(6):
537-549 )
Dieses giftigste nichtradioaktive Element der Welt (es gibt kein giftigeres
nichtradioaktives Element!) ist das zentrale Atom im Thiomersal-Molekül.
Thiomersal sollte eigentlich ab 2004 in Impfstoffen nicht mehr verwendet
werden, ist aber leider in allen in Deutschland zur Injektion vorgesehenen
Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten und ist zu 5 Mikrogramm in Pandemrix, dem
Schweinegrippe-Impfstoff, der staatlich empfohlen der Bevölkerung in Kürze
gegeben werden soll. Bei 2 Impfen sind es schon 2 x 5 = 10 Mikrogramm
Thiomersal.
Quecksilber ist in der MAK-Kommissionsliste krebserregend Gruppe 3 b!
Ca. 50 Millionen Schweine-Grippe Einzelampullen in den USA, gedacht für Kinder
aber auch Erwachsene sind Thiomersal-frei oder haben nur Spuren von Thiomersal.
Quecksilber ist karzinogen. Für karzinogene Stoffe gibt es keinen individuellen
Schwellenwert und damit keine Unbedenklichkeitsdosis. Ein Schwellenwert in der
Karzinogenese kann nicht aus stark S-förmig verlaufenden Kurven des Dosis-Karzinom-Inzidenzverhältnis
aus experimentellen Bioassays auf den Menschen übertragen werden. Der
"Schwellenwert" in der Induktion bösartiger Tumore existiert, wenn
überhaupt, individuell verschieden und ist durch genetische und
lebensstil-bedingte Suszeptabilitätsunterschiede determiniert. Jeder Mensch hat
in der Induktion eines Karzinoms einen individuellen "Schwellenwert"
und dieser kann in Betrachtung stochastischer Elemente im Prozess der
Krebsentstehung als exakter Schwellenwert erst nach der Tumorinzidenz definiert
werden und nicht vorhergesagt werden.
( Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be
defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp.
Toxicol. 2000, 19 (10):566-8;discussion 571-2 )
Quecksilber ist hoch neurotoxisch, nephrotoxisch und hepatotoxisch und
schädlich für alle menschlichen Gewebe. Quecksilber aus Thiomersal wird in
Ethyl-Quecksilber metabolisiert und obwohl die HWZ von Ethyl-Quecksilber mit
7-10 Tagen relativ kurz ist, ist einmal ins Gehirn gelangtes Quecksilber
praktisch nicht entfernbar, auch nicht mit DMSA.
Es ist unverantwortlich, Squalen und Quecksilberhaltige Grippe-Impfstoffe zu verwenden,
zumal es technisch ohne Squalen und ohne Quecksilber geht. Dass es ohne Squalen
geht, beweisen die Squalen-freien Impfstoffe gegen H1N1 in den USA und 2
verschiedene in Einzelampullen in den USA erhältliche Schweinegrippe-
Impfstoffe sind zudem quecksilberfrei.
Auch ist Ihre "Argumentation", durch Fischverzehr würde eine weit
höhere Konzentration an Quecksilber aufgenommen, eine Unverschämtheit, denn
erst durch die industrielle Produktion kommt Quecksilber in die Nahrungskette
und damit auch in Fische. Quecksilber in jeder Form, anorganisch und organisch
gebunden, ist karzinogen.
Es gibt für karzinogene Noxen keinen Schwellenwert, keinen
Unbedenklichkeitswert. ( Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical
carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of
action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10): 566-8; discussion 571-2 )
Im logischen Umkehrschluss ist es, da Menschen Quecksilber durch die
Nahrungskette und u.a. auch durch Fische essen aufnehmen im Sinne des
Minimierungsgebotes für krebserregende Stoffe erst recht wichtig, dass durch
Impfstoffe nicht zusätzliches toxisches und karzinogenes Quecksilber zugeführt
wird, weil selbst ein einzelnes Atom Hg in Verkettung unglücklicher Umstände
zur Induktion eines Tumorgens führen kann, indem ein Tumor-Suppressor-Gen
mutiert. Ich bin Lehrbuch-Autor eines Buches über Karzinogenese (in
Bearbeitung) und darf Ihnen versichern, dass ich weiß, worüber ich schreibe.
Ihr im Westfalen-Blatt abgedrucktes "Fisch-Argument" ist in Wahrheit
also sogar ein zusätzliches Argument gegen Quecksilber in Impfstoffen!
Sie sollten also im Interesse der Bevölkerung derartige Falschaussagen in
Zukunft unterlassen und lieber Ihre Kraft und Energie darauf verwenden,
Squalen- und Quecksilberfreie Schweinegrippe-Impfstoffe herzustellen.
Das dies technisch möglich ist beweisen die USA, wo in Einzelampullen Fluzone
0,5 ml und Afluria 0,5 ml kein Thiomersal und damit kein Quecksilber enthalten
ist und Squalen ist in den ganzen USA nicht in Schweinegrippe-Impfstoffen
enthalten!
Hochachtungsvoll
Dr. med. Jürgen Seefeldt
Facharzt für Innere Medizin
Winfriedstr.7
33098 Paderborn
Eine gute Erklärung, was Squalen eigentlich sind, wo
sie vorkommen und warum sie so schädlich sind, findet sich in der
Zusammenfassung von Dominic SchriberSqualen H1N1.
„Das menschliche Immunsystem erkennt Squalen als ein zum Körper gehörendes
Fettmolekül. Es findet sich natürlich überall im Nervensystem und im Gehirn.Squalen können wir auch mit der Nahrung im Olivenölaufnehmen. So
aufgenommen wird es ohne Reaktion vom Immunsystem akzeptieren und der ganze
Organismus wird von der Wirkung dieses Antioxidans (reduzierenden
Wirkung, Radikalfänger) Nutzen ziehen. Der Unterschied zwischen „gutem“ und
„bösem“ Squalen ergibt sich nur durch den Weg, auf dem es in den Körper gelangt.
Eine Injektion ist ein unnatürlicher Weg der Zuführung, der das Immunsystem
veranlasst, alles Squalen im Körper zu bekämpfen, nicht nur das durch die
Impfung zugeführte! Das Immunsystem versucht dann alle Squalen-Moleküle zu
zerstören, die es findet, selbst dort, wo es natürlich vorkommt und wo es
lebensnotwendig ist für die Gesundheit des Nervensystems.“
„Laut Gary Matsumoto sind heute "Squalen-Zutaten
ein wichtiger Bestandteil in einer ganzen neuen Generation von Impfstoffen für
die Massenimpfung in der ganzen Welt. Squalen ist nicht nur ein Molekül in
einem Knie- oder Ellbogengelenk - es gibt es im gesamten Nervensystem und im
Hirn." Wenn es in den Körper eingespritzt wird, greift das Immunsystem es
als Feind an, um es zu beseitigen. Squalen zu essen und zu verdauen, ist kein
Problem. Aber wenn es injiziert wird, "programmiert" es das
Immunsystem dazu, es anzugreifen, was selbst-destruktive Kreuzreaktionen gegen
das gleiche Molekül an den Standorten auslösen kann, wo es im Körper natürlich
vorkommt - und wo es von entscheidender Bedeutung für die Gesundheit des
Nervensystems ist." Wenn die Selbst-Zerstörung beginnt, kann sie
nicht beendet werden, „da der
Körper weiterhin das Molekül bildet, da das Immunsystem nun ausgebildet ist
anzugreifen und zu zerstören.”
Der hier erwähnte Autor Gary Matsumoto hat ein hervorragend recherchiertes
Buch mit dem Titel Vaccine
A im Jahre 2004 veröffentlicht. Leider ist es nur in englischer
Sprache erhältlich.
Einige sehr interessante Passagen aus dem Buch finden
sich u.a. auf den Seiten 251 ff. Hier eine Übersetzung:
Im Frühling und Sommer 2003 traten bei 19 amerikanischen
Soldaten im Irak dermaßen starke Lungenentzündungen auf, dass sie an
Beatmungsmaschinen angeschlossen werden mussten; 2 von ihnen starben. Draußen
in der Wüste ertranken sie in ihren eigenen Flüssigkeiten. Ein medizinischer
Sprecher des Militärs, Oberst Bob DeFraites, gab an, dass Rauchen etwas damit
zu tun haben könnte (Quellenangabe). „Der Zusammenhang zum Rauchen ist kein
Zufall,“ sagte DeFraites. „Es ist bekanntermaßen ein Reizstoff für die Lungen
und im Allgemeinen ein bekannter Risikofaktor für Lungenentzündung. Es könnte
die Lungen für eine Entzündung sensibilisieren.“ Gefragt nach einem möglichen
Zusammenhang mit Impfungen, sagte Oberst John Grabenstein – Oberst Alving´s
einstiger Coauthor und Verteidiger an vorderster Front für die Impfungen gegen
Anthrax beim Militär - , dass es keine Beweise dafür gäbe, dass Impfstoffe
gegen Anthrax oder Pocken irgendetwas mit den Lungenentzündungen zu tun haben.
Vielleicht war es etwas übereilt. 10 der 19
dokumentierten Fälle von Lungenentzündung bis September 2003, einschließlich
der beiden Verstorbenen, hatten erhöhte Werte von speziellen Immunzellen, den
sogenannten Eosinophilien.
„Die Werte von Eosinophilien bei den 10 Soldaten lagen zwischen dem dreifachen
bis zu elffachen Normalwert,“ sagte DeFraites (Quellenangabe). Erhöhte
eosinophile Werte können verschiedene Ursachen haben, einschließlich Infekte
durch Parasiten oder allergische Reaktionen. Militärärzte fanden keine
Parasiten in den betroffenen Patienten. Im vorhergehenden Jahr haben jedoch
Marineärzte über eine allergische Reaktion auf eine Impfung gegen Anthrax
berichtet, welche in einer Lungenentzündung resultierte (Quellenangabe).
Gegenteilig zu Oberst Grabenstein, sind die dokumentierten
Fälle von Lungenentzündung, an denen Kapitän Hodge und ein Soldat vom
Marinefliegerstützpunkt Pensacola litten, Beispiele für den Zusammenhang mit
Anthrax Impfstoffen. Die Ärzte, welche diese Zusammenhänge zum Impfstoff sehen,
stehen alle im Dienst des Militärs. Laut Lehrbüchern der Pathologie induziert
die Hypersensitivitätspneumonitis keinen erhöhten eosinophilien Wert,
im Gegensatz zu einem anderen Typ von nichtinfektiöser Lungenentzündung. Dieser
ist auch unter dem Namen Churg-Strauss-Syndrom
bekannt und ist autoimmun (Quellenangabe). Wenn Vaskulitis, eine autoimmune
Entzündung der Blutgefäße, in den Lungen auftritt, sickert Flüssigkeit von den
beschädigten Lungengefäßen und verursacht Lungenentzündung. Dieses spezielle
Syndrom steht ebenfalls in Zusammenhang mit einer anderen Autoimmunerkrankung,
der Polyarteriitis
nodosa (Quellenangabe). Wenn Sie auf Seite 6 des Beipackzettels des
Impfstoffes gegen Anthrax des Herstellers BioPort aus dem Jahr 2002 schauen,
wird unter den berichteten Nebenwirkungen auch „Polyarteriitis nodosa“
aufgelistet (Quellenangabe).
Wenn Grabenstein die Fälle von Lungenentzündungen von
Kapitätn Hodge und dem Pensacola Marinesoldaten nicht bekannt waren, so sollte
er zumindest Kenntnis von der Lungenentzündung von Rachel Lacy haben, da er
sich zu ihrem Fall gegenüber der Presse geäußert hat. Lacy war eine 22 jährige
afro-amerikanische Frau und starb am 4. April 2003, knapp einen Monat, nachdem
sie Impfungen gegen Anthrax und Pocken erhalten hatte. Als Krankenschwester in
Ausbildung im Fort McCoy in Wisconsin, erhielt Lacy die Impfungen Ende Februar
und Anfang März 2003 vor ihrem Einsatz in Kuwait (Quellenangabe). Innerhalb
weniger Tage nach der Impfung entwickelten sich chronische Muskelschmerzen. Ihr
Schüttelfrost, Erschöpfung und Fieber wurden im März so heftig, dass sie mit
einem Krankenwagen abgeholt und ins Krankenhaus gebracht werden musste, wo dann
die Ärzte Pneunomie
diagnostizierten und dann 2 bis 3 Tage stationär einwiesen. Sie klagte über
verschlimmernde Kurzatmigkeit, Schmerzen in der Brust und anhaltendem Husten.
Alle ihre Blutkulturen waren negativ – keine viralen oder bakteriellen
Infektionen, kein Pilzwachstum. Lacy hatte keine bekannten Allergien gegen
Medikamente und war Nichtraucherin. Im Franciscan Skemp medizinischen Zentrum
für Gesundheit in Lacrosse hatte Lacy einen „komplexen partiellen Anfall“,
ähnlich dem, der Oberst Herb Smith so benommen machte, dass er seinen Heimweg
nicht mehr finden konnte (Quellenangabe). Das medizische Zentrum transferierte
sie auf die Intensivstation des Saint Mary Krankenhauses nach Rochester,
Minnisota, wo sie etwas über einen Monat nach ihrer ersten Impfung gegen
Anthrax verstarb. Dr. Eric Pfeifer, der als Pathologe die Autopsie an Lacy´s
Leichnam in der nahegelegenen Mayo Klinik vornahm, beschrieb einen schweren
Schaden in ihren Lungen mit „verstreuten Eosinophilien“ (Quellenangabe). Eine
Sauerstoffunterversorgung hatte ihr Gehirn geschädigt. Dem Brustfell entnommene
Flüssigkeit, welches die Lungen umschließt, zeigte Zeichen von akuter und
chronischer Entzündung. Pfeifer kam zum Ergebnis, dass die Todesursache eine
„Lupus ähnliche autoimmune Erkrankung“ war (Quellenangabe). Nach den Impfungen
gegen Anthrax und Pocken entwickelte sich bei Lacy eine Lungenentzündung, zum
gewissen Grad Eosinophilie
und eine Autoimmunerkrankung, welche Pfeifer als „Lupus ähnlich“ beschrieb.
Gehen wir zurück zum neuen Beipackzettel des einzigen in den USA zugelassenen
Anthrax Impfstoffs, BioThrax, von dem Grabenstein behauptet, dass es effizient
und sicher sei. Unter den vielen aufgelisteten Autoimmunerkrankungen, welche
später bei Geimpften auftraten, befindet sich auch systemischer Lupus
erythematodes (Quellenangabe).
"For example, a new live-virus orally administered vaccine against rotavirus-induced diarrhea - Rotarix - was licensed by European Medicine Agency in 2006 and approved by the US Food and Drug Administration (FDA) in 2008. However, in a clinical study that evaluated the safety of the Rotarix vaccine, vaccinated babies died at a higher rate than non-vaccinated babies - mainly due to a statistically significant increase in pneumonia-related fatalities. (One biologically plausible explanation is that natural rotavirus infection might have a protective effect against respiratory infection.) Although these fatalities appear to be vaccine related and raise a nation's infant mortality rate, medical certifiers are likely to misclassify these deaths as pneumonia."
"Conclusion
The present study showed that Thimerosal-induced cellular damage among in vitro
human neuronal and fetal model systems in a concentration- and time-dependent
fashion. Thimerosal at low nanomolar concentrations was able to induce significant cellular toxicity in
human neuron and fetal cells. Thimerosal-induced cellular cytotoxicity
similar to that observed in pathophysiological studies of patients diagnosed
with ADs. Namely, in both cases, there was evidence of mitochondrial
dysfunction, reduced cellular oxidative– reduction activity, cell death, and cell degeneration. The
present study also revealed that Thimerosal
is significantly more toxic than several other well-established
neurodevelop- mental toxins. Finally, future studies should be conducted to
further evaluate additional mechanisms for Thimerosal-induced cellular damage
and to further assess potential co-exposures that may work to ameliorate or enhance
its toxicity."
"This study provides strong epidemiological evidence for a link between
mercury exposure from thimerosal-containing childhood vaccines and neurodevelopment disorders."
In dem Buch Medical
Veritas, Vol. 5, Issue 1(April,
2008) findet sich auf Seite 1714 das Kapitel The truth behind the vaccine
cover-up.
Hieraus einige Zitate:
Seite 1714:
„... On June 7-8. 2000 a secret
conference was held at the Simpsonwood Conference Center in Norcross, Georgia
to discuss a study examining the link between increasing doses of Thimerosal
and neurodevelopmental disorders...“
„... Attending were 51 scientists, representatives of pharmaceutical vaccine
manufacturing companies and a reprensentative of the World Health Organization;
the public and the media were unlawfully excluded ...“
„... the conclusions would have destroyed the public´s confidence in the
vaccine program, and more importantly, their faith in vaccine authorities. When
the results of this study were published three years later in the journal
Pediatrics, the „problem“ had been fixed, in that by adding another set of data
from a third HMO, reorganizing the criteria for inclusion and restructuring the
patient groupings, a less than statistically significant link was demonstrated.
In my analysis I discuss the more outrageous statements made during the meeting
and how accepted experts in the field of mercury neurotoxicity were excluded
from the meeting...“
„... The official title of the meeting was the „Scientific Review of Vaccine
Safety Datalink Information“...“
„... assembled 51 scientists and physicians, five of whom represented vaccine
manufacturers. These included Smith Kline Beecham, Merck, Wyeth, North American
Vaccine and Aventis Pasteur...“
Seite 1715:
„... we have evidence from the Thimerosal meeting in 1999 that the potential
for serious injury to the infant´s brain is so serious that a recommendation
for removal becomes policy...“
Seite 1717:
„... We are now witnessing a disaster in African countries caused by the use of
older live virus polio vaccines that has now produced an epidemic of vaccine
related polio, that is, polio caused by the vaccine itself...“
„... Also on page 18, Dr. Johnson tells the committee that it was Dr. Walter
Orenstein who „asked the most provocative question which introduced a great deal of
discussion. That was, should we try to seek neurodevelopmental outcomes from
children exposed to varying doses of mercury by utilizing the Vaccine Safety
Datalink data from one or more sites.“ (page 18)
I take from this no one had ever even thought of looking at the data that had
just been sitting there all these years unreviewed. Children could have been
dropping like flies or suffering from terrible neurodevelopmental defects
caused by vaccine program and no one in the government would have known. In
fact, that is exactly what the data suggested was happening, at least as
regards neurodevelopmental delays...“
„...If the public knew what was discussed at the aluminum meeting no one would
ever get a vaccination using the presently manufactured types of vaccines
again...“
„... It is important here to appreciate a frequently used deception by those
who are trying to defend an indefensible practice. They use the very same
language just quoted, that is, that there is no data to show, etc., etc. They
intend it to convey the idea that the issue has been looked at and studied
thoroughly and no toxicity was found. In truth, it means that no one has looked
at
Seite 1718:
this possiblility and there have been no studies that would give us an answer
one way or the other.
In fact, we know that aluminum is a
significant neurotoxin and that it shares
many common mechanisms with mercury as a neurotoxin. For example, they are
both toxic to neuronal neurotubules, interfere with antioxidant enzymes, poison
DNA repair enzymes, interfere with mitochondrial energy production, block the
glutamate reuptake proteins (GLT-1 and GLAST), bind to DNA and interfere with
neuronal membrane function. Toxins that share toxic mechanisms are almost
always additive and frequently synergistic in their toxicity...“
„... It is also important to remember,
both of these metals accumulate in the brain and spinal cord. This makes
them accumulative toxins and
therefore much more dangerous than rapidly excreted toxins...“
„... He also reminds his collegues that aluminum produced severe dementia and
death in dialysis cases. He concludes by sayind: „To think there isn´t some
possible problem her is unreal.“
„... It is important to appreciate that mercury is a fat soluble metal. That
is, it is stored in the body´s fat. The brain contains 60% fat and therefore is
a common site for mercury storage. Now, they establish in this discussion that
about half of ethylmercury is excreted over several months when ingested. A
recent study found that ethylmercury has a half-life of 7 days.
A significant portion of the mercury will enter the brain (it has been shown to
easily pass through the blood-brain barrier) where it is stored in the
phospholipids (fats). It should also be appreciated that when cleared from the
blood, the ethylmercury enters the bowel, where it is re-circulated many times
over - each time depositing more mercury in the child´s brain.
With each new vaccine dose, and remember, at the time of this conference, these
children were receiving as many as 36 doses of these vaccines by age 2 years,
many of which contained mercury - another increment of mercury is added to the
brain storage depot. This is why we call mercury an accumulative poison. They
never once, not once, mention this vital fact throughout the entire conference.
Not once. Moreover, they do so for good reason; it gives the unwary, those not
trained in neuroscience, assurance that all that matters here is blood
levels...“
Seite 1719:
„... Several times throughout this conference, Dr. Brent reminds everyone that
the most sensitive period for the developing brain is during the early stages
of pregnancy. In fact, he pinpoints the 8th to 18th week as the period of
neuroamaturation. In fact, the most rapid period of brain maturation, synaptic
development and brain pathway development, is during the last three months of
pregnancy continuing until two years after birth. This is often referred to as
the „brain growth spurt“. This is
also not mentioned once in this conference, again because if mothers knew that
their child´s brain was busy developing for up to two years after birth, they
would be less likely to accept this safety of mercury nonsense these
„vaccinologists“ proclaim...“
„... Both dendrites and synapses are very sensitive, even to very low doses of
mercury and other toxins. It has also been shown that subtoxic doses of mercury
can block the glutamate transport proteins that play such a vital role in
protecting the brain against exitotoxicity. Compelling studies indicate that
damage to this protective system plays a major role in most of the
neurodegenerative diseases and abnormal brain development as well.
Recent studies have shown that glutamate accumulates in the brains of autistic
children, yet these experts seem to be unconcerned about a substance (mercury)
that is very powerful in triggering brain excitotoxicity.
It is also interesting to see how many times Dr. Brent emphasizes that we do
not know the threshold for mercury toxicity for the developing brain. Again,
that is not true. We do know and the Journal of Neurotoxicology states that
anything above 10μg (micrograms) is neurotoxic. The WHO in fact states that
there is no safe level of mercury...“
„... Dr. Robert Chen, Chief of Vaccine Safety and Development at the National
Immunization Program at the CDC, then reveals why they refuse to act on this
issue. He says, „the issue is that it is impossible, unethical to leave kids unimmunized,
so you will never, ever resolve that issue. So then we have to refer back from
that.“ (page 169). In essence, immunization of the kids takes
precedence over safety concerns with the vaccines. If the problem of vaccine
toxicity cannot be solved, he seems to be saying, then we must accept that some
kids will be harmed by the vaccines. In fact, we are now seeing that the harm
from the vaccines exceeds the benefit of disease prevention.
Dr. Brent makes the statement that he knows of no known genetic susceptibility
data on mercury and therefore assumes there is a fixed threshold of toxicity.
That is, that everyone is susceptible to the same dose of mercury and there are
no genetically hypersensitive groups of people. In fact, a recent study found
just such a genetic susceptibility in mice. In this study researchers found
that mice susceptible to autoimmunity developed neurotoxic effects to their
hippocampus, including excitotoxicity, not seen in other strains of mice. They
even hypothesize that the same may be true in humans, since familial
autoimmunity increases the likelihood of autism in offspring...“
Seite 1721:
„... In addition, on page 198, Dr. Rapin notes that a study in California found
a 300x increase in autism following the introduction of certain vaccines...“
Seite 1724:
„... This top secret meeting was held to discuss a study done by Dr. Thomas
Verstraeten and his co-workers using Vaccine Safety Datalink data as a project
collaboration between the CDC´s National Immunization Program (NIP) and four
HMOs. The study examined the records of 110,000 children. Within the limits of
the data, they did a very through study and found the following:
1.Exposure to Thimerosal-containing vaccines at one month was associated
significantly with the misery and unhappiness
disorder that was dose related. That is, the higher the child´s exposure to
Thimerosal the higher the incidence of the disorder. This disorder is
characterized by a baby that cries uncontrollably and is fretful more so than
that seen in normal babies.
2. A nearly significant increased risk of ADD with 12,5μg exposure at one
month.
3. With exposure at 3 months, they found an increasing risk of
neurodevelopmental disorders, including speech disorders, with increasing
exposure to Thimerosal. This was statistically significant.
It is important to remember that the control group was not children without
Thimerosal exposure but, rather, those at 12,5μg exposure. This means that
there is a significant likelihood that even more neurodevelopmental problems
would have been seen had they used a real control population. No one disagreed
that these findings were significant and troubling. Yet, when the final study
was published in the journal Pediatrics, Dr. Verstraeten and co-workers
reported that no consistent associations were found between
Thimerosal-containing vaccine exposure and neurodevelopmental problems. In
additions, he lists himself as an employee of the CDC, not disclosing the fact
that at the time the article was accepted, he worked for GlaxoSmithKline, a
vaccine manufacturing company.
So how did they do this bit of prestidigitation? They simply added another HMO
to the data: the Harvard Pilgrimage. (Additionally there were other
manipulations, e.g., altering inclusion criteria, discarding children receiving
the highest total dose, splitting children into separate groups, using only one
HMO´s data in some cases, expressing effects ratios in terms of per dose of
mercury)...“
„... Yet, this study was able to make the embarrassing data from Dr. Verstraeten´s
previous study disappear. Attempts by congressman Weldon to force the CDC to
release the data to an independent researcher, Dr. Mark Geier, a researcher
with impeccable credentials and widely published in peer-reviewed journals,
have failed and the CDC now claims that the original datasets Verstraeten et
al. used have been „lost“.
It is obvious that a massive cover-up is in progress, as we have seen with so
many other scandals, such as fluoride,
foodbased excitotoxins, pesticides, aluminum, and now vaccines. I would caution
those critical of the present vaccine policy not to put all eggs in one basket,
that is, with Thimerosal as being the main culprit. There is no question that
it plays a significant role, but there are other factors that are also
critical, including aluminum, fluoroaluminum complexes, and chronic immune
activation of brain microglia. I believe that repeated, closely spaced,
sequential vacciantions given during the most active period of brain
development is the major cause of autism.
In fact, excessive, chronic microglial activation can explain many of the
effects of excessive vaccine exposure as I point out in two recently published
articles. One property of both aluminum and mercury is microglial activation.
With chronic microglial activation, large concentrations of excitotoxins are
released as well as neurotoxic cytokines. These have been shown to destroy
synaptic connections, dendrites and cause abnormal pathway development in the
developing brain as well as in the adult brain...“
Das es sich hierbei um kein „pseudo-wissenschaftliches“ Buch handelt, sondern
um ein von namhaften Wissenschaftlern publiziertes Werk, zeigt auch die
Auflistung der beteiligten Autoren in der Veröffentlichung Medical
Veritas, Vol. 5, Issue 2
(Nov. 2008).
Der Autor des Kapitels The truth behind the vaccine cover-up Russell L Blaylock ist
Neurochirurg, Author, Dozent, Mitarbeiter wissenschaftlicher Magazine, Berater
und Preisträger des Integrity in Science award.
"You
know, heme is made from porphyrins – this is the first thing that the audience
should understand – and the porphyrins start out in the mitochondria, coming
off of products from the citric acid cycle. But it’s primarily made in the liver and kidney,
although many cells can make porphyrins to some level. The main ones we make
are in those two locations. The porphyrins, at the end of the porphyrin
synthesis, if they follow through normally, we end up with a product called
heme...
...Yes,
and the interesting addition to this for those who are concerned about
Alzheimer’s
disease: A recent publication came out stating that why we end up with these
amyloid plaques – or they’re
called senile plaques – in the brains of Alzheimer’s patients. They said it’s due to a lack of heme. In other words,
heme binds to the amyloid protein making it soluble and allows it to be
excreted. If you have a shortage of heme, you can’t get rid of those amyloid protein particles and
it builds up. The amyloid aggregates and it makes a amyloid plaque in the
brain. So the researchers who did this said the amyloid is probably due to a
shortage of heme and this may be the cause of Alzheimer’s disease. I would take a step backward and say, yes, there is
a shortage of heme, but the shortage of heme isn’t a genetically caused effect as much as it is a
mercury toxicity induced event...
...Well,
they did that in Paris and they found out that 53% of the autistic children
they looked at appeared to be mercury toxic. When they treated these
children with the chelator DMSA, which is kind of specific for mercury, their
porphyrin profiles went back to normal, indicating that the problem was
mercury toxicity, not genetics. So that’s the reason why this porphyrin conversation we’re having is so important for parents with
autistic children. It again puts another nail in that coffin of the use of Thimerosal...
...Well,
there are a lot of things that happen, and on top of inhibiting their ability
to make hemoglobin, which we just talked about in detail, let’s talk about the affect on the immune system.
What we know is that Thimerosal, at one nanomolar or lower concentrations—and
when we say nanomolar, let’s
put it in perspective—the vaccine contains 125,000 nanomolar level of mercury
if it has Thimerosal as a preservative. That’s a huge amount. And one nanomolar levels
in the baby will prevent the macrophages from going through phagocytosis. In
other words, they will lose their ability to eat viruses and bacteria that are
in the blood that shouldn’t
be there, and so Thimerosal suppresses the immune system. This is well
known and has been well described in the literature for a long time; that
mercury is an immune system suppressor and you see that these autistic children
have a truckload of immune problems."
Die University of Calgary hat in Untersuchungen durch
die Verwendung eines Elektronenmikroskops nachgewiesen, dass durch Quecksilber
schwere Schädigungen im Gehirn entstehen. In der Videoaufnahme How Mercury Causes Brain Neuron
Degeneration konnte deutlich gezeigt werden, dass die Struktur von
Membranzellen bei sich neu entwickelnden Neuronen verändert wurde.
„...
Recently completed experiments by scientists of the University of Calgary´s
faculty of medicine now reveal, with direct visual evidence from brain neuron
tissue cultures, how mercury ions alter the cell membranes structures of
developing neurons...“
4. Fluoride
Der im letzten Abschnitt erwähnte Skandal um Fluoride wird auch in der Studie
von Frau Kuiper aufgegriffen. Sie widmet Fluor und die im Zusammenhang mit
Adjuvantien stehenden toxischen Eigenschaften das Kapitel „Fluor in Bezug auf
die Nebenwirkungen von Impfungen“ ab Seite 264.
So ist auf Seite 267 der übersetzten Studie zu lesen: "Es gibt Hinweise
darauf, dass Fluor in Gegenwart von Aluminium toxischer wirkt..."
Würden Sie Rattengift zum Putzen ihrer Zähne benutzen?
In den meisten Zahnpasten ist Natriumflourid (NaF), im
englischen auch Sodium flouride genannt, enthalten. Ein Blick auf die Produktinformation
zeigt aber, dass das Produkt giftig ist und mit einem „Totenkopf“ als Symbol
gekennzeichnet werden muss.
Hier stellt sich die Frage, warum dieses
„Totenkopf“-Symbol nicht auf Zahnpasten mit NaF aufgedruckt ist.
Es kann davon ausgegangen werden, dass Lobbyismus und
Einfluss auf den Gesetzgeber durch die Pharmaindustrie hier die Hauptrolle
spielen.
Untersuchungen haben gezeigt, dass Kinder unter 6
Jahren bis zu 25% der Zahnpasta verschlucken. Deswegen auch häufig der Aufdruck
auf dem Behälter: „Nur erbsengroße Menge Zahnpasta benutzen“ oder „Zur
Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab dem vollendeten 6. Lebensjahr“.
Der Inhalt
von 2,21g NaF im Produkt elmex gelee würde bei Verabreichung der kompletten
Tube ausreichen, um ein Kind zu töten!
„Hinweis für die etwaige Verwendung bei Klein-Kindern: Wenn 5 ml je
Anwendung appliziert werden, ist bei einer Zubereitung mit 2,7 % Natriumfluorid
darin schon fast ein Drittel der für ein 40 kg schweres Kind wahrscheinlich
toxischen Dosis enthalten!“
Als deutschsprachige Einführung in das Thema sei auch dieser Artikel.
„Dabei wird leicht übersehen, daß Fluor ein
gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb
der von Blei liegt und mit dem im Chemielabor nur unter ausgedehnten Sicherheitsvorkehrungen umgegangen werden darf. Der
gleiche Stoff, der unserer Zahnpasta beigefügt wird - Natriumfluorid - ist
zugleich auch ein sehr wirksames Insektizid bzw. Rattengift!“
Im Artikel wurde auch auf Aspartam (giftig!!!) eingegangen. Hierzu noch 2 Links. Link 1 und Link
2.
In der australischen TV-Nachrichtensendung Today Tonight wurde auch ein
sehenswerter Bericht ausgestrahlt. Dieser ist auf Youtube zu finden unter FLUORIDE
TRUTH hits the TV in AUSTRALIA.
Auch in den U.S.A. machte sich ein Fernsehteam von investigativen Journalisten
auf den Weg der Wahrheitssuche. Darüber mehr ist hier
zu finden.
Sehr zu empfehlen ist auch das sehr gut recherchierte
Buch Vorsicht
Fluorvon Bruker und Ziegelbecker.
Seither benutze ich fluoridfreie Zahnpasta (erhältlich
u.a. in Bioläden).
5.
Aluminumhydroxid
Seit Jahren beinhalten etwa 80% der
Impfstoffe, die weltweit an Menschen verabreicht werden, den Zusatz Aluminiumhydroxid.
Schon seit 1937 (!) war bekannt,
dass Aluminium neurotoxisch
(Vergiftung des zentralen Nervensystems ZNS) ist, wie aus der portugisischen
Dissertation Aluminium Neurotoxicity and Neuronal Phosphorylation Systems,
von Maria de Fátima Camões Sobral de Bastos, Universität de Aveiro, 2007, hervorgeht.
Auf Seite 144 ist Folgendes zu finden:
„Einer der frühesten Berichte zur Neurotoxizität von Aluminium wurde von Scherp
und Church 1937 veröffentlicht. Diese Forscher beschrieben ein
charakteristisches neurologisches Syndrom, welches bei Versuchstieren durch
Injektion einer winzigen Menge von Aluminiumsalz ins zentrale Nervensystem
(ZNS) induziert wurde. Innerhalb von 20 Tagen nach der Injektion entwickelten
sich motorische Störungen, worauf bald danach schwere Krämpfe und später der
Tod beim Tier eintrat. Im Endstadium zeigten pathologische Untersuchungen
weitverbreitete Zelldegenerationen in verschiedenen Teilen der ZNS, begleitet
von erhöhten Aluminiumwerten (Meiri et al., 1993). Veränderte Proteinexpression
aufgrund Neurotoxizität von Aluminium wurde auch berichtet. Strong und Kollegen
(1994) beobachteten veränderte Neurofilamente mRNA-Spiegel nach einer akuten
Aluminium Neurotoxizität. Erhöhung der zerebralen Proteasen nach systemischer
Verabreichung von Aluminium wurde ebenfalls berichtet (Guo-Ross et al., 1998).
Junge Kaninchen gefüttert mit aluminium maltolat-haltiger Milch (stillende
Muttertiere erhielten Aluminium-Injektionen) zeigten Veränderungen im Gehirn
der Proteinsynthese, welche denen von Säuglingen ähnelten, denen Aluminium
direkt injiziert wurde (Nicholls et al., 1995).“
„One of the earliest reports of aluminium neurotoxicity was published by
Scherp and Church (1937). These investigators described a characteristic
neurological syndrome induced in experimental animals by a single injection of
a minute amount of aluminium salt into the central nervous system. Within 20
days of injection, motor malfunction developed which was soon followed by
severe convulsions and by subsequent death of the animal. In the terminal
state, pathological examination revealed widespread cellular degeneration in various
parts of the CNS accompanied by elevated levels of aluminium (Meiri et al.,
1993). Altered protein expression due to aluminium neurotoxicity has been
reported. Strong and colleagues (1994) observed altered neurofilaments mRNA
levels following acute aluminium neurotoxicity. Elevation of cerebral proteases
after systemic administration of aluminium was also reported (Guo-Ross et
al., 1998). Infant rabbits exposed to aluminium maltolate in milk
(lactating mother received aluminium injections) exhibited changes in brain
protein synthesis which resemble those in infants injected directly with
aluminium (Nicholls et al., 1995).“
Im Fachbuch Handbook of Neurotoxicity Volume 1, von Edward J. Massaro, 2002, findet sich im Kapitel 12
(Aluminum Neurotoxicity ab Seite 211) auf Seite 213 Folgendes:
„Die Beseitigung von Aluminium aus unterschiedlichen Geweben,
einschließlich des Gehirns, ist sehr langsam. Aluminium wird vom Gehirn ins
Blut in Form von Citrat-Komplex durch Monocarbonsäure-Transporter geleitet,
welche sich an der Blut-Gehirn-Schranke (BBB = Blood-Brain-Barrier) befinden
(13).“
„Clearance of Al from various tissues including brain is very slow. Al is
transported from brain to the blood in form of citrate complex by
monocarboxylic acid transporter located at the BBB (13).“
Seite 227:
„Die Neurotoxizität von Aluminium bei direkter Applikation in das Gehirn
konnte durch die Fähigkeit der Entwicklung von Krampfanfällen, kognitive
Defizite und neurofibrilläre Degeneration bei Kaninchen nachgewiesen werden
(siehe Referenz 9).“
„ The neurotoxicity of Al applied directly to the brain was demonstrated by
its ability to develop seizures, cognitive deficits, and neurofibrillary
degeneration in rabbits (see ref. 9 for review).“
Seite 229:
„Aluminium kann mehrere intra- und extraneuronale Signale sowie
Stoffwechselwege im Gehirn beeinflussen. Viele dieser toxischen Wirkungen
werden durch Wechselwirkungen von Aluminium mit Kalzium- und
Magnesium-Bindungsstellen auf Regelproteine sowie niedrig molekulargewichtige
Signalstoffe verursacht. Interferenz mit Glucose-Energiestoffwechsel kann die
neuronale Funktion herabsetzen.“
„ Al may affect several intra- and extraneuronal signaling and metabolic
pathways in the brain. Many of these toxic effects are caused by Al interference
with Ca and Mg binding sites on regulatory proteins, and low molecular-weight
signaling compounds. Interference with glucose-energy metabolism may decrease
neuronal function.“
„As Al3+ is neurotoxic, the brain metabolism is most interesting.“
(Da Aluminium neurotoxisch ist, ist der Stoffwechsel im Gehirn höchst
interessant.)
Seite 364:
„The slowness explains why the toxicity and other effects of Al are easily
underestimated in short-term experiments. The effects can neither be
intensified or accelerated by increasing the Aluminium concentration, since
this results in the formation of.“
(Die Langsamkeit erklärt, warum die Toxizität und andere Wirkungen von
Aluminium in kurzfristigen Versuchen leicht unterschätzt wird. Die Effekte
können durch die Erhöhung der Aluminiumkonzentration weder intensiviert noch
beschleunigt werden, da dieses zur Bildung von mehrkernigen Komplexen führt.)
Seite 411:
Hypersensitivity and Autoimmunity:
FEATURES OF SPECIAL INTEREST: Cr3+, Be2+ and Zr4+ are all well known for their
proneness to cause hypersensitivity, while Al3+ is generally regarded almost
never to do that. Hypersensitivity to the other Al3+-like ions is similarly
almost unknown.
(Überempfindlichkeit und Autoimmunität:
Eigenschaften von besonderem Interesse: Cr3+, Be2+ und ZR4+ sind bekannt für ihre
Anfälligkeit Hypersensitivität auszulösen, während Al3+ ist in der Regel fast
nie angesehen wird, dies zu tun. Überempfindlichkeit gegenüber den anderen
Al3+-Ionen ist ebenfalls ähnlich fast unbekannt.)
Hypersensitivity induced by metal cations usually is of the delayed,
cell-mediated type (type IV), that clinically causes eczema, e.g., contact
dernatitis to Cr3+, or allergic granulomatosis, as for Be24 and Zr4+. However,
granulomas may also arise as a foreign-body reaction without any immunological mechanisms
being involved (358,850). Al3+ hydroxide is known to cause this type of
granulomas (356,360,851-853), as are poorly soluble salts of Be2+ (358) and
Zr4+ (353,354) when administered to nonsensitized individuals. The distinction
between allergic and toxic granulomas is not very certain. In experimental
immunization and in vaccination, Al3+ (as hydroxide, phosphate or directly as
antigen complexes) has been used extensively as an immunologic adjuvant, i.e.,
a substance that potentiates the specific immunization (854,855).
(Überempfindlichkeit induziert durch Metallkationen ist in der Regel vom
verzögerten, Zell-vermittelten Typ (Typ IV), das klinisch die Ursache ist für
Ekzeme, z.B. Kontaktdermatitis zu Cr3+ oder allergische Granulomatose, wie für
Be24 und Zr4+. Allerdings können Granulome auch als Fremdkörperreaktion
entstehen, ohne das immunologische Mechanismen daran beteiligt sind (358,850). Aluminiumhydroxid ist bekannt dafür, diese
Art von Granulomen (356,360,851-853) zu verursachen, wie auch schlecht
lösliche Salze von Be2+ (358) und Zr4+ (353,354), wenn an nichtsensiblen
Personen verabreicht. Die Unterscheidung zwischen allergischen und toxischen
Granulomas ist nicht sehr sicher. In experimentellen Immunisierungen und
Impfungen, wurde Al3+ (als Hydroxid, Phosphat oder direkt als Antigen-Komplexe)
umfangreich als immunologisches Adjuvans, d.h. eine Substanz, welche die
spezifische Immunisierung (854.855) potenziert, eingesetzt.)
Seite 412:
COMMENTS: Due to its common occurrence, its close chemical similarities to
Cr3+, Be2+, and Zr4+ and its effect as an immunologic adjuvant, Al3+ would also be expected to induce
hypersensitivity. This, however, is very rare (860-862), and this is
evidently something that has never been explained. Yet, several reasons for the
rarity are conceivable. A possible reason why skin exposure to Al3+ does not
induce contact dermatitis may be that the ion has difficulty penetrating the
skin due to its low solubility at neutral pH and its great tendency to bind to
the outer skin layer (863) where no immunologic activity occurs.
(KOMMENTAR: Aufgrund ihres häufigen Auftretens, die große chemische Ähnlichkeit
zu Cr3+, Be2+ und Zr4+ und seine Wirkung als ein immunologische Adjuvans, würde
man annehmen können, dass Al3+ auch
Überempfindlichkeitsreaktionen auslöst. Dies ist aber sehr selten
(860-862), und offenbar auch etwas, das nie erklärt wurde. Dennoch sind mehrere
Gründe für die Seltenheit denkbar. Ein möglicher Grund, warum das aussetzen von
Al3+ an der Haut keine Kontaktdermatitis induziert könnte darin liegen, dass
das Ion Schwierigkeiten hat, in die Haut einzudringenden. Dies aufgrund seiner
geringen Löslichkeit bei neutralem pH-Wert und seine grosse Neigung sich um die
äußere Hautschicht zu binden (863), wo keine immunologische Aktivität
auftritt.)
A fourth explanation-and certainly a very speculative one-as to why Al3+
hypersensitivity has not been observed might be that such conditions do exist
but their allergenic connections to Al3+ have been overlooked.
(Eine vierte und sicherlich sehr spekulative Erklärung, warum bei Al3+ keine
Überempfindlichkeit beobachtet wurde, sein könnte, dass diese Bedingungen
existieren, aber ihre allergenen Verbindungen zu Al3+ übersehen wurden.)
If Al3+ did induce hypersensitivity, but no connection to A13+ was recognized,
then this undetected hypersensitivity could easily have been classified as an
autoimmune condition.
(Wenn Al3+ wirklich Überempfindlichkeit induziert, aber keine Verbindung zu
Al3+ erkannt wurde, dann könnte diese unentdeckte
Überempfindlichkeit leicht als eine Autoimmunerkrankung eingestuft worden
sein.)
Seite 413:
If a life-long accumulation of Al3+ occurs in certain structures, then the
probability of hypersensitivity or autoimmunity developing should also increase
with age, as has been observed in several autoimmune diseases. Summing up, the nonexistence of hypersensitivity to
Al3+ is unexplained and very remarkable. Speculatively, its very sluggish
metabolism might cause clinical pictures that have neither been associated with
Al3+ nor with hypersensitivity.
(Wenn eine lebenslange Anhäufung von Al3+ in bestimmten Strukturen auftritt,
dann wird die Wahrscheinlichkeit mit steigendem Alter eine Überempfindlichkeit
oder eine Autoimmunerkrankungen zu entwickeln, zunehmen, wie dies auch bei
mehreren Autoimmunerkrankungen beobachtet wurde. Zusammenfassend ist die Nichtexistenz einer Überempfindlichkeit
gegen Al3+ unerklärt und sehr merkwürdig. Spekulativ, könnte sein sehr
träger Stoffwechsel Krankheitsbilder verursachen, die weder mit Al3+ in
Verbindung gebracht wurden, noch mit einer Überempfindlichkeit.)
In der Zwischenzeit jedoch wurde die Existenz eines Zusammenhangs zwischen Aluminium und Hypersensitivität wissenschaftlich
nachgewiesen.
„... Under these conditions an
individual´s everyday exposure to aluminium will continue to fuel the response
and myriad symptoms of associated autoimmunity will take over the life of the
affected individual...“
„... We have described for the first
time a case of vaccine-associated MMF and CFS which was coincident with the
aluminium overload. ... some individuals may be hypersensitive to
aluminium-containing adjuvants in vaccines and we have suggested a possible mechanism of aluminium-induced immune
disease. When it is considered that as many as 1% of recipients of aluminium-containing adjuvants may be sensitised to
future exposures to aluminium then a cautionary case can be made in respect
of future mass vaccinations (eg. against HPV) which include this form of
adjuvant.“
Hier wurde auf wissenschaftlicher Basis
ein Zusammenhang zwischen makrophagische Myofasziitis (MMF) und einem
aluminiumhaltigen Adjuvans, sowie Hypersensitivität in Bezug auf Aluminium
nachgewiesen.
In drei weiteren Studien neueren Datums konnte ebenfalls die Neurotoxizität von
Aluminium und Aluminiumhydroxid wissenschaftlich nachgewiesen werden.
„... The etiopathogenesis of Alzheimer’s
disease is far from being clealy understood. However, the involvement of metal
ions as a potential key factor towards conformational modifications and
aggregation of amyloid is widely recognized. The alm of the present study is to
shed some light on the relationship between metal ions, amyloid
conformation/aggregation, and their potential relationship with the
conformational aspects of AD. We compare the effects of beta-amyloid(1-42) and
its various metal complexes (beta-amyloid-Al,
beta-amyloid-Zn, beta-amyloid-Cu, beta-amyloid-Fe) in human neuroblastoma cells
in terms of cell viability, membrane structure properties , and cell
morphology. No significant toxic effects were observed in neuroblastoma cells
after 24h treatment both with beta-amyloid and beta-amyloid-metals
(beta-amyloid-Zn, beta-amyloid-Cu, beta-amyloid-Fe); on the other hand, there was a marked reduction of cellular
viability after treatment with beta-amyloid-Al complex. In addition, treatment
with beta-amyloid-Al increased membrane fluidity much more than other
beta-amyloid-metal complexes, whose contribution was negligible. Furthermore,
the cellular morphology, as observed by electron microscopy , was deeply
altered by beta-amyloid-Al. Importantly, beta-amyloid-Al toxicity is closely
and significantly associated with a great difference in the
structure/aggregation of this complex with respect to that of beta-amyloid
alone and other beta-amyloid-metal complexes. In addition, beta-amyloid, as
a consequence of Al binding, becomes strongly hydrofobic in character. These findings show a significant
involvement of Al, compared to the other metal ions used in our
experiments, in promoting a specific amyloid(1-42) aggregation, which is able
to produce marked toxic effects on
neuroblastoma cells, as clearly demonstrated for the first time in this study...“
Dieses Untersuchungsergebnis zeigt, dass Aluminium zu einer Erweichung führt
und somit die Stabilität der
Zellmembranen verringert.
Die Studie/Artikel Toxicity, Aluminum
von Jose F. Bernardo erschien 2010:
„No known physiologic need exists for aluminum;
however, because of its atomic size and electric charge (0.051 nm and 3+,
respectively), it is sometimes a competitive
inhibitor of several essential elements of similar characteristics, such as
magnesium (0.066 nm, 2+), calcium (0.099 nm, 2+), and
iron (0.064 nm, 3+)...
... Approximately 95% of an aluminum load becomes bound
to transferrin and albumin intravascularly and is then eliminated renally. In
healthy subjects, only 0.3% of orally
administered aluminum is absorbed via the GI tract and the kidneys effectively eliminate aluminum from the
human body. It is only when the GI barrier is bypassed, such as intravenous infusion or in the presence of
advanced renal dysfunction, that aluminum has the potential to accumulate. As an example, with intravenously infused
aluminum, 40% is retained in adults and up to 75% is retained in neonates...
... Up to
this time, no biological function
has been attributed to this metal, and, more importantly, aluminum accumulation
in tissues and organs results in their dysfunction
and toxicity. Aluminum is absorbed from the GI tract in the form of
oral phosphate-binding agents (aluminum hydroxide), parenterally via immunizations, via dialysate on
patients on dialysis or total parenteral nutrition (TPN) contamination, via the
urinary mucosa through bladder irrigation, and transdermally in
antiperspirants. Lactate, citrate, and ascorbate all facilitate GI absorption.
If a significant load exceeds the
body's excretory capacity, the excess is deposited
in various tissues, including bone, brain, liver, heart, spleen, and
muscle. This accumulation causes
morbidity and mortality through various mechanisms...
... Daily injections of aluminum into rabbits produced severe anemia within 2-3 weeks.“
Die Zusammenfassung der Studie in
deutscher Übersetzung:
„Golfkriegs-Syndrom ist eine
Multisystem-Erkrankung unter denen Veteranen der westlichen Armeen im
Golf-Krieg 1990-1991 leiden. Eine Reihe von den Betroffenen zeigt neurologische
Defizite, einschließlich verschiedener kognitiver Dysfunktionen und
Motoneuron-Krankheiten, der letztere Ausdruck praktisch nicht zu unterscheiden
von der klassischen Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), abgesehen für das
Zeitalter der Entstehung. Dieser ALS-"Haufen" stellt den zweiten
solch eines ALS-"Haufens" dar, der bislang in der Literatur
beschrieben wurde. Mögliche Ursachen von GWS beinhalten unterschiedliche Hilfsstoffe
(Adjuvantien) im Anthrax-Impfstoff und anderen (Impfstoffen). Der
wahrscheinlichste Verursacher scheint Aluminiumhydroxid zu sein.
In einer ersten Reihe von Experimenten untersuchten wir die mögliche Toxizität
von Aluminium in männlichen Tieren; jungen, in Kolonie lebenden CD-1 Mäusen
wurde subkutan zwei Dosen (gleichwertig der Menschendosis) injiziert.
Nach „opfern“ (Gewebeproben die den Mäusen entnommen wurden), wurden Rückenmark
und motorische Kortex Proben mittels Immunhistochemie untersucht. Aluminium-behandelte Mäuse zeigten eine
signifikant erhöhte Apoptose von Motoneuronen und Erhöhungen in reaktiven
Astrozyten und Mikroglia Verbreitung innerhalb des Rückenmarks und Kortex
(Rinde). Es zeigte sich die Anwesenheit von Aluminium im Zytoplasma der
Motoneuronen mit einigen Neuronen, welche auch positive Tests auf
das Vorhandensein von Hyper-phosphorylierte Tau-Proteine, ein pathologisches
Kennzeichen der verschiedenen neurologischen Erkrankungen, inklusive Alzheimer
und Demenz frontotemporal, aufwiesen. Eine zweite Reihe von Experimenten an
Mäusen, mit sechs Dosen von Aluminiumhydroxid gespritzt, wurde
durchgeführt. Verhaltensanalysen bei diesen Mäusen zeigten erhebliche
Beeinträchtigungen in einer Reihe von motorischen Funktionen sowie einer Verschlechterung
der räumlichen Speicherkapazität.
Die nachgewiesene Neurotoxizität von
Aluminiumhydroxid und seine relative Omnipräsenz als Adjuvans legen nahe,
dass umfangreiche und genaue Untersuchungen der wissenschaftlichen Gemeinschaft
gerechtfertigt sind.“
1. Introduction:
“It also seems that there have been no rigorous animal studies of potential
aluminum adjuvant toxicity. The absence
of such studies is peculiar given
the well known observation that aluminum
in general can be neurotoxic under a number of conditions [15,16] and
adjuvants in particular have previously been implicated in neurological disease
[17–19]. Table 1 shows the results from previous studies that treated script
animals with aluminum hydroxide,
listing the resulting impacts on the
nervous system. In context to the use of aluminum in vaccines, LD50 values for aluminum hydroxide have not been
published to date to the best of our knowledge (J.T. Baker Material Safety
Data Sheets).“
4. Discussion:
“The positive Morin staining in lumbar
cord clearly demonstrates that post
injection aluminum finds entry into this part of the nervous system.”
“Overall, the results reported here mirror previous work that has clearly demonstrated that aluminum, in both oral and injected forms,
can be neurotoxic [15,16,32,33].”
“Aluminum in its adjuvant form can gain
access to the CNS [42–44]...”
“In addition to the above actions specifically on neural cells, aluminum might
act indirectly by stimulating abnormal,
generalized immune responses. This is, in fact, what adjuvants are placed in vaccines to do in the first place. Adjuvant
neurotoxicity could thus be the result of an imbalanced immune response.”
Aluminiumhydroxid als Adjuvans in
Impfstoffen ist nachweisbar neurotoxisch. Obwohl dies bekannt ist, wurden bis
heute keinerlei Studien getätigt, um den LD50-Wert (Maß für die Toxizität eines
Stoffes) zu bestimmen.
In einem geführten Interviewmit dem Autor der Studie Aluminium
hydroxide injections lead to motor deficits and motor neuron degeneraton
Prof. Shaw, ist Folgendes zu lesen:
The authors conclude, "Overall, the results reported here mirror previous
work that has clearly demonstrated that aluminum, in both oraland injected forms, can
be neurotoxic." I followed up with Professor Shaw "knowing what
you know about aluminum from your research would you personally use a vaccine
that contains aluminum?" He responded "No, and I don't."
Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung BfRkommt in der Studie Migration
von toxikologisch relevanten Elementen aus Spielzeug zu dem
Ergebnis, dass bei dem Metall Aluminium ein Risikopotential vorhanden ist. Hier
ist auf Seite 6 folgendes zu lesen:
„Das RIVM schlägt in seiner im Jahr 2006
vorgelegten Studie vor, in künftige Regelungen auch Aluminium, Bor, Kobalt, Kupfer, Mangan, Silber und Zinn sowie
Nickel, Strontium und Zink einzubeziehen [5].“
Sogar das Bundesministerium für Bildung,
Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF) hat in der Forschungsinfo Nr.
24/95 vom 07.08.1995
schon folgendes geschrieben:
„Forschungserfolg: Erstmals Hinweise
über Entstehung von Autoimmunkrankheiten“
„Ein Projekt des vom BMBF geförderten Forschungsverbundes
"Autoimmunitätsforschung" fand heraus, wie die Schwermetalle Quecksilber oder Gold eine Störung des
Immunsystems auslösen können.“
„Die Beobachtung, dass bestimmte
Schwermetalle eine Autoimmunerkrankung auslösen können, ist deshalb ein
Glücksfall.“
Schon seit 1995 war offiziell bekannt,
dass bestimmte Metalle Autoimmunerkrankungen auslösen können.
In der E-mail
von Dr. Philip Rudnick Ph.D. Professor
Emeritus, Chemistry West Chester University of Pennsylvania werden 11 weitere wissenschaftliche
Publikationen aufgeführt, welche die Neurotoxizität
von Aluminium bestätigen.
Am 2./3.12.2008 veranstaltete die
Food and Drug Administation, Center for Biologics Evaluation and Research,
National Institute of Health und National Institute of Allergy and Infectious
Diseases ein zweitägiges Seminar mit dem Titel WORKSHOP ON ADJUVANTS AND
ADJUVANTED PREVENTIVE AND THERAPEUTIC VACCINES FOR INFECTIOUS DISEASE
INDICATIONS.
Die hier gemachten Aussagen sind atemberaubend!
Ein schriftliches Protokoll dieses Seminars stellt die amerikanische
Gesundheitsbehörde Federal Drug Administration FDA als Datei im Internet zur Verfügung
(1.
Tag, 2.
Tag).
Folgendes möchte ich zitieren:
1. Tag (2.12.2008), Seite 32:
"... We're going to review the clinical data, some of the clinical data,
and I think an important area that I'll comment once more briefly on is, you know,
the toxicology of vaccines, not to
mention the toxicology of adjuvants has been a really neglected area. And, you
know, we've tended to only recently pay attention to this ..."
Seiten 276 und 277:
"... So the actual situation is although there is a guideline now written
a few years ago, the scientific research
on adjuvants is still based on trial and error.
And those words have been on the screen already several times this morning.
And the research is not directed to requirements for marketing authorization.
They are in a lot of cases carried out
by small specialized companies or university laboratories. And if they were
successful, they will be taken over by the bigger companies to sell out their
dream.
From a pharmacological point of view, we feel, as the European authorities,
that there is a lack of knowledge of
mechnism of action. There is a lack of dose respons relationships. A lot of
studies are done with only one, maybe two dosages, a lack of combination
studies with different endpoints.
And most is the focus on immunological effects and there is hardly any idea about cardiovascular or CNS
effects. You can imagine that if you have a vaccine leading to the release
of cytokines, that there might also be cardiovascular effects, the safety
pharmacology ..."
Seite 340:
"... how would you test whether and
adjuvant could induce autoimmunity? And I gather that is a major issue in this
field. And I began to think about that problem and it wasn't so easy for me
to come up with something that would really address the issue and give an
answer ..."
2. Tag (3.12.2008), Seite 16:
"... I am not a regulator, obviously, but there are some instances when in
human trials there have been clear toxic effects that have occurred,
systemic effects, not life threatening, but ..."
Seite 139:
"... We can move on to the meaty stuff, and that is the evaluation of potential safety signals. So the
question, really, that is on all of our minds is will adjuvants alter clinical
risk? I am going to focus on this aspect: Whether it be chronic inflammation,
whether it be acute effects in Guillain-Barre, more organ-like toxicities such as multiple sclerosis, more
systemic events, and then hypersensitivity and vasculitis toxin events
..."
Seite 144:
"... The point I want to make here is that it is possibly really important
to collect serum in your study and bank it, because if later on you do have a
diagnosis of an autoimmune disease
and there wasn't anything in the history, you would probably want to be able to
go back and have a look and see whether there are any pre-dose markers present
..."
Seite 213 - 218:
"... So in all of our HPV clinical
studies, which go back now to our first
study beginning about nine
years ago, we tried to collect our safety
data using relatively consistent methodology, and we collected
traditional safety information, solicited
symptoms, usually over a seven-day period post-vaccination. Unsolicited symptoms are typically collected for 30 days after each
dose of vaccine is administered. Typically, we have collected serious adverse events and pregnancy outcomes over the entire
duration of our studies, and in all of our HPV studies we have also
collected information on medically significant events and new onset chronic diseases ..."
"... We have up to 6.4 years of follow-up with an average duration of
follow-up in this development program of about two years. So one of the
analyses that was done with the HPV
program was what I would consider a traditional pooled safety analysis,
taking all of the subjects that have
participated in this program through the data lock point of this analysis,
and looking at a range of adverse events.
This large pooled safety analysis which we have conducted includes about 30,000 females, 16,000 of which have received active vaccine,
and the others have received control. This pooled safety database
represents a pretty broad age range as well. Some of the general observations
that we have made with this kind of standard pooled safety analysis approach
are that the vaccine appears to be
generally well tolerated across all age groups. We have not seen any differences in rates of unsolicited
adverse events, serious adverse events, medically significant events,
autoimmune diseases. I'll come back to that in a minute ..."
"... So these standard evaluations, I think, can be done using the pooled
analysis approach, but there are
some events that are infrequent enough that you have to use even broader
approaches. This is an example of a meta
analysis which was conducted recently and, in fact, just published in the last month or so. So it is now available as an electronic publication.
It should be in print in the next month or two in the journal Vaccine.
In this meta analysis, we have done two things. So first, we have taken all
subjects that have been included in the HPV development program and looked specifically at autoimmune diseases.
Now I mentioned that we were soliciting physicians, investigators in our
studies to report any signs or symptoms that would potentially lead to a diagnosis
of an autoimmune condition in the development program, and so there was
proactive solicitation. What you will see here is essentially what I showed you
in the pooled analysis. When we look at relative risks of any autoimmune
disease for individual categories of events -- this is comparing subjects
receiving the HPV vaccine over subjects receiving unadjuvanted controls -- we
see relative risks that are all very close to one, confidence intervals that
overlap one. You will notice that there's a large number of events. So in this
analysis, which is restricted to the HPV
program, we have about 100
autoimmune events in each of the groups. So that might sound like a lot,
but that is because we have done long term follow-up with active surveillance
and, I think, good data capture ..."
Seite 257:
"... I think at the moment, we are still left with this general assumption
that probably, as these adjuvants help
improve the immune response, probably we have to pay attention to autoimmune
diseases ..."
Seite 333 - 335:
"... We, as Gary has shown, have talked to quite a few experts in the
field of autoimmune diseases to
understand what is the risk area that we really should be looking at or, in
other words, how long after vaccination
do you expect you could see something as an adverse reaction, a true adverse
reaction following your vaccine? When we did that, we usually get the same
response in sort of a couple of weeks, a
couple of months at most, and very
rarely have we had feedback that you should look for five years or 10 years. So our position has been it is more useful
to look at that immediate -- if you can call that immediate -- couple of months
after vaccination and make sure you capture as good as possible information,
and do a proper comparison of that information than just go on and on and on
and collect data from which you really don't know anymore what was the
cause of that event. So I think, even if we go for large Phase IV trials with
electronic databases, we still have to agree for clinical trials what is really
the period at risk. There is another comment I would like to make. That is that
we should distinguish between the risk
period and the follow-up period.
A lot of people have these long term
diseases in mind, like multiple sclerosis. That may take years to develop
..."
Seite 373:
"... I would like to make also a slightly provocative remark. I think we should do much bigger studies in
Phase I, and actually much bigger toxicology studies ..."
Weder Wirkungsweise noch Nebenwirkungen
der verwendeten Adjuvantien waren den Herstellern bekannt, noch wurde danach
gesucht (Stand Dezember 2008!).
Gemäß den getätigten Aussagen auf dem im Dezember 2008 gehaltenen Seminars, war
dies allen Beteiligten aus Industrie, Lehre (Universitäten) und Behörden bekannt!
Die vom Sprecher Dr. Gary Dubin (Prophylactic Vaccine's Clinical Development at
GlaxoSmithKline) erwähnte Veröffentlichung konnte ich unter dem Titel Product Monograph
Cervarix finden.
Sehr interessant ist hierbei die Tatsache, dass drei unterschiedliche Placebos
verwendet wurden: HAVRIX 360, HAVRIX 720 und das Adjuvans Aluminiumhydroxid.
Das Placebo HAVRIX (ein Hepatitis A
Impfstoff) enthält ebenfalls das
Adjuvans Aluminiumhydroxid!
Im Klartext: Ausnahmslos alle verwendeten Substanzen enthielten
Aluminiumhydroxid.
Die erfasste Anzahl der Neuerkrankungen mit Autoimmunerkrankungen betrug für CERVARIX 95 von 12533 Probanden und für das Placebo 87 von 10730 Probanden.
Einer von 128 Teilnehmern die das
Placebo oder CERVARIX erhielten, erkrankte an einer Autoimmunerkrankung!
Einer von 5816 Teilnehmern erkrankte an
Multiple Sklerose!
Auch auf den Beipackzetteln von CERVARIX
und HAVRIX
werden die vom Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline (GSM) beobachteten,
insbesondere die zahlreich aufgetretenen Autoimmunerkrankungen, nicht aufgeführt!
In einem geführten Interview
mit dem Wiesbadener Impfexperten und Sachverständigen für
Impfschadensbegutachtung Dr. Klaus Hartmann findet sich zum Aluminiumhydroxid Folgendes:
Ehgartner: Bei den Zulassungsstudien zur HPV-Impfung wurden relativ wenige
Nebenwirkungen gefunden. Es gab kaum Unterschiede zur Placebogruppe.
Hartmann: Das lag aber vor allem an der Wahl des Placebos. Es wurde hier
nämlich keine neutrale Wasserlösung verwendet, sondern ein Gemisch sämtlicher
Inhaltsstoffe der Impfung, bloß ohne die HPV-Antigene. Das Placebo enthielt
also unter anderem die erwiesen problematischen Aluminiumsalze.
Ehgartner: Was war die Folge?
Hartmann: Die HPV Impfung wurde gegen ein Medikament getestet, das die gleichen
Nebenwirkungen machen kann. Das ist ein ganz bedenkliches Vorgehen und es ist
mir ein Rätsel, warum das die Ethikkommissionen genehmigt haben. Die Aluminium
haltigen Adjuvantien sind in letzter Zeit gewaltig in die Diskussion gekommen.
Bislang wurde nur retrospektiv ihre Sicherheit abgeleitet, weil ja Millionen
von Dosen verimpft wurden und hier ja eigentlich nichts passiert sei. Das
stimmt so nicht. Man weiß, dass diese Hilfsstoffe bei bestimmten Menschen, die
hier empfänglich sind, Autoimmunreaktionen auslösen. Das wurde auch im
Tierversuch bestätigt. Sie können zudem das Nervensystem schädigen, weil
Aluminiumhydroxid auch neurotoxisches Potenzial hat. Man weiß derzeit nicht wen
es trifft.
„... We have described for the first
time a case of vaccine-associated MMF ...“
Ein Auszug des Vortrages von Dr. med.
Martin Hirte auf dem Gautinger Impfsymposium vom 14. Mai 2004:
"Eine folgenreiche und schwere
Nebenwirkung aluminiumhaltiger Impfstoffe ist die makrophagische Myofasziitis
- eine entzündliche Erkrankung von Muskeln und Nerven.
Das Krankheitsbild wurde 1998 erstmals beschrieben (Gherardi 1998). Zwischen
1998 und 2003 wurden allein in Frankreich mehr als 200 Fälle bekannt,
insbesondere im Zusammenhang mit der Hepatitis-B- und der Tetanusimpfung
(Gherardi 2003).
Die Krankheit beginnt mit starken und anhaltenden Schmerzen an der Impfstelle.
In den folgenden Monaten bis Jahren treten Muskelschwäche und diffuse Muskel-
und Gelenkschmerzen auf, bei etwa jedem
zehnten Betroffenen kommt es auch zu fortschreitende
Nervenschäden, etwa Sehstörungen,Blasenentleerungsstörungen,
Gefühlsstörungen oder Gleichgewichtsstörungen.
Viele der Patienten entwickeln psychische Auffälligkeiten und chronische
Müdigkeit (Authier 2001).
Die Myofasziitis kann in eine chronische
Erkrankung übergehen, die einer untypisch verlaufenden Multiplen Sklerose
ähnelt. Vermutliche Ursache sind Autoimmunvorgänge mit Entzündung und
Zerstörung von Muskel- und Nervengewebe. Die Mehrzahl der Betroffenen ist
Träger eines Gens, das zu Autoimmunerkrankungen disponiert.
Das Besondere an dieser Impfnebenwirkung ist, dass sie sich durch eine
Muskelbiopsie aus der Gegend der Impfstelle nachweisen lässt.
Im Muskelgewebe finden sich vermehrt Lymphozyten und Makrophagen, in deren Zytoplasma Aluminium eingeschlossen
ist. Im Blut finden sich Hinweise auf eine chronische Stimulation von
Immunvorgängen und meist auch erhöhte Spiegel des Muskelenzyms Kreatinkinase.
Auch bei Säuglingen wurden inzwischen zahlreiche Fälle von Myofasziitis
beobachtet mit Muskelschwäche, Entwicklungsverzögerung und neurologischen
Störungen (Lacson 2002, DiMuzio 2004).
Wegen der geringen Bekanntheit der Myofasziitis wird eine hohe Dunkelziffer vermutet.
Bei der makrophagischen Myofasziitis
handelt es sich um eine schwere Impfnebenwirkung, die jedoch noch kaum bekannt
ist und wegen des verzögerten Einsetzens in der Regel nicht als Impffolge
erkannt wird. In Deutschland gibt es bisher nur vereinzelte Meldungen. Alle
Impflinge, die in den Monaten und Jahren nach einer stärkeren lokalen
Impfreaktion auffallende Einbußen im körperlichen Wohlbefinden feststellen,
sollten sich - am besten mit entsprechender Literatur ausgerüstet - an einen
neurologischen Facharzt wenden. Nur so kann mit der Zeit das wahre Ausmaß
dieser Impfkomplikation erfasst werden. Bei Kindern mit unklarer motorischer
Entwicklungsverzögerung sollte unbedingt die Bestimmung der Kreatinkinase, bei
einem auffälligen Wert eine Untersuchung von Muskelgewebe aus der Impfstelle
erfolgen, falls diese noch in Erinnerung ist... „
Indikationen für MMF in Tierversuchen
Mehr oder weniger durch Zufall wurde eine Verbindung zwischen MS und MMF beim
Menschen und den in Impfstoffen enthaltenen Aluminiumhydoxid hergestellt. Aber
dieses konnte auch experimentell in Tierversuchen bestätigt werden. Dies geht
aus dem umfangreichen Dokument für Human Health Risk Assessment
Aluminium, Aluminiumoxid und Aluminium-Silikathervor,
zusammengestellt von insgesamt 11 Universitäten und Forschungsinstituten und
zahlreichen Autoren, darunter Prof. Daniel Krewski von der Universität Ottawa
als leitender Autor. Das Dokument wurde nicht datiert, aber die jüngsten
Quellen aus dem Jahr 2005 und der
dazugehörige Haftungsausschluss erwähnt das Datum 2006-09-01 aus
Peer-Review-Arbeiten.
Auf den Seiten 264 bis 267 fand ich den Bericht der Tierversuche welche zeigen,
dass MMF-ähnliche Schäden durch Aluminiumhydroxid verursacht wurden.
„... Gherardi et al. (2001) administered a single i.m. injection of an
aluminium hydroxide-containing HBV Vaccine (GenHevac, 250 uL) to rats in an
attempt to reproduce lesions characteristic of MMF. The aluminium hydroxide-containing vaccine induced a large necrotic area
containing damaged muscle fibres and neutrophils, surrounded by abundant
lymphocytes and macrophages (days 7-15), that progressed to a mature lesion (21
and 28 days). The focal inflitration of densely packed PAS-positive
macrophages, without giant cell formation or muscle fiber damage, was similar to the macrophage infiltrate seen
in MMF. Crystalline inclusions similar to those of MMF were detected by
electron microscopy. It was proposed that aluminium hydroxide forms a deposit
which damages the injected tissue, subsequently eliciting a signal from
stressed cells. This signal attracts inflammatory and antigen presenting cells
and the aluminium hydroxide deposit is then subject to phagocytosis (Balouet et
al., 1997; IPCS, 1997; Schijns, 2000). Phagocytized
aluminium hydroxide increases survival of macrophages and enhances the effects
of granulocyte/monocyte stimulating factor (Hamilton et al., 2000). A
number of aluminium loaded macrophages accumulate locally, resulting in the characteristic granuloma formation,
while others migrate to the regional lymph nodes (IPCS, 1997). A recent study
in monkeys showed that macrophage
accumulation persisted more than 1 year after injection (Verdier et al.,
2005). A residence time longer than 6
months was observed in rats (Gherardi et al., 2001).
Verdier et al. (2005) evaluated the local reaction and aluminium concentration
following i.m. injection of aluminium adjuvant vaccines in Cynomolgus monkeys.
Two groups of 12 male monkeys received a single i.m. injection of either aluminium phosphate adjuvant
diphtheria-tetanus vaccine or aluminium
hydroxide adjuvant diphtheria-tetanus vaccine.
Four monkeys from each of the two groups were sacrificed 85, 169, or 366 days
after the single i.m. injection, and macroscopic examination of the injected
site was performed to detect any sign of local intolerance. Macrophage
aggregation was graded as moderate to marked and was accompagnied by a lymphoid
inflitration in all cases following the initial sacrifice. Analysis of the injection site revealed high aluminium content for both
aluminium treated vaccine groups; however, the aluminium concentration of
the reactive zones of animals treated with aluminium
hydroxide was 4 times higher than in those treated with aluminium phosfate. The
size of the inflammatory lesion was greater in the monkeys given the aluminium
hydroxide adjuvant.
Six months after the vaccine injection 3 out of 4 monkeys exhibited appreciable
lesions composed primarily of macrophages. One of the lesions had an extensive
cyst-like structure which contained degenerate macrophages. Two of 4 monkeys in
the aluminium hydroxide group had persistent macrophages aggregations with
associated minor lymphocytic infiltrations one
year following the injection. The histological appearance and persistence of
the lesion observed at the injection site is similar to the lesions observed in
human cases of MMF.
Therefore these results suggest that this type of lesion is a usual reaction following the injection of
an aluminium adjuvant vaccine by the i.m. route, and can occur in normal healthy animals following the
administration of both aluminium
phosfate and aluminium hydroxide containing vaccines.
A field trial involving 45 pigs was conducted to validate the hypothesis of
aluminium induced granulomas (Valtulini et al., 2005). The animals were
randomly allocated to receive the same aluminium
hydroxide adjuvant vaccine which induced the formation of nodules in the
muscles of pigs from one particular farm; the adjuvant alone, distilled water, or the adjuvant and distilled water.
The pigs were injected twice i.m. and slaughtered at about 165 kg weight. Granulomas located within muscular
tissue were observed for all the
aluminium-containing vaccine groups; granulomas
were not detected in any of the pigs
who received only water. Granulomas
were characterized by aggregates of macrophage-derived epithelioid cells, with
some containing oval nucleus, a pale pink cytoplasm, and indistinct borders.
These cells were surrounded by an infiltrate of mixed inflammatory cells,
including large multinucleated giant cells, macrophages, lymphocytes, plasma
cells and eosinophilic elements. In most samples, multiple granulomas were
joined by a unique fibrous shell.
X-ray microanalysis and atomic absorption revealed the presence of considerable amounts of Al, both within and
outside the cells. These results indicate that high amounts of aluminium hydroxide have the potential
to produce granuloma formulation
...“
„... In animal experiments, lympho-plasmacytic infiltrates were observed in the
vicinity of macrophages when the complete vaccine was used, defining the
so-called immunogenic granuloma that was
not formed when the adjuvant was used alone and that increased when
polyantigens were added to the vaccine containing aluminium-adjuvanted vaccine
(Balouet et al., 1977)...“
Der von Valtulini et al., 2005
durchgeführte Tierversuch an 45 Schweinen zeigt allerdings, dass Granulome
gebildet wurden, wenn nur das Adjuvans Aluminiumhydoxid allein verwendet wurde.
Granulom: Unter einem Granulom (von lat. granulum „Körnchen“) versteht man eine
entzündungsbedingte, knotenartige Gewebeneubildung aus Epitheloidzellen,
mononukleären Zellen oder Riesenzellen. Es entsteht meist als Reaktion auf
chronische, allergische oder infektiöse Prozesse.
Granulome können in der Pathologie anhand der Größe und ihres histologischen
Aufbaus charakterisiert werden und somit zur Diagnose der zugrundeliegenden
Krankheit beitragen.
Zu den nichtinfektiösen Granulomen gehören Sarkoidose, Diabetes (Granuloma
anulare), Wegener-Granulomatose, Lymphogranulomatose, Morbus Crohn und
Zahnfleischepulis.
„... Dr. Fabio Re from the University of Tennessee: ... And also what is
the role of necrosis and release of
endogenous danger signals indicating an adjuvant effect. I’ll just briefly
mention – didn’t have time to show you – it has been known that alum activate some form of necrosis, at
least in vivo, and necrosis is
associated with release of these endogenous danger signals.
And we have evidence that – I
couldn’t show you – that necrosis
activate inflammasomes and also that it has been known for some time to be an adjuvant necrosis to be
immunogenic. So I think this is another important area to explore...“
Beim Menschen und in Tierversuchen wurde festgestellt, dass nach
intramuskulärer Injektionen von Aluminiumhydroxid eine Akkumulation des Aluminiums im Bereich der Einstichstelle
stattfand. Ebenfalls wurde eine erhöhte
Aktivität der Makrophagen in diesem Bereich festgestellt, entweder durch
die Entfernung beschädigter oder abgestorbener Zellen. MMF ist somit eine Form von Nekrose.
Nekrose: Unter einer Nekrose wird in der Biologie und Medizin der am lebenden
Organismus stattfindende pathologische Untergang einzelner oder mehrerer Zellen
verstanden (auch Nekrobiose genannt). Der Begriff der Apoptose wird dagegen als
physiologischer Untergang einzelner Zellen oder bestimmter Zellpopulation
definiert und darum auch als programmierter Zelltod bezeichnet.
Schädigende Einflüsse wie Gifte, Bakterien, Nährstoff- und Sauerstoffmangel,
Radioaktivität und vieles mehr können Zellen unter Umständen zum Zelltod
führen. Die Folge ist eine Entzündungsreaktion des umliegenden Gewebes. Durch
die Entzündungsreaktion werden Fresszellen (Makrophagen) angelockt, die
entzündliche Botenstoffe wie Tumornekrosefaktor (TNF) ausschütten. Dadurch
entsteht im Bereich der Nekrose auch Apoptose.
Wenn Wissenschaftler eine Autoimmunerkrankung
untersuchen wollen, greifen sie auf Versuchstiere zurück.
Da man keine 100.000 Versuchstiere benutzt und um dann
darauf zu warten, dass irgendwann einmal ein Tier an einer Autoimmunerkrankung
erkrankt, wird diese einfach induziert.
Zur Experimentellen
autoimmunen Enzephalomyelitis ist Folgendes zu finden:
„Die Experimentelle autoimmune Enzephalomyelitis
(EAE), auch Experimentelle allergische
Enzephalomyelitis, ist eine der menschlichen Multiplen Sklerose (MS)
ähnliche Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS) bei verschiedenen
Labortierarten.“
„Vieles, was man heute über die
Ursachen und die Pathogenese von MS weiß, hat man aus Tierexperimenten und im
Speziellen aus dem Tiermodell für Multiple Sklerose – der Experimentellen
Autoimmunen Enzephalomyelitis (EAE) gelernt.“
„Im Gegensatz zu MS, die spontan
auftritt, ist EAE eine induzierte Krankheit. Dies kann entweder durch eine
aktive Immunisierung mit Antigen (zumeist MBP, PLP oder MOG) in Kombination mit
einem Adjuvans z. B. CFA (Komplettes
Freundsches Adjuvans) (aktive EAE) oder durch den Transfer von
enzephalitogenen T-Zellen (AT-EAE) erfolgen (Ben-Nun et al., 1981; Swanborg,
2001).“
„Zur Induktion der EAE wurden 200 μg MOG 35-55 Peptid (Prof. Palm, Würzburg, Deutschland), 200 μg rekombinantes humanes MOG Protein
(rhMOG, hergestellt nach Adelmann et al,1995) oder 200 μg Ratten MBP (rMBP, gereinigt nach Oshiro
und Eylar, 1970) in 200 μl
Volumen, s.c. in die Flanken und die Schwanzbasis der narkotisierten Mäuse injiziert.
Das Volumen setzte sich aus jeweils denselben Anteilen an PBS und CFA (komplettes Freundsches Adjuvans,
Konz.: 2mg/ml; Difco, Detroit MI, USA) zusammen.“
„Freund
verwendete sie in einer Wasser-in Öl-Emulsion für sein berühmtes „komplettes
Freund-Adjuvans“ (CFA). CFA eignet sich besonders zur Auffrischung der
zellvermittelten Immunität – wie bei der Hypersensitivitätsreaktion vom
verzögerten Typ (DTH) auf Antigene, die normalerweise nur schwache Reaktionen
induzieren. Leider haben mehrere Zwischenfälle (versehentliche Injektion) gezeigt,
dass CFA zu toxisch für den menschlichen
Gebrauch ist, weil es chronische, nicht heilende Granulome verursacht.“
Ein
Adjuvans, welches Granulome verursacht, ist für den menschlichen Gebrauch zu
toxisch.Der zuvor
erwähnte Tierversuch von Valtulini et al. hat allerdings gezeigt, dass
Aluminiumhydoxid, allein angewandt, Granulome verursachen kann!
Auf Seite 2 dieser Internetseite (Multiple Sklerose) werden Erstsymptome beschrieben. Erstsymptome
der MS können sein: Fatigue, Schwankschwindel
(Vertigo), Doppelbilder, Störungen
der Blasen-, Darm- und Sexualfunktionen, Sprach- und Sprechstörungen, etc.
„Within 4 days of vaccination, 1 subject (1.6%) in
each of the vaccine and placebo groups experienced severe headache, and 1
subject (1.6%) in the vaccine group experienced severe fatigue.“
Auf Seite 2167 (Seite 7 der pdf-Datei) zeigt das Diagramm, dass bei 99 Probanden (3,2%) "schwere Fatigue" (Grade 3) bei der mit Havrix geimpften Gruppe auftrat.
Ich zitiere aus dem schon erwähnten Artikel Central
nervous system disease in patients with macrophagic myofasciitis,
erschienen in Brain, 2001 May;
124(Pt 5):974-83.
„... Macrophage myofasciitis (MMF), a condition newly recognized in France, is
manifested by diffuse myalgias and characterized by highly specific
myopathological alterations which have recently been shown to represent an
unusually persistent local reaction to intramuscular injections of
aluminium-containing vaccines.
Among 92 MMF patients recognized so far, eight of them, which included the
seven patients reported here, had a symptomatic demyelinating CNS disorder.
CNS manifestating disorders included hemisensory or sensorimotor symptoms (four
out of seven, bilateral pyramidal signs (six out of seven), cerebellar signs
(four out of seven), visual loss (two out of seven), cognitive and behavioural
disorders (one out of seven) and bladder dysfunction (one out of seven).
Brain T(2)-weighted MRI showed single (two out of seven) or multiple (four out
of seven) supratentorial white matter hyperintense signals and corpus callosum
atrophy (one out of seven).
Evoked potentials were abnormal in four out of six patients and CSF in four out
of seven). According to Poser’s criteria
for multiple sclerosis, the diagnosis was clinically definite (five out of
seven) or clinically probable multiple sclerosis (two out of seven). Six out of
seven patients had diffuse myalgias.
Deltoid muscle biopsy showed stereotypical accumulations of PAS (periodic
acid-Schiff-) positive macrophages, sparse CD8+ T cells and minimal myofibre
damage. Aluminium-containing vaccines had been
administered 3-78 months (median = 33 months) before muscle biopsy (hepatitis B
virus: four out of seven, tetanus toxoid: one out of seven, both hepatitis B
virus and tetanus toxoid: two out of seven). The association between MMF and multiple
sclerosis-like disorders may give new insights into the controversial issues
surrounding vacinations and demyelinating CNS disorders.
Deltoid muscle biopsy searching for myopathological alterations of MMF should
be performed in multiple sclerosis patients with diffuse myalgias ...“
Patient 1: „... presented with fatigue
... followed by dizziness and
unsteadiness within a few months. One year later ... paraesthesias... Initial
diagnose was multiple sclerosis.“
Patient 2: „... complained of fatigue.
Initial diagnose was multiple sclerosis.“
Patient 3: „... manifesting as transient paraesthesias
... transient vertigo ... fatigue... Initial diagnose was multiple sclerosis.“
Patient 5: „... Initial diagnose was
multiple sclerosis.“
Patient 6: „... fatigue... Initial diagnose was multiple sclerosis.“
Patient 7: „... Initial diagnose was
probable multiple sclerosis.“
„... Using Poser´s criteria for multiple sclerosis (Poser et al., 1983), five patients hat `clinically definite
multiple sclerosis` (Patients 1-3, 5 and 6) and two had `clinically probable multiple sclerosis` (Patients 4 and
7)...“
„... In all patients with muscle
symptoms, aluminium-vaccine injection preceded myalgias. Evidence of aluminium-vaccine
injection before onset of CNS involvement was established in all patients but
one (Patient 2) in whom vaccination of unknown type had been administered
before the onset of the first CNS manisfestations. ...“
Hier sieht man einen klaren kausalen Zusammenhang
zwischen Aluminium in Impfstoffen und dem Auftreten von Erkrankungen des
zentralen Nervensystems wie multipler Sklerose.
Es zeigt auch, dass zwischen der Impfung, dem Auftreten von Symptomen und der
endgültigen Diagnose geraume Zeit vergehen kann. Hier wird der Zeitraum der
postvakzinalen Inkubationszeit für MS von 6 Wochen bei weitem überschritten.
Der folgende Artikel erschien in MJA (The Medical Journal of Australia), MJA 2005; 183 (03): 145-146: Macrophagic
myofasciitis associated with vaccine-derived aluminium. Ich zitiere
aus dem genannten Artikel den Fall eines zuvor sehr gesunden 32-jährigen
Mannes, der im August 2003 erkrankte und zuvor mit dem Impfstoff HAVRIX geimpft wurde:
„... He had been given inactivated hepatitis
A (Havrix) and poliomyelitis vaccines intramuscularly in March 2000, and a
booster inoculation for hepatitis A in February 2001. He was taking allopurinol
for renal calculi and omeprazole for reflux. His father had died from motor
neurone disease and a brother had fasciculations. The patient had no evidence
of muscle weakness or wasting, no fasciculations, and the remainder of his
neurological examination, as well as needle electromyography , was normal.
Muscle biopsy
The interstitial connective tissue of the deltoid muscle contained a dense
infiltrate of large macrophages. Electron microscopy showed spiculated
structures within these macrophages. When an electron beam hits a sample it
releases x-rays of wavelenght specific to the elements in the sample. Using
this principle, an EDAX x-ray detector revealed
an aluminium peak (Ka, 1.48 keV) from the aggregates.
Macrophagic myofasciitis is characterised by the presence of sheets of macrophages
in striated muscle, a few lymphocytes and inconspicuous muscle fibre damage. It
is due the persistence of vaccine-derived
aluminium in the muscle at the injection site and the myofasciitis is
localised to the injection site. Since macrophagic myofasciitis was first described in 1998, more than 200
cases have been identified in France, with only a few cases reported from other
countries. This is the first case of
macrophagic myofasciitis reported in Australia.
Aluminium is used as an adjuvant in diphtheria - tetanus – pertusis, some
Haemophilus influenzae type b, pneumococcal, hepatitis A en B, anthrax and
rabies vaccines, as well as in tetanus toxoid. For example, each millilitre of HAVRIX contains 0.5 mg
of aluminium, as aluminium hydroxide. The mechanism of macrophagic
myofasciitis is thought to be secondary to an ongoing local immune reaction to
the long-term persistence of this aluminium in the muscle ...“
Aufgrund der Spektralanalyse konnte
bestätigt werden, dass sich Ansammlungen von Aluminium in den betroffenen
Muskeln anfanden. Ursache hierfür ist der Impfstoff HAVRIX.
„Taken together with previous reports on granulomas induced by various
aluminium-containing compounds in humans and animals (Balouet et al., 1977;
Gotto and Akama, 1982; Mrak, 1982; Miliauskas et al., 1993; Garcia-Patos et
al., 1995), these results firmly establish that aluminium hydroxide-containing vaccines represent the direct cause of
the MMF lesion.“
Seite 1823, Tabelle 2:
6 der 50 Probanden erkrankten nach der Impfung an Multiple Sklerose.
Bereits seit 2001 war bekannt, dass
Aluminiumhydroxid in Impfstoffen zu Krankheiten wie MMF und MS führen kann!
Der Hepatitis A Impfstoff HAVRIX befindet sich übrigens vollständig mit all
seinen Inhaltsstoffen im Hepatitis A/B Kombinationsimpfstoff TWINRIX.
„Necrotizing pancreatitis is a severe form of pancreatitis and is associated
with substantial morbidity and mortality. We report a case of necrotizing
pancreatitis that developed following
combined hepatitis A and B vaccination. No other causes of pancreatitis
could be determined. Although confirming the diagnosis is challenging, 3 main
factors suggest a possible link to the vaccine: the chronology of the events,
the patient’s human leukocyte antigen genotype and the in- congruent immune
response to the vaccine components. This report serves to alert physicians to the possible development of necrotizing
pancreatitis after vaccination.“
Die Nekrotische Pankreatitis wird auch in Zusammenhang mit
Autoimmunerkrankungen gebracht.
„We report a case of Guillain-Barré
syndrome in a previously healthy child who received a hepatitis A
vaccination (HAVRIX) 5 days before
onset of symptoms. No other precipitating factor could be identified.“
"Der Nachweis von Aluminium in den pyrimidal Zellen der Hirnrinde, im Hippocampus sowie in den Neuronen des Rückenmarks konnte schon eine Stunde nach intravenöser Injektion beobachtet werden. Dies deutet auf ein schnelles Eindringen von Aluminium von der Injektionsstelle durch die Blut-Hirn-Schranke(blood-brain-barrier) in die Neuronen hin."
Original:
„The detection of aluminum in the pyrimidal cells of the cerebral cortex and
hippocampus and in the spinal cord neurons, was observed 1 h after i.v.
injection, indicating a rapid entry of
aluminum from the injection site through
the blood-brain barrier (BBB) to the neurons.“
"Wir zeigen, dass intraperitoneale Injektion von Aluminium adsorbierten Impfstoffen in Mäusen zu einem vorübergehenden führt, welches am zweiten und dritten Tag nach der Injektion seinen Höhepunkt erreicht. Dieses konnte allerdings bei den Kontrollgruppen, welche nur Kochsalzlösung oder einen Impfstoff ohne Aluminiumzusatz erhielt, Anstieg von Aluminium im Hirngewebenichtbeobachtet werden."
Original:
„ We show that intraperitoneal injection of aluminium adsorbed vaccines into mice causes a transient rise in brain tissue aluminium levels peaking
around the second and third day after injection. This rise is not seen in the saline control group of animals or with vaccine not containing aluminium.“
"Die Konzentration von Aluminium im Urin waren bei primär progredienter multipler Sklerose (P<0,001) und sekundär fortschreitender multipler Sklerose (P<0,05) erheblich erhöht ..."
Original:
„... We have used a battery of analytical techniques to determine if the
urinary excretion of i) markers of oxidative damage; ii) iron and iii) the environmental toxin aluminium and its
antagonist, silicon, are altered in relapsing remitting (RRMS) and secondary
progressive MS (SPMS)...“
„... Urinary concentrations of
aluminium were also significantly
increased in RRMS (P<0.001) and SPMS (P<0.05) such that the levels of
aluminium excretion in the former were similar to those observed in individuals
undergoing metal chelation therapy...“
Bei Aluminium und seinen Verbindungen,
sowie bei Quecksilber handelt es sich um akkumulative Giftstoffe, welche
signifikant neurotoxisch sind.
„... The number of viral matches and
their locations make the occurence of side autoimmune cross-reactions in the
human host following HPV16-based vaccination almost unavoidable ...“
Das Auftreten von Autoimmunerkrankungen
bei Menschen ist unausweichlich!
Diese Studienergebnisse stehen in Widerspruch zu den Aussagen des Robert Koch-Instituts
und dem Bundesgesundheitsblatt 2009, Sicherheit
von Impfstoffen. Dort ist auf Seite 1061 Folgendes zu finden:
„Als Fazit kann festgehalten werden, dass es nach derzeitigem Kenntnisstandkeine
Evidenz dafür gibt, dass Impfungen zu einer MS führen oder bei bestehender
MS einen akuten Schub auslösen könnten.“
Aufgrund der zahlreich vorgelegten Beweise, dass aluminiumhaltige Impfstoffe
neurologische Erkrankungen verursachen, ist festzustellen, dass das Robert
Koch-Institut und seine Mitarbeiter bewusst
wahrheitswidrig handeln. Siehe hierzu auch das Kapitel 12. Täuschungsmanöver des Robert Koch-Institut.
Im Artikel Impfsicherheit
heute des Deutschen Ärzteblatt 2008;
105(34-35): 590-5 ist Folgendes zu lesen:
„... Selbstverständlich dürfen unerwünschte Wirkungen eines Impfstoffs
vertretbare Grenzen nicht überschreiten, dass heißt, ein Impfstoff darf einem
Impfling keinen dauerhaften Gesundheitsschaden zufügen...“
„... Mit Ausnahme einer Fall-Kontroll-Studie (4) wurde bisher in keiner Untersuchung
ein signifikantes Risiko für eine MS oder andere demyelinisierende Erkrankungen
nach HBV-Impfung (HBV, Hepatitis-B-Virus) beschrieben...“
Während der klinischen Studien für
den Impfstoff IXIARO wurde die Nebenwirkung Multiple Sklerose dokumentiert. In der
Information zum Impfstoff IXIARO ist unter Punkt 6.1 folgendes zu finden:
„... Approximately 1% of subjects who received IXIARO experienced a
serious adverse event, including one
case of multiple sclerosis...“.
In der Fachinformation zum Impfstoff
IXIARO sind fünf klinische Studien
aufgelistet. Diese klinischen Studien wurden von dem Impfstoffhersteller
Intercell AG in Auftrag gegeben. Bei jeder
in Auftrag gegebenen Studie wurden auch die aufgetretenen Nebenwirkungen
untersucht und dokumentiert. Wie der Fachinformation von IXIARO unter Punkt 6.2
(Seite 5) zu entnehmen ist, trat die Erkrankung Multiple Sklerose während der Studie Concomitant Vaccination With the Japanese
Encephalitis Vaccine IC51 and HARVIX® 1440auf. Probandenzahl: 192.
Ausschlusskriterien der Probanden waren u.a. Autoimmunerkrankungen.
Bei dieser klinischen Studie wurde ein
Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und Multiple Sklerose dokumentiert.
Die bei den klinischen Studien verwendeten Impfstoffe IXIARO und HAVRIX, sowie
das verwendete Placebo enthielten alle das Adjuvans Aluminiumhydroxid.
Unter Punkt 5.1 der Fachinformation findet sich noch der Hinweis, dass der
Impfstoff Hypersensibilität
verursachen kann.
Das Ergebnis der Studie war den Impfstoffherstellern Intercell und Novartis
seit Januar 2008 bekannt. Das Paul-Ehrlich-Institut
wurde ebenfalls im Januar 2008
darüber informiert und von daher war seit diesem Zeitpunkt auch den deutschen
Gesundheitsbehörden bekannt, dass Impfstoffe die Erkrankung Multiple Sklerose verursachen können (siehe
Informationsblatt der Studie Concomitant
Vaccination With the Japanese Encephalitis Vaccine IC51 and HARVIX® 1440,
Seite 2).
In der von der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA veröffentlichten Fachinformation (Product
information) zum Impfstoff IXIARO ist folgendes zu finden:
„Individuals who show hypersensitivity
reactions after receiving the first dose of the vaccine should not be given the
second dose.“ (Punkt 4.3)
Die in der klinischen Studie Concomitant
Vaccination With the Japanese Encephalitis Vaccine IC51 and HARVIX® 1440
dokumentierte und auch auf der U.S. Fachinformation (veröffentlicht von der
amerikanischen Gesundheitsbehörde Federal Drug Administration FDA) aufgeführte
Nebenwirkung Multiple Sklerose wurde
nicht aufgelistet. Die Nebenwirkung
MS wird mit keinem Wort in dem 25 seitigen Dokument erwähnt.
Erstaunlich ist jedoch, dass der EMEA die Studie Concomitant Vaccination With the Japanese Encephalitis Vaccine IC51 and
HARVIX® 1440 bekannt war. Diese wird auch unter der Bezeichnung IC51-308 und NCT00596271 geführt
(Clinical study referred to as NCT00596271 in the National Library of Medicine
clinical trial database, also referred to as study IC51-308 in the Biologics License Application). Dies geht aus dem Assessment Report für IXIARO
hervor. Auf Seite 31 findet sich auch die Information, dass die Studie IC51-308 in Deutschland und Österreich durchgeführt wurde. Dies bedeutet, dass auch das Paul-Ehrlich-Institut und somit auch das
Robert Koch-Institut über die Nebenwirkung Multiple Sklerose nach der Impfung
informiert waren.
Auf Seite 44 findet sich zur Studie IC51-308
der lapidare Satz:
„One subject presented with convulsion, a nervous system disorder SAE which was
medically attended, moderate in severity and considered unlikely to be related to study treatment.“
Dies obwohl bekannt war, dass der neurologische Schub der MS des Probanden 3
Wochen nach der zweiten Impfung auftrat und somit innerhalb der postvakzinalen
Inkubationszeit von 6 Wochen lag. Ein kausaler Zusammenhang zur Impfung wurde
jedoch abgestritten.
Wie ist dies möglich?
Man bedient sich eines Tricks. Es kann davon
ausgegangen werden, dass durch Einflussnahme seitens der Pharmakonzerne die
Definition für schwere Nebenwirkungen „aufgeweicht“ wurde. Es gibt nämlich eine
Definition schwerer Nebenwirkungen ohne
einen sogenannten kausalen Zusammenhang und eine Definition schwerer
Nebenwirkungen mit kausalem
Zusammenhang. Die zweite Definition werden Sie jedoch bei „unerwünschten“
Nebenwirkungen gar nicht erst finden.
a.) Severe
adverse event (SAE): Ohne kausalen
Zusammenhang zum Impfstoff
b.) Severe
adverse reaction (SAR): Mit kausalem
Zusammenhang zum Impfstoff
Die
Nebenwirkung Multiple Sklerose ist der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA
sehr wohl bekannt, wird allerdings durch die Bezeichnung SAE „unschädlich“
gemacht und somit ein kausaler Zusammenhang mit dem Impfstoff abgestritten.
Es ist unentschuldbar, wie diese
Behörden vorgehen und auch das einige der hier aufgelisteten Studien angeblich
nicht bekannt sein sollen!
6.
Hypersensitivität (Überempfindlichkeit) gegenüber Metallen
In den vorgegangenen Abschnitten wurde die Hypersensibilität gegenüber Metallen
als Faktor für einen Impfschaden beschrieben. Folgende interessante Studien und
Artikel waren noch zu finden:
“Ergo sind die Patienten überempfindlich
gegenüber Quecksilber.”
“Amalgam assoziiertes Quecksilber kann erodierte Mundschleimhaut durchdringen
und Sensibilisierungsprozesse bei
anfälligen Menschen auslösen.”
Seite 142:
“Einige Autoren haben gezeigt, dass das Entfernen
von Amalgamfüllungen und Ersetzen durch andere Materialien zu einer kompletten Auslöschung oder markanten
Regression führt, wenn ein positiver
Quecksilberallergie-nachweis vorliegt. Die Erfolgsrate liegt bei etwa 100%,
bei Patienten mit Läsionen, welche ursprünglich in Kontakt zu Amalgamfüllungen
standen und dann entfernt wurden (Todd et al. 1990, Laine et al. 1992, Koch und
Bahmer 1995).”
"Das Immunsystem ist Sitz
allergischer Reaktionen, die sich ebenfalls auf das gesamte System auswirken
können. Hier gilt das Augenmerk den Umweltbelastungen aber ganz besonders der
Metallsituation im Köper des Patienten."
"Belastungen im Sinne einer Typ IV-Allergie werden am sensibelsten durch
den MELISA-Test
(Lymphozytentransformationstest auf Metalle) ermittelt."
Durch den MELISA-Test lässt sich
eventuell eine Hypersensibilität bestätigen und dies würde als weiterer Beweis
für eine Anerkennung als Impfschaden angeführt werden können.
In dem Handbuch Chemikalienunverträglichkeit (MCS)
von Werner Maschewsky (1996) habe ich noch einige sehr interessante
Informationen finden können.
Seite 11:
“... chronische Vergiftung durch
Quecksilber (Amalgam), ...”
Seite 25:
“„Überempfindlichkeit gegen
Umwelteinflüsse ist eine chronische (d.h.: länger als drei Monate andauernde)
Mehrfachstörung, die gewöhnlich Symptome des Zentralnervensystems und mindestens eines anderen Systems umfaßt.
Betroffene vertragen oft bestimmte Lebensmittel, Chemikalien und
Umwelteinflüsse nicht, einzeln oder in Kombination, bei Dosierungen, die von
der Bevölkerungsmehrheit gewöhnlich vertragen werden. Betroffene haben
unterschiedlich schwere Gesundheitsstörungen, von einer leichten
Befindlichkeitsstörung bis zu einer völligen Handlungsunfähigkeit. Bei einer
körperlichen Untersuchung lassen sich meist keine ungewöhnlichen Befunde
feststellen.“ [442]
Diese Definition betont den chronischen und komplexen Charakter der Störung,
die Betroffenheit des Zentralnervensystems,
die unterschiedliche Herkunft und ungewöhnlich
niedrige Dosierung der Auslöser, das unterschiedlich schwere Krankheitsbild
und das Fehlen somatischer Befunde.”
Seiten 36, 37 und 38:
“Bestimmte Chemikalien können dosisabhängig bei normalempfindlichen Personen zu Vergiftungen des Nervensystems führen, den sogenannten
neurotoxischen Störungen (12), die sich auch im Verhalten (13) zeigen. Wenn
solche Vergiftungen 18 schon bei normalempfindlichen Personen möglich
(und häufig) sind, liegt für unspezifisch hochempfindliche Personen
die Annahme nahe, daß sie bei denselben Stoffen, aber niedrigeren Dosen dieselben Vergiftungserscheinungen zeigen.”
“Es gibt zahlreiche Studien zu chemisch
bedingten Nervenschäden und ihren Auswirkungen auf Verhalten und Erleben
[153, 210, 280, 329, 406, 433, 474, 489].”
Seite 58:
“KREBS u. a. [225]: Bericht über eine Fall-Kontroll-Studie in einem
Autovergaser- Werk. In dem Werk war eine Häufung von Multiple Sklerose-ähnlichen neurologischen Erkrankungen beobachtet
worden. Die 18 identifizierten Fälle waren, verglichen mit Kontrollen aus dem
Werk, deutlich häufiger Triarylphosphat (in Hydraulikölen, Schneidölen) und
Metallrauchen (Zink, Blei, Aluminium)
ausgesetzt. Die Autoren vermuten verzögerte Neuropathie durch Organophosphate.”
Seite 66:
“KOLLER [223]: Das Immunsystem ist
äußerst komplex und sehr störanfällig. Sehr viele Chemikalien
beeinträchtigen die Immunreaktion auch in
nicht-toxischen Dosierungen. Je nach Unterdrückung oder Verstärkung der
Immunreaktion führt dies zu Immunschwäche
oder Immunüberreaktion, mit Überempfindlichkeit und Autoimmun-Störungen.
Dieselbe Chemikalie kann verschiedene Teile des Immunsystems unterschiedlich
beeinflussen, oft abhängig von der Dosis. Ähnliche Chemikalien können sich in
ihrer immunmodulatorischen Wirkung stark unterscheiden. Es gibt keinen
einzelnen Immunparameter, der eine Gesamtbeurteilung des Immunsystems erlaubt.
Nerven-, Hormon- und Immunsystem beeinflussen sich gegenseitig. Chemisch
bedingte Immunstörungen können sich daher auch mit hormonellen oder neurologischen bzw. psychischen
Symptomen äußern.“
Seite 71:
“SALVAGGIO [369]: Immunstörungen durch Chemikalien können sich entweder als
Immunsuppression (höhere Infektionshäufigkeit, geringere Tumorüberwachung) oder
Immunaktivierung (Bildung von
Autoantikörpern, Auftreten von Autoimmunkrankheiten
und Hypersensitivität) zeigen. Trotz fehlender Belege für die Existenz des
Phänomens gebe es immer mehr Untersuchungen immunotoxischer Wirkungen auf die
zellulären und humoralen Komponenten des Immunsystems. Bestimmte chemische Elemente und ihre Salze können die Bildung von
systemischen Autoantikörpern und Autoimmunkrankheiten auslösen.”
"Although the development of painful and pruritic nodules at the site of
aluminum-containing injections is a rare event, it is nevertheless the most
frequent clinical manifestation of a hypersensitivity
reaction to aluminum hydroxide in vaccines and in aluminum-containing
antigen solutions."
Seite 116:
"Cox and colleagues reported on an 18-month-old female child with
dermatitis, characterized by acute weeping vesiculation at the vaccination
site, that developed 6 months after
she received diphtheria and tetanus toxoids and pertussis (DTP) triple vaccine.
A patch-test result for aluminum was positive
despite no known exposures to aluminum-containing products."
"A questionnaire revealed that the likely source of sensitization in the 57
thimerosal patch-test-positive
patients was vaccination."
Seite 117:
"As a topical medicament, neomycin
elicits a high sensitization rate. According to the NACDG, neomycin is the
third most prevalent allergen that often manifests as a delayed-type contact
dermatitis. ...
... Measles, mumps, rubella (as well as the MMR vaccine), varicella, and poliovirus vaccines contain (less or
equal) 25 mikrogram of neomycin per
dose, an amount that typically does not elicit an allergic skin reaction."
Fakt ist allerdings, dass es durch die MMR-Impfungen
zu autoimmunen Erkrankungen kam und
diese von US Gerichten durch Vollbeweis
als Impfschaden anerkannt wurden (siehe hierzu den Abschnitt 12).
"We describe the clinical history of a 10-year-old girl who presented with
an itchy subcutaneous nodule that appeared five
months after her second DiTe revaccination."
Seite 183:
"The lesion was diagnosed as postvaccinal
aluminum granuloma; that is, a histiocytic reaction to the aluminum
commonly used as an adjuvant in many vaccines."
"In rare cases, the development of persistent itchy subcutaneous nodules
at the injection site is observed (4, 5, 8), usually several weeks or months
(minimum 1 month, maximum 2 years)
after vaccination or desensitization with an allergen (2, 3, 5, 7, 8).
Based on histopathological features, the appearance of persistent subcutaneous
nodules may be a result of two different
mechanisms: (1) a non-allergic, possibly direct toxic effect from aluminum, and (2) a delayed hypersensitive reaction to aluminum."
Hier gibt es weitere wissenschaftliche
Beweise dafür, dass der derzeitige postvakzinale Inkubationszeitraum von bis zu
10 Wochen bei weitem nicht ausreicht. Man stelle sich einmal vor, wieviel mehr
Impfschäden anerkannt würden, wenn dieser Zeitraum verlängert werden würde.
Und auch hier ein weiterer Beweis, dass Aluminium Granulome verursacht!
7.
Formaldehyd und die Gefahr von Azidose (Übersäuerung des Körpers)
In der letzten veröffentlichten Studie von Frau Kuiper findet sich auf
Seite 149 Folgendes:
„Mitochondriale Dysfunktion und
Formaldehyd
Formaldehyd kann eine metabolische Azidose
verursachen und so zu einer mitochondrialen Dysfunktion (Mitochondriopathie)
führen. Hierbei kommt es zu einem Mangel an Sauerstoff im Gewebe, wodurch die
Produktion von ATP
nicht mehr optimal stattfinden kann. Um die Übersäuerung des Gewebes zu
kompensieren, wird Sauerstoff aus den Atemwegen zurückgezogen, wodurch weniger
Sauerstoff für den mitochondrialen Verbrennungsprozesse zur Verfügung steht.“
Das Säure-Basen-Verhältnis im Körper spielt ein sehr große Rolle zur
Aufrechterhaltung der Gesundheit. Als wünschenswerter pH-Wert beim Menschen
wird 7,3 angegeben, wobei der pH-Wert täglichen Schwankungen unterliegt.
Morgens werden meistens Werte von unter 7 gemessen (Teststreifen für Urin in
der Apotheke erhältlich). Gerät dieses Gefüge außer Takt, sind gesundheitliche
Probleme auf Dauer vorprogrammiert. Bei der Azidose spricht man
mittlerweile schon von einer Volkskrankheit, verursacht durch falsche
Ernährungsgewohnheiten, Stress, Umweltgifte, u.s.w..
In der letzten veröffentlichten Studie von Frau Kuiper findet sich auf
Seite 151 noch Folgendes:
„Formaldehyd in Impfstoffen spielt
eine sehr gefährliche Rolle
Im Zitat des Buches von Viera Schreiber über die Gefahren von Impfungen bei
kleinen Kindern ist zu lesen, dass lebende Viren und Bakterien, welche als
Antigene in Impfstoffen gebraucht werden, zuerst noch mit Hilfe von Formaldehyd
inaktiviert werden müssen.
- Formaldehyd ist ein Fettliebender (lipophiler) Stoff, wird im Fettgewebe
gespeichert und somit im Körper angesammelt. - Formaldehyd ist ein Hormonstörender Stoff, welcher zur Degeneration von
Gehirnzellen, psychischen Störungen sowie zur
Fettleibigkeit und Diabetes Mellitus Typ 2 führen kann. - Formaldehyd kann zu metabolischer Azidose führen. - Formaldehyd kann zu Krämpfen und Taubheitsgefühl führen. - Formaldehyd denaturiert
Proteine, wodurch Protein-Funktionen ausfallen können.“
Formaldehyd wurde vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) als krebsauslösend für Menschen eingestuft.
Aus der
Studie Aluminium
toxicity to rainbow trout at low pHgeht hervor, dass je geringer der pH-Wert, je kleiner
die Menge an Aluminiumhydroxid nötig ist, um gesundheitliche Schäden zu
verursachen:
Seite
7(203):
„In den Fällen ohne Zugabe von Aluminium, konnte keine Mortalität (Todesfall)
verzeichnet werden, mit einer Ausnahme ... In den Fällen ohne Zugabe von Aluminium, konnte keine Schleim Akkumulation oder
hyperventilatore Reaktion festgestellt werden.“
"No mortality was recorded in any of the
exposures without added Al (controls) with one exception ... No mucus accumulation or hyperventilatory
response could be detected in any of the experiments without added Al."
Seite 8
(204):
„Husten, Erhöhung der Luftwechselrate, leichte
Verdunkelung der Körperfarbe, häufige Krampfanfälle bei längerer Immobilität
und schließlich Verlust des Gleichgewichts vor dem Tode konnte bei allen
(Fischen), welche Aluminium ausgesetzt
waren, beobachtet werden, obgleich die Intensität der Symptome mit der pH-
und Aluminiumkonzentration variierte.“
„Im Vergleich zu Fischen, welche bei einem pH-Wert
von 7,6 gehalten wurden, waren die Kiemen der Fische in saurerem Wasser nur
geringfügig verändert, unabhängig vom verwendeten pH-Wert ...... Die Kiemen der Fische, welche Aluminium
ausgesetzt wurden, waren alle geschädigt.“
"Coughing, increase of ventilation rate,
slight darkening of the body coloration, frequent spasms interspersed with
longer periods of immobility, and eventually loss of equilibrium before death
could be observed in all of the Al-exposure experiments, although
the intensity of the symptoms varied with pH and Al-concentration."
"Compared to fish kept at a pH 7.6, the
gills of the fish exposed to acid water alone revealed only minor alterations,
regardless of the pH used ...... The gills of the fish exposed to aluminium
were all damaged."
Seite 12
(208):
„... ergab, dass schwere Schäden durch
Exposition an pH 5,2 und 200 μg Al/l entstand, während die Kiemen von Fischen,
welche an pH 5,2 und 100 μg Al/l sowie pH 5,4 und 200 μg
Al/l ausgesetzt waren, nur mäßig
beschädigt waren.“
„Die offensichtliche Frage ist also, warum eine
Konzentration von 200 μg Al/l bei pH
5.2 deutlich mehr zytotoxisch
ist als bei pH 5,4.“
"... revealed that heavy damage resulted
from exposure to pH 5.2 and 200 μg Al/l, whereas the gills of the fish exposed to 100 μg
Al/l at pH 5.2 and to 200 μg Al/l at pH 5.4 were only moderately damaged."
"The obvious question arises why a
concentration of 200 μg Al/l is markedly more cytotoxic at pH 5.2
than at pH 5.4."
Seite 14
(210):
„Abschließend kann man sagen, dass bei
pH-Werten unter 5,4 und Aluminiumkonzentrationen höher als 100 - 200 μg
Al/, zwei wichtige Mechanismen zum Tod von Forellen führen können: zum Ersten
ein Elektrolytverlust, möglicherweise durch Wechselwirkungen mit Enzymen und
Epithel engen Kreuzungen induziert; und Zweitens die Zytotoxizität von
labile-Al (labiler Komplex) auf die Epithelien der Kiemen zu Nekrosen,
Wucherungen und Fusionen der sekundären Lamellen führen, was schließlich zu
einer Beeinträchtigung des Gasaustausches führt.Bei höheren
pH-Werten sinkt die Intensität dieser
beiden Effekte, während die Expansion (mucification der Kiemen) ansteigt. Ein
Effekt, welcher vor allem durch polymeres Aluminium induziert zu werden
scheint.“
"In conclusion, at pH values lower than
5.4 and Al concentrations higher than 100 - 200 μg Al/l, two major mechanisms may lead to the
death of trout: one being electrolyte loss possibly being induced by an
interaction of aluminium with enzymes and epithelial tight junctions; and the
second being the cytotoxicity of labile-Al to the gill epithelia leading to
necrosis, proliferations, and fusions of the secondary lamellae, finally
resulting in the impairment of gas exchange.At higher pH levels these two
effects decrease in intensity whereas mucifications increases,
an effect which seems to be induced mainly by polymeric Al."
Hier
spielen also die Wechselwirkungen von Aluminiumhydroxid und Formaldehyd ein
Rolle. Formaldehyd lässt den Körper saurer werden, wodurch Aluminiumhydroxid
mehr schaden anrichten kann und wiederum Kalzium, Phosphor und Vitamin D
abbaut. Ein Teufelskreis.
8. Patente PCT/EP2005/009873 und
PCT/EP2006/007147 des Pharmakonzerns Merck / Proteinfehlfaltungserkrankung
Mit Datum 14.09.2005 wurde das Patent PCT/EP2005/009873 (pdf 1 / pdf 2) und mit Datum 20.07.2006 wurde das Patent mit der Nummer PCT/EP2006/007147
(pdf 3 / pdf 4) vom Pharmaziekonzern Merck angemeldet.
Die Patentanmeldungen
wurde von der World Intellectual Property Organization (WIPO), einer Abteilung
der UN in Genf, im Internet veröffentlicht.
Der Beschreibung
„Hintergrund der Erfindung“ ist Folgendes zu entnehmen:
„Die korrekte Faltung
und Konformation von Proteinen in Zellen wird durch molekulare Chaperone gewährleistet und ist kritisch für die
Regulation des Gleichgewichts zwischen Protein Synthese und Degradation.
Chaperone sind wichtig für die Regulation vieler zentraler Funktionen von
Zellen wie z.B. Zellproliferation und Apoptose (JoIIy and Morimoto, 2000; Smith
et al., 1998; Smith, 2001).“
„Die Zellen eines Gewebes reagieren
auf äußerlichen Stress wie z.B. Hitze, Hypoxie, oxidativem Stress, oder Giftstoffen wie Schwermetallen oder
Alkoholen mit der Aktivierung einer Reihe von Chaperonen, welche unter
der Bezeichnung „heat shock proteins" (HSPs) bekannt sind. Die Aktivierung
von HSPs schützt die Zelle gegen Verletzungen, die durch solche Stressfaktoren
ausgelöst werden, beschleunigt die Wiederherstellung des physiologischen
Zustands und führt zu einem stresstoleranten Zustand der Zelle.“
„Einigen menschlichen Krankheiten
liegt eine falsche Proteinfaltung zugrunde (siehe Review
z.B. Tytell et al., 2001 ; Smith et al., 1998). Die Entwicklung von Therapien,
welche in den Mechanismus der Chaperon abhängigen Proteinfaltung eingreift,
könnte daher in solchen Fällen nützlich sein. Beispielsweise führen bei der
Alzheimer-Erkrankung, Prionenerkrankungen oder dem Huntington Syndrom falsch
gefaltete Proteine zu einer Aggregation von Protein mit neurodegenerativem
Verlauf. Durch falsche Proteinfaltung kann auch ein Verlust der
Wildtyp-Funktion entstehen, der eine fehlregulierte molekulare und
physiologische Funktion zur Folge haben kann. HSPs wird auch eine grosse
Bedeutung bei Tumorerkrankungen beigemessen. Es gibt z.B. Hinweise, dass die
Expression bestimmter HSPs im Zusammenhang mit dem Stadium der Progression von
Tumoren steht (Martin et al., 2000; Conroy et al., 1996; Kawanishi et al.,
1999; Jameel et al., 1992; Hoang et al., 2000; Lebeau et al., 1991 ).“
„Im einzelnen betrifft die vorliegende Erfindung
Verbindungen, die HSP90 hemmen, regulieren und/oder modulieren,
Zusammensetzungen, die diese Verbindungen enthalten, sowie Verfahren zu ihrer
Verwendung zur Behandlung von HSP90-bedingten
Krankheiten, wie Tumorerkrankungen, virale Erkrankungen wie z.B. Hepatitis
B (Waxman, 2002); Immunsuppression bei Transplantationen (Bijlmakers, 2000 and
Yorgin, 2000); Entzündungsbedingte Erkrankungen (Bucci, 2000) wie Rheumatoide
Arthritis, Asthma, Multiple Sklerose,
Typ 1 Diabetes, Lupus Erythematodes, Psoriasis und Inflammatory Bowel Disease;
Zystische Fibrose (Füller, 2000); Erkrankungen im Zusammenhang mit Angiogenese
(Hur, 2002 and Kurebayashi, 2001 ) wie z.B. diabetische Retinopathie, Hämangiome,
Endometriose und Tumorangiogenese; infektiöse Erkrankungen; Autoimmunerkrankungen; Ischämie;
Förderung der Nervenregeneration (Rosen et al., WO 02/09696; Degranco et al.,
WO 99/51223; Gold, US 6,210,974 B1 ); fibrogenetische Erkrankungen, wie z.B.
Sklerodermie, Polymyositis, systemischer Lupus, Leberzirrhose, Keloidbildung,
interstitielle Nephritis und pulmonare Fibrose (Strehlow, WO 02/02123). Die
Erfindung betrifft auch die Verwendung der erfindungsgemäßen Verbindungen zum
Schutz normaler Zellen gegen Toxizität, die durch Chemotherapie verursacht ist,
sowie die Verwendung bei Krankheiten, wobei Proteinfehlfaltung oder Aggregation ein Hauptkausalfaktor ist, wie z.B. Skrapie, Creutzfeldt-Jakob-Krankheit,
Huntington oder Alzheimer (Sittler, Hum. Mol. Genet, 10, 1307, 2001 ; Tratzelt
et al., Proc. Nat. Acad. Sei., 92, 2944, 1995; Winklhofer et al., J. Biol.
Chem., 276, 45160, 2001 ).A. Kamal et al. beschreiben in
Trends in Molecular Medicine, Vol. 10 No. 6 June 2004, therapeutische und
diagnostische Anwendungen der HSP90 Aktivierung, u.a. zur Behandlung von Krankheiten des Zentralnervensystems und von
Herzkreislauferkrankungen. Die Identifikation von kleinen Verbindungen, die HSP90 spezifisch
hemmen, regulieren und/oder modulieren, ist daher wünschenswert und ein Ziel der vorliegenden Erfindung.“
Im Artikel Shock and Age, erschienen am 06.01.2010 in TheScientist, ist Folgendes zu finden:
"At the root of the problem is a fundamental process: protein folding. When quality control - as overseen by heat shock proteins and molecular chaperones - slips, errors occur and persist. This interferes with molecular processes, which can lead to disease. When these events occur in neurons, the consequences can be devastating, leading to major classes of neurological disorders, like multiple sclerosis, Huntington's disease, Parkinson's disease, and Alzheimer's disease."
„Die biologische und
medizinische Signifikanz der Proteinfehlfaltung als Ursache vieler Erkrankungen
rückt immer mehr in den Fokus der medizinischen Forschung. Auf Grund
unterschiedlicher pathophysiologischer Mechanismen der Krankheitsentstehung
unterscheidet man zwei Gruppen von Proteinfaltungsanomalien. In der einen
Gruppe von Erkrankungen, meist neurodegenerative Erkrankungen akkumulieren die
fehlgefalteten Proteine in den Zellen und bilden unlösliche, zelltoxische
Aggregate, die dann zu den molekularen bzw. klinischen Dysfunktionen führen
(„toxic gain-of-function“).“
„The last couple of decades witnessed a remarkable
improvement in our understanding of the pathology of numerous human diseases at
the molecular level. In many cases, the etiology of a disease is traced to a
key protein, and it is recognized now that many devastating disorders, including neurodegenerative diseases,
amyloidoses, cataracts, arthritis, and type 2 diabetes, belong to the family of
so-called protein misfolding or
conformational diseases.“
"It
had been believed that neurodegeneration
is not reversible. However, recent studies of transgenic mouse models,
which express abnormal proteins associated with Alzheimer´s disease, diffuse
Lewy body disease, Parkinson´s diseas, Huntington´s disease and tauopathies
such as frontotemporal dementia develop distinct disease-related neurological
impairments, elegantly show that some
neurological deficits of neurodegenerative cascades can be prevented or reversed by removing abnormal
proteins, without abvious alteration of the number of neuronal cell bodies
(1)."
Seite 112:
"When
misfolding occurs, the first line of defense involves refolding, mediated by chaperone proteins. If this fails
the misfolded protein will be targeted for degradation. In case the
refolding/degradation machinery is impaired or insufficient to deal with the
protein load it is presented with, a stress response is activated. This
involves upregulation of refolding and degradation factors, but if the
misfolded protein stress is too severe, a cell
death program will be activated."
Dem Dokument Protein
Misfolding in Neurodegenerative Disease von Rick Morimoto,
Department of Biochemistry, Molecular Biology and Cell Biology, Northwestern
University Evanston, 2008, ist
Folgendes auf Seite 16 zu entnehmen:
„Sind neurodegenerative
Erkrankungen eine große Familie von unterschiedlichen Krankheiten oder eine große Familie von miteinander
verwandten Krankheiten?
- ein gemeinsames Merkmal ... Das neurodegenerative Erkrankungen sich aus der
Expression von falsch
gefalteten Proteinen ergeben und
die Folgeschäden
durch die Zelle entstehen“
Ein sehr schönes Bild
ist auch auf Seite 28 zu finden (The global consequences of an aggregation-prone protein on
cellular folding homeostasis).
„Chaperone Suppression of Aggregated Protein Toxicity
3. Cellular Quality Control 3.1 The Ubiquitin Proteasome
Although the aforementioned systems are normally
sufficient to prevent the accumulation of misfolded protein, it has become
clear that under certain conditions, the capacity of the protein quality
control system is exceeded and misfolded protein accumulate to dangerous levels.“
Seite 165:
„Mechanisms of Active Solubilization of Stable Protein
Aggregates by Molecular Chaperones
1. Abstract
Protein destabilization by mutations or external stresses may lead to misfolding and
aggregation in the cell. Often, damage is not limited to a simple loss of
function, but the hydrophobic exposure of aggregate surfaces may impair membrane functions and promote
the aggregation of other proteins.
Such a „proteinacious infectious“ behavior is not limited to prion
diseases. It is associated to most protein-misfolding neurodegenerative diseases and to aging
in general. With the molecular chaperones and proteases, cells have evolved
powerful tools that can specifically recognize and act upon misfolded and
aggregated proteins. Wheras some chaperones passively prevent aggregate
formation and propagation, others actively unfold and solubilize stable
aggregates. In particular, ATPase chaperones and proteases serve as an
intracellular defense network that can specifically identify and actively
remove by refolding or degradation potentially infectious cytotoxic aggregates.
Here we discuss two types of molecular mechanisms by which ATPase chaperones
may actively solubilize stable aggregates: (1) unfolding by power strokes,
using the Hsp100 ring chaperones, and (2) unfolding by random movements of
individual Hsp70 molecules. In bacteria, fungi, and plants, the two mechanisms
are key for reducing protein damages
from abiotic stresses. In animals devoid of Hsp100, Hsp70 appears as the
core element of the chaperone network, preventing the formation and actively
removing disease-causing protein aggregates.“
Seite 175 ff:
„Bodies, and Protein Aggregation
2. Introduction
In 1998, a pathway was discovered that allows a cell to continue to funtion, even when
the amount of protein mistakes, errors, and hopelessly misfolded protein
overwhelm the aid given by molecular chaperones/degradation. The end result of
this pathway was called an Aggresome, and the pathway that resulted in their
formation was ascribed to the accumulation of misfolded protein in cells
(Johnston et al., 1998).Protein misfolding can arise from intracellular damage or stress,
or from genetic mutations.“
Seite 223:
„Protein Aggregation, Ion Channel Formation, and
Membrane Damage
1. Abstract
Aplethora of clinical syndromes are characterized by
the deposition of amorphous, Congo red staining material known as „amyloid“.
These protein folding diseases include Alzheimer´s, Parkinson´s, type II
diabetes mellitus, rheumatoid arthritis, and „mad cow“ disease. Amyloid-forming
peptides readily adapt beta-sheet structure and can spontaneously aggregate
into extended fibrils despite having no primary sequence homology. All amyloid
peptides appear to interact strongly with lipid membranes, assemble into
oligomers, and form ion-permeable channels. These channels are large,
heterogeneous, nonselective, and irreversible. They are inhibited by Congo red
and blocked by Zn(+2). The leakage
pathway induced by these channels could be responsible for the cellular
pathology of amyloidoses, including membrane depolarization, mitochondrial
dysfunction, inhibition of long-term potential (LTP), and cytotoxicity. We
suggest that channel formation underlies amyloid disease.
2. Introduction
The role of these amyloid fibrils in disease was
uncertain for many decades, but evidence in recent years has implicated amyloid
in the pathogenic process (Merlini and Berlotti, 2003). Most recently evidence has accumulated to suggest that
amyloid fibrils may not be the toxic species, but that smaller aggregates
called „oligomers“ or „protofibrils“ play a crucial role in causing cellular
dysfunction and death (Caughey and Lansbury, 2003).“
Seite 277:
„Immunohistological Study of Experimental Murine AA
Amyloidosis
1. Abstract
The localization of amyloid fibril components and the
cells related to the formation and resorption of the fibrils are still
controversial. In this study we undertook a time-kinetic study to analyze the
process of amyloid fibril deposition in the spleen of AA amyloidosis animal
model immunohistochemically and ultrastructurally. Murine amyloid A (AA)
amyloidosis was induced by the emulsion injection composed of Freund´s complete adjuvant and
Mycobacterium butyricum. Serum amyloid A (SAA) level was the highest at 3 days
after the induction and gradually decreased. The amyloid deposition was first
detected in extracellular spaces in the marginal zone of the spleen at 7 days
after induction. The F4/80 positive red pulp macrophages increased in number
after the induction and accumulated near the amyloid deposition areas...... These results suggested the close association of APC-positive/ER-TR-9-positive macrophages and
APC-positive/CSPG-positive fibroblasts with the formation of amyloid fibrils and F4f/80-positive macrophages with the resorption of the
fribrils.“
Seite 372:
„Genetically Engineered Mouse Models of
Neurodegenerative Disorders
2. Introduction
However, it is now
clear that neuronal cell death might occur later in the progression of the
disease and that damage to the synaptodendritic apparatus might be one of
the earliest pathological alterations (Masliah and Terry, 1993; Masliah, 1998,
2001; Honer, 2003; Scheff and Price, 2003). This is accompanied by the abnormal
accumulation of neuronal proteins that are manifested neuropathologically as
extracellular lesions (e.g., plaques, cerebral amyloid angiopathy (CAA)) or
intracellular inclusions (e.g., tangles, Lewy bodies (LBs), Marinesco bodies).
Thus, when developing ideal genetically engineered experimental murine models,
it is expected that overexpression or deletion of specific neural proteins will
result in selective damage to neuronal circuitries that leads to cognitive and/or motor impairment
accompanied by the formation of diagnostic lesions of the diseases. The
great majority of these neurodegenerative disorders can be divided into
familial and sporadic forms. Familial forms (dominant or recessive) are often
associated with mutations or
multiplications of genes, while the more common sporadic variants are
probably the combined effect of environmental
neurotoxic factors and genetic
polymorphisms...
... Abnormal accumulation and misfolding (toxic
conversion) of neuronal proteins that localize to the synapses is being
extensively explored as a key pathogenic
event leading to neurodegeneration in PD, LBD, AD, and other neurological
disorders (Koo et al., 1999; Ramassamy et al., 1999; Ferrigno and Silver, 2000)
(Figure 13.2-1).“
Seite 373:
„The key pathogenic event triggering synaptic loss and
selective neuronal cell death in
these disorders is not yet completely clear (Masliah, 2000, 2001); however,
recent studies suggest that nerve damage
might result from the conversion of normally nontoxic monomers (and small
oligomers) to toxic oligomers and protofibrils (Volles et al., 2001; Volles and
Lansbury, 2002), whereas larger polymers and fibers that often constitute the
intracellular inclusions and extracellular lesions might not be as toxic
(Lansbury, 1999) (Figure 13.2-1)...
... Furthermore, and as indicated previously,
overexpression of a single molecule associated with familial variants of a
neurodegenerative disorder might not
necessarily result in the development of all the characteristics of the
disease, but in an increased susceptibility to developing the disease process
provided that the appropriate pathogenic factors are present.“
Da es sich um ein sehr
komplexes Thema handelt, hatte ich mich an Frau Kuiper um die Beantwortung der
Frage nach Folgendem obigen Zitat „They are inhibited by Congo red and blocked by Zn(+2).“gewandt. In ihrer
E-Mail beantwortet sie dies so:
„Damit der
Körper und das Gehirn gut funktionieren können, bedarf es auch diverser
essentieller Metalle (Spurenelemente). Dabei handelt es sich häufig um elektroaktive
Substanzen und diese tragen dazu bei, dass eine korrekte Faltung und somit
korrekte Struktur von Proteinen und Verbindungen entsteht. Eine Unter- oder
Überversorgung führt somit zu einer veränderten elektrischen Ladung und somit
zu einer falschen Faltung. Durch die gewohnte Ernährung – bei einer guten
Genfunktion – kommt es normalerweise nicht zu einer Überversorgung, allerdings
ist nicht auszuschließen, dass dies unter gewissen Voraussetzungen geschehen
kann. Eine
Anzahl von Metallen – darunter Quecksilber und Aluminium – gehören definitiv
nicht zu den essentiellen Metallen und haben im menschlichen oder tierischen
Körper nichts zu suchen.
Um beispielsweise
gutes Insulin im Körper herzustellen, bedarf es einer ausreichenden Menge des
für den Körper notwendigen (essentiellen) Metalls Zink (Zn+2). Dies ist für die
korrekte Struktur der Zink-Insulin-Moleküle notwendig. Bei einer
Unterversorgung von Zink entsteht zwar Insulin, aber die Moleküle haben dann
eine falsche Faltung und können daher nicht die Aufgaben erfüllen, für die sie
eigentlich vorgesehen waren. Es gibt verschiedene Hinweise für
elektro-positives, wie auch elektro-negatives Verhalten. Im Allgemeinen ein
elektro-negatives Verhalten, kann jedoch im Verhältnis zu anderen Metallen,
wenn beispielsweise die anderen Metalle noch elektro-negativer sind, Zink in
diesem Fall elektro-positiv wirken (zählt als Elektronenspender und gibt Ionen
ab).
Im Zitat
wird erwähnt, dass schädliche Ionenkanäle durch Zink blockiert werden.
Normalerweise sorgt Zink durch seine Elektroaktivität dafür, dass diese Kanäle
erst gar nicht entstehen, aber bei einer Unterversorgung von Zink entstehen sie
trotzdem. Zink führt zu einer Faltung und Struktur der Proteinmoleküle, so dass
die Membranen geschlossen bleiben.
Die Entstehung dieser schädlichen Ionenkanäle ist somit auf eine Mangelernährung zurückzuführen.
Zum einen
sind für ein gutes Funktionieren der Proteinmoleküle bestimmte elektroaktive
Substanzen nötig, zum anderen haben „unerwünschte“ elektroaktive Substanzen
Einfluss, welche die „natürliche“ Funktion der Proteinmoleküle einschränkt oder
unterdrückt.
Zinkmangel
führt nicht nur zu einer falschen Proteinfaltung, sondern auch zur Entstehung
von unerwünschten Ionenkanälen, die am ehesten an der Entwicklung von Alzheimer
beteiligt sind. Eine vor
einigen Jahren von mir erstellte Studie zu Alzheimer kam zum Ergebnis, dass
Zinkmangel zur Entwicklung und Verschlimmerung von Alzheimer führt. Dies wurde
jetzt auch durch das Kapitel im Buch bestätigt.
Leider
führen Impfstoffe mit Aluminium als Adjuvans zu einer Verringerung des
Zinkspiegels (bedingt durch die Zinkabhängigen Metallothioneine,
welche Aluminium beseitigen können). Durch Impfungen sehen wir zum einen die
Entstehung von Zinkmangel und zum anderen eine Akkumulation von Aluminium im
Körper. Ab einer bestimmten, vom betreffenden Individuum abhängigen, Menge von
Aluminium, entstehen falsch gefaltete Proteinmoleküle. Falsche Proteinfaltung
entsteht darüber hinaus aber auch durch Zinkmangel.
Somit
konnten meine Erläuterungen, dass durch die Zunahme der durchgeführten
Impfungen, welche elektroaktive Substanzen als Hilfsstoffe beeinhalten, mit der
Zunahme von Alzheimer korreliert, durch deine E-Mail weiter untermauert
werden!“
In der
Veröffentlichung Amalgam und
die Folgen von Dr. med. Hildegard Schreiber, Ärztin für
öffentliches Gesundheitswesen, Mikrobiologie u. Infektionsepidemiologie fand
ich auf Seite 18 die folgende sehr interessante Information:
"Substitutionstherapie:
Zink ist ein Hauptbestandteil des antioxidativen Schutzenzyms
Superoxiddismutase und hat für den antioxidativen Zellschutz eine wesentliche
Bedeutung.
Zink hat über die Konkurrenz zu Schwermetallen eine Bedeutung für das
Immunsystem, welches durch die Schwermetallbelastung supprimiert wird. Häufig
ist bei Schwermetallbelastung ein Abfall der T-Lymphozyten sowie der
T-Helfer-Zellen und der natürlichen Killerzellen zu beobachten. Nach Zinkgabe
normalisieren sich diese Werte.
Besonders Frauen leiden an Zinkmangel bei erhöhter
Schwermetallbelastung, da sie sich eher wie Männer fleischarm und mit Vollwertkost
ernähren."
Diese Information und die Studie von
Frau Kuiper zeigen auch, warum überdurchschnittlich
mehr Frauen als Männer von MS und Demenz betroffen sind.
Was alles unter abiotischen Stessfaktoren zu verstehen
ist, zeigt die Abbildung 1.1 auf Seite 1 der Dissertation Untersuchungen
zur Funktion einer Lipoxygenase in der induzierten Resistenz bei Reis
von Frauke Zabbai, 2004. Zu finden
sind neben Umweltgiften auch elektrische und magnetische Felder. Hier stellt
sich die Frage, ob die auftretenden magnetischen Felder bei der MRT
(Magnetresonanztomographie) Untersuchung tatsächlich unschädlich sind und
keinen Einfluss auf den weiteren Verlauf der MS haben, zumal die Feldstärken
(in Tesla ausgedrückt) immer höhere Werte erreichen.
Dem Artikel Wie
das Leben so faltet von Harro Albrecht, ZEIT Online, vom 11.09.2009 ist Folgendes zu entnehmen:
„Auf fehlgefaltete Proteine geht nämlich ein ganzes
Spektrum von Erkrankungen zurück; es reicht von häufigen Leiden wie Krebs,
Diabetes oder Arterienverkalkung bis hin zu seltenen Stoffwechselkrankheiten.
Die Idee, Krankheiten vor allem als Faltungsunfall zu betrachten, beflügelt
zurzeit ebenso die Fantasien der Biowissenschaftler wie jene der
Pharmaindustrie. Letztere spekuliert auf
neue, gewinnbringende Medikamente, die Bioforscher dagegen hoffen auf ein
neues Verständnis der Lebensvorgänge...
... Für Rick Morimoto öffnet der Blick auf beschädigte
Proteine eine neue Perspektive auf Krankheiten. »Es gibt in der Medizin die
starke Tendenz, Herzkrankheiten, Krebs, neurodegenerative Krankheiten und
Diabetes als völlig verschiedene Leiden anzusehen«, sagt er. In Wirklichkeit aber gingen 300
verschiedene Krankheiten auf Proteinschäden und Probleme der Proteinfaltung
zurück...
... Die Firma Sirtis Pharmaceuticals (die gerade von GlaxoSmithKline für 720 Millionen
Dollar gekauft wurde) rekrutiert Probanden für einen klinischen Versuch mit
Resveratrol, einer Substanz, die auch in blauen Weintrauben steckt und die
indirekt die Produktion der schützenden Chaperone ankurbelt.“
„It is associated to most protein-misfolding neurodegenerative diseases and to aging in general.“
Und diese Pillen sind
vom Pharmaunternehmen Sirtis
Pharmaceuticals (im Besitz
von GlaxoSmithKline!) erfunden worden.
Zum
Nahrungsergängzungsmittel Resveratrol
findet sich im Internet schon einiges an Informationen.
„In-vitro-Studien haben Hinweise auf eine mögliche
Wirksamkeit gegen Krebszellen erbracht. Versuche am lebenden Organismus stehen
jedoch noch aus. Andere Studien haben positive Effekte der Substanz bei
Krankheiten wie Arteriosklerose,
Herzkrankheiten, Alzheimer-Krankheit[8], Arthritis und manchen Autoimmunkrankheiten
zeigen können...
... Resveratrol hilft bei der Abtötung von Krebszellen,
indem es hemmend auf ein Protein einwirkt, welches für das Überleben von
Krebszellen entscheidend ist. Dieses als NF-κB (Nukleärer Faktor
kappa B) bezeichnete Schlüsselprotein findet sich in den Kernen aller Zellen...
... Die Aktivierung von NF-kB spielt auch im
Krankheitsverlauf der Multiplen Sklerose eine Rolle. NF-kB-Inhibitoren könnten
deshalb auch hier in Zukunft eine therapeutische Option darstellen.“
Sogar die Deutsche
Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) brachte am 09.08.2006 den Artikel Die
Auswirkungen der Multiplen Sklerose mildern. Hier wird zwar nicht
das Nahrungsergänzungsmittel Resveratol erwähnt, aber der Artikel wurde
zumindest veröffentlicht, was ich schon für erstaunlich halte. Ich persönlich
denke nicht, dass es der DMSG um Aufklärung geht und erst recht nicht die
Betroffenen über die wahren Ursachen ihrer Erkrankung aufzuklären, sondern sehe
in diesem „eingetragenen Verein“ einen der vielen verlängerten Arme der
Pharmaindustrie. Die sogenannten „Spender“ werden bestimmt nicht
veröffentlicht...
Und im Artikel Geschäft
mit dem Leben von Sascha Karberg, ZEIT-Online, vom 09.11.2010 sind
folgende interessante Textpassagen zu finden:
„Denn mit Resveratrol selbst lässt sich eigentlich kein Geld verdienen: Es ist ein schon
lange bekannter Naturstoff, der sich nicht
patentieren lässt und deswegen für Pharmafirmen kommerziell uninteressant ist...
...Westphals Arbeitgeber GSK forderte ihn sogleich
öffentlich auf, die Verkäufe zu stoppen und sich aus dem Institut
zurückzuziehen. Warum aber hatte GSK kein Problem mit Westphals
Forschereifer außerhalb der Firma? Weil er genau den Stoff testen wollte, der
als Vorbild für jene Medikamente dient, an denen Sirtris für GSK derzeit
forscht?“
Im Artikel Schlüssel für
ein langes Leben? von Dr. med. Bernd Kleine-Gunk, Pharmazeutische
Zeitung online, Ausgabe 29/2007, ist
noch Folgendes zu finden:
„Festzuhalten
bleibt jedoch: Resveratrol ist die derzeit einzige Substanz, für die experimentell eine signifikante
Lebensverlängerung nachgewiesen werden konnte.
Wichtig ist
dabei natürlich, dass die gewonnene Lebensspanne auch gesunde Lebenszeit ist.
Hierfür gibt es deutliche Anhaltspunkte. Danach geht eine Aktivierung des
Sirtuin-Mechanismus nicht nur mit einer Verlängerung der Gesamtlebenszeit
einher, sondern auch mit einer deutlichen
Reduktion altersassoziierter Abbauvorgänge, insbesondere im Bereich der
Neurodegeneration (34).“
Ein Blick auf die
Internetseite der Firma Satori
zeigt zum Beispiel, dass die Erkrankung Alzheimer eindeutig als
Proteinfehlfaltungserkrankung erkannt wurde und auch in klinischen Studien
Erfolge zu verzeichnen sind.
Ein Blick auf das Board und Executive Team
lässt aber auch den Verdacht zu, dass beispielsweise durch Bennett Shapiro,
ehemaliger Leiter des Entwicklungsteams des Pharmakonzerns Merck und
mitverantwortlich für die Zulassung von ca. 20 Arzneimittel und Impfstoffen,
u.a. dem Hepatitis A-Impfstoff VAQTA, die Schuldzuweisung auf Impfstoffe
unterdrückt wird. Die Wahrheit wird durch diese Unternehmen nicht ans
Tageslicht kommen.
Im Impfstoff Havrix (7/2004) des Herstellers GSM sind
als Hilfsstoffe folgende Substanzen enthalten:
Den Pharmaunternehmen Merck und GlaxoSmithKline sind
also schon seit Jahren bekannt, dass die Ursache vieler Erkrankungen, u.a.
Multiple Sklerose, einer falschen Proteinfaltung zugrunde liegt, und diese u.a.
durch Impfstoffe, bzw. den darin enthaltenen Hilfsstoffen, verursacht wurden.
Die Ausführungen der Patentanmeldungen durch die
Pharmafirma Merck belegen nicht nur, dass die Ursache der aufgeführten
schweren Erkrankungen in falsch gefalteten Proteinen liegt, sondern dass diese
durch Medikamente, u.a. Impfstoffen, verursacht wurden.
Patente, Artikel und Fachbücher bestätigen somit die
Richtigkeit der Studie von T.C. Kuiper!
„Eine verkehrte
Faltung - und damit von der natürlichen Erscheinungsform abweichende
räumliche Struktur - von Aminosäuren, Proteinen und Enzymen kann auch dazu
führen, dass die Genexpression dauerhaft gestört ist. Hierdurch können alle
möglichen Gen-bezogenen Erkrankungen und Veränderungen entstehen. Diese häufig
erstmalig auftretenden Gen-Erkrankungen in einer Familie können danach auch als vererbbare genetische Krankheiten auf
die Nachkommen übertragen werden und sich selbst - durch genetische Drift - in
der ganzen Bevölkerung verbreiten.“
Seite 270:
„Wenn die Ansteuerung der DNA schwächer wird, besteht
auch ein größeres Risiko von unerwünschten DNA-Mutationen bei Zellteilungen und
spontanen Funktionsausfällen von Nukleotiden. Und diese spontanen Gendefekte
können wiederum auch zu einer Anzahl von Krankheiten führen, die unvermittelt
zum ersten Mal in der Familie auftreten und möglicherweise danach - durch
ebenfalls mutierte Keimbahnzellen
- auch noch auf die künftigen Generationen weitergegeben werden können.“
(1) Wer die
Erbinformation einer menschlichen Keimbahnzelle künstlich verändert, wird mit
Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Ebenso
wird bestraft, wer eine menschliche Keimzelle mit künstlich veränderter
Erbinformation zur Befruchtung verwendet. (3) Der
Versuch ist strafbar. (4) Absatz 1
findet keine Anwendung auf
1. eine
künstliche Veränderung der Erbinformation einer außerhalb des Körpers
befindlichen Keimzelle, wenn ausgeschlossen ist, daß diese zur Befruchtung
verwendet wird, 2. eine
künstliche Veränderung der Erbinformation einer sonstigen körpereigenen Keimbahnzelle, die einer toten Leibesfrucht, einem Menschen oder einem
Verstorbenen entnommen worden ist, wenn ausgeschlossen ist, dass
a) diese auf einen Embryo, Fötus oder Menschen übertragen wird oder b) aus ihr eine Keimzelle entsteht, sowie
3. Impfungen, strahlen-,
chemotherapeutische oder andere Behandlungen, mit denen eine Veränderung der Erbinformation von Keimbahnzellen nicht beabsichtigt ist.
Es liegt
der Verdacht nah, dass die Pharmakonzerne Einfluss auf den Gesetzgeber genommen
haben (Stichwort: Lobbyismus), um straffrei zu bleiben.
Als ich Frau Kuiper den Link des Embryonenschutzgesetzes
zuschickte, bekam ich diese überaus erfreute Antwort:
„Nach dem
deutschen Gesetz ist es also nicht strafbar, wenn die Genexpression „ungewollt“
durch Impfungen, Strahlentherapie, Chemotherapie oder anderen Therapieformen
verursacht wird. Es geht aber klar aus dem Wortlaut des Gesetzes hervor, dass
Impfungen, wenn auch ungewollt, Veränderungen in der Genexpression von
Keimbahnzellen verursachen können! Dies
bedeutet dann, dass Veränderungen an die nachfolgenden Generationen vererbbar
sind.
Durch das
deutsche Gesetz wird die Hypothese meiner Studie bestätigt!!!
Dies werde
ich natürlich sofort meiner Studie hinzufügen! Die niederländischen
Rechtsvorschriften sind mir auf diesem Gebiet leider nicht bekannt, aber das
deutsche Gesetz bestätigt ja, dass Impfungen bei der jetzigen Generation zu
genetischen Anomalien zukünftiger Generationen führen können!!!!!
Allein
durch die Auflistung in diesem Gesetz können die Gesundheitsbehörden jetzt
nicht mehr behaupten, dass Impfungen sicher sind. Vielen Dank für diese
Information.
Nächster
Punkt: Spontane
Mutationen (auch in Keimbahnzellen) sind völlig unberechenbar und können
Auswirkungen auf alle möglichen Genfunktionen, und somit auch auf alle
möglichen Formen der Genexpression, haben. Hierdurch kann theoretisch
unheimlich viel schief gehen.
Theoretisch
bedeutet dies, dass auch eine Erkrankung an Multiple Sklerose möglich ist, da
die ordnungsgemäße Herstellung von Myelin durch eine gestörte Genexpression von
Genen verhindert wird. Allerdings ist dies wohl statistisch zu vernachlässigen,
da an der Produktion von Myelin mehrere Gene beteiligt sind und eine
Betroffenheit all dieser Gene durch spontane Mutation eher unwahrscheinlich
ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies durch falsch gefaltete Proteine
geschieht, ist wesentlich größer. Gut
Vorstellbar ist aber, dass wenn die MS über längere Zeit besteht, die Gene zwar
nicht selbst mutieren, sondern die nächsthöhere Organisationsschicht durch epigenetische Kodierung der
DNA verändert wird. Und dieser epigenetische Code kann auf die Nachkommen
übertragen werden. Dies wiederum macht es möglich, dass die Nachkommen dann
anfälliger sind, MS zu entwickeln...
... Es ist
also so, dass durch Impfungen, Strahlen- und Chemotherapie die Gene selbst, wie
auch die epigenetische Kodierung, verändert werden können. Und beide Arten der
Veränderungen können an die Nachkommen weitergegeben werden.Wenn es um
die Funktion geht, bei denen mehrere Gene nötig sind, dann ist die
Wahrscheinlichkeit für gestörte Verläufe nicht so groß, obwohl die Anfälligkeit
dafür zunimmt. Wenn aber der Körper für längere Zeit auf diese bestimmte Weise
falsch funktioniert, dann wird diese veränderte Funktion (auch wenn dieses
durch falsch gefaltete Proteine verursacht wurde), auf die eine oder andere Art
und Weise im Genom durch Anpassung der epigenetischen Kodierung übernommen.
Beispielsweise ist dies ein Vorgang der Evolution. Wenn eine Art gezwungen ist
sich einer veränderten Lebenssituation anzupassen, dann werden nur die
Stärksten überleben. Aber gleichzeitig wird auch die angepasste epigenetische
Kodierung übernommen, die von der neuen und veränderten Funktionsweise ausging.
Und diese veränderte epigenetische Kodierung wird an die Nachkommen
weitergegeben, so dass sie der neuen Situation angepasst sind. Auf diese Weise
können ganze Arten mutieren. Dies ist
im Grunde genommen das Überleben der Stärksten. Aber dies ist nur ein Aspekt
der Evolution. Auch spontane Mutationen spielen eine Rolle, worüber eine andere
Studie von mir handelt, hier aber den Rahmen sprengen würde.
Du hast
wahrscheinlich als erster in deiner Familie MS bekommen und somit nicht geerbt.
Daher wird bei dir eine Entgiftung helfen, da die Ursache durch die Ansammlung
großer Mengen Aluminiumhydroxid zu einer Elektroaktivität und somit zu einer
falschen Proteinfaltung geführt hat. Im Fall der Vererbung der MS, wird eine
Entgiftung nichs ausrichten können.“
Wer etwas tiefer in das Themengebiet der darwinistischen
Evolutionstheorie eintauchen möchte, dem kann ich das Buch Die
Schöpfungslüge von Richard Dawkins sehr empfehlen. Spannend und
gerade auch für Laien wird dieser äußerst interessante Wissensbereich
verständlich und anschaulich vermittelt.
In einer Arztpraxis
las ich den dort ausliegenden Patientenratgeber Wissenswertes über Morbus
Parkinson des Pharmaunternehmens HEXAL AG. Hier bin ich auf einige
interessante Informationen gestoßen:
„Die meisten Experten sind der Ansicht, dass die
Ätiologie (Ursache der Erkrankung) der Parkinsonerkrankung darin liegt, dass
eine Person mit genetisch bedingter
Empfindlichkeit gegenüber einer chemischen Substanz (in Nahrung, Luft oder
Wasser) dieser ausgesetzt (exponiert) wird, also mit dieser nicht
identifizierten Substanz in Berührung kommt...
... Die Vorstellung, dass die Parkinsonerkrankung in erster Linie Folge einer Exposition mit
einer giftigen chemischen Substanz ist, wurde Anfang der 80er Jahre
populär. Damals erschien ein Bericht über junge Drogenabhängige, bei denen
plötzlich eine schwere Erkrankung auftrat, die wie Morbus Parkinson aussah. Ein
Forscherteam unter der Leitung von Dr. J. William Langston entdeckte, dass sich
alle diese Drogenabhängigen eine selbst hergestellte chemische Substanz injiziert hatten. Als Nebenprodukt bei der
Herstellung der Drogen war unabsichtlich die Substanz
Methylphenyltetrahydropyridin (MPTP) entstanden...
... Die Schwachstelle der Umwelthyphothese ist, dass
bisher niemand in der Lage war, eine spezifische Substanz mit Parkinson in
Zusammenhang zu bringen. Dies ist kein Beweis für die Unrichtigkeit der
Umwelthypothese. Es zeigt vielmehr, dass die Antwort sehr komplex ist: Wenn die
Erkrankung durch eine chemische Substanz in Nahrung, Luft oder Wasser
verursacht wird, warum tritt diese Erkrankung dann nur bei zwei Prozent der
Bevölkerung auf? Diese Tatsache legt die Vermutung nahe, dass es einen
genetisch bedingten, angeborenen Faktor gibt, der manche Menschen – aber nicht
die meisten – für die toxische Wirkung des vermuteten Umweltfaktors anfällig
macht. Ein familiär gehäuftes Auftreten von Parkinson (zehn Prozent aller
Patienten) macht zudem eine erbliche Komponente wahrscheinlich.
Höchstwahrscheinlich wird sich herausstellen, dass die
Ursache der Parkinsonerkrankung in einer Kombination aus genetischer
Veranlagung und bislang unbekannter Umwelteinflüsse besteht.“
Die in diesem
Patientenratgeber aufgeworfene Frage wurde allerdings von Frau Kuiper hervorragend
beantwortet. Auch warum nur ein Teil der Bevölkerung betroffen ist, wird in
diesem Kapitel etwas weiter unten im Text von Dr. Bodo Kuklinski beantwortet.
Wenn ich die
Erstsymptome der MS mit denen von Parkinson vergleiche, so treten sehr häufig die
gleichen Symptome auf. Dies ist auch überhaupt nicht verwunderlich, handelt es
sich in beiden Fällen doch um die gleiche Grunderkrankung: Proteinfehlfaltungserkrankung!
Sollte also jemand an
MS erkrankt sein, ohne jemals zuvor geimpft worden zu sein, ist dies kein
Widerspruch dazu, dass Impfungen sogenannte autoimmune Erkrankungen verursachen
können. Wie hier gezeigt werden konnte, sind „protein misfolding or
conformational diseases“ vererbbar und so ist es durchaus realistisch, dass die
Eltern, Großeltern oder sogar Ur-Großeltern schon einen Impfschaden erlitten
haben und durch Veränderung der Erbinformation, diese Erkrankung an die
Nachkommen vererbt, bzw. die Anfälligkeit dafür erheblich erhöht wurde.
Unter der Bezeichnung Proteinfehlfaltungserkrankung
fallen dann nicht nur Erkrankungen wie Krebs, autoimmune Erkrankungen
(MS, Diabetes, rheumatische Arthritis, etc.), Demenz-Erkrankungen (Alzheimer,
Parkinson, etc.) sondern auch Krankheiten wie Pankreatitis, Fibromyalgie
(Falldarstellung),
sogenannte „Waisenkrankheiten“ (orphan diseases) und
Symptome, welche keiner bestimmten Krankheit zuzuordnen sind und unter den
Begriff Multiple-Chemical-Sensitivity
(MCS) – vielfache Chemikalienunterverträglichkeit fallen. Siehe hierzu auch die
Studie Severe
necrotizing pancreatitis following combined hepatitis A and B vaccination
von Shlomovitz et al., University of Toronto, 2007.
Man stelle sich jetzt vor, dass der menschliche oder
auch tierische Körper versucht, diese falsch gefalteten Proteine zu
„entfernen“. Wie würde ein außenstehender Wissenschaftler oder Arzt diesen
Vorgang beurteilen? Von außen betrachtet greift der Körper sich selbst an! Dabei versucht er aber nur etwas zu entfernen, nämlich
falsch gefaltete Proteine. Während dieses Vorgangs kann es auch zum Zelltod
(Apoptose) kommen und Erkrankungen wie beispielsweise Multiple Sklerose
verursachen. Kann in diesem Fall von einer autoimmunen Reaktion gesprochen
werden? Im Fachbuch Multiple Sklerose von Rudolf Manfred
Schmidt und Frank A. Hoffmann, 2006,
ist auf den Seiten 4 und 5 Folgendes zu finden:
„1.3
Theorien zur Ätiologie
Die
Ätiologie der Multiplen Sklerose wurde in den letzten 150 Jahren durch folgende
Theorien erklärt:
Bei der MS handelt es sich bei der autoimmunen
Reaktion um eine Theorie, welche noch nie bewiesen wurde. Das MS eine
autoimmune Erkrankung, wie heutzutage allgemein von den Medizinern akzeptiert,
sein soll, wird auch durch die Studie Multiple
sclerosis: distribution of inflammatory cells in newly forming lesions von
Henderson AP, Barnett MH, Parratt JD, Prineas JW des Institute of Clinical
Neuroscience, Department of Medicine, University of Sydney, 2009, in Frage
gestellt:
„Zusammenfassung
ZIELVORSTELLUNG:
CD4 T-Zellabhängige Makrophagenaktivierung, dass gegen ein Myelin- oder
Oligodendrozyten-Antigen gerichtet ist, wurde bisher als Mechanismus
betrachtet, der die Zerstörung(en) bei Multipler Sklerose (MS) hervorruft.Bezirke
innerhalb sich ausdehnender MS-Läsionen zeigten jedoch markante Verluste von
Oligodendrozyten sowie Apoptose bei Abwesenheit von infiltrierenden
Lymphozyten. Diese Studie wurde weiterhin konzipiert, um das Entzündungsprofil
innerhalb verschiedener sich schnell ausdehnender MS-Läsionen zu erforschen.
METHODEN:
26 aktive Läsionen von 11 Patienten mit länger bestehender MS wurden der Reihe
nach durchtrennt und mit Immunmarkern versehen, um T- und B-Zellen,
Plasmazellen, verzweigte Mikroglia, Makrophagen, Monozyten und CD209-positive
dendritische Zellen zu markieren. Zellzählungen wurden verglichen in
präphagozytischen, phagozytischen und sofort danach in postphagozytischen Bezirken.
RESULTATE:
Parenchymale T- und B-Zellen waren weitgehend abwesend in Bezirken von
beginnendem Verlust von Oligodendrozyten und in Bezirken von degeneriertem und
totem Myelin, die von Myelin-Phagozyten infiltriert wurden. Im Gegensatz dazu
waren benachbarte Bezirke kompletter Demyelinisierungvoller Lipid-Makrophagen,
und in einigen Läsionen mit sich regenerierende Oligodendrozyten zeigte sich
eine große Anzahl von von T-Zellen, B-Zellen und Immunglobulin G
(Ig-G)-positiven Plasmazellen. Läsionen in zwei außergewöhnlich frühen Fällen
enthielten relativ wenig T- und B-Zellen und keine IgG-positiven Plasmazellen.
INTERPRETATION:
Früher Verlust von Oligodendrozyten ist ein hervorstechendes Merkmal in Gewebstrukturen,
die an sich schnell ausdehnende MS-Läsionen grenzen. (Das ist z.B. die Wirkung
von Quecksilber auf Oligodendrozyten. d. Üb.). Die Aktivität von Makrophagen
ist großenteils eine angeborene (innewohnende?) reinigende Antwort auf die
Gegenwart von degeneriertem und totem Myelin. Angepaßte Immunaktivität, die T-
und B-Zellen einbezieht fällt hauptsächlich in kürzlich demyelisiertem Gewebe
auf, welches Zeichen von Regeneration von Oligodendrozyten zeigen kann. Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass
Plaque(formationen) eine andere Ursache als destruktive zellvermittelte
Immunabwehr hat, die sich gegen Myelin Oligodendrozytenantigene richtet.“
Wie schon dem Patent von Merck zu entnehmen war, kommt
als Ursache einer falschen Proteinfaltung z.B. Hitze in Betracht. Dies würde
auch erklären, warum Menschen mit häufigem Sonnenbrand eher Hautkrebs bekommen
können. Falls Giftstoffe
die Ursache sind, so ist es naheliegend, diese aus dem menschlichen oder
tierischen Körper zu entfernen, um eine Verschlechterung der Symptomatik zu
vermeiden und auch entstandene Schäden eventuell wieder rückgängig zu machen (siehe weiter oben „that some neurological deficits of neurodegenerative cascades can be
prevented or reversed by removing
abnormal proteins“). Hier auch ein Rückblick auf den Abschnitt
Hypersensibilität aus dem Kapitel 6. Dissertation Therapiemöglichkeiten
des oralen Lichen planus - Datenbankliteraturrecherche bezüglich
unterschiedlicher Therapiekonzepte von Nils Henning (2008), Seite 142:
“Einige Autoren haben gezeigt, dass das Entfernen von Amalgamfüllungen und
Ersetzen durch andere Materialien zu einer kompletten
Auslöschung oder markanten Regression führt, wenn ein positiver Quecksilberallergie-nachweis
vorliegt. Die Erfolgsrate liegt bei etwa 100%,
bei Patienten mit Läsionen, welche ursprünglich in Kontakt zu Amalgamfüllungen
standen und dann entfernt wurden (Todd et al. 1990, Laine et al. 1992, Koch und
Bahmer 1995).”
„Due to potential general biological mechanisms
underlying these disorders, the door may soon open to a systematic development
of a new class of pharmaceutical products. These pharmacological chaperones are likely to correct misfolding
of proteins involved in numerous genetic and nongenetic diseases.“
Auch sollte der Zink-Spiegel untersucht werden. In der
Studie Die verborgenen Gefahren von Impfstoffen von T.C. Kuiper (2010)
ist Folgendes zu finden:
Seite 221:
„Auf die gleiche
Weise wie durch einen Mangel an Zink in Chaperon-Molekülen, kann auch ein
Überschuss von anderen elektropositiven oder elektronegativen Substanzen zu
abweichenden Chaperon-Molekülen führen, wodurch eine vollständige Aufhebung der
räumlichen Struktur nicht erreicht werden kann, währenddessen gleichzeitig auch
eine Veränderung der räumlichen Struktur der begleitenden Proteine auftritt.
Dies scheint auch der Fall bei einem Übermaß an Mangan zu sein, das schon
vorher erwähnt wurde. Obwohl durch die Impfungen in erster Linie die
Auswirkungen des plötzlich abfallenden Zinkspiegels dominant sind, was einen
Rückgang des positiven Einflusses bewirkt, wird diese sich nach einiger Zeit
wieder etwas erholen und dann können die restlichen - weil Aluminium sich unter
anderen im Fettgewebe des Gehirns abgelagert hat - positiven Elektroaktivitäten
von Aluminium dominant werden und zur Verschiebung
von Ladungen in den umgebenden Molekülen von Gehirnzellen führen.“
Ebenfalls sollte der Glutathion-Spiegel untersucht
werden. Im Artikel Glutathion,
Reduced (GSH) – Monograph, Alternative Medicine Review, 2001, ist Folgendes zu finden:
„Reduced glutathione, most commonly called glutathione or GSH, is a
relatively small molecule ubiquitous in living systems.Occurring naturally in all human cells,
GSH is a water-phase orthomolecule. Its intracellular
depletion ultimately results in cell
death and its clinical relevance has been researched for decades.“
„Oxidative stressors that can deplete
GSH include ultraviolet and other radiation;viral infections;environmental
toxins, household chemicals, and heavy metals;surgery, inflammation, burns, septic shock;and dietary deficiencies of GSH precursors and enzyme cofactors.“
„Direct attack by free radical and other oxidative agents can also deplete GSH.“
„Glutathione status is a highly sensitive indicator of cell functionality and viability. As intracellular GSH becomes
reduced, the cell’s functionality is progressively reduced until it dies. In
humans, GSH depletion is linked to a number of disease states.“
„The threshold of GSH depletion, below which the cell will usually die, is
70-80 percent.The
mitochondria, with their high oxygen radical flux, are particularly vulnerable.Mitochondrial failure has been
specifically implicated in retinal degenerationand in Parkinson’s disease.“
„He reported marked benefit from its intravenous administration in
Parkinson’s, and successful oral
application of orthomolecular GSH precursors to cases of Alzheimer’s,
stroke, multiple sclerosis, amyotrophic lateral sclerosis, and post-polio
syndrome.“
„Gerade für
juristische Auseinandersetzungen um toxische Einflüsse von Gewerbegiften spielt
die Beachtung der interindividuell differierenden Susceptibilität eine wichtige
Rolle. Den oft gehörten Argumenten
„dann
müssten alle krank geworden sein“ „dann
müssten alle gleiche Symptome entwickelt haben“ „nur bei
genügend langer und genügend hoher Konzentration sind Schäden möglich“ „eine
Grenzwertüberschreitung lag nicht vor“
wird damit
auf naturwissenschaftlicher Ebene die Argumentationsbasis entzogen. Aus
ärztlichen Erfahrungen war schon immer bekannt, daß bestimmte Personen
hochempfindlich auf geringste Xenobiotikaexposition pathologisch reagierten
(Formaldehyd, Ethanol, Lösemittel usw.).
In der
vorliegenden Untersuchung präsentieren wir Parameter des
Glutathionmetabolismus, die seit 1997 erhoben wurden.
Seite 7:
Anders
gesagt, drei Viertel unserer Population haben ein höheres Risiko, bei
chronischen Chemikalienexpositionen zu erkranken.
Seite 8:
Eine
PCP-Belastung wird um so stärkere klinische Auswirkungen zeigen, je mehr
Gendeletionen vorliegen, je größer die Totalbelastung des Organismus mit
Schadstoffen einschließlich Schwermetallen ist und je ausgeprägter die Defizite
an Selen, Zink und anderen antioxidativen Mikronährstoffen sind. Anders gesagt,
je mehr Deletionen der GST-Gene vorliegen, um so geringere PCP-Konzentrationen
reichen zur Auslösung neuro- und
immuntoxischer Wirkungen aus. Diese Zusammenhänge unterstreichen, dass ein
Beharren auf Grenz- und Richtwerten wissenschaftlich nicht haltbar ist. Kommen
weitere Xenobiotika als Belastungen hinzu, wie PCB, Styrole, Schwermetalle, Ethylenglykole
etc. ist der Zusammenbruch der
Detoxifikation vorprogrammiert.
Glutathion
(GSH) ist bei GST-Deletionen enorm belastet.“
Seite 9:
Sinken
intrazellulär Glutathionspiegel auf 30%, droht der Zelltod. Es ist ableitbar,
daß kurz oberhalb dieser Grenze der Organismus die „Notbremse“ zieht. Er
benötigt das noch vorhandene GSH zur Aufrechterhaltung lebenswichtiger
biochemischer Abläufe. Er kann sich den Luxus auch für geringste
Detoxifikationen nicht mehr leisten. Alle Xenobiotika, die direkt oder indirekt
über GSH entgiftet werden, lösen Intoleranz-Symptome als Warnsignal aus.“
9.Funktionsweise des Immunsystems
In diesem Kapitel soll auf die Rolle der MHC-Moleküle etwas genauer eingegangen
werden, welche eine große Bedeutung für das Immunsystem haben, da
immunologische Vorgänge reguliert und das Abwehrsystem kontrolliert werden kann.
Hier kann auch nur ganz vereinfacht darauf eingegangen werden, damit der Laie,
so wie ich, es auch einigermaßen versteht. Die verschiedenen MHC-Moleküle werden in drei Klassen
unterteilt. Die erste Klasse (MHC-I) ist für die Beseitigung von
Krankheitserregern zuständig. Dringt also ein Erreger in den Körper ein, werden
durch die MHC-I Moleküle sogenannte Fresszellen
(T-Killerzellen) aktiviert bzw. hergestellt, welche sich auf den
Krankheitserreger stürzen und ihn töten. Dies geschieht unter anderem auf eine
Harakiri gleichen Art und Weise. Die Fresszelle vertilgt, stirbt selber und
dann entsteht beispielsweise Eiter als Überbleibsel. Die zweite Klasse (MHC-II) sind für das Erkennen und
Kennzeichnen von Krankheitserregern zuständig. Dringt ein Erreger ein, dann
wird er als solcher gekennzeichnet und es werden T-Helferzellen aktiviert bzw.
wieder hergestellt, welche dann von den MHC-I Molekülen als Bösewichtige durch
ein Signal der MHC-II Moleküle erkannt und gefressen werden können.
Beispielsweise handelt es sich beim Herpesvirus um ein hinterhältiges Virus, da
es sich im Zellkern von Nervenzellen versteckt und deshalb nur sehr schwer von
den MHC-II Molekülen entdeckt und gekennzeichnet werden kann. In diesem Kapitel
soll auf die MHC-II Klasse näher eingegangen werden. Die dritte Klasse (MHC-III) sind für die Kodierung von
Proteinen zuständig, welche wiederum andere immunologische Funktionen steuern,
z.B. Moleküle die mit Entzündungen zu tun haben oder die sogenannten HSP´s
(siehe Kapitel 8).
Hier nun eine Teilübersetzung des Kapitels New
Onset Autoimmune Diseases (NOADs) en vaccinaties der Studie Die
verborgenen Gefahren von Impfstoffenvon Teuni Kuiper, 10/2010, Seiten 359 – 365, sowie einigen Ergänzungen,
welche auf aktuellen wissenschaftlichen Veröffentlichungen basieren:
Wenn jemand durch einen bestimmten Virus infiziert wird,
produziert das Immunsystem Antikörper, die sich an erkennbare Proteine des
Erregers anhängen und ihn angreifen. Dadurch können durch Fresszellen die
Erreger (Virusteilchen) vernichtet werden. Bei einer normalen Infektion wird das Immunsystem
normalerweise nicht sonderlich stark aktiviert und richtet sich zumindest nur
auf den Erreger. Danach entstehen eine Reihe von Gedächtniszellen, die bei erneutem
Kontakt mit dem gleichen Erreger zu einer sofortigen und adäquaten
Abwehrreaktion führt. Dies setzt natürlich voraus, dass sich das Immunsystem in
einem guten Zustand befindet und nennt sich dann wahre Immunität. Es kommt vor,
dass das Immunsystem nicht Herr der Infektion wird und eine chronische
Infektion entsteht. In diesem Fall kann es passieren, dass Antikörper gegen
körpereigene Proteine vorgehen, die identisch mit denen des Erregers sind. Es
entsteht eine Autoimmunreaktion, bei der das Immunsystem sich nicht nur gegen
die körperfremden Proteine, sondern auch gegen die körpereigenen Proteine und
somit auch Zellen richtet. Auf diese Weise entsteht beispielsweise Diabetes Typ
1.
Wenn ein Individuum geimpft wird, sehen wir eine ähnliche
Reaktion. Der Körper stellt Antikörper gegen das eingedrungene virale Antigen
her. Aber gleichzeitig kann eine Immunantwort fälschlicherweise ausgelöst
werden, wenn die körpereigenen Proteine mit dem Virus oder Virusteilchen
identisch sind, beispielsweise VLPs (Virus like Particles). Je länger eine Infektion anhält oder je heftiger die
Reaktion auf die Infektion ausfällt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit,
dass eine Immunantwort gegen die körpereigenen Proteine ausgelöst wird und auf
diese Weise eine Autoimmunreaktion zustande kommt.
Man hat Methoden gefunden, die eine Steigerung der
Immunantwort von Impfstoffen bewirken. Dies geschieht durch das elektroaktive
Aluminium, wobei durch Elektrophorese der Zellmembranen Löcher
in den Zellmembranen entstehen, durch die die Viren des Impfstoffes einfacher
in die Zellen eindringen können und somit die Immunantwort stärker ausfällt.
Zugleich erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass hierdurch eine
Autoimmunreaktion entsteht.
Autoimmunerkrankungen entstehen also nicht spontan ohne
ersichtlichen Grund. Diese Erkrankungen wurden durch Krankheitserreger
ausgelöst, die über Teile der DNA verfügen, welche identisch mit unserer
eigenen DNA sind und aus diesem Grund auch identische Proteine herstellen.
Solche Überschneidungen erhöhen im Prinzip das Risiko der Entstehung einer
Autoimmunerkrankung. Und wenn das Immunsystem einmal gelernt hat, Jagd auf eine
bestimmtes Protein zu machen, bleibt es hartnäckig dran.
Menschliche
DNA enthält mehr Eindringlinge als gedacht
Unter dieser Überschrift fand ich in de Volkskrant am 09.01.2010 einen interessanten Bericht. Wenn wir
bedenken, dass die DNA für die Proteine kodiert ist, dann wird schnell
deutlich, dass unser Körper Spuren von alten evolutionären Vorfahren besitzt.
Und diese Proteine des evolutionären Vorfahren, dessen DNA wir in unserem Genom
tragen, können zu einer neuen Autoimmunerkrankung führen.
„GENOM –
Japanische Forscher entdeckten, dass das genetische Material des Menschen (und
anderen Säugetieren) mehr fremde DNA besitzt, als zunächst angenommen. Nicht
nur, dass das menschliche Genom DNA-Spuren von endogenen
Retroviren (eine alte Klasse von DNA-Viren die in unserer DNA vererbt wird)
besitzt, sondern auch Teile der DNA eines nicht retroviralen Bornavirus (Nature 6 Januar). Dies befindet sich
seit ca. 65 Millionen Jahre im Genom der Primaten und spielt nun eine Rolle in
der genetischen Neugestaltung...“
Wenn wir GlaxoSmithKline glauben,
dann führt Aluminiumhydroxid als Adjuvans in Impfstoffen nicht zu
Autoimmunerkrankungen. Macht das Sinn?
Neben Viren und pathogenen
Bakterien wird der Mensch fortwährend von allerlei Mikroorganismen infiltriert,
die zum Glück nicht alle versuchen in unsere Zellen einzudringen, um sich dann
über unsere eigene DNA zu vervielfältigen. Die Mikroorganismen kommen eher
durch einen unglücklichen Umstand in unseren Körper und sind nicht darauf aus,
den Menschen als Wirt zu betrachten, um darin zu überleben und sich zu
vermehren. Normalerweise werden wir diese Mikroorganismen auch wieder auf
gewohnte Weise los. Aber durch die Anwesenheit von elektroaktiven
Aluminiumhydroxid und die dadurch porös gewordenen Zellmembranen im
menschlichen Körper, können alle Mikroorganismen auch einfacher, wenn auch
ungewollt, in die weit offen stehenden Zellen eindringen. Da die menschlichen Zellen nicht
an die Anwesenheit von diesen Gast-Mikroorganismen gewöhnt sind – wobei dessen Proteom
auch Ähnlichkeiten mit dem menschlichen Proteom besitzt - , wird das
menschliche Immunsystem versuchen, die fremden Mikroorganismen zu beseitigen. Die fremden Mikroorganismen werden
als Antigene angesehen und daraufhin Antikörper hergestellt. Gleichzeitig
können dann wiederum fälschlicherweise die Antikörper gegen entsprechende
menschliche körpereigene Proteine ankämpfen.
Vor diesem Hintergrund können alle
Impfstoffe mit Aluminiumsalze als Adjuvans zu einer Zunahme von Autoimmunerkrankungen
führen.
Viele Autoimmunerkrankungen treten
bereits in der Kindheit auf, wie beispielsweise Diabetes Typ 1 und nun auch in zunehmendem Maße Diabetes
Typ 2, Morbus Addison, Zöliakie und Morbus
Crohn. Dies ist auch nicht verwunderlich wenn man bedenkt, wie viele
Kinder schon vom ersten Lebensjahr an geimpft werden.
GlaxoSmithKline hat den Verdacht
der Ursache von zusätzlichen Autoimmunerkrankungen bei Cervarix durch den
handlichen Trick vertuscht, indem das Placebo ebenfalls die gleiche Menge an
Aluminiumhydroxid enthielt.
Die im Internet vorhandene
Literatur belegt für die Häufigkeit von Autoimmunerkrankungen, dass diese am
häufigsten in den USA und den westlichen Ländern auftritt. In den USA waren im
Jahr 2010 mehr als 23,5 Millionen Menschen an einer Autoimmunerkrankung
erkrankt. Dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von rund 8% der USA.
Wir wissen, dass in den USA und
der übrigen westlichen Welt die höchsten Impfungsraten bestehen und das die
Impfstoffe seit 1926 Aluminium enthalten. Bemerkenswerterweise traten 8%
NOADs (neu aufgetretene Autoimmunerkrankungen) innerhalb von 4 Jahren bei
Testgruppen auf, die vollständig durchgeimpft wurden und der Impfstoff
Aluminium enthielt. In den USA und den westlichen
Ländern ist nicht jeder geimpft, so dass keine 100%ige Durchimpfungsrate
besteht, im Vergleich zur erwähnten Testgruppe. Ich schließe daraus, dass die bei
über 23,5 Millionen Amerikanern aufgetretenen Autoimmunerkrankungen auf den
modernen Lebensstil der vielen Impfungen zurückzuführen ist.
Es wäre interessant, genaue Zahlen
über den Anteil der Menschen in den USA und dem Rest der westlichen Welt zu
erfahren, bei denen Anomalien der verschiedenen Entgiftungssysteme, wie Cytochrom P450, die Glykoproteine, das methallothionein System und Nierenversagen, auftraten.
Hierdurch würden nämlich mehr Aluminiumsalze und andere giftige Substanzen wie
Quecksilber vermehrt im Körper angereichert werden.
Es würde mich nicht verwundern,
wenn beim Vergleich der Betroffenen mit Autoimmunerkrankungen ebenfalls ein
großer Teil davon an Anomalien der verschiedenen Entgiftungssysteme leiden
würde.
„In dieser Arbeit werden einige molekulare Aspekte des transmembranen Transports von
Medikamenten untersucht, die durch P-Glykoproteine und andere verwandte Transportproteine vermittelt werden. Diese Membranproteine sind in Leber, Nieren und Darm vorhanden
und es wird angenommen, dass sie bei der Beseitigung von kationischen
Substanzen über die Galle, Urin und Stuhl beteiligt sind.“
Zu den einfachen kationischen
Substanzen gehören Aluminium (Al3+) und Quecksilber II (Hg2+) und zu den polyatomaren gehört Quecksilber I (Hg2,
2+). Die P-Glykoproteine, welche sich
auch in den Nieren befinden, spielen daher eine wesentliche Rolle bei der
Beseitigung der Atome (Kationen) von Aluminium und Quecksilber. Da aber die P-Glykoproteine
ebenfalls durch den Einfluss von elektroaktiven Substanzen falsch gefaltet
werden können, läuft man hier auch wieder Gefahr, dass dadurch die Entgiftung
von Aluminiumhydroxid und Quecksilber nicht funktioniert.
Warum MS
bei angemessener Behandlung in vielen Fällen reversibel sein kann
Multiple Sklerose ist eine Autoimmunerkrankung und durch
Schwächung des Immunsystems behandelbar, so zumindest ist es die gängige
wissenschaftliche Meinung. Meiner Ansicht nach handelt es sich bei MS in den
meisten Fällen nicht um eine klassische Autoimmunerkrankung, sondern wird
aufgrund zunehmender elektroaktiver Effekte durch falsch gefaltete Proteine verursacht.
Diese falsch gefalteten Proteine müssen durch das Immunsystem beseitigt werden,
so dass eine erhöhte Belastung beim Immunsystem auftritt.
Wenn diese elektroaktiven Einflüsse durch Substanzen
verursacht werden, welche den Körper vergiften, beispielsweise durch
Einlagerungen von Quecksilber, Aluminiumsalzen und/oder anderen Schwermetallen,
sowie Fluor, kann eine Entgiftung das Niveau dieser Belastung verlagern,
wodurch der elektroaktive Einfluss abnimmt.
Klassische Autoimmunerkrankungen dauern ein Leben lang und
bedürfen auch lebenslanger Medikation, um lebenswerte Bedingungen zu schaffen.
Das Auftreten von Pseudo-Autoimmunerkrankungen könnte nach erfolgreicher
Entgiftung verringert oder ganz beseitigt werden, während gleichzeitig das
Immunsystem durch Vitamin D und Melatonin gestärkt werden muss.
Warum kehrt sich das Immunsystem bei MS nicht ein Leben lang
gegen die hier besprochenen Proteine, wo doch das Immunsystem diese falsch
gefalteten Proteine, die es als Antigene sieht, als nicht Körpereigene
markiert?
Bei falsch gefalteten MS-Proteinen werden Antikörper gegen
fremde und nicht körpereigene Proteine hergestellt (weil diese so kaum erkennbar
und in der Natur auch so nicht vorkommen). Wenn die Myelin-Proteine wieder
richtig gefaltet werden, aufgrund Abnahme oder gänzlichem Verschwinden des
unerwünschten elektroaktiven Einflusses, müssen diese, da keine körperfremden
Proteine mehr mit Antikörper gekennzeichnet werden müssen, auch nicht mehr
beseitigt werden. Und gegen die guten körpereigenen Proteine hat sich das
Immunsystem noch nie gekehrt.
Warum kehrt sich das Immunsystem nicht gegen das
körpereigene Myelin?
Primitive Mikroorganismen, wie Viren oder Bakterien,
arbeiten noch nicht mit Myelin und somit darf sich das betroffene Myelin
niemals im Proteom von Mikroorganismen und Menschen überschneiden. Sollte dies geschehen, dass sich die Proteine überschneiden,
dann wird der betroffene Mensch anfällig für die klassische
Autoimmunerkrankung.
Es scheint, als sei MS eine Autoimmunerkrankung, aber dies
ist nicht der Fall. Der Körper richtet sich nicht gegen normale körpereigene
Proteine, sondern gegen falsch gefaltete Proteine, welche durch äußere
Einflüsse entstanden sind.
Es ist denkbar, dass durch einen Gendefekt zu wenig Myelin
gebildet wird, welches dann Auswirkungen auf die Nervenleitgeschwindigkeit
haben könnte. Aber auch in diesem Fall kann nicht von einer klassischen
Autoimmunerkrankung gesprochen werden.
Das Verständnis der klassischen Autoimmunerkrankung macht es
notwendig, sich die Evolution der Organismen zu vergegenwärtigen. Nur bei
denjenigen Proteinen, welche eine Gemeinsamkeit mit primitiven und evolutionär
jüngeren Organismen besitzen, führt dies zu einer Autoimmunerkrankung. Hier und dort wird auch in der Literatur die sogenannte
„reversible“ MS erwähnt. Dies stimmt, da in diesen Fällen das Problem mit den
unerwünschten elektroaktiven Einflüssen richtig angegangen und das Immunsystem
gestärkt und nicht geschwächt wurde.
(Ende der Teilübersetzung des Kapitels New Onset Autoimmune Diseases (NOADs) en vaccinaties)
Von Teuni Kuiper erhielt ich folgenden Text:
Wie
elektroaktive Substanzen in Impfstoffen noch auf andere Art und Weise zu
Autoimmunerkrankungen führen können
Im Kapitel New Onset Autoimmune Diseases (NOADs) en
vaccinaties meiner Studie habe ich erörtert, wie elektroaktive
Substanzen in Impfstoffen durch Verstärkung der Immunantwort, aufgrund
Elektrophorese (perforieren) der Zellmembranen, zu Autoimmunerkrankungen führen
können und hierbei eine Vielzahl von pathogenen Mikroorganismen in die Zellen
gelangen können. Aber es gibt noch einen zweiten
Mechanismus, der am 04.04.2011 in einer wissenschaftlichen Zeitschrift
veröffentlicht wurde. Und bei diesem Mechanismus kann die Fehlfaltung von
Proteinen direkt auf die elektroaktiven Substanzen zurückgeführt werden. Es ist
also die Rede von zwei Mechanismen, welche sich gegenseitig verstärken und die
das Risiko von Autoimmunerkrankungen erhöht.
Beginnen werde ich mit einem Zitat des Artikels Cellen
afweersysteem geven hun (300) geheimen prijs, erschienen am 04.04.2011
in de Volkskrant, um mehr Licht auf
den zweiten Mechanismus der Entstehung von Autoimmunerkrankungen zu werfen:
„Wissenschaftler
des niederländischen Krebsinstituts (NKI)
haben entdeckt, wie eines der wichtigsten Kontrollmechanismen des Immunsystems
funktioniert. Sie testeten alle menschlichen Proteine und fanden dreihundert,
welche die Wirkungsweise von Proteinen an der Außenseite der Immunzellen
beeinflussen. Durch
diese Entdeckung kann nun in den kommenden Jahren nach Medikamenten gesucht
werden, welche das Immunsystem manipulieren können. Das Forschungsteam um Prof.
Jacques Neefjes hat diese Erkenntnisse im wissenschaftlichen Magazin Cell veröffentlicht. Die
Steuerung funktioniert über so genannte MHC-II
Moleküle, welche sich auf den Abwehrzellen des Immunsystems befinden, erklärt
Neefjes. Jene fungieren als Präsentierteller, welche einen Teil des Proteins
eines Virus, eines Bakteriums oder einer Krebszelle an der T-Zelle des
Abwehrsystems zeigen. Diese
T-Zellen können infizierte Zellen oder Krebszellen töten. Wenn sie jedoch zu
stark wirken, sind die MHC-II Moleküle für Autoimmunerkrankungen
wie Gluten-Allergie oder MS verantwortlich. Die Vielfalt der MHC-Moleküle
ist darüber hinaus groß und für jeden Menschen spezifisch. Deshalb entstehen
häufig Abstoßungssymptome nach Transplantationen. Die MHC-Moleküle bringen bei
Krankheitserregern die nötige Abwehr in Gang, sind aber auch betroffen bei der
Kehrseite dieses Abwehrsystems, so Neefjes. „Deshalb ist es wichtig zu wissen,
wie diese Moleküle arbeiten und sie kontrolliert werden können.“ Um dies
herauszufinden, testeten fünf Forscher aus der Forschungsgruppe von Neefjes
alle 23,000 menschlichen Proteine in Gewebekulturen. Die Proteine wurden einer
nach dem anderen ausgeschaltet, so dass der Effekt auf die MHC-Moleküle
erforscht werden konnte. So fanden
sie dreihundert Proteine, welche die Menge der MHC-II Moleküle scheinbar
beeinflussen können. Davon waren 150 bislang nicht bekannt. Die
Forscher des NKI verglichen ihre Liste mit der Liste von Proteinen, die auch
durch andere Forscher bei Patienten mit einer Autoimmunerkrankung entdeckt
wurden. Zwanzig von ihnen konnten so mit einer Autoimmunerkrankung in Verbindung
gebracht werden. Neefjes:
“Die Rolle der Proteine bei der Entstehung der Erkrankung war unklar, aber nun
konnten wir nachweisen, dass die MHC-Moleküle Einfluss auf die Auswirkungen der
Abwehrzellen haben.“Die
Forscher untersuchten danach, welche Wirkung die dreihundert Proteine auf das
Funktionieren der MHC-II Moleküle haben. Sie bestimmten Proteinketten, welche
sich gegenseitig kontrollierten und enthüllten damit zum ersten Mal das System
der Biologie der Immunantwort ...“
Die MHC-Moleküle gehören zum so genannten MHC-Komplex,
richtiger wäre Major Histocompatibility Complex, der
ein Teil des Genoms ist. Beim Menschen wird das MHC auch HLA genannt. Menschen
mit bestimmten HLA-Typen (Human Leucocyte Antigens)
haben ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krankheiten, einschließlich bestimmter
Autoimmunerkrankungen, allerdings werden hierauf im Vorfeld vor Impfungen keine
Untersuchen getätigt. Das MHC kodiert Membramproteine (Glycoproteine) die sich auf
der Oberfläche von vielen Säugetierzellen befinden und die eine wichtige Rolle
bei der Erkennung von „eigenen“ und „fremden“ Elementen im Körper spielen. Bei Wikipedia (NL) ist Weiteres zu finden:
„MHC-II
Moleküle sind nur auf der Oberfläche von Antigen-präsenten Zellen zu finden.
Das Molekül ist ein Dimer, der an zwei Standorten in der
Zellmembran verankert ist. MHC-II Moleküle präsentieren Aminosäuren von
Proteinen, die über Endozytose in die Zelle eindringen. Wenn ein
Macrophag einen Krankheitserreger gegessen und verdaut hat, dann knipst er
danach ein Stück der Proteine des Krankheitserregers ab und präsentiert es dem
MHC-II. Unterschiedliche T-Helferzellen schauen, ob ihr Antigenrezeptor passt
und wenn dieser „einrastet“, können die B-Zellen mit der Produktion von spezifischen
Antikörpern beginnen.“
Die Forscher stellten fest, dass sich die Proteinketten
gegenseitig überwachen. Aber durch elektroaktive Einflüsse können im Prinzip
alle möglichen Proteine durch falsche Faltung verformt werden. Dies bedeutet
dann auch, dass nicht nur die 300 gefundenen Proteine falsch gefaltet werden
können, sondern auch die MHC-II Moleküle selbst. Daraus ergibt sich, dass das
gesamte System der MHC-II Moleküle gestört werden kann, wodurch eine
ausreichende Kontrolle innerhalb des Systems nicht mehr gegeben ist.
- Wenn zu viele MHC-II Moleküle erzeugt werden, wird die
Immunantwort und somit die Abwehrreaktion zu stark und kann zu einer
Autoimmunerkrankung führen. Dies trifft zumindest in dem Fall zu, bei der die
menschlichen Proteine eine Gemeinsamkeit mit den in den menschlichen
Körperzellen eingedrungenen pathogenen Mikroorganismen besitzen.
- Wenn zu wenig MHC-II Moleküle erzeugt werden, dann spricht
man von einer unzureichenden oder ineffektiven Immunantwort, welche eine chronische Infektion zur Folge haben
könnte. Und auch dieser Zustand kann bei entsprechender Übereinstimmung der
Proteine zwischen pathogenen Mikroorganismen und dem Menschen, zu einer Autoimmunerkrankung
führen.
Zu Beginn des Artikels wird geschrieben, dass die Entdeckung
zur Entwicklung von Medikamenten führen und das Immunsystem manipulieren
könnte. Aber durch die Impfungen wird schon seit einem Jahrhundert versucht,
das Immunsystem zu manipulieren! Leider geschah und geschieht dies ohne ein
Verständnis dafür zu haben, wie das Immunsystem tatsächlich funktioniert. Doch wird immer wieder behauptet, dass Impfstoffe sicher und
wirksam sind, da umfangreiche und aussagekräftige Untersuchungen durchgeführt
wurden. Erst jetzt konnte durch die Forschungsarbeit der Kontrollmechanismus
des Immunsystems enthüllt werden, nachdem die Inzidenz von
Autoimmunerkrankungen stark zugenommen hat und eine Verbindung zwischen dem
Auftreten von Autoimmunerkrankungen und Impfungen verheimlicht wurde und immer
noch wird. Dieses auch in Hinblick auf die verschleiernden Methoden bei den
klinischen Studien zu Impfstoffen, bei denen die Placebo-Gruppe anstatt einer
einfachen Kochsalzlösung ebenfalls die gleiche Dosis Aluminium wie die
Test-Gruppe injiziert bekommt.
Elektroaktive Einflüsse dieser Adjuvantien können also durch
zweierlei Mechanismen zu einer
Zunahme von Autoimmunerkrankungen führen.
Wirksame
Adjuvantien in Impfstoffen müssen eine Expression auf die Haupthistokompatibilitätskomplex
(MHC) Klasse II Proteine und das kostimulatorische Molekül
CD86 auf dendritische Zellen (DCs) induzieren. Allerdings verursachen einige Adjuvantien
die Produktion von Zytokinen, welche unerwünschte
Entzündungen zur Folge haben. Die Entwicklung von Wirkstoffen bei denen
eine selektive Erhöhung der MHC-II und CD86 Expression, ohne die Auslösung
einer unerwünschten Produktion von Zytokinen verursacht wird, bedarf eines
besseren Verständnisses des molekularen Mechanismus, der die Produktion und den
Abbau von MHC-II und CD86 in DCs beeinflusst..."
Ein gut funktionierendes Immunsystem führt zum besten Schutz gegen Erkrankungen. Bei Baby´s und kleinen Kindern
ist das erworbene Immunsystem erst im Alter von 2 Jahren vollständig
ausgebildet. Macht es also überhaupt Sinn, Impfungen während dieser Zeit
durchzuführen? Wohl kaum. Ganz zu Schweigen von aufgetretenen Impfschäden, die
sich nur schwer beweisen lassen, da das Kind noch nicht sprechen und die
Symptomatik beschreiben kann. Vitamin D spielt bei
der Stärkung des Immunsystems eine herausragende Rolle und wird vom eigenen
Körper durch Sonnenstrahlung (UV-B
Strahlung) selbst hergestellt. In nördlicheren Regionen konnte eine Unterversorgung
festgestellt werden und es besteht auch ein Zusammenhang mit MS und dem HLA-Molekül DRB1*1501.
Aber Sie kennen sicherlich auch die Sprüche der Ärzte und aus der Werbung zu
genüge:
UV-Strahlung ist gefährlich, benutzen sie
deshalb immer Sonnenschutzmittel.
Aber: Schon ein Lichtschutzfaktor von 8 hemmt die Synthese von Vitamin D im
menschlichen Körper zu 99%.
Zudem verhindert ein „guter“ Vitamin D-Spiegel die Enstehung von Krebs.
„Die Menge
der UVB-Strahlung, welche zur Vitamin D Suffizienz erforderlich ist, kann aus
der Menge von einer minimalen erythemalen Dosis(MED - Schwelle für die
Sonnenbrandauslösung) berechnet werden. Man geht von 10.000 – 25.000 IE Vitamin
D bei einer MED aus. Wenn 10.000 IE (Internationale Einheiten) Vitamin D durch
das Aussetzen des menschlichen Körpers an einer MED erzielt wird, dann würde
bei Aussetzung des Körpers an 25% der MED eine Menge von 2.500 IE produziert.
Um 1.000 IE zu erzielen, sollten 40 % des menschlichen Körpers an 25% einer MED
ausgesetzt sein. Sollte die Produktion effizienter sein, braucht der Körper
einen noch geringeren Prozentanteil ausgesetzt zu sein. Für blasse Haut beträgt
die Zeit für eine MED in der Mittagssonne im Sommer im Süden der USA etwa 4 –
10 Minuten. Für dunkle Haut, wie bei Afro-Amerikanern, beträgt die
entsprechende Zeit 60 – 80 Minuten. Die Aussetzungszeit sollte 25 – 50% der MED
betragen. Der Länge der Zeit variiert mit der geografischen Lage, der
Hautpigmentierung, Anteil des Körperfettes und dem Alter. Die beste Zeit des Tages für die Vitamin D Produktion ist während des
Sonnenhöchststandes, wenn das Verhältnis von UVB zu UVA-Strahlung am höchsten
ist. Normalerweise kann Vitamin D3 im Frühling, Sommer und Herbst zwischen
10 und 15 Uhr produziert werden. Da aber UVB eine kürzere Wellenlänge als
UVA-Strahlung besitzt, ist die Dämpfung durch die Atmosphäre (Ozon) höher als
bei UVA. Somit ist die „Belichtungszeit“ für eine bestimmte Menge an Vitamin D
zur Mittagszeit (Sonnenhöchststand) am geringsten. Darüber hinaus sind Basalzellkarzinome (BCC) und kutane maligne Melanome (CMM) wahrscheinlich anfälliger für
UVA als für UVB-Strahlung, so dass es ratsam ist, die Aussetzung der Haut an
UVA-Strahlung zu minimieren. Aus diesen beiden Gründen, sollte die solare
UV-Bestrahlung während der Mittagszeit und einer kurzen MED das Risiko für BCC
und CMM verringern. BCC und CMM sind auch eher einer intermittierenden
UV-Bestrahlung zuzuschreiben, wie sie während des Urlaubs an sonnigen Orten
auftritt, im Gegensatz zum Wohnort, wo die UV-Bestrahlung eher einen schützenden Effekt hat. Dieser
schützende Effekt regelmäßiger UV-Bestrahlung entsteht vielleicht durch die
Vitamin D Produktion oder durch die Konditionierung der Haut für eine höhere
UV-Strahlung.“
Menschen, die sich nur unzureichend schützend im Urlaub stundenlang der Sonne
aussetzen und dann Sonnenbrand bekommen, sind selber
Schuld. Ein Sonnenbad von 20 Minuten reicht aus, um bis zu 20000 I. E. Vitamin
D zu tanken.
Empfehlenswert auch der kurze TV-Beitrag eines amerikanischen
Lokalsenders, der den an Krebs erkrankten und vom Krankenhaus als austherapiert
entlassenen Jason Vale besuchte. Jason Vale überlebte zwar den Krebs, aber die
von der Pharmaindustrie infiltrierte amerikanische Gesundheitsbehörde FDA
brachte ihn hinter Gitter.
Das hervorragend recherchierte Buch Eine
Welt ohne Krebs von G. Edward Griffin zeigt nicht nur einen
wissenschaftlich bestätigten Heilungsweg, sondern auch die Entstehung und
Entwicklung der heutigen Pharmaindustrie mit all ihren Verstrickungen in
Politik und Bildung.
Näheres dazu ist auch im Kapitel 18 (Netzwerke der Pharmaindustrie) zu
erfahren.
10.
Entgiftung
Im Artikel Amalgam und die Folgen
beschreibt Dr. med. Hildegard Schreiber, Ärztin für öffentliches
Gesundheitswesen, Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie zur Entgiftung
auf Seite 10 Folgendes:
„Prophylaxe für
das Kind
In der Schwangerschaft und während der
Stillzeit ist Zink das Mittel der
Wahl, gleichzeitig mit der Gabe von blaugrünen Algen , um den Übertritt des
Quecksilbers in die Plazenta zu verhindern. 3 x tägl. 1 Kapsel Bio-Chlorella und/oder Klamath Algen sowie 30mg
Zink täglich, um das zirkulierende Quecksilber abzufangen. Studien über die
Effektivität dieser Maßnahmen stehen noch aus.
Hat die Schwangere kein Amalgam mehr im Mund, ist eine Ausleitung des
Quecksilbers aus den Depots zu empfehlen mit Bärlauch, Knoblauch, Koriander und
hohen Dosen Klamath- oder Chlorella Algen nach Testung. Dabei sind
Substitutionsprodukte wie Zink, Vit.E, Vit. C (verestert) und Mineralien nach
Bedarf erforderlich. Der Schaden beim Embryo wird in den ersten drei Monaten
angelegt.
Therapie
Nach der Geburt wird das Neugeborene
ausgeleitet mit Bärlauch-, Knoblauch-, Zwiebel-Extrakt = Ausleitungsmischung I,
sowie Fettsäuren DHA, Docosahexanoische Säure (für die Gehirnentwicklung
wichtig). Drei Tropfen Koriander-Ausleitungssaft II nach EAV-Testung,
Fingermassage an der Endkuppe des Mittelfingers und 4 Tage 20
Klamath-Algentabletten (zerdrückt ins Fläschchen). Klamath Algen enthalten einen hohen Anteil an den essentiellen
Omega-3-Fettsäuren (z.B.-Linolensäure; DHA Docosahexanoische Säure) und nur
wenig gesättigte, aber eine Menge anderer ungesättigter Fettsäuren. Fettsäuren
sind Hauptbestandteile der Zellwände in Form von Lipiden. Die Flexibilität der
Zellwände hängt wesentlich vom Anteil der hochungesättigten Fettsäuren ab.
Gesättigte Fettsäuren verhalten sich in ihren Verbindungen anders als
ungesättigte. Die Aufnahme der Nährstoffe hängt wesentlich von der Flexibilität
der Zellmembran ab. Je durchlässiger diese ist, desto leichter geht der
Austausch der Nährstoffe von statten...
... Einige Algenarten nehmen bis zu 30%
ihres Trockengewichtes an Schwermetallen auf. Biologen und Chemiker in Amerika
haben in den blaugrünen Algen Proteinfragmente, sog. Phytochelate nachgewiesen,
die toxische Metallatome auch chemisch binden können. Cadmium, einmal an die
Alge gebunden, wird nicht wieder an den Körper abgegeben. Die
Cadmiumausscheidung erhöhte sich nach 12 Tagen unter Algeneinnahme um das
Dreifache. Manche Algen enthalten selbst Quecksilber, auch PCB, bzw. andere
Umweltgifte, die sie an sich ja im Körper auch binden. Diese Verunreinigungen
kommen vor allem bei gezüchteten Algen vor; nicht jedoch bei der natürlich gewachsenen Klamath Alge, die in
einem landschaftlich geschützten Biotop wächst (Oregon).“
„Die Therapie sollte zunächst alle Faktoren,
die zu einer Steigerung des NO/ONOO-Zyklus führen, vermeiden bzw. ausschalten. Dazu
gehören:
•
nitrit- oder nitrathaltige Nahrungsmittel (Blatt- und Wurzelgemüse im Winter,
Eisbergsalat und Feldsalat als Spitzenreiter) •
Verunreinigungen in Salzen •
geräucherte Nahrungsmittel •
Tabak und Tabakrauch •
mit Stickstoffdünger belastete Nahrungsmittel – stattdessen Nahrungsmittel aus
biologisch kontrolliertem Anbau •
unverträgliche Nahrungsmittel •
Glutamat und Aspartat als Nahrungsmittelzusätze •
kohlenhydratreiche Ernährung – (max. 20% Kohlenhydrate, dafür 50–60% Fett und
20–30% Proteine) •
Kosmetika •
Trockenmilch •
Medikamente wie: Antibiotika (Tetrazykline, Erythromycin, Amoxicillin,
Trimethoprim), Statine, Zytostatika, platinhaltige Medikamente, Langzeitnitrate,
Arginin, Potenzmittel, Ciclosporin, Antihypertonika wie Enalapril und viele
mehr •
extremer Psychostress •
körperliche Belastungen (Jogging oder Fitness-Center sind kontraindiziert)
Chronische
Herde (Zähne!) sollten unbedingt saniert, Chemikalienbelastungen
(Sick-Building-Syndrom) ausgeschaltet werden. Langfristige entgiftende
Maßnahmen können den Nitrosativen und Oxidativen Stress entscheidend
reduzieren! Der Ausgleich von häufig
vorzufindenden Mangelzuständen an Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen,
Fettsäuren oder Aminosäuren (Kalium, Magnesium, Kalzium, Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, C, E, D, A, Zink, Selen,
Kupfer, Mangan, Omega-3-Fettsäuren, Cystein, Carnitin, Coenzym Q10, Tryptophan
und besonders Glutathion [15, 18])
sollte parallel zu einer gezielten Anwendung von Substanzen, die den NO/ONOO-Zyklus herunterfahren können,
eingeleitet werden (Tab. 2). Diese Auflistung ist sicher nicht komplett, so
können Chlorella-Algen und Bärlauchpräparate (SH-Gruppen) wegen ihrer
antioxidativen und gleichzeitig entgiftenden Wirkung ebenso eingesetzt werden
wie die Katzenkralle,
eine südamerikanische Pflanze mit hemmender Wirkung auf den Entzündungsmodulator
NF-␣B und immunstimmulierender Wirkung (steigert die
Phagozytoseleistung der Granulozyten und Makrophagen).“
"Ein 25-jähriger Patient mit einer schubförmig verlaufenden Multiplen Sklerose unterzog sich in einer Fachklinik einer Hochdosis-Cortisontherapie, die jedoch keinen Erfolg brachte. Auf der Suche nach weiterer medizinischer Hilfe stellte er sich in einer Arztpraxis vor, die auf die Bestimmung und Behandlung von Schwermetallbelastungen spezialisiert ist. Der dort durchgeführte Test ergab eine erhöhte Belastung mit Blei, Nickel und Quecksilber sowie eine genetische Schwäche, Schwermetalle zu entgiften (Glutathion-S-Transferase-M1-Deletion). Die daraufhin in der Praxis durchgeführte Schwermetallentgiftung mit DMPS und der EDTA-Chelattherapie führte bereits nach einigen Wochen zu einer leichten Beschwerdeverbesserung. Nach sechs Monaten Therapie waren die Beschwerden fast vollständig zurückgebildet, und der Patient konnte eine Wiedereingliederungsmaßnahme in seinen alten Beruf durchführen...
... Eine ähnliche Vielzahl an potenziell toxischen Metallen kann durch die Kombination von EDTA und DMSA ausgeschieden werden."
„Moderne Impfstoffe sind hoch wirksam und gut verträglich. Alle Impfstoffe
besitzen jedoch – wie andere Arzneimittel auch – eine Wirksamkeit von unter 100 Prozent.“
Eine Impfung schützt nicht zu 100% vor der Krankheit,
gegen die geimpft wurde. Zu wie viel Prozent schützt also eine Impfung vor der
Krankheit oder anders gefragt, wie effektiv ist eine Impfung überhaupt?
"For example, for BCG vaccine the efficacy in preventing TB has been reported by different studies to be between 0% and 80%."
Das Robert Koch-Institut (RKI) berichtete z.B. im EpidBull
Nr. 12/2005 über einen Ausbruch der Influenza in einem Seniorenwohnheim,
bei dem das Risiko zu erkranken bei Geimpften sogar etwas höher lag.
„Unter der Annahme, dass die
Impfung einen Mindestschutz von ca. 50 %
gegen Influenza bietet, lag die Power (Teststärke) dieser Studie wegen der
niedrigen Fallzahl lediglich bei 7,7 %.“
„Auch in unserer Studie konnte im hauptsächlich betroffenen Wohnbereich eine
Impfeffektivität von 47% gezeigt
werden.“
Ein ähnlicher Fall wurde schon im EpidBull
17/2003 veröffentlicht. Dort waren 3 von 4 Influenza-Toten geimpft!
„Bei 25 der 38 erkrankten Heimbewohner war im Herbst 2002 eine Schutzimpfung
mit Influenza-Impfstoffen ohne
Adjuvans vorgenommen worden.“
„Um die noch gesunden 22 Heimbewohner vor einer Erkrankung zu schützen,
wurde wegen der hohen Impfversagerquote
vom Landesgesundheitsamt der möglichst rasche Einsatz eines
Neuraminidasehemmers für diese Bewohner – unabhängig vom Impfstatus –
empfohlen.“
„Schlussfolgerungen:
3. Für die Impfung der über 65-Jährigen sind wegen einer möglicherweise
eingeschränkten Immunantwort Influenza-Impfstoffe mit einem Adjuvans zu verabreichen.
„Vaccines challenge the immune system to
produce antibodies, but may also cause its dysregulation and autoimmune
diseases. They often contain toxic additives, such as thimerosal (mercury
compound), aluminum salts, formaldehyde, foreign proteins and genetic
materials, among others, which might poison vulnerable children and cause
irreversible developmental injuries or severe life-long diseases. In developed
countries, the personal and societal costs due to iatrogenic, likely
vaccine-induced, diseases appear now to exceed
the costs and dangers of treatable infectious diseases. The epidemiological
numbers speak for themselves. The incidence of TB in Poland was 1 in 4500
(2004) and hepatitis B - 1 in 16 000 (2001), whereas the current prevalence of
diseases, which might be caused by excessive vaccinations such as autism is
approximately: 1 in 150 (Europe, US), ADHD – 1 in 10-20 (Europe, US), type 1
diabetes among children - 1 in 220-580 (US) and 1 in 48 (Finland), asthma 1 in
15 (US) and 1 in 6 (UK). The incidence of these diseases has been dramatically
increasing over the past 2 decades, suggesting that we have new epidemics.
Moreover, the psychological studies conducted in the UK by prof. Michael Shayer
revealed a marked decline of intellectual capacities of school children,
comparing to those from earlier generation. Similar are the observations of
teachers in other countries. It is very likely, that this is a population
effect of excessive vaccinations. The societal costs of such generational
decrease of intelligence are not measurable, but could be staggering.The alarming increase of
neurodevelopmental disorders and chronic diseases, which appear to be directly
related to iatrogenic effects of vaccinations, demand urgent attention of the
governments as well as national and international health organizations, and
reevaluation of true benefits and costs of current vaccination programs. It
became evident, that in developed countries the risks now far outweigh the benefits...
... It is perhaps not
accidental, that the same companies, which produce and aggressively promote new
vaccines, also produce medications to treat debilitating life-long diseases caused by their vaccines.“
„Jill James et al. have published studies suggesting a genetic
predisposition in families of these children leaving them with a methylation problem and a deficiency in
glutathione. The result of this is that the children cannot detoxify heavy metals. Vargas has shown ongoing inflammation
in the brain and other studies are now showing that many of these children have
mitochondrial dysfunction. The
Hannah Poling case in the United States Vaccine Court was a landmark case in
this epidemic. Hannah was found to have mitochondrial dysfunction. The impact
of having nine vaccines on one day resulted in the child having autistic
behavior. Hannah was awarded funding for future medical care. There are many
other families who hope through this case to gain access to funds to help them
to properly care for their children.“
Seite 15:
„A report in 1987 documented death of twins 2-3 hours after DTP
immunization, which may suggest genetic predispositions of SIDS.“
Seite 21:
„To sum up, our results suggest that thiomersal-induced calcium imbalance
and dysfunction of glutamate receptor signaling may play a significant role in
its neurotoxicity.“
Seite 22:
„Currently 1 child in 150 (in some estimates 1 in 60) is affected with
autism, while in 1970 it was 1 child in 2000.“
Das Wort Adjuvans kommt aus dem Lateinischen und
bedeutet soviel wie „zu unterstützen oder zu helfen“.
Impfstoffe ohne Adjuvans funktionieren, aber je
„reiner“ der Impfstoff (und somit auch ungefährlicher in Bezug auf
Nebenwirkungen) ist, desto uneffektiver ist er. Also werden „Verstärker“,
sogenannte Adjuvantien, eingesetzt, um die Wirksamkeit zu erhöhen. Je
wirksamer, desto mehr Nebenwirkungen!
Wissenschafter, Mediziner, Behörden und vor allem die
Pharmakonzerne wollen aber keine Nebenwirkungen, da in diesem Fall
Schadenersatz zu leisten ist. Dies ist der Grund, warum eine Anerkennung eines
Impfschadens so verdammt schwierig ist!!!
Auch sollte sich jeder die Frage nach dem
Risiko-Nutzen-Verhältnis stellen. Man schaue sich nur einmal die vielen
unterschiedlichen Krankheitsbilder an, welche heutzutage mit steigender Tendenz
auftreten. Es werden sogar Analysen erstellt, die den potentiellen Markt für
Arzneimittelhersteller untersuchen. Es ist erschreckend, was hier alles zu
finden ist. Steigende Zahlen in den Bereichen Krebs, sogenannten autoimmunen
Erkrankungen, Allergien, Symptome, welcher keiner Krankheit zuzuordnen sind,
etc.. Sollte jemand tatsächlich noch glauben, dass die Pharmakonzerne um das
Wohl und die Gesundheit der Menschen besorgt sind, der schaue sich das Diagramm von Dr. Buchwald an. Dem stehen allerdings die Aussagen des Robert
Koch-Institut entgegen. Im Bundesgesundheitsblatt 2009, Impfen, Seite 1003 findet sich
Folgendes:
„Tatsächlich haben ja die Impfungen gegen Pocken,
Polio, Masern, Diphtherie und Tetanus weltweit unvergleichliche Erfolge
bewirkt...
... Die Nutzen-Risiko-Abwägung kann auch bei in der Regel
banalen und nur selten lebensbedrohlichen Infektionen zugunsten der Impfung
ausfallen, wenn die betreffende Erkrankung häufig und die Schutzimpfung sicher
ist.“
Grippe-Impfstoffe gehören beispielsweise zu den
umsatzstärksten Impfstoffen. Der Nutzen, eher fragwürdig.
Der Immunologe Tom Jefferson hat schon 2006 Studien über die Wirksamkeit von
Grippeimpfungen näher untersucht. Im Artikel Influenza vaccination: policy versus evidence kommt
er zum Ergebnis, dass kaum eine dieser Studien ernst zu nehmen ist.
„Inactivated
vaccines caused local harms and an estimated 1.6 additional cases of Guillain-Barré
Syndrome per million vaccinations. The harms
evidence base is limited...
... Influenza vaccines have a modest effect in reducing influenza symptoms and working days lost.
There is no evidence that they affect complications, such as pneumonia, or transmission...
Warning: This
review includes 15 out of 36 trials funded
by industry (four had no funding declaration). An earlier systematic review
of 274 influenza vaccine studies published up to 2007 found industry funded
studies were published in more prestigious journals and cited more than other
studies independently from methodological quality and size. Studies funded from
public sources were significantly less likely to report conclusions favorable
to the vaccines. The review showed that reliable evidence on influenza vaccines
is thin but there is evidence of
widespread manipulation of conclusions and spurious notoriety of the studies...“
Hier haben wir nur einen Blick auf die
Grippe-Impfstoffe geworfen. Es ist anzunehmen, dass es bei allen anderen Impfstoffen
ähnlich aussieht.
Das Robert Koch-Institut hat in den Jahren 2003 – 2006
eine große Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen durchgeführt und
zahlreiche Informationen dieser KIGGS-Studie wurden vom RKI
veröffentlicht.
An dieser Studie nahmen insgesamt 17.641 Mädchen und
Jungen im Alter von 0 bis 17 Jahren teil.
Erstaunlich an der Auswertung der Studie ist jedoch,
dass kein Vergleich des
Gesundheitszustandes von geimpften zu ungeimpften Teilnehmern durchgeführt
wurde. Dies jedoch aus gutem Grund, denn dieses Ergebnis wollte und hätte das
Robert Koch-Institut auf keinen Fall der Öffentlichkeit präsentieren können!
Allerdings wurden die Rohdaten der Öffentlichkeit
gegen eine Unkostenerstattung von 90 Euro zur Verfügung gestellt und das Antragsformular steht auf der Robert
Koch-Seite zur Verfügung.
Angelika Kögel-Schauz, Mitbegründerin der
Interessengemeinschaft Eltern für Impfaufklärung (EFI),
hat sich als Mathematikerin und Informatikern der Auswertung dieser irrsinnig
großen Datenmenge gestellt und ihr Ergebnis auch im Artikel Impfen macht krank! im Jahr 2009
veröffentlicht. Der Artikel wird von der Interessengemeinschaft
für gesunde Tiere zur Verfügung gestellt. Fazit ihrer Auswertung:
„Ungeimpfte
Kinder sind in jeder Hinsicht gesünder als geimpfte, und zwar sowohl die
physische als auch die psychische Gesundheit betreffend.“
Das Interview mit Alpenparlament.TV aus der
Schweiz vom 26.10.2010 sollte unbedingt angeschaut werden!
„Die STIKO gibt ihre Impfempfehlungen nach dem Stand der Wissenschaft und hat sie auf
dem Stand der Wissenschaft zu halten.
Dazu wertet sie zur jeweiligen übertragbaren Krankheit Daten zur Wirksamkeit
und Verträglichkeit der Impfstoffe, zu Eigenschaften und Epidemiologie des
Krankheitserregers sowie zu Epidemiologie, Verlauf, sonstigen Möglichkeiten der
Prävention und Möglichkeiten der Therapie aus. Auf dieser Grundlage nimmt sie
eine medizinisch-epidemiologische Nutzen-Risiko-Abwägung vor und berücksichtigt
Belange der praktischen Durchführung (§ 1 Absatz 3 Satz 1 bis 3 GO). Ihr
methodisches Vorgehen nach dem Stand der Wissenschaft bei den erforderlichen
Prüfungen und Bewertungen sowie den Aufbau und die notwendigen Inhalte der
Begründung ihrer Empfehlungen legt die STIKO in einem Beschluss fest (§ 1
Absatz 4 GO).“
Wer die STIKO-Mitglieder sind und welche
Abhängigkeiten und Interessenskonflikte mit der Pharmaindustrie bestehen, kann
sehr schön auf der Internetseite der Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.
gesehen werden.
Sollten jetzt immer noch Zweifel daran bestehen, dass
das Robert Koch-Institut um die Gesundheit der Menschen besorgt ist, dem
empfehle ich das nachfolgende Kapitel.
12.
Täuschungsmanöver des Robert Koch-Institut
und des Paul-Ehrlich- Institut
Im Februar 2011 bin ich auf den Beweis gestoßen, dass
das Robert Koch-Institut und die Mitglieder der ständigen Impfkommission
(STIKO) schon seit vielen Jahren Kenntnis davon haben, dass Aluminiumzusätze in
Impfstoffen zu schweren gesundheitlichen Schäden im Menschen führen. Das dieser
Beweis solange unentdeckt blieb, hat mich doch überrascht. Aber auch ich bin
eher durch Zufall darauf gestoßen.
Der Beweis findet sich im Bundesgesundheitsblatt 2009,
Sicherheit von Impfstoffen, auf den Seiten 1062 – 1064.
„Aluminium Neuerdings wird die Hypothese vorgetragen, dass Aluminium in Kinderimpfstoffen
ebenfalls toxisch wirken könnte...“
Hier suggeriert
das RKI, dass die toxische Wirkung von Aluminium reine Spekulation oder eine
Vermutung ist, nur ein Gedanke oder Gedankengebäude darstellt oder eine
individuelle Sichtweise oder Vorstellung von Impfgeschädigten, welche nur einen
Schuldigen für ihre Erkrankung suchen, repräsentiert.
Des Weiteren
ist auf Seite 1063 Folgendes zu finden:
„Es gibt nur wenige Untersuchungen, in denen die
Aluminiumzufuhr im Zusammenhang mit möglichen Schäden bei Kleinkindern
untersucht wurde.Eine Studie zur Neurotoxizität bei
Frühgeborenen durch die Zufuhr von Aluminium über intravenöse
Ernährungslösungen zeigte keinen Unterschied in der neurologischen Entwicklung
(sogenannter Bayley-Index) zwischen Kindern, die bis zu zehn Tage lang mit
einer Standardlösung oder einer aluminiumdepletierten Lösung ernährt wurden [61]. Die mittlere tägliche intravenöse Aluminiumzufuhr betrug dabei 19 beziehungsweise 3µg/kg.“
„Aluminium Toxizität tritt
bei Erwachsenen und Kindern mit
Niereninsuffizienz durch Dialyse, entweder mit Aluminium-kontaminierten
Lösungen oder oral
zugeführten Aluminiumhaltigen Phosphat-Bindemittel, auf. 1-7 Die
klinischen Manifestationen von
Aluminiumvergiftungen umfassen Hypochrome (makrozytäre), mikrozytäre Anämie; Knochenkrankheiten 3, 5, 8-10; und fortschreitende Demenz bei erhöhten Konzentrationen von Aluminium im
Gehirn. 7, 11,12 Aluminium reichert sich im Körper an, wenn die Schutzmaßnahmen des
Magen-Darm-Traktes umgangen werden, die Nierenfunktion
beeinträchtigt ist und die Exposition hoch ist. Diese Bedingungen sind bei Frühgeborenen mit intravenös
zugeführter Nahrung erfüllt,
deren Nierenfunktion im
Anfangsstadium der Entwicklung noch häufig beeinträchitgt ist;
einige hatten hohe Plasma-Aluminium-Konzentrationen. 13-17 Wir haben vorher schon von
einem Frühgeborenen berichtet, dass unerwartet verstorben ist und dessen Aluminium-Konzentration im Gehirn vergleichbar mit dem eines Erwachsenen war, welcher an einer
Aluminiumvergiftung gestorben ist. 18 Wir
stellten die Hypothese auf, dass
eine erhöhte Exposition von Aluminium
bei dieser gefährdeten
Bevölkerungsgruppe, auf lange Sicht
gesehen, wahrscheinlich
negative Auswirkungen auf die neurologische
Entwicklung hätte. Wir unternahmen diese
prospektive Studie bei Frühgeborenen, um die Auswirkungen späterer neurologischer Entwicklungen auf die Säuglinge
bei intravenös zugeführten Standardlösungen, ähnlich denen die in der täglichen Praxis in den USA und Europa
Anwendung finden, zu vergleichen und
Ernährungslösungen, deren Gehalt an
Aluminium reduziert worden war ...
... Die mentalen Entwicklungs
Index-Werte für alle Gruppen
von Kindern, die intravenöse
Ernährungslösungen für 10 Tage (mittlere der Dauer der Exposition) oder weniger erhielten, waren ähnlich. Allerdings
war bei der Gruppe der Säuglinge, welche die Standardlösungen
für mehr als 10 Tage erhielten, der mentale Entwicklungs Index 10 Punkte niedriger als
bei denen, die nur die aluminiumdepletierte Lösung erhielten (P = 0,02). Dieser
Unterschied trat im deutlich größeren Anteil der Säuglinge auf, die die Standardlösungen für mehr als 10 Tage
erhielten und deren geistige Entwicklungs Index-Werte
unter 85 Punkten
lagen – bei 15
von 39 (38 Prozent) im Vergleich zu
7 von 41 (17
Prozent, P =
0,03)...
...Beim
Vergleich der Ergebnisse für die Kinder,
welche die intravenöse Ernährungslösung für mehr als 10 Tage
erhielten, durch Anwendung des nichtparametrischen
Mann-Whitney-Wilcoxon-Test, war der Unterschied zwischen den Gruppen statistisch signifikant (p = 0,04)...
... Es gabkeine
Interaktion zwischen Aluminiumaufnahme und anderen Faktoren. Somit
stand die offensichtliche Wirkung
von Aluminium in keinem Zusammenhang mit der Geburtsgewicht oder Geschlecht;
das heißt, für ein gegebene Aufnahmemenge, war die Wirkung auf den geistigen Entwicklungs
Index die gleiche, in großen wie in kleinen Kindern ...
... Wir
schätzen, dass für die Säuglinge, die
eine vollständige intravenöse Ernährung
mit einer mittleren Aluminiumeinnahme von 45 μg/kg/Tag erhalten, die zu erwartende Verringerung des „Bayley
Mental Development Index“ im Durchschnitt einen Punkt pro Tag durch intravenöse
Ernährung wäre ...
... Die
Ergebnisse dieser Studie legen
nahe, dass eine Aluminiumaufnahme bei Frühgeborenen mit eingeschränkter Entwicklung von Kenntnissen und Fähigkeiten beim korrigierten späteren Alter von 18 Monaten verbunden
ist. Die Säuglinge, welche die intravenöse Standardernährungslösungen (Bereitstellung
von 25 μg Aluminium pro
Deziliter) erhielten, hatten einen
geringeren mittleren
„Bayley Mental Development
Index“ als diejenigen, die eine
„verdünnte“ Aluminiumlösung (Bereitstellung
von 2,2 μg Aluminium pro
Deziliter) bekamen, obgleich dieser Unterschied keine statistische Signifikanz erreicht hat.
Allerdings zeigte sich bei erklärenden Analysen, dass bei einer beträchtlichen Anzahl
von Kindern, die bei willkürlicher Auswahl wenig oder gar keine intravenöse
Ernährung erhielten, die Wirkung von Aluminium dosisabhängig war ...
... Bei
Säuglingen, die intravenös für 10 oder mehr Tage gefüttert
wurden, hatte die Gruppe, welche die Standardlösung bekam, einen großen (10 Punkte) Defizit in ihrem geistigen Entwicklungs
Index und es war auch die
Wahrscheinlicheit doppelt so hoch, einen mentalen Entwicklungs Index von unter 85 zu bekommen. Diese Ergebnisse unterstützen unserer Hypothese, dass die intravenöse
Gabe von Aluminium neurotoxische Wirkungen haben könnte, mit längerfristigen Folgen für die neurologische Entwicklung ...
... Im
Ergebnis hat Aluminium keine bekannte biologische Rolle und ist potentiell neurotoxisch.“
Original Text:
„Aluminum toxicity occurs in adults and
children with renal insufficiency who are treated by dialysis with
aluminum-contaminated solutions or oral phosphate-binding agents that contain
aluminum.1-7
The clinical manifestations of aluminum toxicity include hypochromic,
microcytic anemia; bone disease3,5,8-10;
and progressive dementia with increased concentrations of aluminum in the
brain.7,11,12 Aluminum
accumulates in the body when protective gastrointestinal mechanisms are bypassed, renal function is impaired,
and exposure is high. These conditions
are met in intravenously fed preterm infants, whose renal function is
frequently compromised during their initial course; some have had high plasma
aluminum concentrations.13-17
We previously reported on a preterm infant who died unexpectedly and whose brain
aluminum concentration was similar to that of adults who died with aluminum intoxication.18 We hypothesized that increased aluminum
exposure in this vulnerable population would probably have detrimental effects on neurologic development in the long term. We
undertook this prospective study in preterm infants to compare the effect on
the infants' subsequent neurologic development of standard intravenous-feeding
solutions, similar to those used in routine practice in the United States and
Europe, and solutions whose aluminum content had been reduced...
... The
Mental Development Index values for all the groups of infants who received
intravenous feeding for 10 days
(median duration of exposure) or less
were similar. However, for the group of infants receiving the standard
solutions for more than 10 days,
the Mental Development Index was 10 points less
than for those receiving the aluminum-depleted solutions (P = 0.02). This
difference was reflected in the significantly
greater proportion of infants who received the standard solutions for more
than 10 days and whose Mental Development Index values were below 85 points —
15 of 39 (38 percent) as compared
with 7 of 41 (17 percent, P = 0.03)...
... When
the results for the infants receiving intravenous feeding for more than 10 days
were then compared by a nonparametric Mann–Whitney–Wilcoxon test, the
difference between the groups was statistically
significant (P = 0.04)...
... There
was no interaction between aluminum
intake and the other factors. Thus, the apparent effect of aluminum was unrelated to birth weight or sex; that
is, for a given level of intake, the effect on the Mental Development Index was
the same in large and small infants...
... We
estimate that for infants receiving full intravenous feeding with a mean
aluminum intake of 45 μg per kilogram per day, the expected reduction in the Bayley Mental Development
Index would be, on average, one point
per day of intravenous feeding...
... The
results of this study suggest that aluminum intake in preterm infants is associated with reduced developmental
attainment at the corrected post-term age of 18 months. The infants who
received the standard intravenous feeding solutions (providing 25 μg of
aluminum per deciliter) had a lower mean
Bayley Mental Development Index than those who received aluminum-depleted
solutions (providing 2.2 μg of aluminum per deciliter), although this
difference did not reach statistical significance. However, a substantial
number of infants received little or no intravenous feeding after
randomization, and explanatory analysis showed that the effect of aluminum exposure was dose-related...
... In infants fed intravenously for 10 or more days, those receiving the
standard solutions had a major (10
point) deficit in their Mental Development Index and were twice as likely to have a Mental
Development Index below 85. These results provide support for our hypothesisthat intravenous aluminum may have neurotoxic effects, with longer-term
consequences for neurologic development...
... In
conclusion, aluminum has no known biologic role and is potentially neurotoxic.“
Bei dieser Studie
wurden Säuglinge und Kleinkinder als Probanden eingesetzt, um eine Hypothese zu
beweisen. Und dies ist auch gelungen. Aluminium ist giftig und hat Auswirkungen
auf die neurologische Entwicklung. Natürlich kann man hier von grausigen
Menschenversuchen sprechen, ethische und moralische Verwerfungen der
Wissenschaftler aufführen, aber Fakt ist auch, dass diese Praxis der
Nahrungszuführung Routine in westlichen Ländern ist! Warum wurden solche
Versuche nicht schon vor Einführung dieser Praxis durchgeführt? Auffällig ist
auch, dass nur zwei Gruppen miteinander verglichen wurden. Die erste Gruppe erhielt
eine aluminiumhaltige Ernährungslösung und die zweite Gruppe erhielt eine
„verdünnte“ aluminiumhaltige Ernährungslösung. Beide Versuchsgruppen erhielten
neurotoxische Nahrung. Warum hat man keine dritte Gruppe mit hinzugenommen,
eine Gruppe, die überhaupt keine aluminiumhaltige Ernährungslösung bekam? Weil dann nämlich
herausgekommen wäre, dass auch die Substanzen in Impfstoffen, namentlich
Aluminiumhydroxid und dies schon seit über 80 Jahren, zu schweren
gesundheitlichen Schäden beim Menschen führt. Und hier verschleiert das Robert
Koch-Institut, eine Bundesgesundheitsbehörde, die Wahrheit!
Das Ergebnis dieser
Studie zeigt, dass aluminiumhaltige Impfstoffe
1. neurotoxisch sind,
2. akkumulativ wirken und somit eine Depot-Wirkung haben,
3. die Art und Weise, wie Aluminium in den Körper gelangt
(oral oder durch intravenöse/intramuskuläre Injektion), auf die schädigende
Wirkung sehr großen Einfluss hat,
4. den Menschen schwer schädigen (statistisch
signifikant),
5. Schäden mit zeitlicher Verzögerung auftreten
6. und der Schaden mit der Höhe der Dosis steigt.
„Aus Nahrung und Trinkwasser nimmt der
Mensch unter normalen Bedingungen 3–5 mg Aluminium (Al) pro Tag peroral auf. Bei einer im Mittel
beobachteten 1%igen Resorptionsquote bedeutet dies eine systemisch verfügbare
Menge von 0,03– 0,05 mg Al/Tag durch die Nahrung. Als TDI-Wert (tolerable daily
intake) gibt der Lebensmittelausschuss der EU-Kommission (SCF) die Al-Menge,
die ohne gesundheitsschädliche Wirkungen täglich ein Leben lang peroral
aufgenommen werden kann, mit 1 mg/ kg Körpergewicht/Tag an. Bei einem
durchschnittlichen Körpergewicht von 70 kg entspricht dies einer Menge von 70
mg Al/Tag, die für einen Erwachsenen als unbedenklich angesehen werden kann.“
Seite 232:
„Die Exposition mit Aluminium
durch Impfstoffe unterscheidet sich von der Exposition durch Nahrung oder
Kosmetika sowohl in der chemischen Form des Aluminium als auch im Applikationsweg.
Im Gegensatz zur peroralen (Nahrung/Trinkwasser) oder dermalen (Kosmetika)
Aufnahme handelt es sich bei Impfstoffen um eine parenterale Applikation von
schwerlöslichen, mit Antigenen beladenen Aluminiumhydroxid- oder
Aluminiumphosphat-Partikeln. Bei der Applikation einer Impfstoffdosis wird
keinesfalls das gesamte Aluminium im Körper unmittelbar systemisch verfügbar,
zu berücksichtigen ist die Resorptionsgeschwindigkeit aus dem Muskel ins Blut.
Die als Adjuvans eingesetzten Aluminiumsalze sind sehr schlecht wasserlöslich
(macht einen wesentlichen Teil ihrer Funktion als Adjuvans aus) und werden
deshalb sehr langsam resorbiert, gelangen also nur protrahiert in sehr kleinen
Mengen in den Blutkreislauf ...
... Vergleicht man die systemisch verfügbaren Mengen, ist für die in den
Blutkreislauf gelangenden Mengen Aluminium aus Impfstoffen ein systemisches Toxizitätsrisiko auszuschließen.“
Nach zweimaligem Nachhaken beim RKI und mit Hilfe des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und
die Informationsfreiheit teilte mir dann das Robert Koch-Institut mit Schreiben
vom 21.03.2011 schriftlich mit, dass
„... Die
wissenschaftliche Sammlung und Bewertung von Studien und sonstigem
wissenschaftlichem Erkenntnismaterial zu Impfstoffen zum Zeitpunkt der
Zulassung und danach fortlaufend während der Verkehrsfähigkeit von Impfstoffen,
fällt in den Aufgaben- und Verantwortungsbereich der arzneimittelrechtlichen
Zulassungsbehörde nach dem Arzneimittelgesetz (AMG). Dies ist nach § 77 Abs. 2
AMG eine Aufgabe des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), das auch, ggf. in
Zusammenarbeit mit den zuständigen europäischen Gremien, auf die Umsetzung des
jeweils aktuellen Kenntnisstandes einschließlich der verschiedenen
Verdachtsfall-Meldungen zu Nebenwirkungen des pharmazeutischen Unternehmers,
der ärztlichen Fachkreise und der Gesundheitsämter hinzuwirken hat.
Wir regen
an, sich bei fortbestehendem Interesse mit Ihren Fragen direkt an das PEI zu
wenden ...
... Auch die
Nachfragen zu der Veröffentlichung von K. Weißer, I. Barth, B. Keller-Stanislawski:
Sicherheit von Impfstoffen, Bundesgesundheitsblatt 2009, S. 1053 – 1064 sollten
Sie zweckmäßigerweise an das PEI , aus dem der Beitrag stammt, richten...“
Nach dreimaligem Nachhaken und mit Hilfe des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und
die Informationsfreiheit teilte mir das Paul-Ehrlich-Institut mit Schreiben
vom 30.08.2011 Folgendes mit:
„Bitte haben
Sie Verständnis dafür, dass wir auf weitere Fragen zu diesem Thema nicht
antworten werden. Selbstverständlich steht es Ihnen frei, bei entsprechenden
wissenschaftlichen Fachzeitschriften zu publizieren, wenn Sie die
Veröffentlichung wissenschaftlich widerlegen möchten ...
... Es ist
allgemein bekannt, dass Aluminium oberhalb eines gewissen
Konzentrationsbereiches im Gehirn neurotoxisch wirkt ...
... Die
deutschen Bundesbürger werden in der Publikation nicht belogen, da die Autoren
das Ergebnis der Studie von Bishop et al. korrekt wiedergeben. Sie zitieren aus
der Publikation, dass ... for
the group of infants receiving the standard solutions for more than 10 days, the Mental Development Index was 10
points less than for those receiving
the aluminum-depleted solutions (P = 0.02). This difference was reflected in
the significantly greater proportion
of infants who received the standard solutions for more than 10 days and whose
Mental Development Index values were below 85 points — 15 of 39 (38 percent) as compared with 7 of 41
(17 percent, P = 0.03) ... Die primäre
Hypothese der Studie war, dass die neurologische Entwicklung besser sei bei
Frühgeborenen, die mit Aluminium-deplementierter Lösung ernährt werden, als bei
denen mit Standardlösung. Die Prüfung dieser Hypothese ergab kein signifikantes Ergebnis. Bei dem
oben angeführten Resultat handelt es sich um eine explorative Subgruppenanalyse
der Studie in einer bestimmten Untergruppe. Das Ergebnis ist zur Generierung
einer Hypothese von Bedeutung und sollte in weiteren Untersuchungen geprüft
werden. Dieser Befund kann aber nicht als Hauptaussage dieser Studie aufgefasst
werden.
Insgesamt
war hier der beobachtete Effekt gering, der mittlere (um 10 Punkte geringere)
Wert des Bayley Index dieser Subgruppe (92) lag immer noch im Normbereich
(83-115).
Die Autoren
bestreiten nicht, dass Aluminium im Blut ab bestimmten Konzentrationen neurotoxisch
ist. Jedoch war ihnen in Bezug auf eine mögliche Belastung durch Impfungen
insbesondere der Hinweis der Studie wichtig, dass sogar kurzzeitig stark
erhöhte Aluminiumblutspiegel in Säuglingen nicht zu drastischen neurologischen
Störungen führen.“
Vergleichen Sie die Aussagen des PEI einmal mit der
Studie. Eine Anfrage bezüglich der Neurotoxizität beim Bundesinstitut für
Risikobewertung (BfR) läuft.
Wer hier etwas weiter
recherchieren möchte, der sollte sich das Urteil BGH 4 StR 439/00
ansehen:
„Die Täuschungshandlung besteht nach dem
Wortlaut des Gesetzes in der Vorspiegelung
falscher oder in der Entstellung oder Unterdrückung
wahrer Tatsachen. Als Tatsache in diesem Sinne ist nicht nur das
tatsächlich, sondern auch das angeblich Geschehene oder Bestehende anzusehen,
sofern ihm das Merkmal der objektiven Bestimmtheit und Gewißheit eigen ist (Cramer in Schönke/Schröder StGB 26. Aufl. §
263 Rdn. 8 m.N.). Hiernach ist die Täuschung jedes Verhalten, das objektiv
irreführt oder einen Irrtum unterhält und damit auf die Vorstellung eines
anderen einwirkt (Tröndle/Fischer StGB 50. Aufl. § 263 Rdn. 6; Cramer aaO Rdn.
11; Lackner/Kühl StGB 23. Aufl. § 263 Rdn. 6). Dabei ist in Rechtsprechung und
Literatur allgemein anerkannt, daß außer der ausdrücklichen Begehung,
namentlich durch bewußt unwahre
Behauptungen, die Täuschung auch konkludent erfolgen kann, nämlich durch
irreführendes Verhalten, das nach der Verkehrsanschauung als stillschweigende
Erklärung zu verstehen ist (Tröndle/Fischer aaO Rdn. 7; Lackner/Kühl aaO Rdn.
7). Davon ist auszugehen, wenn der Täter die Unwahrheit zwar nicht expressis
verbissen zum Ausdruck bringt, sie aber nach der Verkehrsanschauung durch
sein Verhalten miterklärt (Cramer aaO Rdn. 14; Lackner in LK 10. Aufl. § 263
Rdn. 28).“
Dies soll keine juristische Beratung darstellen, sondern ich möchte meine
Erfahrung teilen, damit Ihnen nicht die gleichen Fehler unterlaufen. Da ich in
Deutschland wohnhaft bin, habe ich über die rechtliche Situation in anderen
Ländern keine Kenntnis. Die Vorgehensweise dürfte aber ähnlich sein.
Bei einem Impfschaden steht Ihnen eine
finanzielle Entschädigung zu!
Zunächst ein Wort zu den Verjährungsfristen. Meine Impfung fand am 08.05.2001
statt und der Antrag nach IfSG wurde am 18.09.2007 gestellt, also 6 Jahre nach der Impfung.
Hier bestehen keine Antragsfristen,
so dass der Antrag jederzeit gestellt werden kann.
Der „Antrag auf Gewährung von Beschädigtenversorgung nach dem Gesetz zur
Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen
(Infektionsschutzgesetz (IfSG))“ wird üblicherweise beim zuständigen Versorgungsamt gestellt. Der Antrag
wird auf telefonische oder schriftliche Nachfrage zugesandt. Zur Anerkennung
eines Gesundheitsschadens als Folge einer Schädigung im Sinne des § 60 Abs. 1 Satz 1
genügt die Wahrscheinlichkeit des
ursächlichen Zusammenhangs.
Wenn in der medizinischen Wissenschaft Ungewissheit über die
Kausalitätsfragen besteht, kann die
für die Kriegsopferversorgung zuständige oberste Landesbehörde den
Gesundheitsschaden dennoch als Impfschaden anerkennen („Kann-Versorgung“).
Siehe hierzu auch die Artikel Berufsbedingte
Impfungen: Bei Komplikationen zahlt der Staat! (Bild 1, Bild 2, Bild 3), Immunkomplikation
nach Hepatitis-B-Impfung – Zur Problematik der Entschädigung berufsbedingter
Impfschäden von
Angela Birkemeyer und Zur
Beurteilung von Impfschäden von Dr. Johann Loibner.
Wurde die angeschuldigte Impfung durch den Arbeitgeber (z.B. Krankenhaus)
empfohlen, wird der Antrag an die zuständige Berufsgenossenschaft weitergeleitet und als Berufsunfall behandelt. Hierbei jedoch muss ein kausaler
Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung bewiesen werden, dass dann mit der
Wahrscheinlichkeit begründet werden kann, welches weitaus schwieriger ist.
Bestehen jedoch Beweise in Form von ärztlichen Dokumentationen (die
Arztpraxis wird ihnen auf Nachfrage ihre Krankenakte gerne als Kopie zusenden)
oder Zeugen, welche Erstsymptome ihrer Erkrankung innerhalb der
postvakzinalen Inkubationszeit bestätigen können, haben sie reelle Chancen
auf eine Anerkennung, auch vor dem Sozialgericht.
Der Zeitraum der postvakzinalen
Inkubationszeit ist, wie sich zwischenzeitlich herausgestellt hat, nicht
ganz einfach zu beantworten. Gemäß den WHO-Bewertungskriterien des Einzelfalles
gilt ein Impfschaden (UAW) als wahrscheinlich, wenn ein plausibler zeitlicher Rahmen vorliegt und keine anderen Ursachen in Frage kommen. Im Artikel Immunkomplikation nach Hepatitis-B-Impfung
von Angelika Birkemeyer (siehe einige Zeilen weiter oben) ist hierzu noch
Folgendes zu finden:
„Als wichtiges Indiz für das Vorliegen eines Impfschadens gilt, dass die
Inkubationszeit – also das Intervall zwischen Impfung und Symptomentwicklung –
der vermuteten Pathophysiologie
entspricht. Im Fall von Autoimmunerkrankungen sind hierfür in der Regel wenige
Tage bis mehrere Wochen nach der Impfung anzusetzen.“
Richter und Sachverständige werden bei der Beurteilung von Impfschäden auf die Anhaltspunkte für die ärztliche Gutachtertätigkeit zurückgreifen. Wichtig hierbei sind die AHP 2004und AHP 2008. Hier finden sich auch Angaben zu Inkubationszeiten und Kausalitätsbeurteilungen. Die AHP's wurden am 01.01.2009 von der Versorgungsmedizin-Verordnung abgelöst. Es wird bei Urteilsbegründungen und Gutachten immer auf die AHP's 2004 und 2008 sowie die VersMedV zurückgegriffen werden.
Urteilsbegründung des Landessozialgericht Saarland
(LSG) im Fall L 5 VJ 1/02:
„Bei dem Betroffenen ist es
in der Folgezeit zu einer gesundheitlichen Schädigung mit Todesfolge gekommen.
Diese gesundheitliche Schädigung war mit hinreichender Wahrscheinlichkeit Folge
der Impfung. Ein solcher Kausalzusammenhang ist nach den vom Bundesministerium
für Gesundheit und Soziale Sicherung herausgegebenen Anhaltspunkten für die
ärztliche Gutachtertätigkeit im sozialen Entschädigungsrecht und nach dem
Schwerbehindertenrecht (Teil 2 SGB IX), Rechtsstand: 2004,
(„Anhaltspunkte") anzunehmen, wenn die Erkrankung innerhalb von 3 Wochen nach der Impfung aufgetreten ist, eine
Antikörperbildung nachweisbar war und andere Ursachen der Erkrankung
ausscheiden...
... Der Gutachter U.K. hat auf
Seite 20 seines Gutachtens ausgeführt, dass die ersten Symptome der
Encephalitis/ Enzephalopathie spätestens am 20. Oktober 1998 bemerkt worden
seien, mithin am 18. Tag nach der Impfung. Auch der Beklagte war zunächst davon
ausgegangen, das Auftreten der zentralnervösen Symptomatik sei in dem
geforderten Zeitraum von drei Wochen postvakzinal erfolgt, wenn auch diese Position in der Rechtsmittelinstanz
aufgegeben worden ist. Das Paul-Ehrlich-Institut in Langen sah das vorgenannte
zeitliche Intervall für eine postvakzinale Encephalitis als plausibel an,
ähnliche Einzelfälle fänden sich in der wissenschaftlichen Literatur. Diese
Einschätzung sei auch vom Impfstoffhersteller sowie vom Gutachter der
Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft geteilt worden. Ebenso verhält
sich die Einschätzung des Sachverständigen K.B., welcher darüber hinaus darauf
hingewiesen hat, der in den „Anhaltspunkten", damaliger Rechtsstand:
November 1996 auf Seite 232 unter Nr. 5 genannte Zeitraum von drei Wochen dürfe
nicht als statischer Wert betrachtet
werden, da es an einer statistischen
Analyse fehle mangels einer repräsentativen Anzahl von Erkrankungen (Blatt
210 der GA). Der Gutachter U.K. hatte einen Zeitraum von mindestens vier Tagen,
längstens vier Wochen oder sogar von bis
zu 10 Wochen beim Guillain-Barre-Syndrom benannt.“
Als plausibler Zeitabstand für einen möglichen
Kausalzusammenhang zwi-schen einer Impfung und dem Auftreten eines GBS wird das
Intervall zwischen einer Woche p.v. bis maximal 8 Wochen p.v. angesehen (siehe bei [14]).“
Urteilsbegründung des Landessozialgericht Berlin-Brandenburg (LSG B-BR) im Fall L 13 VJ 24/07:
"Als Impfschäden nach einer Pliomyelitis-Schutzimpfung sind in Nr. 57 Abs. 2 (S. 194f.) der AHP 2005 genannt:
Poliomyelitisähnliche Erkrankungen mit schlaffen Lähmungen von wenigstens sechs Wochen Dauer (Impfpoliomyelitis): Inkubationszeit beim Impfling 3 bis 30 Tage, Auftreten von Lähmungen nicht vor dem 6. Tag nach der Impfung. Bei Immundefekten sind längere Inkubationszeiten zu beachten (bis zu meheren Monaten). Beim Guillain-Barre-Syndrom ist ein ursächlicher Zusammenhang mit der Impfung dann wahrscheinlich, wenn die Erkrankung innerhalb von 10 Wochen nach der Impfung aufgetreten ist, außerdem Impfviren und/oder eine Antikörperbildung nachzuweisen waren und andere Ursachen der Erkrankung ausscheiden."
Der Gutachter Prof. Dr. U.K. hat in meinem Fall (Multiple Sklerose) einen Zeitraum von
bis zu 42 Tagen und somit 6 Wochen
angesetzt.
Wie kommt der Sachverständige auf 42 Tage? Fündig wurde ich im Dokument FSME & FSME-Impfung, TGAM-News April 2011. Auf Seite 7 findet sich Folgendes:
"Die Autoren beschreiben das Studiendesign: In einer Zeitspanne von 5-6 Wochen nach der Impfung bilden sich Antikörper, in diesem Zeitraum wäre das größte Risiko für einen MS-Schub zu erwarten."
Warum bei GBS bis zu 10 Wochen, aber bei MS nur bis zu 6 Wochen nach der Impfung die ersten Krankheitssymptome aufgetreten sein müssen lässt sich damit erklären, dass ein GBS-Impfschaden mittlerweile nicht mehr von den Gesundheitsbehörden (RKI und PEI) abgestritten werden kann. Im schon erwähnten Bundesgesundheitsblatt 2009, Sicherheit von Impfstoffen, ist auf Seite 1061 Folgendes zu finden:
"Als Fazit kann festgehalten werden, dass es nach derzeitigem Kenntnisstand keine Evidenz dafür gibt, dass Impfungen zu einer MS führen oder bei bestehender MS einen akuten Schub auslösen könnten."
Hier kann man aber wie folgt argumentieren:
Im Urteil B 9 VJ 1/10 R des BSG findet sich unter Abschnitt 41 Folgendes:
"Die seit dem 1.1.2009 an die Stelle der AHP getretene VersMedV ist eine allgemein verbindliche Rechtsverordnung, die indes, sofern sie Verstöße gegen höherrangige, etwa gesetzliche Vorschriften aufweist, jedenfalls durch die Gerichte nicht angewendet werden darf (BSG Urteil vom 23.4.2009 - B 9 SB 3/08 R - SozialVerw 2009, 59, 62 mwN). Anders als die AHP 1983 bis 2008 enthält die VersMedV keine Bestimmungen über die Kausalitätsbeurteilung bei einzelnen Krankheitsbildern (s BMAS <Hrsg>, Einleitung zur VersMedV, S 5), sodass insoweit entweder auf die letzte Fassung der AHP (2008) zurückgegriffen werden muss oder bei Anzeichen dafür, dass diese den aktuellen Kenntnisstand der medizinischen Wissenschaft nicht mehr beinhalten, andere Erkenntnisquellen, insbesondere Sachverständigengutachten genutzt werden müssen."
1. Andere Erkenntnisquellen stellen das Bundesgesundheitsblatt 2009 dar. 2. GBS und MS sind entzündliche ZNS-Erkrankungen. 3. Der postvakzinale Inkubationszeitraum bei GBS beträgt 8 Wochen (Bundesgesundheitsblatt 2009, Sicherheit von Impfstoffen, S. 1058).
Sollte der Zeitraum des Auftretens eines Erstsymptoms länger als 8-10 Wochen nach der Impfung betragen, sollte die Hoffnung auf Anerkennung keineswegs aufgegeben werden. Hierzu konnte ich in der Urteilsbegründung des Bundessozialgerichtes im Fall 9a RVi 4/84 noch Folgendes finden:
"Seite 9 und 10:
Falls ein Sachverständiger, dem sich ein Gericht in einer Impfschadenssache anschließt, erstmalig Krankheitszeichen nach Ablauf der allgemein anerkannten Inkubationszeit als ausreichende Brückensymptome wertet, muss er diese um so gründlicher und überzeugungskräftiger mit gesicherten medizinischen Erfahrungen begründen, je größer der zeitliche Abstand zur Impfung ist und je schwächer die Krankheitserscheinungen waren. Diese proportional wachsende Begründungspflicht besteht ebenfalls für die dem Berufungsurteil zugrundeliegende, nicht allgemein anerkannte Ansicht, wenig ausgeprägte Symptome berechtigten, den ursächlichen Zusammenhang mit schweren verbleibenden Gesundheitsstörungen für wahrscheinlich zu halten (zur allgemeinen medizinishcne Lehre: Doose, ...).
Seite 10:
Rechtlich ist es nicht ausgeschlossen, eine seit einiger Zeit nach der Impfung mit Gewissheit bestehende Gesundheitsstörung als wahrscheinliche Impffolge auch dann zu beurteilen, wenn eine gesundheitliche Schädigung, aus der sie sich wahrscheinlich entwickelt hat und die ihrerseits eine wahrscheinliche Impffolge sein muss, nicht deutlich als solche ungewöhnliche Impfreaktion in Erscheinung trat; sie würde dann unterstellt. Aber der ursächliche Zusammenhang zwischen Impfung und verbleibenden Gesundheitsschäden müsste in einem solchen Fall als medizinische Erfahrung entsprechend zu bewerten sein. Wie dargelegt, müssten für eine solche Erfahrung besonders einleuchtende Umstände sprechen, die mindestens ein gleiches Gewicht haben wie diejenigen, die den Ursachenzusammenhang wegen des Auftretens eines Impfschadens innerhalb einer begrenzten Inkubationszeit wahrscheinlich erscheinen lassen."
Wo fängt man jetzt also an?
1. Ihre Erkrankung braucht einen Namen und muss durch einen Arzt bestätigt sein. Es genügt nicht wenn
Sie annehmen, dass Sie unter der und der Krankheit leiden. Hierzu das Urteil S 6 VJ 2/07 des Sozialgerichts Fulda vom 14.09.2009. Zitat von Seite 11:
"Die Auffassung des Sachverständigen, dass ein Zusammenhang zwischen Impfung und den Beschwerden in Form einer MMF besteht, wird von der Kammer nicht geteilt. Denn es fehlt bereits an der gesicherten Diagnose einer MMF als Grundvoraussetzung."
Interessant ist auch der Fall L 9 U 47/07 des Hessischen Landessozialgerichts vom 01.12.2010. Hier wurde ein durch die Impfung mit dem Hepatitis A+B-Impfstoff TWINRIX entstandener Schaden als Arbeitsunfall anerkannt. Leider konnte die Diagnose MS nicht mit der nötigen Sicherheit gestellt werden und somit wurde die Anerkennung eines Impfschadens abgelehnt. Auf Seite 1 des Urteils ist Folgendes zu finden:
"Das Urteil des Sozialgerichts Marburg vom 18. Januar 2007 sowie der Bescheid der Beklagten vom 25. August 2004 in Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 26. Oktober 2004 wird abgeändert und die Beklagte verurteilt, als Folge der Impfungen vom 17. August 2000 sowie 13. September 2000 und 12. Februar 2001 als kurzzeitige Impfreaktion von jeweils 14 Tagen in Form von Gangstörungen, Schwindel, Erschöpfung anerzuerkennen ...
... Der Internist Dr. RT. berichtete am 19. März 2002 über eine Vorstellung der Klägerin wegen Müdigkeit, Schlappheit und Neigung zum Frieren."
Seite 5:
"Bei der Klägerin sei mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nach den derzeit gültigen McDonald-Kriterien eine multiple Sklerose auszuschließen."
2. Schauen Sie in Ihrem Impfpass oder der Krankenakte nach, welche Art von Impfung Sie wann erhalten haben.
3. Drucken Sie sich die Fachinformation oder den Beipackzettel des Impfstoffes
aus.
Sind evtl. Symptome Ihrer Krankheit unter den Nebenwirkungen aufgeführt?
4. Die angeschuldigte Impfung und
die ersten Symptome müssen innerhalb
der sogenannten postvakzinalen
Inkubationszeit liegen.
Wenn bei Ihnen die ersten Symptome erst nach
dem Zeitraum der vermuteten Pathophysiologie auftraten, so versuchen Sie anhand
der hier zu findenden Studien die Ämter davon zu überzeugen, dass die Impfung
schuld war. Wissenschaftliche Studien wiegen schwer und können sehr überzeugend
sein.
5. Füllen Sie den Antrag vom
Versorgungsamt aus und fügen Sie die Originaldokumente (Impfpass) bei.
Achten Sie darauf, dass Sie den Antrag und Anlagen per Einschreiben (meistens
reicht "Einwurf" aus) verschicken oder geben Sie diese persönlich ab.
Nichts ist schlimmer, als wenn diese Unterlagen auf dem Postweg verloren gehen.
6. Fügen Sie dem Antrag alle
relevanten Studien, welche Sie hier gefunden haben, als Anhang bei. Versuchen Sie zu beweisen, dass die angeschuldigte
Impfung Ursache Ihrer Erkrankung
ist. Schreiben Sie handschriftlich, mit der Schreibmaschine oder dem Computer.
Haben Sie keine Angst vor Rechtschreibfehlern oder einer schlechten Schrift.
Hier geht es einzig und allein darum, dass Sie bekommen, was Ihnen zusteht. Hierzu das Urteil S 6 VJ 1/07 des Sozialgerichts Fulda vom 16.11.2009. Zitat von Seite 10:
"Der Sachverständige führt bereits hinsichtlich der biologischen Plausibilität aus, dass es nicht erklärbar ist, warum inaktivierte FSME-Viren zu neurologischen Komplikationen führen sollen: denn da die Viren inaktiviert wurden, sei eine Infektion des Nervensystems ausgeschlossen."
Alle FSME-Impfstoffe enthalten aber Aluminiumhydroxid als Adjuvans und meistens auch Formaldehyd. Hätte der Kläger die hier aufgelisteten Studien dem Gericht als Beweis vorgelegt, so wäre die Richtigkeit dieses Gutachtens in Frage gestellt worden. Der Gutachter hätte wahrscheinlich gar nicht erst so argumentieren können!
7. Versuchen Sie anhand der beigefügten Kopie Ihrer Krankenakte nachzuweisen,
dass die Symptome Ihrer Erkrankung erst nach
der angeschuldigten Impfung auftraten, beispielsweise "schwere"
Ermüdung, Schwindelanfälle, Taubheitsgefühl, nächtliches Schwitzen, unruhige
Beine, u.s.w..
8. Der Umfang der Kopien von Krankenakte und Ausdrucke der Studien kann schon
mal 200 Seiten umfassen. Das ist auch gut so. Je mehr wissenschaftliche Beweise Sie vorlegen, umso besser.
9. Lassen Sie sich nicht durch Ärzte
verunsichern, die der Ansicht sind,
dass kein Zusammenhang zwischen Ihrer Erkrankung und der Impfung besteht.
10. Warten Sie nun ab. Die Bearbeitung des Antrages kann mehrere Monate dauern.
Sollte der Antrag vom Versorgungsamt abgelehnt werden, können Sie innerhalb
eines Monats vor dem Sozialgericht Klage einreichen (siehe dazu weiter unten).
Wenn der Antrag zur Berufsgenossenschaft
weitergeleitet wurde:
Wird der Antrag von der Berufsgenossenschaft bearbeitet, so wird immer versucht
werden, eine Ablehnung zu erreichen, da es hier um viel Geld geht. Verzweifeln Sie also nicht!
1. Beweisen Sie anhand Ihrer Krankenakte, dass vor der angeschuldigten Impfung keine Symptome Ihrer Erkrankung auftraten.
2. Beweisen Sie anhand Ihrer Krankenakte, dass erst nach der angeschuldigten Impfung die ersten Symptome auftraten.
3. Können Sie dies nicht beweisen, dann versuchen Sie vernünftige Gründe aufzulisten, warum die Symptome der
angeschuldigten Impfung zuzuschreiben sind.
Als Beispiel sei genannt: Sie
arbeiteten im Schichtdienst und waren mit dem Symptom Fatigue aufgrund Ihrer
Dienstplanes bestens vertraut. Allerdings haben Sie noch nie darüber beim Arzt
geklagt. Erst nach der Impfung trat eine Erschöpfung und Müdigkeit (Fatigue)
auf, die über das gekannte Maß weit hinausging.
4. Kopieren Sie die hier aufgeführten Studien und legen Sie diese vor. Dadurch
beweisen Sie, dass die Impfung in der Lage ist, Ihre Erkrankung verursacht zu
haben.
Wenn der Antrag von der Berufsgenossenschaft abgelehnt wurde:
Legen Sie unbedingt Widerspruch ein.
Das darauffolgende Schreiben wird in etwa in der folgenden Art sein:
"Durch eine ärztliche Begutachtung im Rahmen des Widerspruchsverfahrens
soll festgestellt werden, ob ein Versicherungsfall vorliegt und welche
Unfallfolgen bestehen. Wir schlagen Ihnen folgende Gutachter zur Auswahl vor.
Sie können auch einen anderen Arzt der Fachrichtung als Gutachter
vorschlagen."
Dies sollten Sie unbedingt tun, da
die Berufsgenossenschaft versuchen wird, einen "ihrer"
Sachverständigen dafür einzusetzen, der wahrscheinlich eher zugunsten der BG
urteilen wird.
Sollte der Antrag endgültig abgelehnt
werden, erhalten Sie einen Widerspruchsbescheid und daraufhin kann dann vor dem
Sozialgericht innerhalb eines Monats
geklagt werden.
In diesem Fall wird Ihnen die Berufsgenossenschaft etwas in der folgenden Art
schreiben:
"Der ursächliche Zusammenhang muss hinreichend wahrscheinlich sein. Die
bloße Möglichkeit eines solchen Zusammenhangs reicht nicht aus (BSG, SozR 2200
§ 548 Nr. 38, § 550 Nr. 1; BSGE 32, 203, 209).
§ 8 Abs. 1 Satz 2 SGB VII definiert Unfälle als zeitlich begrenzte, von außen
auf den Körper einwirkende Ereignisse, die zu einem Gesundheitsschaden führen.
Während der ursächliche Zusammenhang zwischen der versicherten Tätigkeit und
dem Unfallereignis sowie zwischen dem Unfall und den bestehenden Körperschäden
wertend zu ermitteln ist und nur mit
hinreichender Wahrscheinlichkeit bestehen muss, müssen die tatsächlichen
Grundlagen dieser Wertentscheidung mit Gewissheit vorliegen (sog. Vollbeweis).
So muss der volle Beweis für die anspruchsbegründenden Tatsachen
"versicherte Tätigkeit zum Unfallzeitpunkt" und "Unfall im
gesetzlich definierten Sinne" als erbracht angesehen werden können. Eine
Tatsache ist nach ständiger Rechssprechung des Bundessozialgerichts bewiesen,
wenn sie in so hohem Grade wahrscheinlich ist, dass alle Umstände des Falls
nach vernünftiger Abwägung des Gesamtergebnisses des Verfahrens und nach der
allgemeinen Lebenserfahrung geeignet sind, die volle richterliche Überzeugung
vom Vorliegen der Tatsache zu begründen (s. Kommentar Bereiter-Hahn/Mehrtens,
Gesetzliche Unfallversicherung, Anm. 10 zu § 8 SGB VII)."
Und wieder mein Rat: Verzweifeln Sie
nicht!
Diese Textpassage war schon Angsteinflössend für mich, aber aus heutiger Sicht
nur juristische Machtdemonstration der Anwälte der Berufsgenossenschaft.
Was ist eigentlich ein Vollbeweis im
Falle eines Impfschadens?
Aus der Rechtsprechung des Landessozialgerichtes (LSG BBR, L 13 VJ
24/07, Urteil vom 11.03.2010) geht folgendes hervor:.
„Entscheidungsgründe: ... Ein Impfschaden ist nach § 52 Abs. 1 Satz 1 BSeuchG
ein über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehender Gesundheitsschaden,
nach § 2 Nr. 11 IFSG die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über
das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen
Schädigung durch die Schutzimpfung. Erforderlich ist, dass die schädigende
Einwirkung (die Impfung), die gesundheitliche Primärschädigung in Form einer
unüblichen Impfreaktion und die Schädigungsfolge (ein Dauerleiden) nach allgemeinen Rechtsgrundsätzen nachgewiesen
und nicht nur wahrscheinlich sind
(BSG, Urteil vom 19. März 1986, 9 a RVi 2/84, SozR 3850 § 51 Nr. 9). Für den ursächlichen Zusammenhang zwischen dem
schädigenden Ereignis und der (Primär-) Schädigung sowie zwischen dieser und
den Schädigungsfolgen genügt es, wenn
die Kausalität wahrscheinlich ist (§ 52 Abs. 2 Satz 1 BSeuchG bzw. § 61
Satz 1 IfSG). Wahrscheinlich in diesem Sinne ist die Kausalität dann, wenn
wenigstens mehr für als gegen sie
spricht, d.h. wenn die für den Zusammenhang sprechenden Umstände mindestens deutlich überwiegen (BSG,
a.a.O., m.w.N.).
... Die AHP sind allerdings - wie jede untergesetzliche Rechtsnorm - zu prüfen
auf ihre Vereinbarkeit mit Gesetz und Verfassung, auf Berücksichtigung des gegenwärtigen Kenntnisstandes der
sozialmedizinischen Wissenschaft sowie auf Lücken in Sonderfällen, die
wegen der individuellen Verhältnisse gesondert zu beurteilen sind. ...
... Grundsätzlich ist der neueste
medizinische Erkenntnisstand heranzuziehen, und zwar selbst dann, wenn der zu
beurteilende Impfvorgang - wie hier - längere Zeit zurückgeht. ...“
§ 73 (1) Die Beteiligten können
vor dem Sozialgericht und dem Landessozialgericht den Rechtsstreit selbst führen.
(4) Vor dem Bundessozialgericht müssen sich die Beteiligten, außer im
Prozesskostenhilfeverfahren, durch Prozessbevollmächtigte vertreten lassen.
§ 183 Das Verfahren vor den Gerichten der Sozialgerichtsbarkeit ist für
Versicherte, Leistungsempfänger einschließlich
Hinterbliebenenleistungsempfänger, behinderte Menschen oder deren
Sonderrechtsnachfolger nach § 56 des Ersten Buches Sozialgesetzbuch kostenfrei, soweit sie in dieser
jeweiligen Eigenschaft als Kläger oder Beklagte beteiligt sind.
Der Gang zum Sozialgericht:
Nehmen Sie den Widerspruchsbescheid der BG und ihren Ausweis mit, und gehen Sie
persönlich zum Sozialgericht. Ein Mitarbeiter wird dann Ihre Klageschrift
aufsetzen und Sie unterschreiben diese nur noch.
Die Akten werden von der BG angefordert und durchgeschaut. Sollten Sie
Schwerbehindert sein (z.B. an Multiple Sklerose erkrankt sein) steht Ihnen
jetzt nach § 109 SGG die
Möglichkeit zu, einen weiteren Sachverständigen Ihrer Wahl für ein Gutachten
vorzuschlagen. Dies ist ein Joker,
der genutzt werden sollte. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass die Kosten für das Gutachten nach § 109 von Ihnen als Kläger vorerst übernommen werden müssen. Falls eine Rechtsschutzversicherung für den Gerichtsprozess besteht, so übernimmt diese die Kosten. Die Kosten für das Gutachten können bis zu 2500 € betragen. Allerdings sollte nach Abschluss des Verfahrens ein Antrag auf Übernahme der Kosten des Gutachtens nach § 109 SGG auf die Staatskasse gestellt werden. Auf eine solche Kostenübernahme besteht aber nur Anspruch, wenn das Gutachten den Rechtsstreit gefördert hat!
Hierzu findet sich in der Urteilsbegründung des Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen im Fall L 7 VJ 39/01 noch etwas sehr interessantes:
"Die Anhörung mehrerer Ärzte gemäß § 109 SGG (vgl. dazu Meyer-Ladewig, Keller, Leitherer, SGG, B. Auflage, § 109 Rn. 4 u. 10 b) soll vielmehr nur erfolgen, wenn die Klägerin besondere Umstände vorträgt, die es rechtfertigen, weitere Ärzte zu den entscheidungserheblichen Fragen gemäß § 109 SGG zu hören."
Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn die Klage in der ersten Instanz vor dem Sozialgericht abgelehnt wird, und vor dem Landessozialgericht nach erfolgreicher Revision verhandelt wird (zweite Instanz). Unklarheiten oder Fragen zu spezifischen Symptomen, oder wenn ein Gutachter fragwürdig ist, könnten durch ein weiteres Gutachten nach § 109 SGG geklärt werden. Lassen Sie sich hier von den Richtern oder der gegnerischen Partei (Beklagte) nicht verunsichern. Setzen Sie Ihre Rechte durch. Freundlich aber mit Bestimmtheit!
Nach erfolgreicher Klage auf Anerkennung eines
Impfschadens, kann das „ruhende“ Verfahren vor dem Versorgungsamt fortgesetzt werden, da es sich in den meisten Fällen
auch um eine öffentlich empfohlene Impfung handelt. Hier steht Ihnen ebenfalls
eine Entschädigung zu.
Auch kann gegen den für die Impfung verantwortlichen
Arzt eine Anzeige erstattet werden, falls die Impfung ohne zuvor erfolgter Risikoaufklärung
durchgeführt wurde. Dies würde den Straftatbestand der gefährlichen
Körperverletzung (§ 224 a
StGB) erfüllen, da die Impfung durch eine Spritze mit Giftstoffen
durchgeführt wurde. Die Verjährungsfrist beträgt 10 Jahre ab dem Zeitpunkt der angeschuldigten Impfung (§§ 78 - 78c StGB).
Zum Zuge kommt der § 823 BGB
der Schadensersatzpflicht.
Siehe hierzu auch die Urteilsbegründung im Fall OLG Köln Az.: 5
U 88/08.
„Die Aufklärung ist - das folgt aus
ihrer Zweckbestimmung - ein anspruchsvolles Postulat. Sie verlangt ein Gespräch
zwischen Patient und Arzt; nur bei Routineeingriffen wie bei einer Routineimpfung kann es genügen, wenn
dem Patienten statt des Arzt-Patienten-Gesprächs nach einer schriftlichen
Aufklärung Gelegenheit zu weiteren
Informationen durch ein Gespräch mit dem Arzt gegeben wird (BGH VersR 00, 725, 728).“
Ebenfalls kann nach erfolgreicher Klage auch der
Impfstoffhersteller auf Schadenersatz verklagt werden, wenn die Schäden „ein
vertretbares Maß“ übersteigen. Für bekannte und bei Zulassung der Medikamente
als vertretbar angesehene Nebenwirkungen bestehe keine Haftung. Dies ergibt sich aus einem Urteil des
Oberlandesgerichts Karlsruhe (Az.:
7 U 200/07). Hierbei besteht eine Verjährungsfrist von 3 Jahrenabdem Zeitpunkt der Antragstellung
gegenüber dem Versorgungsamt. Siehe hierzu auch § 12 Überleitungsvorschrift zum
Gesetz zur Anpassung von Verjährungsvorschriften an das Gesetz zur
Modernisierung des Schuldrechts.
In alten
Versionen des Arzneimittelgesetzes war der § 90 noch aktuell. Dort hieß es: Der
Schadensersatzanspruch des § 84 AMG verjährt in drei Jahren von dem Zeitpunkt
an, in welchem der Geschädigte seinen Schaden erkannt und dem pharmazeutischen
Unternehmer mitgeteilt hat (§ 90 AMG). Wenn ihm dieser nicht bekannt ist,
beträgt die Verjährungsfrist 30 Jahre von dem schädigenden Ereignis an. D. h.
die Frist von drei Jahren beginnt erst zu laufen, wenn der Betroffene nicht nur
einen Verdacht schöpft, sondern konkret die Voraussetzungen eines Anspruchs
nach § 84 AMG kennt.
Bei einem laufenden Verfahren muss durch die jeweilige Partei die Verjährung
des Anspruchs vor Gericht geltend gemacht werden. Diese erfolgt vor Gericht als
Einrede.
Hier sollte allerdings noch mal Rat von einem Rechtsanwalt eingeholt werden.
Der Heilpraktiker Rolf Kron hat ebenfalls ein Dokument zur Vorgehensweise bei der Anerkennung von Impfschäden veröffentlicht. Einige Punkte aus diesem Dokument seinen zur Vervollständigung des Kapitels erwähnt:
"Seite 6:
3. Ist in der medizinischen Wissenschaft das festgestellte Leiden als mögliche Folge einer Erkrankung benannt, zu deren Schutz die impfung erfolgte und die diese Erkrankung künstlich und in abgeschwächter Form (sog. Antikörperbildung) verursachen sollte? (Nach allgemeiner gutachterlicher Fachkenntnis)
4. Benennung der in der Gabe des Impfstoffes, (§ 2 Nr. 9 IfSG) enthaltenen Bestandteile, d.h. Benennung von allen Bestandteilen, die in der Impfspritze enthalten waren und eingespritzt wurden unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen im Hinblick auf die zusätzlichen Inhaltsstoffe, entsprechend AHP Ziff. 56 Abs. 2.
5. Sind in der medizinischen Wissenschaft (§ 61 IfSG) insbesondere toxikologische Wirkmöglichkeiten dieser zusätzlichen Inhaltsstoffe (Ziff. 56 Abs. 2 AHP) bekannt, oder schließt die medizinische Wissenschaft die toxikologische Wirkmöglichkeit dieser zusätzlichen Inhaltsstoffe (Ziff. 56, Abs. 2 AHP) in der Gabe des zugrundeliegenden Impfstoffes (§ 2 Nr. 9 IfSG) aus.
6. Welche Reaktionen können diese zusätzlichen Inhaltsstoffe (Ziff. 56, Abs. 2 AHP) alleine oder in Zusammenwirkung mit anderen Inhaltsstoffen, in der Gabe des Impfstoffes (§ 2 Nr. 9 IfSG) oder durch andere Faktoren, aufgrund des Wissenstandes der medizinischen Wissenschaft (§ 61 IfSG) verursachen?
7. Ist ein ursächlicher Zusammenhang zwischen den Symptomen des festgestellten Leidens (§ 61 IfSG) und des Impfstoffes unter Berücksichtigung der zusätzlichen Inhaltsstoffe aufgrund des heutigen Wissensstandes der medizinischen Wissenschaft ausgeschlossen?"
14.
Beipackzettel von Impfstoffen
Wie kommen die aufgetretenen Nebenwirkungen auf den
Beipackzettel (Verbraucher) oder auf die Fachinformation (Ärzte, Apotheker,
Rote Liste, etc.)?
Zuständig für Impfstoffe ist das Paul-Ehrlich-Institut
(PEI)
und nicht das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Der
Impfstoffhersteller meldet diese Nebenwirkungen dem Paul-Ehrlich-Institut.
Am 16.01.2009 wurde mir vom ROTE-LISTE-Sekretariat Folgendes
mitgeteilt:
„Nach AMG §11a Abs. 3 muss ein Muster der Fachinformation und geänderter
Fassungen der zuständigen Bundesoberbehörde (Bundesinstitut für Arzneimittel
und Medizinprodukte [BfArM] od. Paul-Ehrlich-Institut [PEI]) vorgelegt werden,
die u.a. für die Zulassung von Arzneimitteln zuständig sind.“
Am 29.01.2009 teilte mir die BfArM Folgendes mit:
„... für
Impfstoffe ist in Deutschland das Paul-Ehrlich-Institut zuständig.
Bitte
wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage an die dortigen Kollegen.“
Am 29.01.2009 habe ich dem Paul-Ehrlich-Institut
mitgeteilt, dass die während der klinischen Studien zum Impfstoff Havrix aufgetretene Nebenwirkung Schwindel (Vertigo) nicht auf der
Fachinformation aufgelistet wurde. Als Antwort bekam ich dann am 03.02.2009
Folgendes mitgeteilt:
„... in
der aktualisierten Version der Fach- und Gebrauchsinformation des Impfstoffes
Havrix von Glaxo Smith Kline ist mit Wirkung vom 16.01.2009 Schwindel als
Nebenwirkung aufgenommen.
Angehängt
finden Sie das aktualisierte Dokument.“
Es ist schon erstaunlich, dass jemand wie ich das PEI
auf Unzulänglichkeiten hinweisen muss und wie selbstverständlich damit
umgegangen wird. Nicht mal ein Wort der Entschuldigung.
Am 09.02.2009 teilt mir das PEI Folgendes mit:
„... das Paul-Ehrlich-Institut überarbeitet
regelmäßig die Fachinformation von Arzneimitteln gemeinsam mit den Herstellern.
Grundlage dafür sind die so genannten Periodic Update Reports (PSURs). In
diesen informiert das Unternehmen das Institut über alle eingegangenen
Meldungen zu Verdachtsfällen auf Impfkomplikationen. Wenn sich hier eine
Komplikation zeigt, bei der ein Zusammenhang zur Impfung möglich ist, so wird
diese Komplikation in die Fachinformation aufgenommen. Deshalb ist Schwindel in
der aktualisierten Version enthalten, Multiple Sklerose (MS) jedoch nicht. Hier
ist kein Zusammenhang mit der Impfung nachgewiesen.
Die
Fachinformationen in den USA hingegen nehmen Erkrankungen wie zum Beispiel MS
auf, auch wenn kein Zusammenhang mit der Impfung nachgewiesen ist. Das hat mit
dem unterschiedlichen Rechtsystem zu tun. US-amerikanische und deutsche
Fachinformation sind deshalb nicht vergleichbar.“
Aber was geschieht, wenn der Hersteller eine
„unerwünschte“ Nebenwirkung nicht meldet und somit unterdrückt? Handelt es sich
hierbei um eine Straftat und kann dies ein juristisches Nachspiel zur Folge
haben?
„... die Überschrift "Gebrauchsinformation"
trägt sowie folgende Angaben in der nachstehenden Reihenfolge allgemein
verständlich in deutscher Sprache, in gut lesbarer Schrift und in Übereinstimmung
mit den Angaben nach § 11a enthalten muss:
„Diese muss
die Überschrift "Fachinformation" tragen und folgende Angaben in gut
lesbarer Schrift in Übereinstimmung mit der im Rahmen der Zulassung genehmigten
Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels und in der nachstehenden
Reihenfolge enthalten:
„Das Bundesministerium für Gesundheit
(Bundesministerium) wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des
Bundesrates die Verwendung bestimmter Stoffe, Zubereitungen aus Stoffen oder
Gegenstände bei der Herstellung von Arzneimitteln vorzuschreiben, zu
beschränken oder zu verbieten und das Inverkehrbringen und die Anwendung von
Arzneimitteln, die nicht nach diesen Vorschriften hergestellt sind, zu
untersagen, soweit es zur Risikovorsorge oder zur Abwehr einer unmittelbaren oder mittelbaren Gefährdung der Gesundheit
von Mensch oder Tier durch Arzneimittel geboten ist.“
Hier möchte ich auf das Kapitel 12. Täuschungsmanöver des Robert Koch-Institut verweisen. Man
erkennt deutlich, mit welch krimineller Energie vorgegangen wird, da dem RKI
bewusst ist, dass beispielsweise der Hilfsstoff Aluminiumhydroxid in
Impfstoffen schwere gesundheitliche
Schäden verursachen kann. Bringen Sie dies einmal in Einklang mit dem § 6
AMG.
„Within 4 days of vaccination, 1 subject (1.6%) in
each of the vaccine and placebo groups experienced severe headache, and 1
subject (1.6%) in the vaccine group experienced severe fatigue.“
„Schwere Fatigue“ ist ein sogenanntes Erstsymptom der
Multiple Sklerose!
Diese Nebenwirkung werden Sie aber auf keinem
Beipackzettel oder einer Fachinformation finden. Der Impfstoffhersteller
GlaxoSmithKline hat es unterlassen, diese Nebenwirkung dem PEI zu melden.
Hier liegt der Verdacht nah, vorsätzlich gegen den § 8 AMG verstoßen zu haben.
§ 8 Abs. (1) 2. c.) Verbote zum Schutz vor Täuschung
„Es ist verboten, Arzneimittel oder Wirkstoffe
herzustellen oder in den Verkehr zu bringen, die in anderer Weise mit
irreführender Bezeichnung, Angabe oder Aufmachung versehen sind. Eine
Irreführung liegt insbesondere dann vor, wenn zur Täuschung über die Qualität
geeignete Bezeichnungen, Angaben oder Aufmachungen verwendet werden, die für
die Bewertung des Arzneimittels oder Wirkstoffs mitbestimmend sind.“
Die Informationen auf dem Beipackzettel oder der
Fachinformation ist also abhängig davon, in welchem Land sie geimpft werden.
Jedes Land listet unterschiedlich viele Nebenwirkungen auf und dies liegt
daran, wie viel Einfluss das Pharmaunternehmen auf die jeweilige Regierung hat
(Stichwort Lobbyismus). Nehmen wir das Beispiel des Impfstoffes Havrix. In den USA werden die
meisten Nebenwirkungen aufgelistet (erstaunlich, aber wahr...). In Deutschland
sind es schon weniger und wenn sie nach England
reisen sollten und sich dort mit Havrix impften lassen, sind laut Beipackzettel
so gut wie keine Nebenwirkungen zu erwarten. Die Nebenwirkung Vertigo wird hier
beispielsweise überhaupt nicht aufgeführt, obwohl diese Nebenwirkung während
der klinischen Studien auftrat.
Fazit: Das Ausmaß
der Nebenwirkungen ist Länderspezifisch und macht vor Ländergrenzen halt. Dies
scheint auch die wissenschaftliche Logik zu sein, denn sonst müsste man unserem
Gesundheitsminister, einem promovierten Mediziner mit Doktortitel, Dummheit
vorwerfen. Also ist die Erde eine Scheibe und Zentrum des Universums...
Falls Sie jetzt gerne wüssten, welche Hilfsstoffe in dem Ihnen verabreichten
Impfstoff enthalten sind, dann schauen Sie doch mal auf den Beipackzettel:
Im Urteil Az.: B 9 VJ 2/03 R des Bundessozialgerichts (BSG)
vom 16.12.2004 findet sich zum Thema Entschädigung von Impfschäden Folgendes:
„Eine Rechtsgrundlage für
die Entschädigung von Impfschäden gebe es erst seit dem Urteil des
Bundesgerichtshofs (BGH) vom 19. Februar 1953 (BGHZ 9, 83), in dem einem
Betroffenen erstmals ein Anspruch aus Aufopferung zugesprochen worden sei. Mit
Wirkung ab 1. Januar 1962 sei der Impfschadensausgleich dann im
Bundesseuchengesetz (BSeuchG) geregelt gewesen. Dort sei allerdings zunächst
der volle Kausalitätsnachweis gefordert worden. Erst nach der ab 1971 geltenden
Fassung des BSeuchG habe Anspruch auf Entschädigung auch dann bestanden, wenn
der eingetretene Schaden nur mit Wahrscheinlichkeit auf die Impfung
zurückzuführen gewesen sei.“
Von einem Impfgeschädigten wurde
ich darauf hingewiesen, dass es in Deutschland schon mindestens drei anerkannte Impfschadensfälle von Multiple Sklerose
vor deutschen Sozialgerichten gegeben haben soll und wurde auch diesbezüglich
an den Schutzverband
für Impfgeschädigte e.V. verwiesen.
Nun sollte man annehmen, dass
alle Gerichtsurteile veröffentlicht werden und dieser Meinung sind auch sehr
viele Rechtsanwälte, welche gerne auf Rechtsportale wie beispielsweise „juris“
verweisen. Dies ist aber nicht richtig. Zumindest werden in Sachen
Impfschadensfälle die meisten Urteile nicht
veröffentlicht.
Ich habe mir die Mühe gemacht und alle 83 Sozial- und
Landessozialgerichte angeschrieben und um Auskunft über anerkannte
Impfschadensfälle gebeten. Da die Gerichte keine Bundesbehörden sind, konnte
ich leider nicht das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) anwenden. Hier war ich
auf den guten Willen des Richters oder eines Mitarbeiters angewiesen. Die
Resonanz der Gerichte war höchst unterschiedlich, aber einige wenige waren
gewillt, mir zumindest die Aktenzeichen zu nennen. Die Richterin vom
Landessozialgericht Baden-Württemberg war sogar so freundlich, mir gleich das
Urteil in Kopie zuzuschicken. Mit diesen Aktenzeichen war es nun möglich, mir die Urteile
von den Gerichten kostenpflichtig zuschicken zu lassen. Jeder hat das Recht
eine Kopie des Urteils anzufordern. Die Kosten (Kopien und Porto) betragen für
ein Urteil ca. 12,50 €. Die meisten anerkannten Impfschadensfälle haben einen Anspruch auf
Entschädigung gegenüber den Bundesländern, in denen die Impfung durchgeführt wurde, da in beinahe allen Fällen die Impfungen
öffentlich empfohlen waren. Es muss also eine Datenbank beim Bundesministerium
für Arbeit und Soziales (BMAS) geben, wo alle anerkannten Impfschadensfälle von
den Versorgungsämtern und Sozialgerichten aufgelistet werden. Ich habe mich
gemäß dem IFG um Auskunftsersuchen an das BMAS gewandt.
Auch habe ich die zuständigen Länderbehörden angeschrieben.
Die Anzahl schnellte hoch auf 180, da nichts genaues darüber zu erfahren war,
ob nur das Versorgungsamt oder die Bearbeitung auf die einzelnen Landkreise
abgewälzt wurde.
Zuständigkeiten gemäß Auskunft einiger Landesbehörden für
die Bearbeitung von Impfschäden:
Für Nordrhein-Westfalen sind dies der Landschaftsverband
Westfalen-Lippe (LWL), Versorgungsamt, z. H.
Frau Rausch-Steffen, Von-Vincke-Str. 23 – 25,
48143 Münster, Tel. 0251/591-01 und der Landschaftsverband
Rheinland, Fachbereich Soziales Entschädigungsrecht, Deutzer Freiheit 77-79,
50679 Köln-Deutz (eventuell auch Boltenstr. 10, 50730 Köln), Tel. 0221-809-0,
zuständig. Hierzu mehr auf der Internetseite des Landschaftsverband Rheinland.
Hessen bearbeitet alle
Impfschadensfälle zentral im Versorgungsamt Fulda.
In Baden-Württemberg ist die Funktion des Versorgungsamtes auf die 35 Landkreise verteilt worden. Eine Mitarbeiterin des Landratsamts Esslingen verwies in Bezug auf anerkannte Impfschadensfälle auf den Jahresbericht 2009 des Landesversorgungsamtes Baden-Württemberg. Auf Seite 60 finden sich die zuständigen Ämter, die jetzt für die Bearbeitung der Anträge von Impfschadensanerkennung zuständig sind. Beispielsweise das Landratsamt Rottweil, SER Bereich, Olga Str. 6, 78628 Rottweil. Die Bezeichnung SER steht für Soziales Entschädigungsrecht und die Adressen finden sich auf Seite 61 ff..
Für die
Impfschadensfälle in Rheinland-Pfalz
ist das Amt für soziale Angelegenheiten Mainz zuständig.
Verden hat an das Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie, Domhof 1, Infektionsschutzgesetz (IfSG);
Team 3LV1, 31134
Hildesheim verwiesen.
Für Thüringen ist das Thüringer
Landesverwaltungsamt, Referat 610, Karl-Liebknecht-Str. 4, 98527 Suhl
zuständig.
Mit Schreiben vom
18.04.2011 teilte mir das Bundesministerium für Gesundheit Folgendes mit:
„Das BMAS hat den Vorgang an das Bundesministerium für
Gesundheit (BMG) abgegeben, weil innerhalb der Bundesregierung das BMG für das
Infektionsschutzgesetz des Bundes und damit auch für die Regelungen des
Infektionsschutzgesetzes über den Anspruch auf soziale Entschädigung wegen
Impfschaden zuständig ist. Bedauerlicherweise kann ich Ihnen gleichwohl nicht
weiterhelfen.
Das Infektionsschutzgesetz gehört zu den Gesetzen, die von
den Ländern als eigene Angelegenheit ausgeführt werden. Nach § 64 des
Infektionsschutzgesetzes wird die Versorgung von Impfgeschädigten durch die für
die Durchführung des Bundesversorgungsgesetzes zuständigen Behörden
durchgeführt. Die örtliche Zuständigkeit der Behörden bestimmt die Regierung
des (Bundes-)Landes, das die Versorgung zu gewähren hat, durch
Rechtsverordnung. In der Regel sind die Versorgungsämter zuständig.“
Somit liegen die
Daten über Impfschäden allein bei den Versorgungsämtern, bzw. den einzelnen
Landratsämtern. Das
Informationsfreiheitsgesetz (IFG) gilt nur für Bundesbehörden. Aber auch 11
Bundesländer haben ein eigenes
IFG. Dazu zählen die
Bundesländer Brandenburg, Berlin, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen,
Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Bremen, Saarland, Thüringen, Sachsen-Anhalt
und Rheinland-Pfalz.
Anerkannte Impfschäden vom Versorgungsamt Fulda:
Aufgrund einer "Kleinen Anfrage" des Abgeordneten Dr. Spies vom 27.08.2008 an den Hessischen Landtag, wurde die Zahl der Anträge und die Zahl der anerkannten Impfschäden für den Zeitraum 2000 bis 2007 bekannt.
7 geltend gemachte Impfschäden wurden bislang anerkannt. Mein Antrag vom 18.09.2007 wird allerdings immer noch bearbeitet. Dreieinhalb Jahre lang hat mich das Versorgungsamt Fulda angelogen und hingehalten. Mir wurde seitens der Behörde wiederholt vorgetragen, dass sie jetzt nicht mehr zuständig sei, da mein Fall von der Berufsgenossenschaft wegen eines Berufsunfalls bearbeitet wird. Eine glatte Lüge. Da die Impfung öffentlich empfohlen war, ist das Versorgungsamt verpflichtet, den Antrag zu bearbeiten. Erst nachdem ich schriftlich mit einer Untätigkeitsklage gedroht habe, wurde die Akte wieder hervorgeholt und bearbeitet.
Impfschaden restliche Halbseitenlähmung rechts nach Verschluss der Arteria cerebri media links nach einer Hepatitis B-Impfung.
Impfschaden sensible Störungen im Bereich der Hände und Unterschenkel sowie Bewegungsunsicherheit der Beine nach abgelaufener Polyradikulitis (Barre-Guillain-Syndrom) / abgeklungene hämolytische Anämie nach einer Grippeimpfung.
Impfschaden Reststörungen nach Schädigung des oberen Armplexus links mit außergewöhnlichen Schmerzen / Anpassungsstörung mit depressiven Bild nach einer Hepatitis A+B-Impfung.
Impfschaden Myoklonien nach einer Tollwut-Impfung.
Impfschaden sensible und motorische Reststörungen nach akuter Myelitis nach einer FSME-Impfung.
Impfschaden postvakzinale konvulsive Enzephalitis mit traumatischer Läsion der Carotis und Halbseitenlähmung links nach einer Schutzimpfung gegen Pocken.
Impfschaden Lähmung des linksseitigen Nervus resurrens nach einer FSME-Impfung.
Anerkannte Impfschäden die von den Gerichten veröffentlicht
wurden:
Urteil L 5 VJ 1/02 des Landessozialgerichts
Saarbrücken vom 13.12.2005:
Impfschaden Encephalitits als Folge einer
verabreichten Schutzimpfung gegen Influenza.
Urteil S 13 KR 125/10 des Sozialgerichts Aachen
vom 13.07.2010:
Hier wurde nur
erwähnt, dass die Erkrankung Multiple
Sklerose als Impfschaden anerkannt wurde. Im Verfahren geht es lediglich um
die finanziellen Ansprüche. Das SG Aachen teilte mir mit Schreiben vom 23.03.2011 mit, dass die Anerkennung als Impfschaden seinerzeit durch das Land Saarland (Versorgungsamt) erfolgte.
Urteil L
7 V 5/05 des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen vom
22.02.2007:
Hier wurde nur
erwähnt, dass die Erkrankungen an hirnorganischem
Anfallsleiden und hochgradigem Schwachsinnszustand (vom Grade einer
Imbezillität) nach Hirnentzündung als Folge einer verabreichten
Schutzimpfung gegen Pocken war.
Urteil L 5 VJ
8/03 des Landessozialgerichts Saarland vom 30.03.2004:
Impfschaden Encephalitits als Folge einer
verabreichten Schutzimpfung gegen Influenza.
Urteil L 11 VJ 36/08 des Landessozialgerichts
Berlin-Brandenburg vom 29.01.2009:
Impfschaden Encephalopathie (psychophysischer
Entwicklungsrückstand, Bluthochdruck, Übergewicht, Schwerhörigkeit) als
Folge einer verabreichten 5-Fach Schutzimpfung gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis (Keuchhusten), Poliomyelitis und Masern.
Urteil L
10 VJ 45/96 des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen vom
12.09.2001:
Impfschaden Encephalopathie (Intelligenzdefekt vom
Grade der Imbezillität, leichte spastische Halbseitenlähmung) als Folge
einer 3-Fach Schutzimpfung gegen Diphtherie,
Tetanus und Pertussis (DTP-Impfstoff).
Urteil B
9 VJ 2/03 R des Bundessozialgerichts vom 16.12.2004:
Hier wurde nur
erwähnt, dass die Erkrankung Encephalopathie
(Teillähmung der Extremitäten) als Folge einer verabreichten Schutzimpfung
gegen Pocken war.
Urteil B
9a/9 VJ 1/04 R des Bundessozialgerichts vom 28.04.2005:
Hier wird nur
erwähnt, dass die Schädigungsfolgen 1.)
Lähmung der rechten Schultermuskulatur und des rechten zweiköpfigen Oberarmmuskels,
2.) Muskelschwund im Bereich des rechten Unterarmes und der rechten Hand
(infolge Schädigung des peripher-motorischen Neurons), 3.) Leichte statische
Beeinflussung der Halswirbelsäule, 4.) Postpoliosyndrom, 5.) Muskuläre
Überlastung der linken Schulter und 6.) Statische Beeinflussung der oberen
Brustwirbelsäule Folgen einer Schutzimpfung gegen Poliomyelitis waren.
Urteil L
15 VJ 1/04 des Bayerischen Landessozialgerichts vom 31.05.2005:
Hier wird nur
erwähnt, dass die Schädigungsfolgen 1.) linksbetonte beidseitige Peronäusparese mit links
betonter Muskelatrophie an den Beinen, Bewegungseinschränkung der oberen
Sprunggelenke, Versteifung beider unterer Sprunggelenke, Bewegungseinschränkung
der Zehengelenke, 2.) Harnblasen-Mastdarmstörungen mit relativer Harn- und
Kotinkontinenz und 3.) Versteifung der Wirbelkörper L 5/S 1 mit
Funktionsbehinderung der unteren Wirbelsäulenabschnitte Folgen
einer Schutzimpfung gegen Poliomyelitis
waren.
Urteil L 14 RA 141/95 des Bayerischen
Landessozialgerichts vom 16.06.2000:
Hier wird nur
erwähnt, dass die Schädigungsfolgen schlaffe
Lähmung des rechten Arms mit Versteifung im Schulter-/Handgelenk Folgen
einer Schutzimpfung gegen Poliomyelitis
waren.
Urteil B 9 VJ 1/01 R des Bundessozialgerichts
vom 27.02.2002:
Hier wird nur
erwähnt, dass die Schädigungsfolge Gebrauchsunfähigkeit
des rechten Armes als Folge einer Schutzimpfung war.
Urteil L 15 VJ 4/00 des Bayerischen
Landessozialgerichts vom 05.11.2002:
Die Schädigungsfolgen
Autismus, massive Wahrnehmungsstörungen
aller Sinne und stark verzögerter/stagnierender psychomotorischer Entwicklung
sind Folgen einer Schutzimpfung gegen Masern-Mumps
(Rimparix).
Urteil L 7 P 45/98 des Bayerischen Landessozialgerichts
vom 22.03.2001:
Hier wird nur
erwähnt, dass das Bayerische Landessozialgericht mit Urteil L 10 Vi 1/87 vom 23.01.1991 den
Impfschaden Encephalopathie (schwere
Cerebralschaden mit hypotoner Bewegungsstörung und schweren Intelligenzdefekten
im Sinne einer Imbezillität) als Folge einer Schutzimpfung war. Das Urteil L 10 Vi 1/87 wurde jedoch nie
veröffentlicht!
Urteil L 15 VJ 4/96 des Bayerischen
Landessozialgerichts vom 26.11.2002:
Schädigungsfolgen schlaffe Lähmung des rechten Arms mit
Versteifung im Schulter-/Handgelenk waren Folgen einer 3-Fach Schutzimpfung
gegen Diphtherie, Tetanus und Pertussis
(DTP-Impfstoff).
Urteil L 5 VJ 10/04 des Landessozialgerichts Saarbrücken vom 27.05.2008:
Schädigungsfolge Epilepsie (zerebrale Anfallsleiden) als Folgen einer 3-Fach Schutzimpfung gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis (Infanrix DTPa), einer Grippeschutzimpfung (Pedvax Hib) sowie einer Schutzimpfung gegen Poliomyelitis (Oral Virelon).
Anerkannte Impfschäden die von den Gerichten nicht
veröffentlicht wurden:
Urteil S 11 VJ 2/01 des Sozialgerichts Lüneburg vom 15.04.2003:
Impfschaden Multiple Sklerose als Folge einer Schutzimpfung gegen Polio, Diphtherie und Tetanus.
Urteil S 1 VJ 1/04 des Sozialgerichts Würzburg vom 28.10.2005:
Impfschaden Multiple Sklerose als Folge einer Schutzimpfung gegen Polio.
Urteil S 15 VJ 1/06
des Sozialgerichts Landshut vom 08.04.2008:
Impfschaden Multiple Sklerose als Folge einer
Schutzimpfung gegen Hepatitis A+B (Twinrix).
Urteil S 15 VJ 2/07
des Sozialgerichts Landshut vom 14.09.2009:
Impfschaden Multiple Sklerose als Folge einer
Schutzimpfung gegen Hepatitis B (Gen H-B-Vax).
Urteil L 6 VJ 4797/07
des Landessozialgerichts Baden-Württemberg vom 13.07.2010:
Impfschaden Multiple Sklerose als Folge einer
Schutzimpfung gegen FSME.
Urteil L 4 VI 2/07 des
Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz vom 16.04.2008:
Impfschaden Diabetes Typ 1 als Folge einer 3-Fach
Schutzimpfung gegen Masern, Mumps und
Röteln (MMR-Impfstoff).
Urteil S 18 VJ 70/96 des Sozialgerichts Hannover vom 15.09.1998:
Impfschaden spastische Tetraplegie und Arthetose, weitgehende Gebrauchsunfähigkeit sämtlicher Gliedmaßen, behandeltes symptomatisches cerebrales Anfallsleiden, Hirnschädigung mit schwerer Leistungsbeeinträchtigung, insbesondere Sprachverlust, Fehlhaltung der Füße und Wirbelsäule, Muskelverschwächtigung der Arme und Beine als Folge einer 3-Fach Schutzimpfung gegen Diphtherie, Tetanus und Pertussis (DTPa).
Urteil S 33 VJ 1/04 des Sozialgerichts München vom 28.04.2009:
Impfschaden Hörschaden beidseits in Form einer Taubheit ohne Hörreste rechts und einer Taubheit mit gut verwertbaren Hörresten links sowie eine periphere und zentrale Gleichgewichtsstörung als Folge einer Schutzimpfung gegen Pocken.
Urteil S 33 VJ 4/03 des Sozialgerichts München vom 18.09.2007. Das Urteil ist leider nicht rechtskräftig und beim Bayerischen Landessozialgericht im Berufungsverfahren anhängig (L 15 VJ 3/07):
Impfschaden psychomotorischer Entwicklungsrückstand, Sprachentwicklungsstörung und Ataxie als Folge einer 3-Fach Schutzimpfung gegen Polio, Diphtherie und Tetanus.
Urteil S 16 V 179/96 des Sozialgerichts Oldenburg vom 18.10.2000:
Impfschaden Encephalopathie (Einschränkung der geistigen Belastbarkeit, Venöse Blutumlaufstörungen am rechten Unterschenkel, Geschwürsbildung, Schwellungszustände, Einschränkung des rechten oberen Sprunggelenks, Impfschadensfolgen: Geistige Behinderung mit Sprach- und Verhaltensstörungen) als Folge einer Schutzimpfung gegen Pocken.
Urteil S 30 VJ 13/09 des Sozialgerichts Gelsenkirchen vom 25.03.2011:
Impfschaden/Schädigungsfolgen: Entstellender Fettgewebsverlust der Oberarme als Folge einer 2-Fach Schutzimpfung gegen Hepatitis und Tyhpus (Hepatynix) undeiner Schutzimpfung gegen Hepatitis A (Havrix).
Urteil S 2 VI 53/97 des Sozialgerichts Stade vom 28.09.2000 und des Berufungsurteils L 5 VI 6/00 des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen vom 17.10.2003. In beiden Fällen wurde der Impfschaden anerkannt:
Impfschaden Diabetes mellitus Typ 1 als Folge mehrerer Schutzimpfungen gegen Masern, Mumps, Röteln sowie DTPa, Polio oral und HiB.
Urteil S 4 VJ 2/02 des Sozialgerichts Koblenz:
Hier wurde nur erwähnt, dass die Schädigungsfolgen: Lähmungserscheinungen der Hüft- und Beinmuskulatur mit Verschmächtigung und Verkürzung eines Beines sowie Fehlhaltung und Deformierung eines Fußes, die Folgen einer 3-Fach Schutzimpfung gegen Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Tetanus (hochgradig gereinigter Adsorbat-Toxoid-Impfstoff ohne Serum-Anteile der Behringwerke (Marburg) waren.
Fall S 4 VJ 1/09 des Sozialgerichts Koblenz:
Hier wird nur erwähnt, dass die Schädigungsfolgen: Spastische Bewegungseinschränkung beider Beine mit Fehlstellungen und degenerativen Veränderungen der Gelenke, Hüftvollprothese beiderseits, einseitige Knievollprothese, Skoliose der Brust- und Lendenwirbelsäule, Hyperlordose der Lendenwirbelsäule, Blasen- und Potenzstörungen, Hirnleistungsschwäche, die Folgen einer Schutzimpfung gegen Pocken waren.
Mit Schreiben vom 25.03.2011 teilte mir das Sozialgericht Düsseldorf mit, dass der Impfschaden/Schädigungsfolgen: Mittelgradige Halbseitenparese links, Gleichgewichtsstörung, erhebliche Wesensveränderung und Verhaltensstörung und Sprachstörung im Verfahren S 30 VJ 55/04 durch Anerkenntnis der Beklagten als Folge einer 2-Fach Schutzimpfung gegen Diphtherie und Tetanus anerkannt wurde. Es erfolgte kein Urteilsspruch.
Mit Schreiben vom 04.04.2011 teilte mir das Sozialgericht Aurich mit, dass der Impfschaden Guillain-Barre-Syndrom (GBS) in einem Verfahren durch Anerkenntnis der Beklagten als Folge einer Schutzimpfung gegen Influenza anerkannt wurde. Somit erfolgte auch kein Urteilsspruch.
Mit Schreiben vom 14.04.2011 teilte mir das Sozialgericht Gelsenkirchen mit, dass der Impfschaden Guillain-Barre-Syndrom (GBS) im Verfahren S 15 VJ 14/09 durch Anerkenntnis der Beklagten als Folge einer Schutzimpfung gegen Influenza anerkannt wurde. Es erfolgte kein Urteilsspruch.
Mit Schreiben vom 04.05.2011 teilte mir das Sozialgericht Speyer mit, dass der Impfschaden/Schädigungsfolgen: Funktionseinschränkung des linken Schultergelenks und des linken Armes bei neuralgischer Schulteramyotrophie im Verfahren S 3 VI 1/01 durch Anerkenntnis der Beklagten als Folge einer Schutzimpfung gegen Tetanus anerkannt wurde. Es erfolgte kein Urteilsspruch.
"Sozialrecht:
Impfschaden
Autistische Züge nach Hepatitis A und B-Impfung als Impfschaden anerkannt Nach der im
August 1998 durchgeführten 3. Hepatitis A und B-Impfung traten bei dem 1996
geborenen Kläger postvakzinal folgende Symptome einer akuten Initialphase auf:
Desinteresse, Unkonzentriertheit, Abwesenheit, starrer Blick, Muskelzuckungen,
Appetitlosigkeit, Weinerlichkeit, Angstzustände, Kontaktscheue, Schwere
Erweckbarkeit, ungewöhnlich lange Schlafphasen und Verstopfung. Im Laufe der
nachfolgenden Zeit versiegte das Sprachzentrum völlig. Bereits erlernte Worte
wie "Mama" gingen verloren.
Der Kläger wurde in verschiedenen Krankenhäusern und Instituten untersucht. Die
Deutsche Klinik für Diagnostik in W. stellte eine schwere psychomentale
Entwicklungsregression im engen zeitlichen Rahmen zur Hepatitis A und B-Impfung
fest. Das Autismus Institut in L.
diagnostizierte autistoide Züge, um nur einige zu nennen. Der Gutachter
Prof. Dr. K. wurde später im Klageverfahren vor dem Sozialgericht Frankfurt
durch die entscheidende Kammer nach § 106 SGG beauftragt, unter anderem zu
untersuchen, ob die Wahrscheinlichkeit eines Impfschadens vorliegt. Er kam zu
der Überzeugung, dass bei dem Kläger infolge der Hepatitis A und B-Impfung eine
postvakzinale Enzephalopathie ausgelöst wurde.
Nachdem bereits Klage eingelegt war, erkannte das
Landesversorgungsamt aufgrund des Gutachtens von Prof. Dr. K. den
Gesundheitsschaden "fokales Anfallsleiden und hirnorganisches
Psychosyndrom mit autistischen Zügen"
2004 als Impfschadensfolge an. Der GdB wurde 2005 aufgrund der Schwere mit 100
festgestellt."
Hierbei kam es zu
keinem Urteilsspruch seitens des Sozialgerichts, da das Landesversorgungsamt
den Impfschaden anerkannte, nachdem der Gutachter Prof. Dr. K. das Gutachten
vorgelegt hat.
Was ich hier an Urteilen auflisten konnte, ist leider nur ein Teil dessen, was in den Archiven der Versorgungsämter und Gerichten zu finden wäre. Man sollte annehmen, dass diese Urteile in einer elektronischen Datenbank erfasst würden, dem ist in den allermeisten Fällen aber nicht so. Nach wie vor werden die einzelnen Akten eingelagert, ohne das diese Entscheidungen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Der Aufwand diese Informationen zu bekommen ist leider enorm und mit hohen finanziellen Kosten verbunden. Nur Dank einiger Richter und Mitarbeiter in den Versorgungsämtern habe ich Zugang zu einigen unveröffentlichten Urteilen bekommen. Darunter auch 3 Fälle von MS!
Mit Schreiben vom 07.04.2011 teilte mir das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) Folgendes mit:
"... Ein zentrales Impfschadensregister, wie es im ehemaligen Bundesgesundheitsamt (BGA) im Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie geführt wurde, existiert meines Wissens nicht mehr. Die Daten über Anträge auf Impfschadensanerkennung bzw. anerkannte Impfschadensfälle liegen bei den Versorgungsämtern der Bundesländer vor, werden jedoch nicht (mehr) zentral zusammengefasst."
Dies ist natürlich überaus hilfreich für das PEI, da hierdurch das Ausmaß der Impfschäden verheimlicht werden kann. Es soll in diesem Zusammenhang noch mal auf Seite 1061 des Artikel Sicherheit von Impfstoffen des PEI hingewiesen werden:
"Als Fazit kann festgehalten werden, dass es nach derzeitigem Kenntnisstand keine Evidenz dafür gibt, dass Impfungen zu einer MS führen oder bei bestehender MS einen akuten Schub auslösen könnten."
Vergleichen Sie dies jetzt mit den oben erwähnten Urteilen zur Erkrankung Multiple Sklerose. Dies zeigt in aller Deutlichkeit die Verlogenheit einer deutschen Bundesbehörde und allein dies ist ein Skandal unglaublichen Ausmaßes. Es betrifft ja nicht nur MS, sondern auch viele andere Erkrankungen.
16.
Anerkannte Impfschäden vor U.S. Gerichten
In den U.S.A. gibt es den populären Begriff des Impfgerichtes (Vaccine court) und
bezieht sich auf eine Abteilung des U.S. Court of Federal Claims.
Von diesem Gericht wurde im Jahre 2003 der erste Impfschaden durch Vollbeweis
anerkannt. Nachfolgend werde zahlreiche Fälle aufgelistet, dessen vollständige
Prozesse als pdf-Datei unter diesem Link zu finden sind.
Die Prozessfälle sind hochinteressant und die Stellungnahmen der
Impfschadensgutachter lesenswert.
Am 30.09.2003 wurde das Urteil des Gerichtsfalles MARGARET ALTHEN (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen Optik Neuritis, Enzephalopathy oder akute
disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM) oder Multiple Sklerose der Klägerin
sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Tetanus Impfung.
Seite 6, 7 und 8:
„Dr. Smith is a board-certified neurologist,
with a sub-speciality in multiple
sclerosis and neuroimmunology. Id. He
is currently a Clinical Instructor at
the Harvard Medical School and also an Associate
Professor of Neurology at Brigham Women’s Hospital in Boston.Id. Dr. Smith has published writings regarding multiple sclerosis and neurologic injuries.
Id. Dr. Smith exclusively treats patients with multiple sclerosis (approximately
100-150 persons per month), providing first and second opinions and
long-term treatment. Id. (TR 4-6). In
addition, Dr. Smith is engaged in conducting
clinical trials for future treatment of multiple sclerosis and has an
interest in immune mechanisms in multiple sclerosis, clinical trials in
multiple sclerosis, and immune deviation concerning therapeutic modalities. Id. He also has been engaged in research “looking at T
cell15 function in patients with MS and trying to identify differences as
compared to normal controls in terms of the way that . . . T cells are . . .
either functioning or interacting with the rest of the immune system.” Id. (TR 7).
Dr. Smith testified that he is “highly confident that, in the right
individuals, a tetanus toxoid
vaccination can cause central nervous
system demyelination.” Althen, at
*4. (TR 35).“
„The medical theory on which Dr. Smith based his expert opinion is known as the
theory of “degeneracy,” resulting from growing knowledge about “molecular
mimicry.”16 Id. Dr. Smith explained
to the Chief Special Master that “the reason one gives vaccinations is in order
to create memory cells, T cells, B cells that will respond to the pathogen that
is being vaccinated against in the future.” Id.
(TR. 11-13, 35, 39). The body’s T cells, however, can “degenerate” and
mistakenly respond to non-specific or non-native antigens, such as CNS myelin
antigens, rather than the vaccine’s antigen. Id. (TR 27-31). This mistake can then trigger an inflammatory
response, which ultimately manifests itself as a demyelinating disease through
“epitope spreading,”17 resulting in a chronic condition, such as that developed
by petitioner. Id. at *5 (TR 33-34,
37). Dr. Smith reported that the degeneracy of T cells is “a widely recognized
principle in medicine, accepted in the field of neuroimmunology and supported
by the [medical] literature.” Id. (TR
30, 32).“
„ In addition, in his judgment, whether petitioners’s condition is diagnosed as
relapsing ADEM, MS, or CNS vasculitis
“is not a big issue” as “the underlying inflammatory process is undoubtedly the
same in each instance.” Id. (TR
15; P. Ex. 21 at 2).“
Am 19.03.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles WILLIAM STEWART and LEONOR
SOTELO, on Behalf of WILLIAM STEWART- SOTELO, a Minor, (Kläger) gegen SECRETARY
OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung akute
zerebrale Ataxie des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die
erfolgte Hepatitis A Impfung.
Am 12.06.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ELIZABETH BABCOCK (Klägerin)
gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen
Transversale Myelitis (TM), aseptische Meningitis und Arthritis der
Klägerin, welche durch Hypersensitivität
ausgelöst wurden, sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis A und B Impfung.
Seite 4: „These two doctors’ medical theory is that petitioner was hypersensitive to the vaccinations,
which manifested in aseptic meningitis, TM, and arthritis, with depression
secondary to the first three illnesses.“
Am 16.01.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/29, Personal
Representative of the Estate of DECEDENT (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE
DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Multiple Sklerose Erkrankung der Klägerin war Folge eines
Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis
B Impfung und der darauffolgende Tod
der Klägerin war ebenfalls Ursache der
Impfung.
Seite 7: „The medical records during decedent’s final hospitalization reflect
that she died from demyelinating
disease. Not only did decedent have a vaccine injury, but also her death was
vaccine-related.“
Am 26.05.2005 wurde das Urteil des Gerichtsfalles DOROTHY WERDERITSH (Klägerin)
gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Multiple Sklerose
Erkrankung der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 18.11.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles HARILYN ADLER (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Multiple Sklerose Erkrankungder Klägerin ist Folge eines Impfschadens
durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 28.09.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles WALTER AUGUSTYNSKI (Kläger) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Multiple Sklerose Erkrankungdes Klägers ist Folge eines
Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis
B Impfung.
Am 28.05.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles LORI BARILLARO (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Multiple Sklerose Erkrankung
der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 24.09.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ROSEANNE BORRERO (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen
Transversale Myelitis und daraufhin
Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die
erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 31.03.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/13 (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen
Transversale Myelitis und daraufhin
Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die
erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 13.04.2010 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JOHN DOE/64 (Kläger) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Multiple Sklerose Erkrankung
des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 08.06.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen Akute
disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM) oder Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch
die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 20.07.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/41 (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen Optik Neuritis und daraufhin Multiple Sklerose der Klägerin sind
Folge eines Impfschadens durch die erfolgte
Hepatitis B Impfung.
Am 16.10.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/23 (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Multiple Sklerose Erkrankung
der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 02.11.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JOHN DOE/07 (Kläger) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen Optik
Neuritis und daraufhin Multiple
Sklerose des Klägers sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 13.07.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JACINDA S. FISHER (Klägerin)
gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen Optik
Neuritis und daraufhin Multiple
Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 05.12.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles STEPHANIE PHIPPEN (Klägerin)
gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Multiple Sklerose Erkrankung
der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 27.02.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles KARI HAWKINS (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen Akute disseminierte Enzephalomyelitis
(ADEM) oder Multiple Sklerose der
Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 17.09.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles REGINA PECORELLA (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen
Transversale Myelitis und daraufhin
Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die
erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 24.02.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE
STEVENS (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN
SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Transversale Myelitis
(TM) Erkrankung der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die
erfolgte Hepatitis B Impfung.
Seite 11:
„Attached to Ex. 14 are Tabs A through U consisting of medical articles to
which Dr. Smith alludes in his report. He is a clinical instructor at Harvard Medical School, and an associate neurologist at Brigham and
Women’s Hospital in Boston. After reciting Ms. Stevens’ history of
neurologic symptoms following both hepatitis B vaccinations, Dr. Smith recounts a large number of case reports
connecting hepatitis B vaccine with acute immune-mediated injuries of both the
peripheral and central nervous systems, including TM. Controlled
epidemiologic studies have been inadequate
in accepting or rejecting an association of hepatitis B vaccine with neurologic
illness. The medical community finds the
association of hepatitis B vaccine and acute immune- mediated injuries of the
central nervous system plausible, if not firmly established.“
Am 30.03.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ADAM GILBERT (Kläger) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Guillain-Barré Syndrome
(GBS) Erkrankung des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die
erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 08.05.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles VERONICA PEUGH (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Guillain-Barré Syndrome
(GBS) Erkrankung der Klägerin war Folge eines Impfschadens durch die
erfolgte Hepatitis B Impfung und der
darauffolgende Tod der Klägerin war
ebenfalls Ursache der Impfung.
Am 31.07.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/22 (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen Kleine
Faserperipherieneuropathie / Guillain-Barré Syndrome (GBS) der Klägerin
sind Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 28.09.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles CYNTHIA LILLEY, Parent of ROBERT
LILLEY, a minor, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN
SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Transversale
Myelitis (TM) des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 06.11.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles WYLDN H. PEARSON (Kläger) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Transversale Myelitis
(TM) des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 12.09.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ESTHER HALL (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Neuralgische
Schulteramyotrophie der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die
erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 31.03.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles PATRICIA SCHRUM (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Polyarteriitis Nodosa (PAN) der
Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 19.12.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JOANNE GRIFFIN (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Scleroderma der Klägerin ist Folge
eines Impfschadens durch die erfolgte
Hepatitis B Impfung.
Am 14.05.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles CHRISTY RANAY FIELDS (Klägerin)
gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankung
Wegner-Granulomatose der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die
erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 18.07.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles SHARON SANCHEZ (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Arthritis der Klägerin ist Folge eines
Impfschadens durch die erfolgte
Hepatitis B Impfung.
Am 08.11.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ROSE CAPIZZANO (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Arthritis der
Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 16.01.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/28 (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Arthritis der
Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 15.12.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ERIC BISENIUS (Kläger) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankung chronisch
inflammatorische demyelinisierende Polyradikuloneuropathie (CIDP) des
Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 08.04.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles PAUL SHIRLEY (Kläger) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankung chronisch
inflammatorische demyelinisierende Polyradikuloneuropathie (CIDP) des
Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 14.09.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles BOHN D. DUNBAR (Kläger) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen autoimmune
Hepatitis, Enzephalopathy, posturale orthostatische Tachykardiesyndrom(POTS), Lupus-ähnliches
Syndrom und Neuropathie des Klägers sind Folge eines Impfschadens durch
die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Am 28.06.2010 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/74 (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen
Transversale Myelitis und daraufhin
Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch die
erfolgte Tetanus/Diphtherie und
Masern-Mumps-Rubella (MMR) Impfung.
Am 30.09.2003 wurde das Urteil des Gerichtsfalles MARGARET ALTHEN (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen Optik Neuritis,
Enzephalopathy oder akute
disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM) oder Multiple Sklerose der Klägerin sind Folge eines Impfschadens durch
die erfolgte Tetanus Impfung.
Seite 6, 7 und 8:
„Dr. Smith is a board-certified neurologist,
with a sub-speciality in multiple
sclerosis and neuroimmunology. Id. He
is currently a Clinical Instructor at
the Harvard Medical School and also an Associate
Professor of Neurology at Brigham Women’s Hospital in Boston.Id. Dr. Smith has published writings regarding multiple sclerosis and neurologic injuries.
Id. Dr. Smith exclusively treats patients with multiple sclerosis (approximately
100-150 persons per month), providing first and second opinions and
long-term treatment. Id. (TR 4-6). In
addition, Dr. Smith is engaged in conducting
clinical trials for future treatment of multiple sclerosis and has an
interest in immune mechanisms in multiple sclerosis, clinical trials in
multiple sclerosis, and immune deviation concerning therapeutic modalities. Id. He also has been engaged in research “looking at T
cell15 function in patients with MS and trying to identify differences as
compared to normal controls in terms of the way that . . . T cells are . . .
either functioning or interacting with the rest of the immune system.” Id. (TR 7).
Dr. Smith testified that he is “highly confident that, in the right
individuals, a tetanus toxoid
vaccination can cause central nervous
system demyelination.” Althen, at
*4. (TR 35).“
„The medical theory on which Dr. Smith based his expert opinion is known as the
theory of “degeneracy,” resulting from growing knowledge about “molecular
mimicry.”16 Id. Dr. Smith explained
to the Chief Special Master that “the reason one gives vaccinations is in order
to create memory cells, T cells, B cells that will respond to the pathogen that
is being vaccinated against in the future.” Id.
(TR. 11-13, 35, 39). The body’s T cells, however, can “degenerate” and
mistakenly respond to non-specific or non-native antigens, such as CNS myelin
antigens, rather than the vaccine’s antigen. Id. (TR 27-31). This mistake can then trigger an inflammatory
response, which ultimately manifests itself as a demyelinating disease through
“epitope spreading,”17 resulting in a chronic condition, such as that developed
by petitioner. Id. at *5 (TR 33-34,
37). Dr. Smith reported that the degeneracy of T cells is “a widely recognized
principle in medicine, accepted in the field of neuroimmunology and supported
by the [medical] literature.” Id. (TR
30, 32).“
„ In addition, in his judgment, whether petitioners’s condition is diagnosed as
relapsing ADEM, MS, or CNS vasculitis
“is not a big issue” as “the underlying inflammatory process is undoubtedly the
same in each instance.” Id. (TR
15; P. Ex. 21 at 2).“
Am 13.09.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles SUSAN BERRY (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Arthropathie der
Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Rubella Impfung.
Am 20.05.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles THOMAS BELL, by his Mother and
Next Friend, ANNMARIE BELL, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF
HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: DieErkrankungen an fieberhaften Schüben und Epilepsie des Klägers sind Folge eines
Impfschadens durch die erfolgte DTaP
Impfung.
Am 01.06.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles MELINDA SIMON, Parent of DEVIN
SIMON, Deceased (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN
SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: DieErkrankung Epilepsie des Klägers ist Folge eines
Impfschadens durch die erfolgte DTaP
Impfung und der darauffolgende Tod des
Klägersistebenfalls Ursache der
Impfung.
Am 24.07.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles SEAN VAN UUM and KATHLEEN VAN
UUM, as parents and natural guardians of DEVON VAN UUM, a minor, (Kläger) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: DieErkrankung Monoplegia des Klägers ist Folge eines
Impfschadens durch die erfolgte DTaP-IPV
Impfung.
Am 20.07.2010 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JOHN DOE 79, and JANE DOE 79, as
parents and natural guardians of CHILD DOE 79, (Klägerin) gegen SECRETARY OF
THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankungen
Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom (OMS) und Neuroblastom der Klägerin sind Folge
eines Impfschadens durch die erfolgte
DTaP Impfung.
Am 22.06.2010 wurde das Urteil des Gerichtsfalles TERAH ROMERO and NICHOLAS ROMERO,
SR., as Next Friends of NICHOLAS ROMERO, JR., (Kläger) gegen SECRETARY OF THE
DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Anfälle (konnten keiner Krankheit
zugeordnet werden) des Klägers sind Folge eines Impfschadens durch die
erfolgte DTaP Impfung.
Am 14.09.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles GABRIEL GENE RODRIGUEZ, and
JENNIFER ANN RODRIGUEZ, (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH
AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung
Enzephalopathy der Klägerin war Folge eines Impfschadens durch die erfolgte DTaP Impfung und der darauffolgende Tod der Klägerinwar ebenfalls Ursache der
Impfung.
Am 08.09.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles Michael L. Bowes, Jr., by MELONY
EISENHOWER, as the Parent and Natural Guardian, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE
DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Transversale
Myelitis (TM) des Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte DTaP, IPV, Influenza Impfung.
Am 17.12.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles LOUISE SCHMIDT, (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankung akute
Transversale Myelitis (ATM) der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch
die erfolgte Influenza Impfung.
Am 17.11.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles MICHELLE MOUILLE, as Legal Representative
of MAURICE LAMKIN, a Minor, (Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF
HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: DieErkrankung Meningoenzephalitis des Klägers ist
Folge eines Impfschadens durch die erfolgte
Influenza Impfung.
Am 15.12.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles RADHAKRISHNA KUKKILLAYA as
GUARDIAN and CONSERVATOR for MANORAMA A. KUKKILLAYA, Protected Person,
(Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES
(Beklagte) verkündet.
Urteil: Die Erkrankung
Guillain-Barré Syndrome der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die
erfolgte Influenza Impfung.
Am 17.12.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles RICKY and DeSHAWN KHAMIS, as
parents and Legal Representatives of their Minor Son, KHADEN JAMES KHAMIS,
(Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES
(Beklagte) verkündet.
Urteil: DieErkrankung Guillain-Barré Syndrome des Klägers ist
Folge eines Impfschadens durch die erfolgte
Influenza Impfung.
Am 14.03.2010 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ROBERT LASKOFF, (Kläger) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: DieErkrankung Guillain-Barré Syndrome des Klägers ist
Folge eines Impfschadens durch die erfolgte
Influenza Impfung.
Am 29.09.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles MICHAEL PATRICK RILEY, (Kläger)
gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: DieErkrankung Guillain-Barré Syndrome des Klägers ist
Folge eines Impfschadens durch die erfolgte
Influenza Impfung.
Am 11.12.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles STACEY HEINZELMAN, (Klägerin)
gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankung
Guillain-Barré Syndrome der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch die
erfolgte Influenza Impfung.
Am 18.10.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/06, (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Erkrankung Kleine
Faserperipherieneuropathie der Klägerin ist Folge eines Impfschadens durch
die erfolgte Influenza Impfung.
Am 23.11.2009 wurde das Urteil des Gerichtsfalles BRETT GLASSBERG, (Kläger) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: DieErkrankung chronisch inflammatorische
demyelinisierende Polyradikuloneuropathie des Klägers ist Folge eines
Impfschadens durch die erfolgte Influenza
Impfung.
Am 26.07.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles PATRICK MULVANEY and CHRISTINE
MULVANEY, as Parents and Natural Guardians of DANIEL C. MULVANEY, (Kläger)
gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: DieErkrankung Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom (OMS) des
Klägers ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte MMR Impfung.
Am 22.09.2005 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ALINA CUSATI, as parent of, and
as legal representative of the estate of, ERIC FERNANDEZ, (Kläger) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die epileptischen Anfälle des Klägers waren Folge eines Impfschadens
durch die erfolgte MMR Impfung und
der darauffolgende Tod des Klägerswar ebenfalls Ursache der Impfung.
Am 29.06.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles TANGELA HAIRSTON-REEVES, as
Parent of and Legal Representative of the Estate of JOSHUA HAIRSTON, deceased,
(Kläger) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES
(Beklagte) verkündet.
Urteil: Der Tod des Klägers war
Folge eines Impfschadens durch die erfolgte DTaP, IPV, Hepatitis B, Prevnar und Influenza Impfung.
Am 14.05.2007 wurde das Urteil des Gerichtsfalles COURTNEY GROOMS, Mother and
Respresentative of the Estate of AYON CONWAY, a minor, deceased, (Kläger) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Der Tod des Klägers war
Folge eines Impfschadens durch die erfolgte
DTaP, IPV, Hepatitis B, Prevnar und Influenza Impfung.
Am 15.08.2008 wurde das Urteil des Gerichtsfalles BUTCH RHANDI DOMINGO and MARIA
AGNES CALIMAG, Personal Representatives of the Estate of ALESSANDRA DOMINGO,
Deceased, (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN
SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Der Tod der Klägerin war
Folge eines Impfschadens durch die erfolgte
DTaP, MMR, Hepatitis A und B Impfung.
Am 12.10.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles RALPH and HELENE HARO, as legal
representatives of their minor child, BAILEY NICOLE HARO, (Kläger) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Der Tod des Klägers war
Folge eines Impfschadens durch die erfolgte
Mehrfachimpfung (keine Angabe der einzelnen Impfstoffe).
Am 30.11.2006 wurde das Urteil des Gerichtsfalles ALEJANDRO RODRIGUEZ and LYDIA
CISNEROS, (Klägerin) gegen SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN
SERVICES (Beklagte) verkündet.
Urteil: Der Tod der Klägerin war
Folge eines Impfschadens durch die erfolgte
Mehrfachimpfung (keine Angabe der einzelnen Impfstoffe).
Am 24.05.2010 wurde das Urteil des Gerichtsfalles JANE DOE/68, (Klägerin) gegen
SECRETARY OF THE DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (Beklagte)
verkündet.
Urteil: Die Fatigue der Klägerin
ist Folge eines Impfschadens durch die erfolgte Hepatitis B Impfung.
Bei allen Gerichtsfällen musste der Vollbeweis (causation-in-fact) erbracht
werden.
Alle Erkrankungen (außer Fatigue und „Anfälle“, welche keiner Krankheit
zugeordnet werden konnte) sind Autoimmunerkrankungen.
17.
Anerkannte Impfschäden vor britischen Gerichten
In Großbritannien wurde erstmals ein Impfschaden durch eine MMR-Impfung nach 18 Jahren
anerkannt.
18.
Netzwerke der Pharmaindustrie
Welche Netzwerke sich in den letzten Jahrzehnten gebildet haben und wie hier
vorsätzlich auf höchster Ebene unsere Gesundheit geschädigt wird, um privaten
Konzernen Milliardengewinne zu bescheren, darüber hat sich auch ein Arzt aus
Süddeutschland seine Gedanken gemacht und zu Papier gebracht.
Die beiden Artikel von Dr. Döllein sind auch als das Döllein-Dossier bekannt
geworden sind (Artikel
1, Artikel 2).
"Ich bin 38 Jahre alt und Allgemeinarzt mit einer gut gehenden
Hausarztpraxis in Neuötting, Oberbayern, [HP] geistig gesund und ein völlig
normaler Bürger mit einer Lebensgefährtin und einem 15 Monate altem Sohn, bin
seit 12 Jahren Gemeinderat und seit sechs Jahren Kreisrat der CSU, einer
Partei, die sicherlich weit entfernt ist vom Ruf, linkspolitische und
revolutionäre Gedanken zu pflegen. Es ist nicht meine Aufgabe, solche Texte zu
schreiben und es gibt in Deutschland Tausende, die dies besser, packender und
erheblich vollständiger schaffen und wenigstens einer von denen sollte das auch
tun ...“
Wer hier tiefer in die Thematik einsteigen möchte, dem
sei die Internetseite Wem
gehört die EU? von Hans Jürgen Krysmanski, emeritierter Professor
für Soziologie an der Universität Münster, empfohlen.
Empfehlenswert auch sein Buch Hirten
& Wölfe.
Wie man durch Medienmanipulation die Menschen beeinflussen kann, wurde vom US-Militär umfassend untersucht und praktiziert (u.a. Projekt Artischocke). Im Buch Media Control bringt es Noam Chomsky auf Seite 30 auf den Punkt:
"Die Wirkungen staatlicher Propaganda sind umso größer, je mehr sie von den gebildenten Schichten unterstützt und keine Kritik daran zugelassen wird. Diese Lektion haben Hitler und viele andere gelernt, bis auf den heutigen Tag."
Wer hier u.a. zu den gebildeten Schichten zählt, zeigt der Ausschnitt aus "der Anstalt" von Georg Schramm. Dr. Döllein stellt meiner Meinung nach eine der wenigen Ausnahmen dar. Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus Dörner hat schon im Artikel Die Fortschrittsfalle, erschienen im Deutschen Ärzteblatt 2002, etwas sehr interessantes geschrieben (Punkt 11):
"Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehalilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um "gesund leben" zu können."
Die Pharmaindustrie hat ein sogenanntes Pepetuum
mobile erschaffen und dies schon seit Jahrzehnten. Eine in jeder Hinsicht
perfekte win-win-Situation. Die Menschen werden krank, Pharmafirmen bieten
Medikamente an, die wiederum andere Krankheiten induzieren, usw..
Einige aktuelle Beispiele für die Machenschaften der Pharmaindustrie:
Auch betrachte ich den Wahrheitsgehalt von Artikeln, welche auf von
Pharmafirmen finanzierte Internetseiten erscheinen, mit äußerster Skepsis. Dies
gilt auch für die Informationen, die durch MS-Foren verbreitet werden. Zu
diesen Seiten zählen u.a. die Seiten von ms-gateway, ms-life, etc..
Auf der Internetseite der Initiative Nachrichtenaufklärung fand ich den
Artikel Pharmaindustrie
unterwandert Patienten-Blogs. Auch hier sieht man in aller
Deutlichkeit, zu welchen Mitteln die Pharmaunternehmen greifen, um den Profit
zu steigern, natürlich auf Kosten der Erkrankten und Hilfesuchenden:
„In Blogs und Foren von Patientenorganisationen wirbt die Pharmaindustrie
verdeckt für ihre Produkte. PR-Mitarbeiter melden sich dort als Betroffene an
und berichten von ihren guten Erfahrungen mit den Medikamenten ihrer
Auftraggeber... Etliche Pharmafirmen in Deutschland wie Novartis in Nürnberg
und Hoffmann-La Roche bei Lörrach sponsern etwa seit dem Jahr 2000
Selbsthilfegruppen, weil deren Mitglieder bei Ärzten neue, teure Medikamente
und Therapien einfordern sollen. “
Auch auf den vierteiligen Film Die Ware Wahrheit sei
hingewiesen. Manfred „Freeman“ Petritsch sagt im Interview Folgendens sehr
trefflich:
„Die Regel
gilt, wer zahlt befiehlt. Und die Medien berichten nicht für ihre Leser und
Zuschauer, sondern sie berichten im Interesse der Leute, die sie bezahlen.“
Einen Einblick wie die Korruption zwischen Pharmaunternehmen und Forschung abläuft, gewährt ein 10 minütiges Interview bei Deutschlandradio Kultur mit dem Titel Wie die Pharmaindustrie die Forschung kauft vom 06.07.2011:
"Sie müssen sich klar machen: Da gibt es an deutschen Uniklinika Institute, die hängen zu drei Viertel von den Drittmitteln ab, das heißt: Die Existenz, die Arbeitsplätze, die Karrieren der jungen Kolleginnen und Kollegen sind unmittelbar davon abhängig, dass irgendein Auftraggeber sagt, ihr kriegt Geld von mir und dann macht ihr was für mich. Und der Mechanismus funktioniert im Einzelnen so: Da werden nicht alle Studien gefälscht, aber es werden Daten mal weggelassen, es werden Daten mal weniger deutlich veröffentlicht."
Weitere sehr interessante Interviews von Deutschlandradio Kultur findet man hier.
„Fehlende Sicherheitsnachweise: Zu keinem einzigen dieser Zusatzstoffe können
PEI oder Hersteller ordentliche Sicherheitsstudien vorweisen, nämlich
placebokontrollierte Doppelblindstudien Zusatzstoff gegen (echtes) Placebo.
Theoretisch hat Herr Löwer vom Bundesgesundheitsministerium die Aufgabe
erhalten, als neutraler, objektiver und gestrenger Wächter der
Impfstoffsicherheit zu fungieren. Davon ist in der Praxis nicht viel zu sehen.
Er kommt mir eher vor wie ein Mitarbeiter der Marketing-Abteilung des
Pandemrix®-Herstellers GlaxoSmithKline (GSK).
Ich weiß nicht, wie lange Prof. Löwer beim PEI noch Dienst tun muss, aber ich
bin mir ziemlich sicher, dass er nach seiner wohlverdienten Pensionierung nicht
schlechter abschneiden wird als sein Kollege Kurth, ehemals Chef der
Bundesseuchenbehörde RKI, jetzt oberster Stiftungsrat der SCHERING-Stiftung -
und damit einer der wichtigsten Lobbyisten des BAYER-Konzerns.
Oder sein Kollege Schmitt, ehemals Vorsitzender der Ständigen Impfkommission
(STIKO), jetzt Chef der Impfstoffsparte bei Novartis. Wir dürfen also jetzt
schon mal raten, welcher Stuhl innerhalb der Branche rechtzeitig für ihn frei
gemacht wird.“
Das Forum
Gesundheitspolitik ist auch eine gute Quelle, um über neueste
Machenschaften der Pharmaindustrie informiert zu werden.
Sehr interessant ist auch ein sogenannter Werbeauftritt des
Impfstoffherstellers Inovio
Pharmaceuticals (Global Leader in DNA Vaccines) mit sehr schönen Grafiken.
Bild 4: Safety concerns of viral vaccines
Siehe hierzu auch den zuvor genannten Artikel: Zweifel an den Daten zu
Oseltamivir (Tamiflu):
„Die beiden Statistiker kritisieren, dass trotz breiter Anwendung des
Neuraminidasehemmers nur in einer der überlassenen epidemiologischen Studien
explizit dessen Sicherheit untersucht wird. Fragen tauchen zudem auch bei den
Daten zu potenziellen Störwirkungen von Oseltamivir auf: Während die US-amerikanische
Arzneimittelbehörde FDA zwischen 1999 und 2007 insgesamt 1.805
Verdachtsberichte aus aller Welt zu unerwünschten Effekten dokumentiert, finden
sich in der Datenbank von Roche allein
zu neuropsychiatrischen Störwirkungen im gleichen Zeitraum 2.466 Berichte, von
denen 562 (23%) als schwerwiegend eingestuft werden (8).“
Bild 6: Effective DNA vaccine delivery by electroporation
Dazu schrieb mir Frau Kuiper folgendes:
„Sie machen Löcher in die Zellmembranen, um das Virus einfacher nach innen zu lotsen.
Dies ist das gleiche Prinzip, wie auch das Aluminium wirkt. Nur bleibt jetzt
kein Aluminium zurück.
Ich glaube nicht, dass es immer nur um vorübergehende Öffnungen geht, da bei
großen Ladungsunterschieden das Resultat permant ist. Und es können vorübergehende
Störungen durch die umliegenden Zellen entstehen.
Zuvor erwähnte ich schon in meinem Manuskript eine neue Generation von
Impfstoffen, die durch ihre Elektroaktivität wirken. Dies ist nur die Anwendung
des Mechanismus der Elektrophorese
von Zellmembranen.
Auf diese Weise bekämpfen sie auch Bakterien in Lebensmittel.
Ich hätte nie gedacht, in einer Werbepresentation dieses Beweismaterial zu
sehen. Es werden Löcher in den Zellen vorbereitet, um den Impfstoff nach innen
zu lotsen. Und dies geschieht bereits seit 1926 ...“
"Das Budget der EMEA wird zu 65-70 Prozent mit Geldern der Pharmaindustrie, nämlich durch die bei einer Zulassung fälligen Gebühren, finanziert. Das erklärt die Einflussnahmen der Hersteller auf Entscheidungen der Aufsichtsbehörde, die immer stärker eine Zulassungspraxis ohne Rücksicht auf den Schutz von Verbrauchern und Patienten instrumentalisiert hat."
Trotz der hier getätigten Auflistung wissenschaftlicher Beweise und auch unter
Fachleuten geführten Debatten werden diese durchschauten Machenschaften nicht
„kriminell“ genannt, weil wohlangesehene Bürger, sozusagen die Creme unserer
wirtschaftlichen und medizinischen Führungsschicht, bei den Einrichtungen tätig
sind, welche für das Wohl des Volkes zuständig sind. Die verharmlosende,
oftmals sogar bewundernde Sprache ist sonderbar, denn die Folgen für Menschen,
die ihre Gesundheit schützen wollten, sind schlimm. Wenn Mitglieder aus der
sogenannten Führungsschicht Schlimmes tun oder dazu Beihilfe leisten, dann
schützt sie eine verharmlosende Sprache davor, dass ihre Handlungen als das
bezeichnet werden, was sie vielfach sind, nämlich kriminelle Täuschungsmanöver.
20.
Impressum
Andreas Eichmann Fesenfeld 22
28203 Bremen
Tel: 0421-2216620
E-Mail: impfschaden-ms@t-online.de
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