Studie
von T.C. Kuiper: Die verborgenen Gefahren von Impfstoffen
Bislang wurden 117 Seiten der
niederländischen Originalstudie mit dem Titel "De verborgen gevaren van
vaccinaties" von T.C. Kuiper übersetzt. Der deutschen Übersetzung liegt
die dritte Version der Studie vom Februar 2010 zugrunde. Frau Kuiper ist aufgrund
der vielen zusätzlichen Informationen, welche ihr nach den Veröffentlichungen
zugetragen wurden, bemüht, die Studie auf dem neuesten Stand der
Forschungsergebnisse zu halten. Die erste Version vom September 2009 umfasste
242 Seiten, die zweite Version vom Dezember 2009 umfasste 431 Seiten, die
dritte Version vom Februar 2010 umfasste mittlerweile 441 Seiten, die vierte
Version vom August 2010 umfasst 657 Seiten und die fünfte Version vom Oktober 2010
umfasst unglaubliche 698 Seiten. Die deutsche Übersetzung basiert noch auf der
dritten Version und steht als pdf-Datei zur Verfügung. Am 10.05.2011 schickte mir Frau Kuiper die sechste und letzte Version (Mai 2011) zu. Ihrer Auskunft nach wird dies die letzte Version sein und umfasst 900 Seiten. Ein herzliches Dankeschön an Frau Kuiper für diese bewundernswerte Arbeit, die hoffentlich vielen Menschen zugute kommen wird. Die übersetzte Version, die dritte Version sowie die sechste und letzte Version der Originalstudien stehen ebenfalls als pdf-Datei zur
Verfügung.
Vorwort Wie bewusst die Lehre an den Elite-Universitäten, insbesondere den
amerikanischen, über Jahrzehnte beeinflusst und verfälscht wurde, kann im sehr
gut recherchiertem Buch „Eine Welt ohne Krebs“ von G. Edward Griffin nachgelesen
werden.
Einige Zitate aus Kapitel 18 „Wess´ Brot ich eß...“:
„Wir haben gesehen, wie John D. Rockefeller mit einer Spende von gerade einmal
$ 600.000 an die Chicago University die Herzen der Baptistenprediger gewann.
Jetzt muss noch gezeigt werden, dass er auch die Kontrolle über die Universitäten gewann.“
„Norman Dodd, Direktor der Recherchen für den Ausschuss und vermutlich eine der
führenden Autoritäten des Landes in Stiftungsfragen, machte während der
Anhörungen im Ausschuss folgende Aussage: Das Netzwerk, bei dessen Entwicklung
und Funktionieren die Stiftungen (durch ihre Unterstützung und Förderung) eine
so bedeutende Rolle gespielt haben, scheint diesem Land praktisch ein nationales Bildungssystem unter der strikten Kontrolle
von Organisationen und Personen beschert zu haben, die der amerikanischen
Öffentlichkeit weitgehend unbekannt sind ... Der Lehrplan in diesem scharf kontrollierten Bildungssystem ist darauf
angelegt, den amerikanischen Studenten zu indoktrinieren,
von der Immatrikulation bis zum Abschluss der Ausbildung.“
„Der Historiker Joseph Goulden beschreibt den Prozess wie folgt: Flexner hatte
die Ideen, Rockefeller und Carnegie das Geld, und ihre Verbindung war
spektakulär. Das Rockefeller Institute for Medical Research und das General
Educational Board überschütteten halbwegs respektable medizinische
Ausbildungsstätten und Professoren, die sich an Forschungen interessiert
zeigten, geradezu mit Geld.“
„Dr. David L. Edsall war früher Dekan der Medizinischen Fakultät der
Universität Harvard. Die Zustände, die er aus Harvard berichtet, sind die
gleichen wie an jeder anderen medizinischen Fakultät in Amerika: Eine Zeitlang
war ich Professor für Therapeutik und Pharmakologie, und ich wusste aus
Erfahrung, dass ich und andere damals von den Studenten verlangten, sich
Kenntnisse über eine Unzahl verschiedener Arzneimittel anzueignen, von denen viele wertlos, viele nutzlos und manche
vermutlich sogar schädlich waren ... Fast alle Fächer müssen praktisch zur
gleichen Zeit und auf die gleiche Art von allen Studenten absolviert werden,
und der Lehrstoff ist in jedem Kurs so umfangreich, dass nur wenige Studenten
die Zeit oder die Energie haben, sich aus eigenem Antrieb mit irgendeinem Thema
zu beschäftigen. Schon ein kleiner Vergleich zeigt, dass das Medizinstudium
weniger intellektuelle Freiheit bietet als praktisch jede andere akademische
Ausbildung in diesem Land!“
Die verborgenen Gefahren von Impfstoffen
Übersetzt aus dem niederländischen mit dem Originaltitel:
„De verborgen gevaren van vaccinaties“ von T.C. Kuiper (02/2010)
(Anmerkung: Da die Übersetzung sehr zeitaufwendig ist, werden neu übersetzte
Seiten im Internet unter www.impfschaden-ms.de veröffentlicht. Diese Version
enthält 117 Seiten, Stand 13.05.2010)
Widmung
Dieses Buch widme ich allen Eltern der Kinder, die seit der Einführung von
Impfungen durch diese unsinnigen und gefährlichen Praktiken geschädigt oder
gestorben sind, sowie allen Kindern und Erwachsenen, die jetzt mit den
Nebenwirkungen dieser Giftspritzen der Gesundheitsfürsorge leben müssen und die
trotz der wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Gefahren von Impfungen immer
noch kein Interesse zeigen.
Wer ist der Übeltäter: Der Impfstoff oder die Kombination des Impfstoffes mit
Quecksilber und/oder
Aluminium?......................................................................26
Aluminiumsalze in Impfstoffen in Bezug auf Störungen des
Immunsystems.............60
Studie beweist den Zusammenhang zwischen Thimerosal, Neurotoxizität und
Autismus........................................................................................................61
Mitochondriale Dysfunktion und
Formaldehyd......................................................86
Nochmals SIDS und der plötzliche Kindstod als Nebenwirkung von
Impfungen.........94
Beweise für die Rolle von elektroaktiven Elementen bei der Entwicklung
späterer Erkrankungen....................................
..............................................104
Aluminiumhydroxid und Erschöpfung lebenswichtiger Stoffe und die daraus
resultierenden
Folgen.....................................................................................106
Die Folgen von Vitamin D
Mangel.....................................................................109
Verschiedene Mechanismen wo durch Impfstoffe Vitamin D verringert
wird............118
Die HPV-Impfung mit aluminiumhaltigen Cervarix und
Gardasil............................136
Die große verkannte Gefahr des relativ neuen Hilfsstoffes MF59 in
Impfstoffen.......141
Die Zusammensetzung des Influenza-Impfstoffes im Hinblick auf die
Funktion von
Ionenkanälen.............................................................................151
Nanopartikel, Ionenkanäle und die Kanäle durch die Zellkernmembranen..............159
Squalen, elektroaktive Stoffe und das
Guillain-Barré-Syndrom.............................179
Weitere Beweise dafür, dass es primär die Elektroaktivität der Impfstoffe ist,
die Schäden hervorruft...................................................................................197
Aluminiumhydroxid führt zu motorischen Störungen und Degeneration der
Nervenzellen
(Neuronen)................................................................................204
Wie Aluminiumsalze in Impfstoffen durch Erschöpfung des Phosphors zur
Demyelinisierung
führen.................................................................................208
Aluminium und die weltweite Zunahme von
Demenz...........................................209
3
Durch welche Mechanismen von Quecksilber- und Aluminiumverbindungen
in Impfstoffen auch noch neurotoxisch
sind.......................................................224
Gefährliches Adjuvans im Impfstoff gegen H1N1 von
Novartis..............................241
Nebenwirkungen des Impfstoffes gegen die
A/H1N1-Grippe.................................248
Fluor in Bezug auf die Nebenwirkungen von
Impfungen.......................................264
Besondere Gefahren von gentechnisch hergestellten Impfstoffen mit
Virus ähnlichen Partikeln
(VLP).......................................................................278
VLP´s in den HPV-Impfstoffen Gardasil und
Cervarix..........................................295
Bioresonanz durch Bekämpfung von Virusinfektionen..........................................298
Das postvaccinale Syndrom und das
Guillain-Barré-Syndrom...............................299
Die Häufigkeit von Kinderkrankheiten nimmt nicht ab, obgleich mehr
geimpft wird.................................................................................................305
Ein gesundes Immunsystem ist die beste Verteidigung gegen
Infektionen..............311
Warum Merkmale einer dunkleren Hautfarbe dominant sind und was
daraus abzuleiten ist in Bezug auf die negativen Auswirkungen von
Impfungen auf die Entwicklung des
Gehirns.......................................................324
Die Haltung der zuständigen Gesundheitsbehörden und der
Regierung....................339
Einige bemerkenswerte Tatsachen zurechtgerückt..............................................374
Anlage mit 297 Titeln von Studien über die Sicherheit und den Nutzen
von Impfungen.............................................................................................421
4
Studie: Die verborgenen Gefahren von
Impfstoffen
Einleitung
Am Dienstag den 20. Oktober, wurde dem Rotterdamer Virologen Prof. Ab Osterhaus
in Den Haag im Namen von sechs niederländischen Ministerien der
Valorisierungspreis 2009 (ein Regierungspreis) in Höhe von einer Million Euro
überreicht. Dieser NGI Valorisierungspreis ist an Herrn Osterhaus - Mitglied
des unabhängigen Gesundheitsrates, der die Regierung berät - verliehen worden
für die „Erstklassigkeit bei den Abschlüssen von Verträgen mit der Industrie“.
Bereits im März 1999 erschien aus der Hand des in Leiden ansässigen Prof. Dr.
Andre J.E. Köbben das Buch Die unerwünschte Nachricht, oder wie die Freiheit
der Wissenschaft bedroht ist. In der Zeit vor der Veröffentlichung dieses
Buches habe ich selbst erlebt, wie die älteste Universität der Niederlande, die
von Leiden, seine wissenschaftliche Seele an die (einschließlich
pharmazeutische) Industrie verkauft hat. Fortan bestimmte die Industrie welche
Untersuchungen stattfanden, welche Ergebnisse erwartet wurden und welche
unerwünscht waren.
Jetzt, 10 Jahre später, wird sogar ein Preis an denjenigen verliehen, die für
eine Universität die meisten lukrativsten Abschlüsse mit der Industrie
abschließen konnte! Sprich über unabhängige Untersuchung/Forschung!
Prof. Osterhaus reagiert, auf entsprechende Anfragen hin, mit gemischten
Gefühlen: "Im einen Augenblick werden sie öffentlich dafür angeprangert,
weil sie sich bei den Interessenskonflikten schuldig gemacht haben. Im nächsten
Moment bekommen sie ein Lob in Höhe von einer Million.“
Mit der Verleihung dieses Preises fiel gleichzeitig die auch bereits beantragte
und zweimal wegen Dringlichkeit verschobene Aufklärung wegen dubioser
Interessenverflechtung des Herrn Osterhaus endgültig in sich zusammen.
Diese Aussage von Herrn Osterhaus war sehr aufschlussreich. Dieser Herr
Osterhaus ist nämlich zuständig bei der Entwicklung und Herstellung von
Impfstoffen, unter anderem Influenza-Impfstoffen, und auch in seiner
Eigenschaft als Mitglied des Gesundheitsrates hat er die Regierung geraten, 34
Millionen Dosen des Grippe-Impfstoffes bei dem Unternehmen zu bestellen, mit
denen er den Kontakt pflegt. Er war im Laufe des Jahres 2009 häufig im
Fernsehen und in den Printmedien gegenwärtig, um die Bevölkerung über die
Notwendigkeit der Impfung gegen die Influenza A/H1N1, auch als mexikanische
Grippe bekannt, zu berichten.
Wenn die Bevölkerung ein besseres Bild von seinen Aktivitäten hätte, würde eine
dringliche Debatte beantragt um Klarheit über das zu bekommen, weil von
jemanden wie Herrn Osterhaus doch einige Integrität erwartet werden kann
im Bereich der unabhängigen Beratung. Die erste Debatte war wegen einer
erwarteten Debatte über das Königshaus verschoben worden und während des
zweiten Versuchs wurde die Debatte bis auf weiteres verschoben, da der
betreffende Gesundheitsminister wegen Krankheit nach Hause ging. Kurz darauf
wurde Osterhaus der Preis für die gute Zusammenarbeit mit der Industrie
verliehen. Dies im Namen von sechs Ministerien, die alle Beziehungen zu der
Industrie haben.
Es läuft nicht nur einiges Falsch in der Pharmaziewelt und dadurch dem
soufflierten und gesponsortem medizinischen Sektor, sondern auch in der
Politik.
Am 16.10.2009 veröffentlichte das Wissenschaftsmagazin Science den folgenden
kurzen
5
Kommentar zu Osterhaus:
[…] For the past 6 months, one could barely switch on the television in the
Netherlands without seeing the face of famed virus hunter Albert Osterhaus
talking about the swine flu pandemic. Or so it has seemend. Osterhaus, who runs
an internationally renowned virus lab at Erasmus Medica Center, has been Mr.
Flu. But last week, his reputation took a nosedive after it was alleged that he
has been stoking pandemic fears to promote his own business interests in
vaccine development. As Science went to press, the Dutch House of
Representatives had even slated an emergence debate about the matter […]
Am 3.11.2009 schien es, als ob Osterhaus seine (internationale) Reputation
unter Kontrolle gebracht wurde, wie einer Aktualisierung des Science-Blog zu
entnehmen war:
[…] The House of Representatives of the Netherlands today rejected a motion
asking the government to sever all ties with virologist Albert Osterhaus
of Erasmus Midical Center in Rotterdam, who had been accused of conflicts of
interest in his role as a government adviser. Buth Dutch health minister Ab
Klink, meanwhile, announced a ‘Sunshine Act’ compelling scientists to disclose
their financial ties to companies […]
Da die Verbindungen von Osterhaus mit der Industrie der niederländischen
Regierung ganz offensichtlich sehr angenehm waren, wurde er - wie auch in
Science erwähnt - für seine Interessenskonflikte von 6 Ministerien sogar fürstlich
mit einem Preisgeld von einer Million Euro belohnt und drehte auch das
niederländische Parlament um, wie ein Blatt an einem Baum. Warum änderten
unsere früher so kritischen Volksvertreter so plötzlich ihre Meinung? War es
der Druck nach der ausgezahlten Belohnung an Osterhaus, dass das Stellen
weiterer Fragen völlig entmutigte? Und wer würde die Steuern seiner Belohnung
bezahlen oder entstammt die Million etwa aus dem ein oder anderen „Sponsoring“,
welches die Regierung soufflierte? Ein Beispiel für die Industrie, womit
Osterhaus so gute Verbindungen hat und er so meisterhafte Verträge abschließen
konnte?
Vom 7. bis 9. Dezember 2009 fand in Brüssel im Hilton Hotel der „Welt Influenza
Kongress Europa"statt.
[…] World Influenza Congress Europe is the annual vaccine conference for
influenza candidate COMMERCIALIZATION, REVENU GENERATION AND MARKET SUPPLY. It
also highlights policy and planing, influenza research & development, and
stakeholder partnerships […]
Der werbende Text um an dieser Konferenz teilzunehmen, erklärt außerdem noch
weiter:
[…] Influenza vaccine commercialisation
As an addition to an already globally recognised World Vaccine Congress series,
World Influenza Congress Europe is positioned as Europe’s largest and most
influential Influenza Vaccine COMMERCIALISATION event.
• Hear what regional regulators expect in fast track product
approval and licensure and how to quickly contracts.
• Hear where industry still need to respond and which
candidates can still generate commercial value from ongoing programmes.
• Hear how you can position your organisation and its
pipeline to commercialise existing Phase I, II and III candidates.
• Hear what the futere holds post H1N1 for previous H5N1
portfolios, seasonal requirements and an elusive universal vaccine […]
In der Tat, Impfstoffe sind ein „boomendes Geschäft“ und ein wichtiger Pfeiler
der Wirtschaft. Und um die Wirtschaft zu fördern sind traditionell in diesem
Land alle rechtlichen Mittel zulässig.
6
Am 22. Oktober 2009 wurde dem Gericht in Zwolle eine einstweilige Verfügung
gegen das Ministerium für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport (VWS) und der
niederländischen Behörde für Arzneimittelzulassung (CBG) vorgelegt. Diese
einstweilige Verfügung wurde von der Stiftung Stralingsarm Niederlande (SAN)
mit Unterstützung einer großen Gruppe von betroffenen Bürgern eingebracht.
Gefordert wird die sofortige Freigabe folgender Informationen: Welche
gesundheitlichen Schäden können die nicht getesteten H1N1-Impfstoffe kurz- und
langfristig verursachen?
Wie ist die Haftung geregelt? Sind die Impfstoffhersteller, wie in Amerika
geschützt? Ist der Bürger selbst verantwortlich, da die Impfungen freiwillig
sind? Auch wird um spezifische Informationen gebeten, über die Entscheidungen
des beschleunigten Genehmigungsverfahrens und den klinischen Prüfungen
von Impfstoffen, sowie den Inhalten der Hilfsstoffe (Adjuvantien) und wie
VWS und CGB Kontrollen und Untersuchungen ausführen, um die Gesundheit der
Bürger ausreichend zu schützen. Ferner wird nach Informationen gefragt, ob die
WHO International Health Regulations (IRG) den Bürgern in Zukunft mit
vorgeschriebenen Zwangsimpfungen, Isolierung, medizinischen
Untersuchungen und anderen Zwangsmaßnahmen - in den Niederlanden, oder als
Reisender im Ausland konfrontieren kann. Und wie die niederländischen
Bürgerrechte in solchen Situationen gewährleistet werden können / sollen. Seit
Juli 2009, als SAN um solche Informationen und Dokumente mit Hinweis auf das
Informationsfreiheitsgesetz (WOB) bat, haben sich VWS und CBG nicht nur
geweigert, auch nur ein einziges angefordertes Dokument zugänglich zu machen,
sondern darüber hinaus auch beide gesetzlichen Fristen für die Erteilung einer
Verfügung über diese verstreichen lassen.
Das Plädoyer des niederländischen Staates vor dem Gericht kam zum Ergebnis,
dass die Niederlande in dieser Angelegenheit nichts machen kann und machen
wird. Kritische Informationen im Zusammenhang mit dem Recht auf Information,
die dem Bürger zur Verfügung gestellt werden müssten, können und werden nicht
preisgegeben, weil der souveräne Staat der Niederlande an den „Fäden“ hängt,
was offiziell Europa heißt, aber was in der Realität - durch Korruption und
geheime Absprachen - eigentlich die Pharmaindustrie bedeutet. Der Antrag auf
einstweilige Verfügung wurde an den Haag abgegeben, wo am 30. Oktober 2009 das
Urteil fiel und der Antrag abgelehnt wurde.
Die Öffentlichkeit sollte nicht erfahren, welche Substanzen ihnen gespritzt
werden!
Schweine wissen auch nicht, welche Stoffe ihnen der Tierarzt gelegentlich
injiziert. Diese sind Nutztiere, die wegen ihrer Profitabilität gehalten werden
und worüber deren Betreiber bzw. Eigentümer verfügt.
Das Spiel ist klar: Die Gesundheitsbehörden und die Politik tanzen nach der
Pfeife der Pharmaziehersteller, die offensichtlich nicht wollen, dass die Leute
Kenntnis vom Inhalt und den Nebenwirkungen ihrer Impfstoffe bekommen. Dies hegt
ernsthafte Zweifel an den guten Absichten der Pharmaziehersteller. Sind
Impfungen wirklich so notwendig, sicher und wirksam?
Nach der Erstellung dieser Studie meine ich die Antwort darauf sicher zu
wissen: Nein,
Impfungen sind weder sicher, noch wirksam und sollten daher vermieden werden.
Das einzige, was wirklich funktioniert um Infektionen Widerstand zu leisten,
ist die Gewährleistung eines optimal möglichen Immunsystems. Und das ist genau
das, was Impfstoffe absolut nicht tun. Impfstoffe beeinträchtigen das
Immunsystem und führen über kürze und längere Zeit zu einem breiten Spektrum
von Erkrankungen, worauf die Pharmaziehersteller dann wieder - Symptome
bekämpfend - eine lohnende Antwort haben.
Pharmazeutische Mittel - einschließlich Impfstoffen - müssen für den
niederländischen
7
Markt durch die Behörde für Arzneimittelzulassung (CBG) registriert werden. Am
7.4.2009 wurde in einem Fernsehbeitrag von einem Netzwerk gesprochen, welches
die Geldströme und Finanzierung der CBG betraf. Dr. Dick Bijl, Chefredakteur
des Pharma-Bulletin, sagte in dieser Sendung auch, dass die CBG fast völlig
abhängig von der pharmazeutischen Industrie sei. Im Jahr 2007 stammten die
Einnahmen von 27 Millionen Euro aus der Industrie und nur 2 Millionen Euro von
der Regierung. "Die Einnahmen kommen aus der Beantwortung der Fragen,
welche die Industrie bei uns tätigt". Hiermit meint Dr. Bijl, dass die
Pharmaziehersteller die CBG zugunsten der Erteilung der Zulassung ihrer
Produkte für den niederländischen Markt dafür bezahlt. Bei der EMEA - der europäischen Arzneimittelagentur - läuft dies genau nach dem gleichen
Schema.
Auch der in der Niederlande verwendete Impfstoff Pandemrix von GlaxoSmithKline
enthält in der 0,5 mL Dosis einen Anteil von 5 Mikrogramm der
Quecksilberverbindung Thimerosal. Dieses umstrittene Konservierungsmittel wird
unter anderem zu Autismus in Verbindung gebracht. Um diese Diskussion zu diesem
Thema zu einem Ende zu führen, hat die Europäische Agentur zur Beurteilung von
Arzneimitteln (EAEMP) der pharmazeutischen Industrie vor zehn Jahren als
Vorsichtsmaßnahme empfohlen, Thimerosal (Thiomersal) nicht mehr in Impfstoffen
einzusetzen.
Am 20. Dezember 2005 schrieb der ehemalige Gesundheitsminister H. Hoogervorst
an den Vorsitzenden der zweiten Kammer des Parlamentes unter anderem folgendes:
[...] Es ist zutreffend, dass die verwendeten Impfstoffe in den Niederlanden
für die jährliche Influenza-Kampagne seit 2004 kein Thiomersal mehr enthalten.
Der Grund für den Verzicht von Thiomersal in Impfstoffen war nicht darin zu
sehen, um Nebenwirkungen zu vermeiden, sondern den Körper nicht einer
unzumutbaren Belastung durch Quecksilber auszusetzen. Auch die in den
Niederlanden für die nationalen Impfprogramme verwendeten Impfstoffe enthalten
kein Thiomersal [...]
Aus einer Studie die von J.M. Cramer (Minister für Bau, Raumplanung und Umwelt
- VROM) in Auftrag gegeben wurde, ist festzustellen, dass das Biozid Thiomersal
seit dem 31.12.2006 in den Niederlanden nicht mehr als Pestizid zugelassen ist.
Dennoch kaufte die niederländische Regierung - trotz des wachsenden Stromes an
Beweisen während der letzten zehn Jahre, die die Gefahren dieser Substanz
belegen - im Sommer 2009 noch Impfstoffe die Thiomersal enthielten.
Wie glaubwürdig ist diese Regierung eigentlich noch???
Um dies weiter zu untersuchen, schaute ich auf die Webseite von VROM nach dem
„Quecksilberbeschluss“ vom 26. Juni 1998, das am 1.1.2003 in Kraft getreten
ist. In der Rubrik "Fragen und Antworten" steht unter Punkt 4
folgendes:
[...] Der Quecksilberbeschluss betrifft nur Produkte. Die Verwendung von
Quecksilber und Quecksilberverbindungen an sich, z. B. im Labor oder in
Produktionsprozessen, ist nicht verboten. Der Quecksilberbeschluss betrifft
auch nicht Quecksilberhaltige pharmazeutische Produkte und Amalgam, das in der
Zahnheilkunde verwendet wird [...]
Zweck des Quecksilberbeschlusses ist die drastische Senkung der
Quecksilberbelastung in der Umwelt. Unter Punkt 6 der Rubrik „Fragen und
Antworten“ steht folgendes zu lesen:
[...] Quecksilberhaltige Produkte und ihre Rückstände sollten als gefährliche
Abfälle entsorgt werden. Vorzugsweise sollte die Entsorgung durch eine Firma
für Gefahrengut erfolgen. Geht es um größere Mengen, dann können sie direkt
Kontakt zu einem Verwerter für quecksilberhaltige Abfallstoffe aufnehmen.
Betrifft es Unternehmen, die sich mit der Produktion von quecksilberhaltigen
Produkten beschäftigen, so können diese mit der Demontage von mit Quecksilber
kontaminierten Anlagen konfrontiert werden. Dafür können Spezialfirmen
herangezogen werden. Verbraucher können ihre quecksilberhaltigen
8
Abfälle wie Batterien, Leuchtstoffröhren und ähnlichem können in Geschäften mit
einer
Abnahmepflicht oder das Abfalldepot für kleine chemische Abfälle [...]
Die Logik dieses Quecksilberbeschlusses mit den Ausnahmen für Amalgam und
pharmazeutischen Produkten entzieht sich mir völlig.
Wie man es auch dreht und wendet, glaubt man den Behauptungen des Ministers für
VWS oder den Verlautbarungen aus echten wissenschaftlichen Quellen, irgendetwas
stimmt hier ganz und gar nicht.
Beachten Sie, dass es bei den quecksilberhaltigen Impfungen um (große Teile)
der gesamten Bevölkerung geht, d.h. rund 16 Millionen Einwohnern. Durch die RVP
(nationale Impfprogramme) und Impfungen der älteren Menschen - und
gelegentlichen Zwischenimpfungen - wird früher oder später alle wieder
wiederholt. Also geht es jährlich um große Mengen von Quecksilber, die injiziert
werden.
• Unser Minister der VWS postuliert in seiner Weisheit, dass
Quecksilber aus Impfstoffen innerhalb einer Woche wieder vollständig aus dem
Körper durch den Stuhl entfernt wird. Aber..... der Stuhlgang muss natürlich
auch irgendwo hingehen. So kommt das injizierte Quecksilber einfach in die
Umwelt. Und das, während alle Anstrengungen unternommen werden, um die
Quecksilberbelastung der Umwelt möglichst gering zu halten, sogar bis an die
äußerste Grenze.
• Aber selbst wenn wir davon ausgehen, dass der überwiegende
Teil von Quecksilber sich in tierischem und somit auch menschlichem Fett
gespeichert wird - auch anwesend in Zahnfüllungen - so haben wir ein Problem.
Denn was soll mit denen nach diesem Gesetz tatsächlich zu geschehen, diesem
nicht anhaltenden Strom von Leichen, die täglich ihre letzte Ruhestätte finden
oder im Krematorium landen? Nach einem Leben, den Impfungen ausgesetzt und mit
Amalgam-Füllungen versehen, endet zwangsläufig jeder als eine mit Quecksilber
verunreinigte Leiche. In Anbetracht der Tatsache des Quecksilberbeschlusses
glaube ich, dass das Gesetz betreffs den Beerdigungen geändert werden sollte.
Quecksilberhaltige Spritzen und Backezähne mit Amalgam gefüllt, okay, aber
danach bitte nicht mehr in den Boden. Alle Hinterbliebenen in einer Prozession
zum Abfalldepot für kleine chemische Abfälle oder Kontakt aufnehmen mit dem
Verwerter für quecksilberhaltige Abfallstoffe.
Das obige ist nicht als vulgärer Humor zu verstehen, sondern soll zeigen, dass
etwas nicht stimmt mit den Regelungen in den Niederlanden. Hier wird mit
unterschiedlichen Maßen gemessen. Denn warum wird im Quecksilberbeschluss eine
Ausnahme für die pharmazeutische Industrie und das Amalgam-Verfahren gemacht,
wobei für beide Anwendungen eine gute Alternative zur Verfügung steht?
Impfstoffe können als „Ein Person Dosis“ injiziert werden, wodurch Quecksilber
unnötig wird und auch für Amalgam gibt es sehr gute Alternativen.
Mit Duldung der Verwendung von Quecksilber in Impfstoffen und Amalgam bleibt
die Umwelt - sei es durch Kot oder durch die im Boden liegenden Leichen -
kontinuierlich stark mit Quecksilber belastet. Warum stehen eigentlich in den
Niederlanden die Pharmaziehersteller über dem Gesetz???
In der dritten Oktoberwoche 2009 wurde ein Buch über die Geschichte der
niederländischen Herstellung von Kokain veröffentlicht. Die niederländische
Kokain Fabrik (NCF) war in Amsterdam ansässig und hat im 20. Jahrhundert im
großen Stil
9
Kokain für Medizinische, Militärische und Freizeit-Zwecke hergestellt, die aus
den Koka-Pflanzen aus Niederländisch-Ostindien stammten. Darüber hinaus
produzierte das Werk Procain, Morphin, Heroin und Ephedrin. Die niederländische
Kokain Fabrik wurde von der Kolonial Bank am 12. März 1900 gegründet. Durch den
Ersten Weltkrieg profitierte die NCF in großem Maße und vergrößerte sich immer
mehr. In den ersten 20 Jahren des 20. Jahrhunderts produziert die NCF 20% des weltweiten Kokains und wurde
Marktführer.
In den 70er Jahren wurde das Werk von Akzo Nobel übernommen. Der
niederländische Staat hat deshalb eine lange Geschichte der Verstrickung mit
der Pharma- und Drogenindustrie. Kann also das dringende Anraten zum impfen und
die Aussagen über den Nutzen und der Sicherheit von Thiomersalhaltigen
Impfstoffen von der Regierung mit einer solchen Vorgeschichte ernst genommen
werden und vertrauenswürdig sein?
Ich hatte schon immer meine Zweifel und untersuchte, wie sicher oder unsicher
Impfstoffe tatsächlich sind.
Bevor ich sie Einlade zu erkunden, was ich Schritt für Schritt auch zu meinem Erschrecken
in Erfahrung brachte, noch ein paar Beweise für die Gefahren von Impfungen die
im Herbst 2009 auftauchten.
• In Kanada zeigte sich, dass nach der Impfung von 12
Millionen Menschen gegen die saisonale Grippe, die Geimpften doppelt so häufig
an der mexikanischen Grippe erkrankten als die nicht geimpften Personen.
• In Deutschland will die Regierungselite und auch das
Militär sich nicht mit einem adjuvanshaltigen Impfstoff impfen lassen, da es
sicherer zu sein scheint. Die gefährlicher, aber billigeren
adjuvanshaltigen Impfstoffe sind für das gemeine Volk bestimmt.
• Einige Tage nach dem Beginn der Impfung gegen die
mexikanische Grippe in Schweden, mussten sich bereits ein paar hundert Menschen
ins Krankenhaus begeben, vor allem wegen der extrem heftigen Immunreaktionen,
da der Impfstoff als Adjuvans eine Kombination von Squalen und elektroaktiven
Substanzen enthält, wodurch Proteine in dem Impfstoff verformt werden können
und somit in unnatürliche Antigene verändert werden. Eine Handvoll Menschen
sind bereits verstorben.
• Ein 14-Jähriges - fast gesundes - Mädchen in den
Niederlanden starb in kurzer Zeit an der mexikanischen Grippe. Es wurde
verlautbart, dass das Mädchen - entgegen den meisten ihrer Altersgenossen
- gegen HPV geimpft war. Diese Impfungen führen dazu - da sie wie alle
Impfungen für einen Monat nach der Impfung zu einem starken Rückgang in der
Qualität des Immunsystems führen - das eine in der Regel nicht tödlich
verlaufende Infektion plötzlich tödlich sein kann. Das Mädchen erhielt Mitte
September eine HPV-Impfung und starb am 10. Oktober an einer leichten Grippe,
die einer Inkubationszeit von 4-6 Tagen hat.
Bezüglich der Impfung gegen die pandemische A/H1N1-Grippe, gab die WHO im
Info Bulletin 14 den Rat, Kinder unter 10 Jahren nicht zu impfen, da über die
Wirksamkeit und das Sicherheitsprofil für diese Altersgruppe keine Daten
vorliegen. Für alle anderen wird von der WHO eine Dosis des Impfstoffs
empfohlen. Minister Klink für VWS dachte doch etwas anders darüber und bat den
Gesundheitsrat um Rat. Nach einiger Verzögerung kam dieser hochgelehrte Rat in
der Tat doch noch mit einer Empfehlung. Der Rat empfiehlt dringend, alle Kinder
von einem halben bis vier Jahre zweimal zu impfen.
10
Auf die Frage, warum die Niederlande
die Empfehlung der WHO in den Wind schlägt, verkündet Minister Klink am 9.
Oktober 2009 im Fernsehen, dass in den Niederlanden von ´fortgeschrittener
Einsicht´ innerhalb des Gesundheitsrates die Rede ist und ´das noch genügend
Impfstoff zur Verfügung steht´.
Am folgenden Tag, dem 10. Oktober, konnte ganz Niederlande in der
Fernsehsendung Netwerk vernehmen, inwieweit die Wissensqualität des
Gesundheitsrates inzwischen gestiegen war. Um zu betonen, dass Thiomersal in
Impfstoffen wirklich absolut sicher ist, postulierte die im Programm
auftretende Stellvertreterin des Gesundheitsrates Professor Simone Buitendijk,
Gynäkologin, dass nämlich Ethylquecksilber - das fast die Hälfte der
Thimerosalverbinding ausmacht, die dem Impfstoff hinzugefügt wird - üblicherweise
ein körpereigener Stoff ist! Die Tatsache, dass eine nicht im Körper gehörende
Quecksilberverbindung im internen biochemischen Milieu wieder in seine
Bestandteile zerfällt, einschließlich Ethylquecksilber, macht aus
Ethylquecksilber noch immer keine körpereigene Substanz. Körpereigene
Substanzen werden vom Körper selbst produziert, weil sie für ein normales
Funktionieren unerlässlich sind.
Es scheint ganz so, dass die Menschen bewusst durch das höchste Beratungsorgan,
von dem sich der Laienminister über Maßnahmen zugunsten der Gesundheit des
Volkes beraten lässt, belogen werden. Und ist der durch sechs Ministerien -
wegen seiner glänzenden Zusammenarbeit mit der Industrie - gefeierte Herr
Osterhaus nicht auch Teil dieses hochgelehrten Gesundheitsrates?
Die Gynäkologin Prof. Dr. Simone Buitendijk bezeichnet die Impfstoffe, welche
Thimerosal und Aluminiumsalze enthalten, als absolut sicher und unterstützt
außerdem die dringende Empfehlung, dass sich Schwangere ab dem dritten Monat
impfen lassen sollten.
Es ist diese prominentes Mitglied der Gesundheit völlig ignoriert die
grundlegenden Lehrplan für das Medizinstudium. Hierbei ignoriert dieses
prominente Mitglied des Gesundheitsrates völlig den grundlegenden Lehrplan des
Medizinstudiums. Es besteht nämlich so etwas wie eine
"Blut-Hirn-Schranke" (BBB) die dafür sorgt, dass unerwünschte
(neurotoxische) Substanzen keinen Schaden im Gehirn verursachen und dass
das Gehirn vor Hormonen und Neurotransmitter geschützt wird, die im Rest des
Körper verwendet werden. Aber... die BBB wird erst ab dem sechsten
Schwangerschaftsmonat aufgebaut und ist bei der Geburt noch nicht voll
entwickelt.
Über die Nabelschnur und Plazenta können somit Substanzen aus dem Körper der
Mutter auf jeden Fall ab dem sechsten Monat der Schwangerschaft völlig
ungehindert in das Gehirn des Fötus eindringen. Und auch danach erfährt ein
ungeborenes Kind noch Schädigungen durch alle toxischen Substanzen, welche die
Mutter noch im Blut hat, wie Alkohol, Nikotin, Quecksilber, Aluminiumsalze und andere
neurotoxische Substanzen.
Diese Substanzen können in unterschiedlichem Ausmaß auch später noch die BBB
passieren, wie in jüngsten post mortem Messungen von Gehirngewebe nachgewiesen
wurde.
Es ist ein Rätsel für mich, wie eine kompetente Professorin der Gynäkologie -
und Mitglied des Gesundheitsrates - dazu kommt, Ethylquecksilber als
körpereigene Substanz zu bezeichnen und - zusammen mit Aluminiumsalzen und
Nanopartikeln - auch völlig sicher für drei Monate alte Föten sein sollen, die
noch nicht über eine BBB verfügen!
Liegt hier wirklich nur Inkompetenz vor oder gibt es etwa doch einen anderen
Grund?
Da die Existenz und Entwicklung der BBB während meiner Studienzeit zum
Lesestoff während des ersten Studienjahres gehörte, fürchte ich, dass es das
Letztere ist.
Dass die Qualität des Gesundheitsrates noch an einer anderen Stelle zur
Diskussion steht,
11
zeigt das folgende. Minister Klink hat den Gesundheitsrat um Rat gefragt in
Hinblick auf die Impfung von schwangeren Frauen mit Impfstoffen, welche ein
bzw. kein Adjuvans beinhalten. Der Gesundheitsrat gibt an, dass der Impfstoff
ohne Adjuvans nicht registriert ist und somit nicht zur Verfügung steht. Der
Impfstoff Celvapan ist jedoch in der EU registriert und mehrere Länder in
Europa haben den Impfstoff bestellt. In einem Brief an die Anwaltskanzelei
Hellingman Bunders, die Erkundigungen einzog, hat der Gesundheitsrat
eingeräumt, Fehler in der Beratung des Ministers gemacht zu haben. Es ist nun
nicht mehr möglich, den Impfstoff ohne Adjuvans zu bekommen.
In einem Schreiben vom 24.11.2009 werden die 5 von Herrn Hellingman gestellten
Fragen an die Gesundheit beantwortet. Ich werde nachfolgend die Antworten auf
die 5 Fragen zitieren:
[...]
1. Frage: Ist die Behauptung richtig, dass kein Impfstoff ohne Adjuvans in
Europa zugelassen ist und das es ungewiss ist, ob und wie schnell eines
zugelassen wird? Und wenn ja, warum gilt Celvapan als nicht zugelassen?
Antwort: Der Impfstoff Celvapan von der Firma Baxter war uns bekannt. Der
Kommentar "Ein solcher Impfstoff ist derzeit in Europa nicht registriert
und es ist ungewiss, ob und wie schnell ein solcher zugelassen wird“ betrifft
den Impfstoff eines anderen Herstellers, wo sowohl die Zulassung als auch die
rechtzeitige Verfügbarkeit unsicher waren. In der Abschlussphase der neuesten
Empfehlung, ist im letzten Absatz eine Unvollständigkeit aufgetreten. Es hätte
heißen müssen: ´Hier geht es um zwei Impfstoffe. Der erste Impfstoff ist in den
Niederlanden registriert, aber steht in der vorgesehenen Zeit nicht ausreichend
zur Verfügung. Bei dem zweiten Impfstoff ist es ungewiss, ob und wann die
Zulassung in den Niederlanden stattfinden wird.´ Die Formulierung ´In den
Niederlanden nicht genügend und innerhalb des Zeitraumes zur Verfügung´ bezieht
sich auf Celvapan. Unsere Website hat nun ein Erratum veröffentlicht.
2. Frage: Wenn die unter 1 genante Behauptung im Widerspruch zu der Wahrheit
steht, was ist dann Ihre Antwort auf die vom Minister gestellte Frage? Und
warum sollten Kindern ein Impfstoff ohne Adjuvans vorenthalten werden?
Antwort: Die Empfehlung an den Minister ist hiervon nicht betroffen. Es ist
wichtig, dass die Impfung von allen Zielgruppen schnellstmöglich stattfindet
und dafür stehen in den Niederlanden in Bezug auf Wirksamkeit und Sicherheit
positiv bewertete Impfstoffe zur Verfügung. Einen Aufschub fanden und finden
wir nicht gerechtfertigt und unverantwortlich.
3. Frage: Ist ihnen bekannt, dass andere Länder von Europa den schwangeren
Frauen und Kindern ein Impfstoff ohne Adjuvans angeboten wurde?
Antwort: Eine Reihe anderer Länder haben andere Entscheidungen getroffen und
andere Länder einen ähnlichen Ansatz wie wir gehabt. Unsere Überprüfungen und
Bewertungen sind in unserer Reihe ´Empfehlungen´ zu diesem Thema unter
www.gr.nl zu finden.
4. Frage: Ist Ihnen oder der Öffentlichkeit bekannt, dass der ohne Adjuvans
enthaltene Impfstoff Celvapan auf Rezept erhältlich ist und der Hausarzt
diesbezüglich gefragt werden kann?
Antwort: Celvapan ist in den Niederlanden über die regulären Kanäle nicht
Verfügbar, beispielsweise dem Hausarzt.
12
5. Frage: Gibt Ihnen das vorhergehende eine Veranlassung dazu, Ihre Empfehlung
zu überdenken und wenn nein, warum nicht?
Antwort: Eine erneute Überprüfung der Empfehlung wird aufgrund des oben
dargelegten nicht in Erwägung gezogen. Die in unserer Reihe ´Empfehlungen´
gemachte Gewichtung bleibt bestehen.
Unsere Empfehlung ist immer auf transparente Informationen und optimale
Beschlussfindung gerichtet. Nach Ausklingen der Pandemie werden wir, im Rahmen
der allgemeinen Empfehlungen über die Impfung gegen pandemische Grippen die der
Gesundheitsrat im kommenden Frühjahr veröffentlichen wird, zurückblicken auf
die gewonnenen Erfahrungen, die dann bei unerwarteten, aber nicht
auszuschließenden, zukünftigen Pandemien [...]
Der Brief mit diesen 5 Antworten wurde von Prof. Dr. J.A. Knottnerus,
Vorsitzender des Gesundheitsrates, und Prof. Dr. R.A. Coutinho, Leiter des
Zentrums zur Bekämpfung von Infektionserkrankungen RIVM, unterzeichnet.
Dennoch konnten andere Länder in der Zeit über Celvapan verfügen und Minister
Klink war auch einer der ersten, der zwei weitere Impfstoffe bestellte. Warum
wurde dann nicht gleich von der Option für Celvapan für Kinder und schwangere
Frauen gebrauch gemacht?
Denn es bestand bei diesem ersten Auftrag über 34 Millionen Dosen noch die
Absicht, dass jedem Bürger der Niederlande zwei Impfungen angeboten werden
würde. So war von Anfang an berücksichtigt worden, damit auch Schwangere und
Kinder zu impfen. Also hatte man sich von Anfang an für den sichersten
Impfstoff für die am stärksten gefährdeten Zielgruppen entschieden.
Ich werde durch diese fünf Antworten das böse Gefühl nicht los, dass bereits im
Voraus feststand, dass - wie auch immer - die Niederländer lediglich mit zwei
verschiedenen, allerdings adjuvanshaltigen Impfstoffen geimpft werden sollten
oder aus anderen Gründen mussten. Und das ein dritter adjuvansfreier Impfstoff
dabei nicht erwünscht war. Und es war so unerwünscht, dass auch nicht durch den
Hausarzt bestellt werden konnte. Ich fürchte, dass Celvapan wissentlich durch
den Gesundheitsrat aus der Empfehlung weggelassen wurde und nicht zu erwarten
war, dass ein aufmerksamer Anwalt dies herausfinden würde.
In der Vorausschau der Empfehlung durch den Gesundheitsrat sollten wir nur
sehen, welche Auswirkungen die zwei verschiedenen adjunvanshaltigen Impfstoffe
haben.
Und dies auch mit Blick auf nachfolgende Impfkampagnen, wo wahrscheinlich
adjuvans-freie Impfstoffe ebenfalls nicht diskutiert werden.
Ich selbst habe mittlerweile keine hohen Erwartungen mehr über die
Zuverlässigkeit und wissenschaftlichen Inhalte dieser Überprüfung.
Befremdlich ist auch, dass es immer wieder heißt, dass beide pandemische
Grippeimpfstoffe von einem Hersteller sein sollen, damit nicht das eine Mal
durch den Hausarzt und das andere Mal durch das Gesundheitsamt geimpft wird.
Obwohl beide Impfstoffe ein anderes Adjuvans haben, sind die Antigene -
normalerweise geht es darum - die gleichen, d.h. sie sind vom gleichen A/H1N1
Stamm. Man dürfte doch wohl annehmen, dass beide Impfstoffe einen Beitrag
zur Immunität gegen das A/H1N1 leisten.
Und alle beide Impfstoffe müssen auch noch zweimal verimpft werden. So scheint
es einen zwingenden Grund dafür zu geben, dass allen Geimpften zweimal das
gleiche Adjuvans injiziert wird. Dass diese verschiedenen Adjuvantien zusammen
in Folge nach mehreren
13
Wochen nicht vertragen würden scheint unlogisch, da kleine Kinder oft mit
unterschiedlichen aufeinanderfolgenden adjuvanshaltigen Impfstoffen geimpft
werden.
Es scheint mir daher ein Prozess im Gange zu sein zu beurteilen, welche
Auswirkungen welcher adjuvantshaltige Impfstoff auf den Menschen hat und daher
war es nicht wünschenswert, Versuchspersonen abwechselnd mit unterschiedlichen
adjuvanshaltigen Impfstoffen zu impfen. Das würde den Versuch nämlich
verfälschen und somit ungültig machen. Missbrauchte man die geimpften
Zielgruppen also nebenbei auch als Versuchskaninchen in einer Serie umfassender
Studien mit einer globalen Vergleichungsmöglichkeit?
Obwohl sich die vorliegende Studie mit den Gefahren von Impfungen zur
Prävention von Infektionskrankheiten befasst, möchte ich einen kurzen
Schwenk zum Thema Virushemmer, beispielsweise Tamiflu, machen. Zumal auch diese
Mittel durch die schon oben erwähnten Autoritäten dringend empfohlen werden, um
Grippeinfektionen abzuwehren. Trotz der unangenehmen Nebenwirkungen wird nach
wie vor das unverzichtbare Tamiflu empfohlen. Im NRC vom 15.12.2009 wurde
jedoch Kritik an der Wirksamkeit von Tamiflu laut, die ich hier in voller Länge
zitiere:
[...] Zweifel an dem weit verbreiteten Einsatz
Virushemmer Tamiflu ist nicht sehr effektiv
Rotterdam, 15. Dezember. Oseltamivir, besser bekannt als Tamiflu, ist viel
weniger effektiv als angenommen. Zu diesem Ergebnis kam ein Übersichtsartikel,
der letzte Woche im British Medical Journal erschien.
Verfügbare Forschungsdaten über die Wirksamkeit von Tamiflu sind begrenzt und
widersprüchlich, so die Autoren die ihre Tätigkeiten bei der Cochrane
Collaboration, dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) und zwei
australischen Universitäten haben.
In einem begleitenden Essay schreibt das British Medical Journal
Review-Artikel, dass der Übersichtsartikel "nicht nur Zweifel an der
Wirksamkeit und Sicherheit von Tamiflu aufwirft, sondern auch über das System
solche Arzneimittel zu bewerten, zu regulieren und Werbung dafür zu
machen".
Tamiflu ist in den Niederlanden der gängige Virushemmer, der für die Grippe
eingesetzt wird, sowohl für die saisonale Influenza wie für die mexikanischen
Grippe. Auf Anraten des Gesundheitsrates hat die niederländische Regierung über
4,5 Millionen Dosen, im Hinblick auf die aktuelle Pandemie, gekauft. Die
Richtlinien des Gesundheitsrates und des RIVM vermelden, dass Tamiflu
Grippeinfektion verhindern kann, nach einer Infektion die Symptome verringert
werden können und das Risiko von Komplikationen verringert wird.
Laut den Autoren des Artikels sind diese drei Stellungnahmen unzureichend
bewiesen.
In früheren, ähnlichen Kritik zu Tamiflu erläuterte das RIVM, dass es in der
Tat wenig direkte Beweise für die Wirksamkeit gibt, aber es gab noch genügend
Beweggründe für den Einsatz gegen die Grippepandemie.
Der neue Artikel legt erneut dar, dass Tamiflu keine nachweisbare präventive
Wirkung hat und eine Begrenzung der Symptome bewirkt. Die Verringerung des
Risikos von Komplikationen scheint vor allem auf acht unveröffentlichte Studien
zu beruhen. Eine davon ist die größte Studie, die jemals über Tamiflu gemacht
wurde. Aber der Hauptautor von dieser Studie hat dem British Medical Journal
wissen lassen, dass er an dieser Studie niemals mitgewirkt hat.
Die Daten die in Fachzeitschriften veröffentlicht wurden, zeigen, dass Tamiflu
das Risiko von Infektionen der unteren Atemwege nicht verringert hat. Die
Autoren merken dabei an, dass die Studien bei denen Tamiflu ein positives
Ergebnis lieferte, von der Firma Roche, dem Hersteller von Tamiflu, finanziert
wurde.
14
Die Autoren argumentieren, dass noch viel mehr und gründlichere Forschung
erforderlich ist, um eine breite Einführung von Tamifu, zu rechtfertigen [...]
Der Gesundheitsrat und RIVM waren sich - trotz der früheren Berichte über die
geringe Wirksamkeit - auch hier wieder darüber einig, dass Tamiflu bei und
gegen die Grippe notwendig ist.
Bezüglich der Nebenwirkungen von Tamiflu las ich im Originalartikel des British
Medical Journal Neuraminidase inhibitors for preventing and treating influenza
in healthy adults: systematic review and meta-analysis noch das folgende:
[…] Possible harms of neuraminidase inhibitors
We focused on oseltamivir because of the considerably greater global experience
with this drug. Post-marketing pharmacovigilance data about oseltamivir
obtained from the FDA are of limited use because of likely under-representation
of reports generated from outside the United States. The entire AERS database
(containing adverse event reports of all types) between 1999 and 15 September
2007 contains only 1805 reports. However, the Roche global safety database
contains reports of 2466 neuropsychiatric adverse events during this time, of
which 562 (22.8%) were classified as ‘serious’.
Another important limitation of the AERS database is the practice by the FDA of
not registering non-electronically submitted reports of non-serious adverse
events three years after a drug’s initial approval (persoal correspondence with
FDA, 14 October 2009).
Our findings of a possible association with neuraminidase inhibitors and the
onset of rare harms coming from the US AERS data accord with a review of phase
IV evidence from eight cases (adolescents and adults), suggesting oseltamivir
may induce sudden behavioural changes in recipients, including hallucination,
suicidal tendencies, and sudden death while asleep. This evidence came soon
after a review ordered by the Japanese government, in part triggered by the 567
serious neuropsychiatric cases received since the 2001 launch of the drug and
May 2007. It is, however, estimated that more than 36 million doses have been
prescribed since 2001, making such harms 9even if confirmed) rare.
We therefore found under-reported evidence of varied quality, which could not
answer concerns about the toxicity of neuraminidase inhibitors, especially
oseltamivir. Governments should set up studies to monitor the safety of
neuraminidase inhibitors […]
Als Reaktion auf den gesendeten NRC-Bericht über die geringe Wirksamkeit von
Tamiflu bekam ich von einem belgischen Krankenhausapotheker, Fernand
Haesbrouck, die folgende Stellungnahme, die in diesem Zusammenhang sehr
aufschlussreich ist:
[...] Ach, Tamiflu ...
In 2005 habe ich den Herausgeber von "Aber natürlich!", William J.
Duck Aerts aufgefordert, mit mir gemeinsam herauszufinden, was Tamiflu
eigentlich für eine Substanz ist.
Ich erinnere mich noch, dass ich höchst erstaunt war, wie die Moleküle
ausgesehen haben und dann habe ich gedacht... ich weiß offenbar noch nicht sehr
viel.
Da, wenn meine Argumentation richtig ist über das Muster, dass die Moleküle die
Neuronen zerstören können und dadurch einen Effekt erzielt, dass durch das
Unternehmen sehr begehrt zu sein scheint, nämlich dem des bekannten Doping.
Das Nervensystem reagiert sehr heftig, da alle Funktionen auf Warnstufe gesetzt
werden, wenn es angegriffen wird.
15
Das hat so seine Vorteile.
Bessere Leistungsfähigkeit, höhere Konzentration, obsessive Konzentration auf
ein Ziel, verminderter Appetit, Verlust von Hemmungen und eine komplette
Euphorie.
Im Molekül von Tamiflu erkannte ich sofort das Muster. Das Muster, das die
Rezeptoren der Nervenenden auch als einen möglichen Neurotransmitter erkennen.
Aber erstmal in die osmotische Flüssigkeit der physiologischen
Spitzentechnologie eingedrungen, wird durch ein System von elektrischen Reizen
unser Verhalten beherrscht, sind nicht nur völlig nutzlos für die
Reizübertragung, sondern sorgen durch die energetische chemische Komponente für
die Zerstörung der Spitzentechnologie.
Daher das auch Tamiflu, genauso wie Amphetamine, genauso wie Kokain, genauso
wie LSD, genauso wie Cannabis oder die Derivate hiervon, dem Nervensystem einen
Kick geben kann, womit der Körper sich gegen die "Gefahr" wehrt.
Hier in diesem Fall: Der Körper wehrt sich gegen einen möglichen Angriff des
Grippevirus.
Tamiflu ist kein antivirales Mittel, Tamiflu ist Doping, das eine
vorübergehende Anhebung der Resistenz gegen ' fremde Angreifer ' liefert.
(Deshalb auch durch der genesende Effekt: Ohne Tamiflu wird das Virus in 7
Tagen gebremst, mit Tamiflu 2 Tage eher.)
In 2005 vermutete ich dies nur, aber mit dieser Annahme wäre ich damals für
verrückt erklärt worden.
Aber wenn diese mexikanische Schweinegrippepandemie uns etwas gelernt hat, dann
die klare Erenntnis, dass Tamiflu an eine großen Masse von Benutzern getestet
und ausgewertet werden konnte.
Dem Zweifel von 2005 in mir, wurde schnell Platz gemacht durch die Bestätigung
als ich las, dass die Anwender Halluzinationen bekamen und sich psychotisch
verhielten. Alles Symptome von Psychotika, die jetzt durch Gedächniskontrolle
angewandt werden.
Durch das jetzige konfrontiert sein mit der Bezeichnungsverdrehung von
scheinbar
' harmlosen ' Nervenpräparaten, um diese auch bei der Grippebekämpfung
einzusetzen, ist die Unsicherheit verschwunden.
Ich lese, dass Tamiflu ein essenzielles Enzym der Membran des Grippevirus
hemmen soll. Möchte aber bitte jemand kommen und mir erläutern, warum bei der vergangenen
Pandemie Nanopartikel im Impfstoff verwendet wurden, um die Membranen dieser
kleinen Viren zu bombadieren, wo dies den geläufigen Heilmitteln (Tamiflu
eingeschlossen) in ihrer klassischen Form nicht einmal gelingt?
Und das Enzym, dass für die Influenzamembran doch so dringend erforderlich ist
… ist das ein Enzym, das durch sein (Mega)Format imstande ist, durch die winzig
kleinen Membranen dazu angewandt zu werden?
Ich erlebte bereits Serotonin´märchen´, Dopamin´märchen´, Proteinplaques bei
Alzheimer nicht nachweisbare chemische Ungleichgewichte von Substanzen die für jeden
unbekannt sind und dadurch zu neurologischen Erkrankungen führen können, die
gleichzeitige Behandlung von Epilepsie und das Provozieren des Anfalls durch
Psychotika, das Provozieren von angeborenen Herzkrankheiten und das chemische
Ausbalanzieren zwischen Psychotika und Antipsychotika um Krankheiten zu
behandeln, die niemals zuvor bestanden.
Das Märchen von einem ´Riesen´enzym für winzig kleine Membranen ist nun
erschienen. Sind Grippeviren jetzt so aggressiv weil sie frustriert sind, dass ihre
Membranen niemals so im Format wachsen sollen, wie die aufgeblasenen Enzyme,
die dringend erforderlich sind um selber stets klein zu bleiben.
Eigentlich sollte man darüber nicht lachen, da es sich ja um medizinische
Wissenschaft handelt. Eine Wissenschaft wo jeder sich wundert, sodann als Beweis, denn das
Wissen
16
braucht man schon längst nicht mehr [...]
Vor kurzem erschienen Berichte, dass A/H1N1 resistent geworden wäre gegen
Tamiflu. Und dass, während das resistent gewordene Virus sich nicht weiter in seiner
Umgebung verbreitet.
Auch das ist Unsinn. Das die Menschen trotz Tamiflu an der Grippe sterben,
kommt nicht durch die Resistenz gegen die Arznei, sondern durch andere zugrunde
liegende Ursachen.
Influenzaviren können nicht resistent werden gegen Psycho-Stimulantien. Die
Geschichte der Resistenz ist nur aufgetischt worden um den Anschein zu
erwecken, dass Tamiflu ein wirklicher ein Virushemmer ist.
Zwischen dem 16. und 23.10.2009 starben in rascher Folge drei Baby´s, die kurz
davor mit dem Pneumokokkenimpfstoff Prevenar geimpft wurden. Eines von ihnen
war knapp 2 Stunden nach der Impfung ohne Atmung und mit Herzstillstand in
seinem Bett gefunden worden. Am 6.11.2009 erklärte Herr Coutinho - Leiter
des Zentrums zur Bekämpfung von Infektionserkrankungen RIVM - in der
Fernsehsendung Netzwerk: "Dies ist ein Impfstoff welches ungefähr, wie ich
glaube, um die 80 Millionen Kinder erhalten. Doch sind von den 80 Millionen
Kindern keine ernsthaften Nebenwirkungen gemeldet worden. "
In der amerikanischen Datenbank für Nebenwirkungen VAERS stehen bis zu diesem
Zeitpunkt bezüglich Prevenar (Prevnar) 757 Meldungen über einen tödlichem
Ausgang und zusätzlich 22.000 Meldungen über unerwünschte Nebenwirkungen.
Deutschland hat 41 Meldungen über Todesfälle.
In der Packungsbeilage von Prevenar ist auch eindeutig zu lesen: [...] Für
sehr Frühgeborene (vor oder in der 28sten Schwangerschaftswoche), können
längere Atempausen als normal auftreten, bis zu 2-3 Tage nach der Impfung [...]
Geben wir auf der Seite der niederländischen Datenbank für Nebenwirkungen Lareb
das Wort Prevenar ein, dann zeigt sich, dass nach der Einführung von Prevenar
im nationalen Impfprogramm im Jahr 2006 bis heute 89 Meldungen über
Atemstillstand gemacht wurden. Und nicht nur bei Frühgeborenen. Dieses
zusätzlich zu Hunderten von gemeldeten Nebenwirkungen allein in unserem Land.
Herrn Coutinho sind, aufgrund seiner Stellung, die von Lareb gemeldeten
Nebenwirkungen sicher bewusst und bekannt. Die Frage ist jetzt: Warum erzählt
Herr Coutinho von der RIVM bewusst diese Lügen?
Am 23.9.2008 wurde von der RIVM ein Bericht (RIVM Bericht 601785002) mit dem
Titel Nanotechnologie in Perspektive veröffentlicht. Risiken für Mensch und
Umwelt, von R.E. Geertsema und Kollegen. Darin ist der nachfolgende Absatz zu
lesen:
[...] Der aktuelle Stand der Wissenschaft zeigt, dass die Risiken nicht
ausgeschlossen werden können. Aber es braucht noch viel Kenntnis um die Risiken
gut abschätzen zu können, auch für ´chemische Substanzen, die nicht als Nano
bezeichnet werden´. Dennoch gibt es viele Hunderte von Produkten auf dem Markt,
welche Nanomaterialien enthalten.
Dies erfordert zeitnah umfangreiche Untersuchungen über die Exposition und
Toxizität dieser Materialien. Leider ist die Anzahl der Untersuchungsfragen so
groß und von grundsätzlicher Natur, dass es noch Jahre dauern wird, bis alle
Informationen gesammelt sind. [...]
Ein Jahr nachdem dieser Bericht erschien behauptet die RIVM nachdrücklich, dass
die in unserem Land verwendeten Influenza-impfstoffe Pandemrix und Focetria
völlig unbedenklich sind, auch für Schwangere, Säuglinge und Kinder unter fünf
Jahren.
Und dies, obwohl bei dieser Zielgruppe nicht ausreichend auf die Sicherheit und
17
Wirksamkeit untersucht wurde. Aber diese Tatsache war umso bemerkenswerter,
weil Focetria wegen des verwendeten Adjuvans MF59 Nanopartikel beinhaltet.
Muss ich nun davon ausgehen, dass innerhalb eines Jahre nach der
Veröffentlichung dieses Berichts alle Informationen über die Sicherheit von
Nanopartikeln in Impfstoffen durch das RIVM gesammelt wurden?
Oder geht das RIVM der Einfachheit halber dazu über, diesen Bericht von 2008 zu
ignorieren?
Am 18.11.2009 erhielt ich von JAMA (The Journal of the American Medical
Association) den Artikel Update on Influenza A (H1N1) 2009 Monovalent Vaccines.
Dort wurde berichtet, dass am 15.9.2009 vier pharmazeutische Impfstoffe gegen
Influenza A (H1N1) genehmigt wurden. Keiner dieser vier Impfstoffe enthielt
Adjuvantien, dahingegen aber eine höhere Dosis von viralen Antigenen. Es sind
diese Arten von Impfstoffen, die Angela Merkel für die Regierung und die
Bundeswehr bevorzugte. Auch in Frankreich verwendet man die sicheren Impfstoffe
für Kinder und schwangere Frauen.
Diese Impfstoffe werden von den verschiedenen Herstellern entweder für Kinder
über 6 Monate oder ab dem 2. oder 4. Lebensjahr empfohlen.
Am 17.11.2009 war im Teletext zu lesen, dass bisher 663 Nebenwirkungen der
pandemischen Grippe gemeldet wurden, wohingegen normalerweise insgesamt 30 pro
Jahr für die saisonale Grippe gemeldet werden. Und die Impfung gegen die
Grippepandemie hat gerade erst begonnen. Am selben Abend des 17.11.2009 stand
Herr Osterhaus in der Fernsehsendung Netzwerk wieder erneut im Mittelpunkt.
Konfrontiert mit der Impfpolitik in den Nachbarländern - wobei Belgien Kinder
unter 5 Jahren nicht impfen lässt und Frankreich sich für sichereren
monovalenten Versionen entschieden hat - verteidigte er die niederländische
Politik aus seiner eigenen wissenschaftlichen Vision heraus.
Die Impfung von kleinen Kindern würde aus der Angst resultieren, dass es zu
wenige Plätze für sie auf Intensivstationen von Krankenhäusern gäbe, wie es
auch der Fall ist. In anderen Ländern gibt es laut ihm dieses Problem
wahrscheinlich nicht, obwohl er immer noch nicht sagen konnte, wie viele Plätze
sich in den Intensivstationen der Krankenhäuser von Belgien befinden.
Auf die Frage warum bei uns die meisten gefährdeten Gruppen nicht mit den als
sicherer geltenden monovalenten Impfstoffen geimpft wurden, bei dem kein
Adjuvans als Hilfsstoff verwendet wurde, folgte die Erklärung, dass diese
Impfstoffe an für sich gefährlicher sind. Diese Impfstoffe enthalten mehr
virale Antigene, während die in den Niederlanden verwendeten Impfstoffe nur
wenig virale Antigene enthalten und ihre Wirksamkeit größtenteils durch die
zusätzlichen Hilfsstoffe enthalten. Und hier liegt nun der Knackpunkt. Nach
Herrn Osterhaus sind die Adjuvantien absolut sicher und diese Impfstoffe können
Dank der geringen Menge an viralen Antigenen auch lange nicht so stark
verschmutzt sein, als die monovalenten Impfstoffe mit mehr viralen Antigenen.
Nach ihm liegt die Gefahr von Impfstoffen in der darin enthaltenen größeren
Menge von viralen Antigenen, was zu einem höheren Grad der Verschmutzung führt.
Nach Herrn Osterhaus sind also die Impfstoffe am sichersten, welche viele
Adjuvantien und wenig Virusmaterial enthalten, da sie die höchste Reinheit
besitzen! Aber in Bezug auf die Effizienz gibt es einen Unterschied, dort wo
die monovalenten Impfstoffe nur einmal injiziert müssen werden, müssen die
adjuvanshaltigen Impfstoffe zweimal injiziert werden, da sie dafür zugelassen
wurden.
Der hochgelehrte Herr Osterhaus machte noch einmal sehr deutlich, dass es sehr
viel sicherer ist, zweimal hintereinander mit den adjuvanshaltigen
Impfstoffen geimpft zu
werden, als nur die einmalige Impfung mit monovalenten Impfstoffen.
18
Er hat auch bei den an ihn
herangetragenen Fällen die zweimalige Impfung mit den im Impfprogramm
enthaltenen adjuvanshaltigen Impfstoffen dringend empfohlen, wobei es sich hier
um ein Kind unter 2 Jahren mit schlechter Gesundheit, einer Frau in der 28sten
Schwangerschaftswoche und einer sehr alten Dame geht.
Und dies trotz der Angabe der Hersteller von Focetria und Pandemrix, dass ihre
Impfstoffe für Kleinkinder und schwangere Frauen nicht geeignet sind, da es
keine oder nur unzureichende Untersuchungen hierüber gibt. Und es des Weiteren
eine hinreichende Anzahl von Studien gibt, die zeigen, dass von einer Impfung
bei älteren Menschen aus zwei Gründen abzuraten ist. Zum einen besteht
bei ihnen ein höherer Grad der Immunität gegen den Typ des Pandemievirus und
zweitens ist ihr Immunsystem so schwach, dass nur in unzureichendem Maße neue
Antikörper gebildet werden können.
Warum bestreitet Herr Osterhaus rundweg das Bestehen zahlreicher regulär
veröffentlichter Studien, die unumstößlich beweisen, dass die adjuvanshaltigen
Impfstoffe sehr gefährlich für die Gesundheit und die Entwicklung von
Menschen sind?
Während des Schreibens dieser Einleitung kam eine Dame mit einer Sammeldose für
behinderte Kinder an meine Tür. Ich erzählte ihr, dass während sie ihr Bestes
für diese Kinder tat, die Regierung damit beschäftigt ist, durch allerlei
Impfprogramme die Kinder behindert zu machen. Nicht von eine auf den anderen
Tag - auch wenn diese Möglichkeit besteht - aber schleichend, auf längere
Sicht, durch die Schädigung ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung. Dann
schaute sie mich an und sagte mit fester Stimme, dass sie ihre 12jährige
Tochter nicht hätte gegen HPV impfen lassen sollen. Die Tochter ihrer Freundin
- die Anfang dieses Jahres alle HPV-Impfungen bekam - bekam nämlich nach der
ersten HPV-Impfung eine fortwährende Entzündung der Eierstöcke, die sich nicht
bessern will.
Dennoch schrieb der Vorsitzende des Vereins gegen Quacksalberei, Dr. C.N.M.
Renckens, selbst Gynäkologe - die sich meilenweit überlegen fühlt über die
unregulierte verwerfliche Quacksalberlabberei - mir als Antwort auf meinen
Brief, in dem ich auf die häufig vorkommenden Nebenwirkungen hinwies:
[...] Ich bin sehr zufrieden und erfreut über die Aufnahme der HPV-Impfung in
das nationale Impfprogramm [...]
Renckens schrieb mir auch noch:
[...] Die Mitglieder des Gesundheitsrates, die einen maßgeblichen Bericht
schrieben, sind sehr wohl imstande einen glaubwürdigen Text herzustellen. Jetzt
lesen Sie diesen zuerst einmal gut durch! [...]
Aufgrund der Aufregung rund um den Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs, hat
die Fernsehsendung Zembla die Unabhängigkeit des Gesundheitsrates untersucht.
Wie sich zeigte, musste man nach dieser Unabhängigkeit sehr weit suchen. Auf
den zu dieser Sendung gehörenden Seiten steht eine kleine signifikante
Korrektur die deutlich hervorhebt, wie die Interessen miteinander verflochten
sind.
[...] In dieser Sendung wurde berichtet, dass Prof. L. Masugger ein Mitglied
des Vorstandes des Herstellers GlaxoSmithKline [Cervarix] ist. Das ist falsch.
Masugger ist Mitglied des Beirats von Sanofi Pasteur MSD [Gardasil]. [...]
Wie glaubwürdig ist also dieser maßgebliche Empfehlungsbericht des
Gesundheitsrates?
Während ich mit dieser Studie zum Ende kam, hat der Gesundheitsminister Klink
zum Ausdruck gebracht, dass er einen harten Kurs fahren wird gegen alle
mündigen Bürger, die im Internet Indianergeschichten verbreiten. Auf all diesen
Internetseiten will er nun dringend Verweise anführen lassen, die auf die
Internetseite der Regierung führen, damit dort die alleinigen und korrekten
wissenschaftlichen Informationen gefunden werden,
19
hinsichtlich der Wirksamkeit, Sicherheit und der Notwendigkeit von Impfungen.
Ich hoffe, dass die in dieser Einleitung genannten politischen Unstimmigkeiten
und hervorragenden Beispiele von medizinischem Fachwissen Ihnen einen ersten
Eindruck gegeben haben über das Niveau der wissenschaftlichen Erkenntnisse, die
zum Wohle der braven Bürger auf dieser Internetseite der Regierung zu finden
sind.
Natürlich soll sie nichts davon abhalten, Kenntnis von dem wissenschaftlichen
Fachwissen zu erhalten, welche die Regierung auf ihrer Internetseite
verbreitet, aber ich hoffe doch, dass Sie auch meiner Einladung folgen
werden, auch diese Studie - die bereits in einer früheren Version als e-book im
Internet zur Verfügung gestellt wurde - aufmerksam durchzulesen.
Obgleich ich in dieser Studie auch kritisch nach politischen Motiven schau, wie
beispielsweise während der Entstehung der A/H1N1 Pandemie in Mexiko im März
2009, ist meine primäre Absicht, mit dieser Studie die Gefahren von Impfungen
ins Rechte Licht zu rücken, wie sie durch die Impfungen an sich entstehen und
die Mechanismen, durch welche zugefügte Hilfsstoffe (Adjuvantien) der
Gesundheit schaden können.
Wie ich es bereits während meines Studiums gelernt habe, habe ich meine
Bedenken gegen Impfungen durch eine Vielzahl von wissenschaftlichen
Forschungsergebnissen untermauert, wie sie in den kritischen wissenschaftlichen
Besprechungen (peer-review) in Fachjournalen veröffentlicht wurden.
Bereits seit der Impfkampagne gegen "Gebärmutterhalskrebs" - oder
gegen einige der vielen Arten von HPV-Viren - gibt es eine Laienorganisation
besorgter Mütter die versucht, die Debatte über Nützlichkeit, Wirksamkeit und
Sicherheit von Impfstoffen vollständig zu beherrschen.
Da hier leider mit einem großen Mangel im Gebrauch von wissenschaftlichem
Fachwissen vorgegangen wird, hat dies von den für die Gesundheit zuständigen
Behörden öffentliche Erklärungen hervorgelockt, dass Impfkritiker nur
Halbwahrheiten und Indianer-geschichten verbreiten und das Wissen dieser
„Ungläubigen“ so begrenzt ist, dass es auf der Rückseite einer Briefmarke
passt.
Dies spielt natürlich völlig zu Unrecht den normalen regulären Medizinern in
die Hände, die sich an den durch die Pharmazie soufflierten Konsens richten,
wodurch dann tatsächliches Wissen über die biochemischen Vorgänge im
menschlichen Körper in den Hintergrund gedrängt wird. Tiefgreifende Kenntnisse
betreffend der Mechanismen verträgt sich natürlich nicht mit dem Konsens über
"bewiesenen" Nutzen, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit von Impfstoffen
und Impfungen.
Ich bin kein "Ungläubiger“, denn das würde bedeuten, dass basierend auf
subjektiven Annahmen geschönte oder veränderte Angaben gemacht werden. Darum
habe ich in dieser Studie versucht, Untersuchungsergebnisse von einem noch
stets wachsenden und breiten formalen Forschungsfeld sprichwörtlich auf die
Rückseite einer Briefmarke zusammenzufassen. Es ist mir nicht geglückt. Eine
Briefmarke ist wirklich klein und diese, sogar längere Studie, erhebt nicht
einmal Anspruch auf Vollständigkeit.
Während der belgische Professor Marc van Ranst in seinen schriftlichen
Erklärungen noch behauptete, dass die Bedenken gegen die Impfung auf die
Rückseite einer Briefmarke zusammengefasst werden können, war sich jedoch unser
niederländischer Professor Roel Coutinho schon sicher, als er - unmittelbar
nach dem Tod von 3 Babys kurz nach einer Pneumokokkenimpfung und vor dem Beginn
der Mega-Grippe-Kampagne - im Fernsehen den Menschen mit großer Autorität
versicherte, dass es absolut keine medizinische Forschungsliteratur gibt, die
zeigt, dass Impfungen unsicher sind.
20
Ich glaube nicht, dass Herr
Coutinho Kenntnis von dem Inhalt dieses Papier nehmen wird.
Die neue Erkenntnis des bisherig aufgebauten Weltbildes der Sicherheit und des
Nutzens von Impfungen wäre für die Menschen sehr schockierend und würde dann in
sich zusammenbrechen. Obwohl ?
Warum setzen sich er und Minister Klink so auffallend stark für die absolute
Notwendigkeit und die Betonung der Sicherheit dieser Impfung ein, vor allem für
die (subjektiv) anwesenden Risikogruppen, die in Westeuropa offensichtlich auch
noch von Land zu Land unterschiedlich sind?
Die meisten Ärzte gehen noch stets in großem Vertrauen davon aus, dass
Impfstoffe wirklich notwendig, sicher und wirksam sind, denn so haben sie es
während ihrer Ausbildung immer von ihren Ausbildern gelernt, die ihrerseits
diese als unumstößliche Tatsache von ihren Ausbildern gelernt haben. Und an den
an den Universitäten gelehrten wissenschaftlichen Wahrheiten kann doch nicht
gezweifelt werden? Auf diese Weise wurden falsche Annahmen unausrottbar. Vor
allem auch, damit die Ärzte nur sehr schwer glauben, das ihr Handeln bislang
falsch war. Dies würde zu einer kognitiven Dissonanz führen, die unter allen
Umständen vermieden werden soll. So verschließen viele Ärzte ihre Augen vor der
Kehrseite der Impfung, um ihre eigene Seele zu retten.
Ich will an einem Beispiel illustrieren, dass es nichts mit der Impfung zu tun
hat, und sich vor der Entdeckung der Existenz von Bakterien durch Pasteur
abspielte, wobei man dann auch zugeben müsste, dass man, aufgrund von
Verleugnung, zu lange an einer neuen Einsicht gearbeitet hat.
In Wien arbeitete der Geburtshelfer Semmelweis. Da viele Frauen an
Kindbettfieber starben (bis zu 25% in einigen Krankenhäusern), wollte er die
Ursache herausbekommen.
Er untersuchte zunächst erfolglos viele Variablen wie Ernährung, schmutzige
Wäsche, Lüftung, Weihrauch, usw., fand aber kein befriedigendes Ergebnis.
Bis sich ein Bekannter im Jahr 1847 mit einem Skalpell verletzte, das an einer
Leiche verwendet wurde und dieser die gleichen Symptome bekam, wie sie beim
Kindbettfieber auftraten. Semmelweis vermutete dann, dass die
"Leichensubstanz" auch die Ursache für Kindbettfieber sein könnte.
Semmelweis wollte daher, dass die Ärzte zwischen ihren wechselnden Kontakten mit
Patienten, Wöchnerinnen und Verstorbenen ihre Hände waschen und dabei aber auch
desinfiziertes Bleichmittel benutzten.
Die Statistiken scheinen seine These zu beweisen, da durch diese Maßnahme das
Auftreten von Kindbettfieber abnahm. Weil er aufgrund der unerfreulichen
Nachricht vom Krankenhaus entlassen wurde, arbeitete er dann gezwungenermaßen
in eine Praxis in Budapest an der Untermauerung seiner Entdeckung. Mit
überwältigendem Beweismaterial konnte er seine Behauptung beweisen, dass
Händewaschen mit desinfiziertem Bleichmittel verhindern konnte, dass Frauen an
Kindbettfieber sterben.
Er veröffentlichte seine Entdeckungen im Jahr 1861, aber diese Veröffentlichung
wurde sehr schlecht von seinen Kollegen aufgenommen, die die Tatsache nicht
vertragen konnten, dass so viele Frauen durch ihre falsche medizinische Praxis
- nämlich sich nicht die Hände desinfiziert zu haben - gestorben sind.
Die Arbeit von Semmelweis wurde ignoriert, und der Mann selbst wurde als ein
Narr hingestellt.
Nur 29 Jahre nach seiner Veröffentlichung im Jahre 1861 - vorhersehbar aufgrund
des beeindruckenden Umfanges von statistisch relevantem Beweismaterials,
welches einfach nicht ignoriert werden konnte - erhielt er posthum die
verdiente Ehre. Inzwischen waren Tausende von Frauen unnötig an Kindbettfieber
gestorben.
21
Viele Wissenschaftler sind schon seit Jahrzehnten - auch durch gewonnene
wissenschaftliche Erkenntnisse aus anerkannten Studien, welche die Gefahren und
die Nutzlosigkeit belegen - gegen die Praxis der Impfung. Deren Anliegen habe
ich mit einigen persönlichen Erkenntnissen in dieser Studie zusammengebracht.
Leider wird das ganze Material noch immer von dem etablierten - und dem Glauben
in der heiligen Tradition der Impfungen - Orden ignoriert, wodurch auch in
diesem Fall schwerwiegende medizinische Fehler weiterhin geschehen. In diesem
Fall ist die Entwicklung auch schwer rückgängig zu machen, da das Hände waschen
keine wirtschaftlichen Interessen weckt, aber die Impfung leider gigantische
Gewinne verspricht.
Lassen sie uns also hoffen, dass diese gemeinsamen wissenschaftlichen Beweise
gegen Impfungen, nicht auch 29 Jahre ignoriert werden. Denn dann wird der
Schaden dieser Fehler nicht mehr zu übersehen sein und eine ganze Generation
durch diesen gefährlichen Unsinn geschädigt sein.
Am 11.2.2010 erreichte mich der Bericht von einem Ausbruch von Mumps in New
Jersey und New York. An sich nichts Ungewöhnliches, aber es ist bemerkenswert,
dass die meisten der Betroffenen gegen Mumps geimpft waren.
[…] In Ocean County, New Yersey, county spokeswoman Leslie Terjesen told CNN
that 77 percent of those who caught mumps had already been vaccinated against
mumps […]
Nach der Logik der Impf-Lobby, sollten gerade die nicht geimpften Personen am
stärksten anfällig sein für Mumps, weil die geimpften Personen ja - mit einer
Menge von Hilfsstoffen in ihrem Körper, als Preis dafür - genügend Antikörper
aufgebaut haben sollten? Warum wurden dann in erster Linie geimpfte Menschen
krank? Könnte es wahr sein, dass in der Realität die Impfungen das Immunsystem
schwächen, wie ich es ausführlich in dieser Studie beschreibe?
Die jüngsten Fälle von Mumps und Masern unter geimpften Menschen deuten darauf
hin, dass nicht die ungeimpften Personen die Krankheit verbreiten, sondern die
Geimpften wegen ihres geschwächten Immunsystems und somit anfälliger für Ablauf
dieser Infektionen sind. Und je mehr geimpft wird, desto mehr wird das
Immunsystem geschwächt.
Ich möchte diese Einleitung mit den Worten des medizinischen Schriftstellers L.
Harris Coulter, Ph.D. abschließen:
[…] “Society today is paying a heavy price in disease and death for the
monopoly granted the medical profession in the 1920’s.” […]
In der Tat liegt es an den Menschen selbst, dass es so weit kommen konnte. Das
Volk selbst hat durch seine Teilnahmslosigkeit, für ihre eigene Gesundheit die
Verantwortung zu übernehmen, dies auf "diejenigen“ übertragen, die „nichts
dazu gelernt haben". Man stoppte das eigene Nachdenken, glaubte denjenigen
und ließ sie gewähren, die sagten, dass sie nur das beste für die Menschheit
wollen. Die Bevölkerung selbst hat diese Arroganz, Machtbestreben und die Gier
nach stets höherem Profit durch die Pharmaindustrie und dazugehörigen
Organisationen - und die Leichtigkeit, mit der diese Lügen zu diesem Zweck
erfunden wurden - genährt. Die Menschen müssen sich daher auch selbst helfen,
um diese Missstände aus der Welt zu räumen. Hierzu soll diese Studie einen
Anstoß geben.
22
Lassen Sie mich nun noch bei denjenigen Bedanken, die am Zustandekommen dieser
Studie geholfen haben, durch Hinweise und Vorlagen zahlreicher Informationen.
Denn ohne diese unentbehrlichen Beiträge hätte ich dieses
"aufschlussreiche" Bild nicht vervollständigen können.
T.C. Kuiper – van den
Bos,
Oostvoorne, Februar 2010.
23
Zusammenfassung
Seit der Erfindung der Impfung hat diese Technik einen ungezügelten Weg
genommen und war gut gemeint für Neugeborene, vor allem wurde im ersten und
zweiten Lebensjahr immer wieder gegen alle Kinderkrankheiten geimpft. Die
Kinderkrankheiten sind an sich längst nicht alle lebensbedrohlich, allerdings
sind die Impfungen gegen diese Krankheiten leider von Nachteil für die
Entwicklung und das Wohlergehen. Die Vorteile überwiegen die Nachteile von Impfungen
bei lebensbedrohlichen Krankheiten wie Malaria, Gelbfieber und Tetanus was die
Gesundheit und Entwicklung angeht; insbesondere im Hinblick auf gelegentliche
Impfungen für Erwachsene. Bei der Impfung gegen Grippe und Kinderkrankheiten
muss meiner Meinung nach eine andere Bewertung über Vor- und Nachteile der
Impfungen geschehen, damit ein Umdenken über die aktuelle Impfpolitik
stattfindet.
Eine solche Überprüfung kann auf einige kürzlich veröffentlichte
wissenschaftliche Forschungsergebnisse basieren und untermauert, wenn in einem
gemeinsamen Kontext gesehen, dass die Impfungen in den meisten Fällen, vor
allem bei Kleinkindern und Kindern in der Pubertät, verwerflich sind.
Ich werde versuchen verständlich zu machen, warum (die meisten) Impfungen
Schäden am Zustand und der Entwicklung von Kindern verursachen und darüber
hinaus auch die allgemeine Anfälligkeit für Infektionen erhöht und warum
Impfskeptiker zu Recht Vorbehalte haben. Es geht dabei nicht um die Art der
Impfung, also um die Art von Viren oder Bakterien, mit denen geimpft wird,
sondern um die Impfung selbst und welche Hilfsstoffe dabei verwendet werden.
Die Impfung ist aus sieben Gründen
gefährlich:
- Antigene: Die Bereitstellung einer
Menge von Antigen verursacht in kleinerem oder größerem Umfang ein
nicht-spezifisches Stress-Syndrom, auch als Generalisiertes Adaption Syndrom
(GAS) bekannt. Dies kann auf unterschiedliche Art für schwache Kinder - auf
Grund der Impfung mit anderen Krankheiten infiziert - tödliche Folgen haben.
- Quecksilber und Aluminiumverbindungen
sind elektroaktiv: Quecksilber- und Aluminiumverbindungen in Impfstoffen
können aufgrund ihrer elektrischen Aktivität zu Ladungsverschiebungen der
Moleküle von Aminosäuren und Proteinen führen.
Dies kann dann wiederum zu unterschiedlichen räumlichen Strukturen dieser
Aminosäuren und Proteine führen, wodurch unvorhersehbare Störungen in allen
Körperfunktionen auftreten können, einschließlich Störungen der enzymatischen
Aktivität und hormonellen Funktionen. Abweichend geratene körpereigene
Aminosäuren und Proteine können auch wieder als Antigen wirken. In 80% der
Impfstoffe befindet sich seit vielen Jahren eine Aluminiumverbindung.
- Quecksilber und Aluminium sind
neurotoxisch: Auf zwei indirekte Weisen - durch eine rasche Reduzierung des
Zinkspiegels und Störung der Genexpression - kann das Funktionieren des
Nervensystems betroffen sein, wobei die Folgen über Störungen des limbischen
Systems im Gehirn bis hin zu Lähmungen reichen kann.
24
- Formaldehyd: Für die Inaktivierung
von Viren und Bakterien in Impfstoffen wird Formaldehyd verwendet. Dies ist
eine hormonstörende Substanz die gleichzeitig auf unterschiedliche Art und
Weise die Qualität des Feldkontaktes beeinträchtigt.
Deswegen kann Formaldehyd zu Entwicklungsstörungen bei kleinen Kindern führen,
insbesondere in einer Zeit, während sich das Gehirn in einer intensiven
Entwicklung befindet. Bekannte Entwicklungsstörungen, die in den ersten beiden
Jahren nach der Geburt des Weiteren entstehen können, sind: autistische
Störungen, ADHS, Schizophrenie, Borderline-Störungen und anderen Störungen oder
Kombinationen davon.
- Abbau von Kalzium, Phosphor und
Vitamin D durch das dem Impfstoff als Adjuvans hinzugefügte Aluminiumhydroxid.
Und das bei heranwachsenden Kindern, die gerade wegen ihres relativ schnellen
Knochenwachstums einen zusätzlichen Bedarf an Kalzium, Phosphor und Vitamin D
haben. Da Vitamin D für das Funktionieren des Immunsystems von entscheidender
Bedeutung ist, leuchtet auch ein, dass durch den Abbau von Kalzium, Phosphor
und Vitamin D die Impfung wie das "Pferd hinter dem Wagen"
funktioniert. Ein Mangel an Phosphor kann zu einer reduzierten Qualität des
Myelin um die Nervenfasern (Axone) führen, so dass die Reizübertragung zwischen
den Nerven und zwischen Nerven und Muskeln beeinträchtigt wird.
- Das Vorhandensein von Mikro- und
Sub-Micro-Teilchen (Nanoteilchen) in Impfstoffen und Adjuvantien. Ich
verfüge inzwischen über 24 Patentnummern von Impfstoffen, die Nano-Emulsionen
enthalten. Diese Nanopartikel können zum Zelltod führen und zur Veränderung der
DNA, wodurch unter anderem auch Krebs verursacht wird. Hierbei geht es um
Impfstoffe, die weltweit gegen beispielsweise einige HPV-Viren und Influenza
angewendet werden. Seit 2002 sind diese mit Nano-Emulsionen adjuvanshaltigen
Impfstoffe stark im kommen und in Kombination mit Aluminiumsalzen und
Quecksilber werden hierdurch die Impfstoffe immer gefährlicher.
- Das Vorhandensein von so genannten
VLPs oder virus-like-particles. Heute gibt es weltweit mehrere Impfstoffe,
welche diese gentechnischen Partikel verwenden, die unter anderem Krebs
verursachen können. Die beiden HPV-Impfstoffe Gardasil und Cervarix sind auf
der Grundlage dieser VLPs hergestellt, wobei man noch lange nicht die Folgen
wird übersehen können.
Quecksilber, Aluminium und Formaldehyd sind lipophil, reichern sich daher im
Körper an und haben somit auch in ansteigenden Konzentrationen lebenslange
negative Auswirkungen auf die funktionalen Ausübungen.
Der Kinderarzt Dr. Robert W. Sears erwähnt in seinem 2008 veröffentlichten Buch
mit dem Titel Ist Aluminium das neue Thimerosal?, dass Aluminium sich im
Gehirn anreichert und Schaden anrichten kann, basierend auf Berechnungen der
Mengen von Quecksilber und Aluminium, die durch die intensiven Impfprogramme im
Körper und vor allem im Gehirn, welches in erster Linie aus Fett besteht,
aufgebaut werden können.
Es ist ein sehr empfehlenswertes Buch, obwohl es die drei gefährlichen - wie in
dieser Studie angesprochen - Aspekte von Aluminiumhydroxid noch nicht
beinhaltet.
Sein Buch legt aber die Basis, aufgrund der aufgeführten Beweise, für die
erschreckend hohe Anreicherung von Quecksilber und Aluminiumhydroxid im Körper
durch Impfungen.
25
Wie diese sieben Risikofaktoren
allein oder in Kombination viele Gesundheitsprobleme verursachen, die ab der
ersten Impfung auftraten, soll im Weiteren diskutiert werden.
Die aluminiumhaltigen Impfstoffe, welche für den von mir vor kurzem entdeckten
Abbau von Vitamin D, Kalzium und Phosphor verantwortlich sind, werden am Ende
dieser Studie erörtert.
Der Inhalt dieser Studie soll nicht nur erklären, welche Mechanismen und Routen
durch die schädlichen Wirkungen von Impfstoffen ablaufen, sondern enthält auch
viele Briefe, die ich an Gesundheitsbehörden, Minister, Ärzte und Neurologen
geschrieben habe und ist somit auch eine Anklage gegen die etablierte Medizin,
die trotz der wissenschaftlichen Erkenntnisse, welche die Schädlichkeit von
Impfstoffen belegen, hartnäckig bei ihrer Haltung bleiben und die Gesundheit
von Erwachsenen und insbesondere Kindern schädigen.
Wer ist der Übeltäter: Der Impfstoff
oder die Kombination des Impfstoffes mit Quecksilber und/oder Aluminium?
Am 27.9.2007 veröffentlichte das New England Journal of Medicine den Artikel:
Cases in Vaccine Court – Legal Battles over Vaccines and autism , von Stephen
D. Sugarman, JD. Ich zitiere aus dem Anfang des Artikels:
[…] Do childhood vaccines cause autism? This scientific question has now become
a legal one – perhaps inevitable in our society. Some families with autistic
children are persuing legal channels in an effort to prove that vaccines are
responsible for their children’s condition.
Most of them allege that the cause is the mercury-containing preservative
thimerosal, which was formerly used in many vaccines in the United State and
elsewhere. Others argue that the culprit is the measles, mumps, and rubella
(MMR) vaccine itself or perhaps the vaccine in combination with thimerosal
[...]
Wie am Ende dieses Dokumentes bewiesen wird, besteht auch eine Verbindung zwischen
dem Aluminiumhydroxid induzierten Abbau von Vitamin D und die Entstehung von
Entwicklungsstörungen, die auch unter das „Dach“ von Autismus fallen.
Um etwas Licht in diese Diskussion zu bringen, werde ich zunächst mit einer
Erörterung beginnen, wie die Infektion mit SIV / HIV abläuft und die
missglückten Versuche einen wirksamen Impfstoff dagegen zu finden, gegen dieses
an für sich harmlose Lentivirus.
26
Seiten 27 - 30 fehlen
Metallothioninen
(MTN)
MTN ist ein schwefelhaltiges Protein mit einer hohen Affinität für Kupfer,
Zink, Blei, Cadmium, Quecksilber und andere Schwermetalle. MTN spielt eine
Rolle bei:
• Entgiftung von toxischen Schwermetallen.
• Intrazellulär für den Einbau in Metalloenzyme die Metalle
Kupfer und Zink zur Verfügung zu stellen.
• Aufrechterhaltung der Zinkhomeostase im Körper.
Schwermetalle und Kortikosteroiden können die Bildung von MTN induzieren, so
dass eine sofortige Reduzierung der extrazellulären Zinkkonzentration auftritt,
die aus der Leberreserve ergänzt wird. Gibt es keine Reserve, dann wird Zink
aus den Membranen entfernt, was zu einer geringeren Membranstabilität und gegen
die Lipidperoxidation zu einem reduzierten Schutz führt.
Impfungen tun dies auf unterschiedliche Weise - durch GAS (Generalisiertes
Adaption Syndrom) und MTN-Mechanismen - durch Verringerung des Zinkspiegels,
wodurch außerdem der Kupferspiegel steigt (vorausgesetzt das die
Kupferabsorption in Ordnung ist).
Durch diese zwei Gründe ist die Verschiebung von einem positiven Einfluss
(Zink) zu einem negativen Einfluss (Kupfer) zu sehen. Wenn im Impfstoff auch
noch das elektronegative Aluminium (Hydroxid) enthalten ist, gibt es eine noch
stärkere Tendenz in Richtung zum Negativen. Was wiederum zur Bildung von
Stereoisomeren Aminosäuren und Proteinen führt.
Dieser Effekt von einer Impfung hält einige Wochen an. Aufgrund dieses
"knock-down“-Effektes des Immunsystems ist ein Geimpfter für mehrere
Wochen nach der Impfung empfänglicher für unterschiedliche Infektionen. Nach
etwa einem Monat ist das Immunsystem wieder hergestellt.
Auswirkungen des durch aluminium- und
quecksilberhaltigen Impfstoffen induzierten Zink-Mangels
Die Impfstoffe werden in den subkutanen Muskel injiziert und von dort langsam
in die Blutbahn freigegeben, wo sie nicht nur von MTN entfernt werden, sondern
zu einem großen Teil auch im Fettgewebe gespeichert werden. Solange sich
Quecksilber und Aluminium im Blutkreislauf befinden, leistet der
MTN-Mechanismus seine Arbeit und verringert damit ständig den Zinkspiegel, so
dass nach jeder Impfung mit Quecksilber- und / oder Aluminiumverbindungen für
einige Zeit ein mehr oder weniger gefährliches Zinkdefizit entsteht. Je mehr
Impfungen der Reihe nach stattfinden, je länger und ernster auch die Perioden
des Zinkmangels.
Ein Zinkmangel zeichnet sich durch viele Symptome aus, darunter:
• Immundefizite, wie zum Beispiel die Anfälligkeit für
Infektionen und eine erhöhte Anfälligkeit für Krebs.
• Magen-Darm-Symptome, vor allem Durchfall.
31
• Störungen in Bezug auf das Zentrale Nervensystems sowie
Depressionen, Reizbarkeit, Apathie, Vergesslichkeit, Demenz, rasche
Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Verhaltensstörungen, Hyperaktivität und
psychiatrische Probleme wie Schizophrenie.
• Verminderte Glukosetoleranz, abnehmende Wirkung von
Insulin, Diabetes mellitus, Hypoglykämie, Übergewicht und Essstörungen.
Aluminiumhydroxid in Impfstoffen führt
erwiesenermaßen zu einer Beeinträchtigung der Membranstabilität
Da das Metall Aluminium normalerweise nicht im menschlichen Körper vorhanden
ist, versucht der Körper durch den MTN-Mechanismus das Aluminium zu beseitigen.
Dadurch wird der Zinkspiegel gesenkt und dies führt wie in dem oben
geschriebenen zu einer reduzierten Membranstabilität.
Beweise für die Existenz dieses Mechanismus wurden in dem folgenden Artikel
gefunden: Potential pathogenic role of
beta-amyloid(1-42)-aluminium complex in Alzheimer’s disease, von Drago D,
Bettella M, Bolognin S, Cendron L, Scancar J, Milacic R, Ricchelli F, Casini A,
Messori L, Tognon G, Zatta P. Department of Biology, University of Padova,
Viale G. Colombo, 3-35121 Padova, Italy. Int J Biochem Cell Biol.
2008;40(4):731-46. Epub 2007 Oct 22.
Ich zitiere die Zusammenfassung:
[…] The etiopathogenesis of Alzheimer’s disease is far from being clealy
understood. However, the involvement of metal ions as a potential key factor
towards conformational modifications and aggregation of amyloid is widely
recognized. The alm of the present study is to shed some light on the
relationship between metal ions, amyloid conformation/aggregation, and their
potential relationship with the conformational aspects of AD. We compare the
effects of beta-amyloid(1-42) and its various metal complexes (beta-amyloid-Al,
beta-amyloid-Zn, beta-amyloid-Cu, beta-amyloid-Fe) in human neuroblastoma cells
in terms of cell viability, membrane structure properties , and cell
morphology. No significant toxic effects were observed in neuroblastoma cells
after 24h treatment both with beta-amyloid and beta-amyloid-metals
(beta-amyloid-Zn, beta-amyloid-Cu, beta-amyloid-Fe); on the other hand, there was a marked reduction of cellular
viability after treatment with beta-amyloid-Al complex. In addition, treatment
with beta-amyloid-Al increased membrane fluidity much more than other
beta-amyloid-metal complexes, whose contribution was negligible. Furthermore,
the cellular morphology, as observed by electron microscopy , was deeply
altered by beta-amyloid-Al. Importantly, beta-amyloid-Al toxicity is
closely and significantly associated with a great difference in the structure/aggregation
of this complex with respect to that of beta-amyloid alone and other
beta-amyloid-metal complexes. In addition, beta-amyloid, as a consequence of Al
binding, becomes strongly hydrofobic in character. These findings show a
significant involvement of Al, compared to the other metal ions
used in our experiments, in promoting a specific amyloid(1-42) aggregation,
which is able to produce marked toxic effects on neuroblastoma cells, as clearly demonstrated for the first time in
this study […]
Diese Untersuchungsergebnisse zeigen, dass Aluminium zu einer Erweichung führt
und somit die Stabilität der Zellmembranen verringert.
32
Verminderte Membranstabilität und Ödeme
Verminderte Stabilität der Zellmembran führt zu einer erhöhten Durchlässigkeit
der Zellmembranen. Hierdurch ist es möglich, dass - zum Teil aufgrund der
osmotischen Wirkung - mehr extrazelluläre Flüssigkeit in die Zellen eindringt,
wodurch eine Art von Ödem auftreten kann. Dieser Effekt kann gering sein, aber
es besteht die Möglichkeit das ernsthafte Schwellungen entstehen, wie ich auf
Bildern von einem Baby gesehen habe das nach der Impfung gestorben war, nachdem
es zuvor zu einem grotesken Monster angeschwollen war.
Noch mehr Folgen von einer verringerten
Membranstabilität
Durch eine verringerte Membranstabilität können auch die Zellen der Gefäßwände
instabil werden. Das kann zu Problemen mit den (Mikrokapillaren) Blutgefäßen im
Gehirn und im ganzen Körper führen. Dies kann auf zwei Wegen stattfinden: durch
eine Ruptur eines Blutgefäßes, wodurch es zu einer Blutung und damit zu einer
Verstopfung eines Blutgefäßes durch ein Gerinnsel kommt oder irgendeines
wanderndes Gerinnsels das sich irgendwo festsetzt. In allen Fällen kann das
dahinter liegende Gewebe nicht ausreichend durchblutet werden und stirbt ab.
• Im ersten Fall spricht man von einem Aneurysma. Hierbei
reicht die Membranstabilität nicht mehr aus und die Gefäßwand wird so stark
gedehnt, dass sie schließlich reißt und Blutungen verursacht.
• Im zweiten Fall werden Zellen durch die unzureichende
Stabilität der Membran beschädigt. Diese defekten Zellen bilden eine „Soße“,
das als ein Gerinnsel zu wandern beginnt, bis es irgendwo in einer sehr engen
Bahn festsitzt. Wenn solch eine Menge an „Brei“ entsteht, wird das Blutgefäß
sofort an der Stelle „dichtgemacht“.
Im ganzen Körper und Gehirn kann es bei einem verringerten Blutfluss zum
Absterben von Gewebe kommen. Wenn dies im Gehirn geschieht, kann es zu folgendem
führen:
• Bewusstlosigkeit (Ohnmacht oder Koma).
• Alle Arten von Lähmungen (von Körperteilen und / oder
Gesichts- und Augenmuskeln).
• Erkrankungen der Atemwege und Lähmungen (SIDS = plötzlicher
Kindstod, auch bei älteren Kindern).
• Beeinträchtigung von kognitiven (z. B. Lern-und
Verhaltensstörungen), emotionalen (z. B. Störungen aus
dem autistischen Spektrum, Enthemmung) und sensorischen Funktionen (Taubheit,
Blindheit, Verlust von Geruch und Geschmack).
• Gestörte motorische Funktionen.
• Verlust der Ausdruckssprache, dyslexi und dyscalculi etc.
Im Prinzip können alle möglichen Formen des Funktionsverlustes in mehr oder
weniger ernstem Umfang auftreten. Viele Kinder leiden unter einer so genannten
"minimalen Funktionsstörung des Gehirns" (minimal brain damage -
MBD).
Aus dem Wörterbuch der Psychologie von A.S.Reber, 1993, sagt Bert Bakker
hierzu:
[...] Eine allgemeine, übergreifende Bezeichnung für eine Reihe von kognitiven,
affektiven und Verhaltensauffälligkeiten, die in kleinen Kindern gesehen
werden.
Der Begriff wird in all den Fällen verwendet, wo die Verhaltens- und Denkmuster
auf eine organische Abweichung scheinbar hindeuten, aber keine organische
Ursache nachgewiesen werden kann. Im Allgemeinen wird als Hinweis auf eine MBD
folgendes angesehen: Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADHS), Hyperkinesie und
Impulsivität,
33
mehrere so genannte "weiche Zeichen" und einer Reihe von Lern- und
Sprachstörungen wie Legasthenie und Dyskalkulie. Der Begriff wird häufig
verwendet, als wenn es ein identifizierbares MBD-Syndrom gibt, eine Sammlung
von ganz bestimmten Bedingungen, die als Indikatoren für einige zugrunde
liegende neurologische Ursachen dienen könnte. Obwohl hierüber noch wenig
Übereinstimmung besteht, ist ein Beweis für die Existenz eines einzigen
MBD-Syndrom bei weitem nicht überzeugend [...]
Nach allen Arten von Impfungen gegen Kinderkrankheiten bis hin zu Impfungen
gegen HPV und Milzbrand ist bekannt, dass diese - nicht immer äußerlich
wahrnehmbaren - Symptome nach der Impfung auftreten können. Es könnte deshalb
argumentiert werden, dass die verringerte Membranstabilität als Folge der
Impfung und der dadurch induzierte MTN-Mechanismus die zugrunde liegende
Ursache ist und der nicht nur die oben aufgeführten Erkrankungen wie Lähmungen,
sondern auch dem MBD zugeschrieben werden könnte.
Bis zum heutigen Tage nimmt in den Schulklassen der Anteil der Kinder "mit
denen etwas nicht stimmt", in einer alarmierenden Rate zu. Die spezielle
Ausbildung platzt aus allen Nähten. Und noch immer geht man fröhlich daher -
wie immer großzügig - die kleinen Kinder "zu ihrem eigenen Besten" zu
impfen. Und zwischen den aufgeführten Defekten und den Impfungen soll kein
Zusammenhang bestehen, da es sich innerhalb von 24 Stunden nur um einen eher
schmerzhaften roten Bereich um die Einstichstelle handelt und sonst nichts...
Darüber hinaus sind nicht nur kleine Kinder durch diese - meistens kleinen -
Infarkte betroffen, sondern alle Geimpften sind diesem Risiko ausgesetzt, somit
auch Ältere, welche die jährliche Impfung gegen die saisonale Grippe bekommen.
Aber ja, in diesem Alter ist der Mensch natürlich von Natur aus schon
empfindlich für diese kleinen oder großen Hirninfarkte. Das kann nicht an der
Impfung liegen, oder?
Demenz bei Kindern, ein rapide
wachsendes Phänomen
Am 22.12.2009 erhielt ich eine Pressemitteilung der VU Medizinisches Zentrum,
mit dem Titel: Vernachlässigte Form der
Demenz zum ersten Mal richtig abgebildet. Diagnose der vaskulären Demenz
erfordert neue Kriterien. Ich zitiere die Mitteilung, weil in Anbetracht
der oben genannten Informationen sehr beunruhigende Informationen enthalten
sind.
[...] 21 Dezember 2009-12-25
Vaskuläre Demenz nach Alzheimer die häufigste Form der Demenz. Dennoch ist über
vaskuläre Demenz nur wenig bekannt. Bezugnehmend auf ihre Doktorarbeit plädiert
Salka Staekenborg für das formulieren neuer Kriterien für die Diagnose dieser
Krankheit. Staekenborg promovierte am 23. Dezember an der VU Medizinisches
Zentrum über dieses Thema.
Seit langem ist bekannt, dass vaskuläre Demenz in Zusammenhang mit Schäden an
den Blutgefäßen im Gehirn steht, aber daneben spielen auch neurologische
Defekte ebenfalls eine Rolle. Staekenborg untersuchte die Schäden an
Blutgefäßen im Gehirn direkt durch die MRT. Des Weiteren untersuchte sie die
Beziehung zwischen Schäden und neurologischen Symptomen wie Gedächtnisverlust
und Verhaltensveränderungen. Die Untersuchung zeigt, dass die überwiegende
Anzahl der Patienten vor allem Schädigungen
34
an kleinen Blutgefäßen aufweist.
Es wurde lange angenommen, dass vor allem die Schäden an den großen Blutgefäßen
das größte Problem waren. Die Bewertung der Schäden von Blutgefäßen im Gehirn
mittels MRT, liefert ein viel genauere Diagnose als die Messung von
neurologischen Symptomen.
Teile der Studie von Staekenborg wurden auch in der internationalen
wissenschaftlichen Fachzeitschrift "Stroke" veröffentlicht.
Staekenborg führte ihre Untersuchung am Alzheimer-Zentrum der VU Medizinisches
Zentrum durch.
Über das Alzheimer-Zentrum der VU Medizinisches
Zentrum
Das Alzheimer-Zentrum der VU Medizinisches Zentrum ist einer der vier
Alzheimer-Zentren in den Niederlanden. Die Schwerpunkte der Untersuchungen des
Alzheimer-Zentrum VU Medizinisches Zentrum sind Früherkennung, Demenz von
Kindern und Jugendlichen und neue Formen der Therapie. Die Ambitionen des Alzheimer-Zentrums VU Medizinisches Zentrum sind es,
dass führende Zentrum auf dem Gebiet der Demenz für Kinder und Jugendliche zu
werden [...]
Die zuvor beschriebenen kleinen Blutungen und/oder Infarkte im Gehirn aufgrund
verminderter Membranstabilität, führen zu Schäden der Blutgefäße im Gehirn,
sogar der kleinen Blutgefäße.
[Auch durch die Anwesenheit von elektroaktiven Elementen - wie Quecksilber und
Aluminium und anderen Schwermetallen - kann Alzheimer entstehen, weil durch die
Ladungsverschiebung Proteine in den Zellen zu intrazellulären Ablagerungen von
Filamenten, den sogenannten «Tangles», führen können, wodurch diese Zellen dann
sterben. Des Weiteren kann auch ein dauerhafter Gebrauch von Medikamenten gegen
Depressionen und ADHS - die zu einer Gefäßverengung und damit zum Zelltod
führen - eine vaskuläre Demenz entstehen.]
Es dürfte klar sein, dass die besorgniserregende Zunahme von vaskulärer Demenz
unter Kindern und Jugendlichen in der letzten Zeit, Schritt hält mit der
Zunahme von Inzidenzfällen unter Geimpften, als Folge der Intensivierung der
Impfprogramme.
Die Zunahme von Demenz in jungen Jahren - ebenso bei Kindern - ist so groß,
dass es einer Spezialisierung in besonderen Zentren dafür bedarf.
35
Seiten 36 - 56 fehlen
Beweise für die Rolle von Quecksilber und Aluminium beim plötzlichen
Kindstod (SIDS)
In dem vorangehenden habe ich skizziert, wie Quecksilber und Aluminium durch
den MTN-Mechanismus zu einer schnellen und deutlichen Verringerung des Zinkspiegels
führt.
Durch den starken Rückgang des Zinkspiegels geht auch die Qualität des
Feldkontaktes mit Steuerung der morphogenetischen Informationen zurück.
Funktionen wie der Atmung werden durch die morphogenetischen Felder dieses Typs
gesteuert. Wenn die Steuerung sehr schwach wird und dann eine kritische
Schwelle unterschreitet, kann die Steuerung der Funktionen, die für die Atmung
zuständig sind, ausfallen. Dies endet dann mit einem fatalen Atemstillstand.
Wie Zink in vielfältiger Weise für das Funktionieren im erforderlichen Bereich
des Feldkontaktes nötig ist, werde ich in einer separaten detaillierten Studie
zum Thema Feldkontakt diskutieren.
Kinder, die an SIDS gestorben sind, scheinen oft eine Dysfunktion der Hypophyse
gehabt zu haben, die auch mit dem Zinkmechanismus zusammenhängt.
Die höchste Konzentration von Zink ist in der Hypophyse anzufinden, der
Netzhaut, der Prostata und des Hippocampus. Zink ist auch unentbehrlich für die
Bildung von Hautenzymen und Hormonen.
Natürlich kann eine rasche Abnahme des Zinkspiegels durch den bereits
diskutierten MTN-Mechanismus - der darauf abzielt, das Quecksilber und
Aluminium in Impfstoffen zu neutralisieren - vor allem die Hypophyse relativ
schwer treffen und damit das Funktionieren der Hypophyse stark beinträchtigen.
Die Epyfise wandelt Serotonin ist das Hormon Melatonin um. Bei diesem Prozess
wird Zink benötigt. Ein Zinkmangel in der Hypophyse führt damit zu einer
Unterproduktion von Melatonin. Melatonin ist ein Hormon, welcher des Nachts für
einen verstärkten Feldkontakt sorgt, so dass während des Schlafes alle
unwillkürlichen Funktionen / Bewegungen durch das autonome Nervensystems -
einschließlich des Herzschlages und der Atmung -, vollständig unter Kontrolle
bleiben. Bei einem (plötzlichen auftretenden) Zinkmangel wird daher auch die
Produktion von Melatonin abnehmen und damit die Qualität der Steuerung von der
Atmung. Eine Reduktion von Zink und damit der Melatoninproduktion sind darum
auch so gefährlich, weil gerade bei kleinen Kindern die Melatoninproduktion
noch nicht voll entwickelt ist. Man kann also von einer Reduzierung unterhalb
des gesunden Schwellenwertes sprechen. Darum findet der Kindstod (SIDS)
eigentlich nur bei Säuglingen und nicht in dem Maße bei älteren Kindern statt,
die schon eine voll entwickelte Melatoninproduktion haben. Laut Prof. Russel J.
Reiter, der u.a. die Funktionen von Melatonin untersucht, beginnen die meisten
Babys im Alter von etwa drei bis vier Monaten mit der Produktion von Melatonin.
Dies steht in Einklang mit der Zeitperiode, in der wir die meisten Fälle von
SIDS sehen, nämlich im Alter von 2 bis 4 Monaten (Seite 236, 237, Melatonin,
RJReiter, 1995/1996. Van Reemst, Houten).
Der Zusammenhang zwischen SIDS und der Zirbeldrüse (Epyfise) ist nicht nur
theoretisch. Dr. Larry Sparks, außerordentlicher Professor für Neurologie und
Pathologie an der Universität von Kentucky, hat die Zirbeldrüsen von mehr als
hundert SIDS-Kindern untersucht. Er berichtet, dass die Drüsen in allen Fällen,
bis auf wenige Ausnahmen, klein und ein abnormes Aussehen hatten. Unter dem
Mikroskop gab es deutliche Unterschiede in der Zellstruktur, die ein Indiz
dafür waren, dass die Drüsen nicht richtig funktionierten.
Nachdem mehr als hundert Zirbeldrüsen von SIDS-Kindern untersucht wurden,
stellte Sparks fest, dass die Zirbeldrüsen von SIDS-Kindern zwischen 50 bis 90
Prozent kleiner waren. Dies trotz der Tatsache dass es keinen Unterschied gab,
in Bezug auf die Größe des
57
Gehirns oder des Körpergewichtes zwischen Säuglingen die an SIDS starben und
anderen Kindern.
Es gibt auch Hinweise, dass diese dysfunktionale Drüse weniger Melatonin
produziert. Richard Wurtman, ein Kollege, verglich den Melatoninspiegel in
Körperflüssigkeiten von Kindern die an SIDS gestorben waren mit denen der
Kinder, die aus anderen Ursachen gestorben waren. Die SIDS-Kinder hatten einen
deutlich niedrigeren Melatoninspiegel.
Normalerweise gibt es bei Kindern die am SIDS gestorben sind, bereits eine
Veranlagung die in Zusammenhang mit Zink und Melatonin steht, inklusive der Höhe
des Zinkspiegels zum Zeitpunkt der Impfung. Sie sind deshalb besonders anfällig
für eine extrem starke und schnelle Abnahme der Zinkspiegels mit dem Auftreten
eines bestimmten Stress-Syndroms durch eine Impfung.
Ich zitiere nun aus dem Artikel Why you
should avoid vaccines von Dr. James Howenstine, MD, 12.07.2003:
[…] The incidence of Sudden Infant Death syndrome SIDS has grown from .55 per
1000 live births in 1953 to 12.8 per 1000 in 1992 in Olmstead County,
Minnesota. The peak incidence for SIDS is age 2 to 4 months, the exact time
most vaccines are being given to children.
85% cases of SIDS occur in the first 6 months of infancy. The increase in SIDS
as a percentage of total infant deaths has risen from 2.5 per 1000 in 1953 to
17.9 per 1000 in 1992. This rise in SIDS deaths has occured during a period
when nearly every childhood disease was declining due to improved sanitation
and medical progress except SIDS. The deaths from SIDS did increase during a
period when the number of vaccines given a child was steadily rising to 36 per
child.
Dr. W. Torch was able to document 12 deaths in infants which appeared within
3.5 and 19 hours of a DTP immunization. He later reported 11 new cases of SIDS
death and one near miss which had occured within 24 hours of a DTP injection.
When he studied 70 cases of SIDS two thirds of these victims had been
vaccinated from one half day to 3 weeks prior to their deaths. None of these
deaths was attributed to vaccines. Vaccines are a sacred cow and nothing
against them appears in the mass media because they are so profitable to
pharmaceutical firms.
There is valid reason to think that not only are vaccines worthless in
preventing disease they are counterproductive because they injure the immune
system permitting cancer, auto-immune diseases and SIDS to cause much
disability abd death […]
Auf Seite 236 des Buches von Melatonin aus den Jahren 1995/1996 ist noch
folgendes zu finden:
[...] Sudden Infant Death Syndrome (SIDS) oder "plötzlicher Kindstod"
wird als der plötzliche und unerwartete Tod eines Kindes, in der Regel während
des Schlafs, definiert. In der gesamten industrialisierten Welt ist bei
Säuglingen zwischen dem ersten und sechsten Lebensmonat der plötzliche Kindstod
die Haupttodesursache.
Seit 1974 subventioniert die US-Regierung eine intensive Kampagne zur
Ermittlung der Ursache vom SIDS, dies bleibt aber weiterhin noch ein Rätsel
[...]
Ob das Rätsel hinter den Kulissen bereits gelöst worden ist, weiß ich nicht.
Aber angesichts der Tatsache, dass der Anteil der Impfungen für Kinder immer
weiter zunimmt, scheint man immer noch nicht zu verstehen, dass Impfungen mit
Impfstoffen, die Quecksilber und Aluminium enthalten, aus zwei Gründen
schädlich sind: 1. Steigerung der Produktion von Steroiden durch die
körperliche Belastung durch den plötzlichen Anstieg
58
von Antigen und den zusätzlichen Schwermetallen. 2. Durch den MTN-Mechanismus
(Metallothioninen um Kortikosteroide und Schwermetalle zu neutralisieren), der
zu einem plötzlichen und drastischen Rückgang des Zinkspiegels und damit auch
des Melatoninspiegels führt. Dadurch besteht ein erhebliches Risiko, das Kinder
mit einem vorübergehenden oder strukturell reduzierten Zinkspiegel und keiner
optimalen eigenen Melatoninproduktion während der Nacht einen Atemstillstand erleiden.
Und dies obwohl äußerlich beim Kind keinerlei Anomalien festzustellen sind.
Betrachtet man, dass es nicht viel kostete um die Risikovariablen von SIDS -
mit nur drei Büchern und meiner eigenen Studie „Feldkontakt“ zur Hand - in die
richtige Reihenfolge zu bringen und einen Bezug zu den Impfungen herzustellen,
muss ich davon ausgehen, dass die durch die von der US-Regierung geförderte
Forschung zwischen 1974 und 2009, also in den letzten 35 Jahren, noch immer
keine einigen Früchte getragen hat. Würde das Ergebnis einer solchen
Untersuchung für die US-Impfstoff-Hersteller also nicht besonders angenehm
ausfallen?
Hiernach folgt eine Studie, das die Verbindung zwischen dem seit 1930
eingesetzten Thimerosal und Neurotoxizität und Autismus beweist.
Vermeldet muss noch eben die Verkündigung des RIVM, das die
Quecksilberverbindung Thiomersal kein Adjuvans im Sinne einer Immunreaktion
stimulierenden Mittels ist, sondern als Konservierungsmittel dient, um in den
10-Impfdosen-Flaschen Bakterien und Schimmelwachstum bei angebrochenen
Behältern zu vermeiden. Die 10-Impfdosen-Flasche hat eine Haltbarkeit von 28
Tagen, die durch die Zugabe von Thimerosal gewährleistet ist. Die fertig
gemixten Impfdosen enthalten laut der Aussage des RIVM dieses Mittel nicht,
weil sie nach dem Öffnen vollständig aufgebraucht werden.
Die meisten Impfungen für Kinder finden aber nach einer kollektiven
Aufforderung zu einer Impfung statt, nicht wie manch andere vorbeugende
Impfungen für Erwachsene und Kinder.
RIVM vergaß hierbei zu erwähnen, dass Thiomersal auch Verwendung findet um
Viren zu inaktivieren und somit in Einzeldosis-Impfstoffen vorkommen kann.
59
Seiten 60 - 71 fehlen
Verbindung zwischen intermittierenden Glycoproteinen und Multiple Sklerose
(MS) entdeckt
Das gestörte Glykoproteine eine Rolle in der Pathogenese der MS spielen, wurde
erst vor kurzem entdeckt. In dem Wissen Abschnitt des de Volkskrant vom
5.12.2009 wurde in der Rubrik "Kurz" die folgende Meldung gebracht:
[...] Intermittierende Proteine bei Multipler Sklerose
Gesundheit - Bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) ist die
Transportfunktion der Blut-Hirn-Schranke gestört. Wiederherstellung dieser
Funktion könnte die Krankheitssymptome möglicherweise verringern. Dies zeigt
die Dissertation von Gijs Kooij (VU Medizinisches Zentrum - VUmc).
Die Blut-Hirn-Schranke besteht aus Endothelzellen, den Zellen der Innenwand in
den Blutgefäßen im Gehirn. Diese enthalten Proteine, welche die Aufnahme von
Nährstoffen und die Ausscheidung von potentiellen Schadstoffen regulieren.
Kooij entdeckte, dass bei MS-Patienten das Protein P- Glykoprotein in den
Endothelzellen weniger gut funktioniert [...]
Es ist nicht unmöglich, dass durch die Impfung das Funktionieren des
P-Glykoproteins verschlechtert wird, wodurch ein Risiko für die Entwicklung MS
besteht.
Und wo bereits eine geschwächte Genfunktion des P-Glykoproteins besteht, können
bei Kindern die geimpft werden, auch viel leichter Quecksilber, Aluminiumsalze,
Formaldehyd und andere Schadstoffe ins Gehirn dringen und dann Hirnschäden
verursachen.
72
Seiten 73 - 105 fehlen
Aluminiumhydroxid und Erschöpfung lebenswichtiger Stoffe und die daraus
resultierenden Folgen
Seit den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts fügt man Aluminiumsalze den
Impfstoffen bei. Dies machte man etwa achtzig Jahre, bevor es allen klar wurde,
wie der Mechanismus der effektiveren Wirksamkeit von Impfstoffen tatsächlich
stattgefunden hat. Man tat dies in all den Jahren - auf einem blinden Weg -
bevor sich der Zweck der Arbeit herausstellte, für den es verwendet wurde. Das
dies auch noch andere Auswirkungen haben konnte, darüber wurde eben so wenig
nachgedacht.
Am 14.4.2008 erschien in der Zeitung des Erasmus MC ein interessanter Bericht,
den ich hier in seiner Gesamtheit zitiere:
[...] Geheime Wirkung von Aluminium in
Impfungen aufgedeckt
Forschern der Erasmus MC und der Universität Gent haben zum ersten Mal gezeigt,
was genau die positive Wirkung durch die Zugabe von Aluminium in Impfstoffen
darstellt. Die Ergebnisse der Studie wurden vor kurzem „online“ gestellt und
werden schon bald in gedruckter Form im Journal of Experimental Medicine
veröffentlicht. Durch diese Entdeckung können Impfstoffe in der Zukunft
verbessert werden.
Dreckiges Geheimnis
Seit Jahren beinhalten etwa 80% der Impfstoffe, die weltweit an Menschen
verabreicht werden, den Zusatz Aluminiumhydroxid. Seit 1926 war eindeutig, dass
dies eine bedeutende positive Auswirkungen auf die Wirksamkeit der Impfung
hatte, aber wie genau dieser Prozess funktionierte, war bis jetzt unbekannt.
Der Stoff bekam deshalb den Spitznamen "Dirty Little Secret of
Immunology".
Prozess
Es bestand die Vermutung, dass Aluminiumsalze die dentritischen Zellen eines
Körpers aktivieren. Das sind die Vermittler des Immunsystems. In früheren
Studien schienen Aluminiumsalze keinen Einfluss auf die dendritischen Zellen zu
haben. Die Forschungsarbeiten unter der Leitung von Prof. Dr. Bart Lambrecht
zeigen nun, dass diese Auswirkungen haben, aber durch einen Zwischenschritt.
Durch die Aluminiumsalze wird in den Muskeln Harnsäure freigesetzt, eine
Substanz die als Ursache für Gichtanfälle bekannt ist. Diese Harnsäure wird von
den dentrischen Zellen dann wahrgenommen, die das Immunsystem dazu zu bewegen,
Maßnahmen zu ergreifen.
Schmerz
Diese Entdeckung könnte einen bedeutenden Schritt in der weiteren Verbesserung
der Impfstoffe bedeuten. Manche Patienten fühlen nach der Impfung einen lokalen
Schmerz. Dieser kann durch die zugefügten Aluminiumsalze entstehen. Vielleicht
könnte bei einer Verringerung der Aluminiumsalze in Zukunft dies weniger oder
gar keine Schmerzen bei diesen Patienten bewirken. Sie finden die
Forschungsergebnisse auf der Website des Journal of Experimental Medicine [...]
Zunächst einige Anmerkungen zu diesem Abschnitt: Auch Nebenwirkungen von Aluminium kommen
zustande durch die noch nicht erkannten oder ignorierten Zwischenschritte, wie
z. B. der Bildung abnormaler Proteinstrukturen und den Abbau wesentlicher
Bestandteile wie Kalzium, Phosphor und Vitamin D.
106
Durch die Stärkung der Immunantwort
wirkt Aluminium auch als nicht-spezifisches Stress-Syndrom (GAS), das zum
plötzlichen Kindstod und extrem schwerwiegenden Verläufen von Infektionen bei
mehr oder weniger gleichzeitigen Infektionen mit anderen Krankheitserregern
führen kann.
Ein seit mehr als 80 Jahren andauerndes
schmutziges Geheimnis über Aluminium in Impfstoffen
Im obigen Zitat wurde Aluminiumhydroxid als „schmutziges Geheimnis“ bezeichnet,
weil sie nicht wissen auf welche Art und Weise die Effektivität zustande kam.
Derweil ging man fröhlich weiter daran mit dem Impfen von gesunden Kindern.
Unglücklicherweise boten die Kinder immer häufiger eine Vielzahl von
Krankheiten, wofür wir den Grund nicht kannten. Und das ist eine große Lüge,
wie ich vor kurzem herausfand und aus einem medizinischen Lehrbuch hervorging,
welches ich nicht in dem niederländischen Unternehmen Geneeskundeboek.nl finden
konnte, aber das mir aus Deutschland zugesandt wurde. Es geht um das Buch
Drug-Induced Nutrient Depletion Handbook,
2. Auflage, von Ross Pelton, RPH, PhD, CCN, James B. Lavalle, RPH, DHM, NMD,
CCN, Ernest B. Hawkins, RPH, MS, Daniel L. Krinsky, RPH, MS, 2001.
Im erwähnten Drug-Induced Nutrient Depletion Handbook, ist auf Seite 28 zu
lesen, dass Aluminiumhydroxid zum Abbau
von Kalzium, Phosphor und Vitamin D führt.
An anderer Stelle in diesem Handbuch wird erklärt, dass allein der Abbau von Vitamin D zu Osteoporose,
Muskelschwäche und Hörverlust führen kann. Darüber hinaus steht es in Zusammenhang
mit dem Abbau von Phosphor und einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von
Krebs.
Kalzium ist unter anderem notwendig für die Produktion von Melatonin, so dass
der Abbau von Kalzium viele Funktionen von Melatonin - ein gesunder Schlaf und
der Methylierung von DNA - von Nachteil sein kann. Schäden an der
DNA-Methylierung durch Melatoninmangel - und dadurch des epigenetischen Code
der DNA - kann zu einem erhöhten Risiko von Krebs und vielen anderen
degenerativen Erkrankungen führen.
107
Seiten 108 - 135 fehlen
Die
HPV-Impfung mit aluminiumhaltigem Cervarix und Gardasil
Wir hielten es für notwendig, dass alle Mädchen zwischen 9 und 16 Jahren eine
Serie von drei Impfungen mit diesem Impfstoff bekommen. Vorläufig erst ab zwölf
Jahren, aber die Experimente mit Kindern im Alter ab neun Jahren sind fast
abgeschlossen. Und so werden bald alle Mädchen ab 9 Jahren drei Impfungen
gegen HPV bekommen, die durch eine gleichzeitige Injektion mit einem Impfstoff
gegen Hepatitis B ergänzt wird. Somit wird in kurzer Zeit eine Reihe von vier
aluminiumhaltigen Impfstoffen durchgeführt, die - wodurch weiteres Aluminium im
Körper angereichert wird - zu einem Abbau von Kalzium, Phosphor und Vitamin D
führen.
In diesem Zusammenhang habe ich hier ein Zitat aus einem Artikel, der bei mir
am 24/3/2009 eingegangen ist:
[…] Vitamin D Deficiency Makes Young
Girls’ Muscles Weak
Insufficient blood levels of vitamin D may cause adolescent girls to have
weaker muscles, according to a new study in the Journal of Clinical
Endocrinology & Metabolism.
The research team was composed of scientists from Longsight Health Centre in
Manchester, the University of Manchester, Saint Mary’s Hospital for Women &
Children in Manchester and Novotec Medical GmBH in Pforzheim, Germany.
“We know vitamin D deficiency can weaken the muscular and skeletal systems, but
until now, little was known about the relationship of vitamin D with muscle
power, force, velocity and jump height in adolescent girls.”
The researchers measured vitamin D blood levels from 99 girls between the ages
of 12 and 14, all of them students at the same inner city, multi-ethnic
Manchester school. They found that 75 percent of the participants had vitamin D
levels lower than optimal, although none were yet exhibiting any symptoms of
deficiency.
Deficiency of vitamin D is well known to lead to hampered calcium absorption,
which can cause the weakening of bones and lead to fractures and osteoporosis.
Newer research suggests that it may also increase the risk of cancer, heart
disease and autoimmune disorders.
The researchers also measured each participant’s muscle strenght and force
through a variety of jumping exercises. They found a direct correlation between
vitamin D bloodlevels and the girls’performance on the muscle strenght tests.
“These data highlight the importance of vitamin D status on muscle function in
adolescent girls. Sub-optimal force might have implications for long-term bone
development,”the researchers wrote.
Scientists and medical professionals believe that vitamin D deficiency is
widespread, particularly among darker skinned people living far from the
equator, whose bodies cannot synthesize enough of the vitamin from the weak
winter sunlight. Recent studies suggest that as many as 55 percent of
apparently healthy U.S. adolescents might be vitamin D deficient […]
136
Mit dieser zusätzlichen Serie von vier Aluminiuminjektionen werden die
zukünftigen Mütter in die Richtung von Degeneration geschickt und somit der
Bestätigung der Idee des "schwachen Geschlechts“. Auch farbige Mädchen
müssen an die Impfung glauben, ob sie Vitamin D Mangel haben oder nicht.
137
Und auf der Grundlage solcher schädlichen Ergebnisse, wird eine ganze
Generation von jungen Menschen ins Elend gestürzt, während die Wirksamkeit des
Impfstoffes - laut einer neuesten JAMA Veröffentlichung - noch keineswegs
sicher ist. Ich zitiere einen Bericht aus der Publikation der JAMA vom 19.08.2009:
[…] At first glance, a study just published in the August 19th edition of the
Journal of the American Medical Association (JAMA) is yet another whitewash job
about the safety of the quadrivalent human papillomavirus recombinant vaccine –
beter known as Gardasil, the genital human papillomavirus (HPV) vaccine.
Licensed in June of 2006 by the Food and Drug Administration (FDA) for girls
and young women betweenn the ages of nine and 26, the enormously hyped and
advertised vaccie is designed to prevent infection with fout types of HPV:
types 16 and 18 can cause cervical cancer and types 6 and 11 are the most
common types of genital warts.
The JAMA report says that the Gardasil adverse events reported have been mostly
consistent with data gathered before the vacne was considerd safe enough to be
widely administered to young girls. But a close reading shows some disturbing
additional facts.
Just as Naturalnews has consistently reported, the vaccine has caused an
extraordinary number of adverse side effects. And now comes word from the JAMA
report that the HPV vaccine has unexpectedly caused episodes of fainting and
life-threatening blood clots. In fact, in a statement to the media, these
events were called ‘disproportional’ – meaning these side effects are anything
but rare. What’s more, among the 12,424
adverse reaction reports about the HPV vaccine, 772 (6.2 percent) were serious
and included 32 reports of death.
Other problems caused by the vaccine include local site reactions, skin rashes,
nausea, dizziness, headaches and even Guillain-Barré syndrome (a disorder in
which the body’s immune system attacks part of the peripheral nervous system
sometimes causing paralysis) and anaphylaxis (hypersensitivity reaction that
can cause sudden death). As just reported by CBS news, the teenage daughter of
physician Scott Ratner and his wife was one of the unfortunate girls who became
severely ill with a chronic autoimmune disease, myofasciitis, after her first
dose of Gardasil. Dr. Ratner told CBS his daughterwas so ill with the
neurological problem ‘she’d have been better off getting cervical cancer than
the vaccination.’
One of the lead researchers for Gardasil has also gone public this week,
telling CBS news there is no data
showing that het vaccine even remains effective beyond five years. That
means that if a ten year old girl is given the vaccine and subjected to
possibly serious and even life-threatening side effects, the vaccine may offer
het no protection at all when she hits her teens or young adulthood.
What makes the debate about Gardasil crazy to begin with is that studies have
shown 70 to 90 percent of people with HPV naturally clear the virus from the
body within two years of infection – with no help from drugs or vaccines. So
the most effective protection from problems caused by HPV is to avoid being
infected by the multiple strains of HPV by not engaging in promiscuous,
unprotected-by-condoms sex (the virus is transmitted sexually and condoms do
not offer 100 percent protection) and by keeping your body’s immune
system strong and healthy through good nutrition, exercise and exposure to
sunlight.
In an editorial accompanying the JAMA study, Charlotte Haug, M.D., Ph.D.,
M.Sc., of The Journal of the Norwegian Medical Association in Oslo expressed
her concerns about the agressively promoted Gardasil vaccine: “Wether a risk is
worth taking depends not only on the absolute risk, but on the relationship
between the potential risk and the potential
138
benefit. If the potential
benefits are substantial, most individuals would be willing to accept the
risks. But the net benefit of the HPV vaccine to a woman is uncertain. Even if
persistenty infected with HPV, a woman most likely will not develop cacer if
she is regularly screened…” […]
Nicht nur von Gardasil sind die Nebenwirkungen bei der amerikanischen Datenbank
für Nebenwirkungen VAERS registriert. Auch einige niederländische Berichte über
unerwünschte Arzneimittelwirkungen von Cervarix sind dort aufgelistet. Diese
Nebenwirkungen wurden von Lareb und den Gesundheitsbehörden gemeldet.
Ich erwähne drei Fälle:
• VAERS ID: 363729. Mädchen, 15 Jahre, zweite HPV-Impfung am
16.3.2009. Nebenwirkungen begannen 3 Tage nach der Impfung: Anämie, Schwindel,
Dyspnoe, Fatgue, Hämoglobins verringert, Blässe.
• VAERS ID: 364046. Mädchen, 14 Jahre, zweite
HPV-Impfung am 20.4.2009. Nebenwirkungen begannen 2 Tage nach der Impfung:
Apnoe, Krampfanfälle, Zyanose, zentrale Zyanose, Dyskinesien, EEG normal,
Grand-Mal-Anfall, Schmerzen an der Injektionsstelle, Verlust des Bewusstseins,
Nuklear Magnet- Resonanz-Tomographie normal, Vaccine positive Reexposition.
• VAERS ID: 364047. Mädchen, 14 Jahre, zweite HPV-Impfung am
23.3.2009. Nebenwirkungen begannen am selben Tag: Apnoe, Verwirrtheitszustände,
Krampfanfälle, zentrale Zyanose, verringerte Ebene des Bewusstseins, sabbern,
Dyskinesien, EEG normal, Fallneigung, Fatigue, Schaum vor den Mund,
Inkontinenz, Schmerzen an der Injektionsstelle, lustlos, Verlust des
Bewusstseins, Unwohlsein, Übelkeit, Kernspintomographie normal , Hautverfärbung,
Zunge beissen, Harninkontinenz, Vaccine positive Reexposition.
Wie ist es jetzt zu erklären, dass wir hier in den Niederlanden nichts über
diese Nebenwirkungen zu hören bekommen und die RIVM verkündet, dass die Impfung
völlig sicher ist - das alle Ansichten über etwaige Nebenwirkungen auf
'Indianergeschichten´ beruhen - und die Nebenwirkungen von dem in den
Niederlanden eingesetzten Cervarix einfach bei VAERS zu finden sind?
Für den hartneckig Suchenden sind auf der Internetseite des Lareb in der Tat
einige Nebenwirkungen bezüglich Cervarix zu finden. Hierbei müssen wir aber
Berücksichtigung auf die sogenannte „underreporting“ Quote nehmen.
Am 24.12.2009 fand ich für Cervarix inmitten zahlreicher Nebenwirkungen 35
Meldungen über Menstruationsbeschwerden und 8 Krampfanfälle.
Hinsichtlich der gefürchteten Lähmungen fand ich verstreut auf die Rubriken:
3 mal Blicklähmung
1 mal Gangschwäche
1 mal Gesichtslähmung
2 mal Paralyse
4 mal Parästhesien
Hier geht es um 11 junge Mädchen, die ohne wirkliche Notwendigkeit jetzt eine
(Teil-) Lähmung „am Hals haben“ und von denen wir in den Medien überhaupt
nichts hören.
Alle diese mehr oder weniger schwerwiegenden unerwünschten Nebenwirkungen
fallen für die RIVM offenbar unter „Pech gehabt“.
Über das gefürchtete Guillain-Barré-Syndrom lesen wir bei Lareb nichts. Aber
die Definition von GBS ist: Normalerweise ist GBS in der Regel eine relativ
seltene Erkrankung, die in extremen Fällen - durch Muskellähmungen - zu
Atemproblemen und
139
zum Tod führen kann und meistens behindernd über das Deaktivieren der
motorischen Fähigkeiten der Hände, Füße und Sprache wirkt.
Es scheint mir, dass durch das Aufteilen der lähmenden Nebenwirkungen in
verschiedene Rubriken das Auftreten der verschiedenen Erscheinungsformen von
GBS sich dem Auge entziehen soll, aber wir eigentlich sagen sollten, dass es
durch Cervarix zu 11 Fällen von GBS gekommen ist.
Warum wird das niederländische Volk betrogen? Warum werden Mädchen unter
Vorspiegelung falscher Tatsachen - weil nachweislich nicht sicher - selbst mit
Hilfe einer Werbeagentur dringend zu dieser Impfung auffordert, die sehr
schädlich für sie sein könnte? Kann mir jemand dies zufrieden stellend
erklären? Oder kenne ich eigentlich schon die Antwort?
In Expert Rev. Vaccines 8(12), 1613-1614 (2009) lass ich einen Artikel von
Diana M. Harper, MD, MPH, MS, Professor, Vice Chair, Research Departments of
Community and Family Medicine, Obstetrics and Gynecology, and Informatics and
Personalized Medicine, University of Missouri Kansas City: Gardasil needs a new
consent form.
Ich zitiere den letzten Abschnitt aus diesem Artikel:
[…] Neurologic experts, however, have focussed on the motor neuron disease
cases reported in the VAERS and a mechanism that encompasses explanations for
these serious adverse events and he venous thromboembolism signals,
irrespective of cofactor associations. The incidence of juvenile amyotrophic
lateral sclerosis (ALS), a uniformly fatal disease, is extremely low, much
lower than the 0,4-2 per 100,000 adult rate in the USA. Four girls have died
from juvenile ALS-like diseases after Gardasil administration. It is hypothized
that the neutralizing antibodies in Gardasil may also bind to the human
heparin-binding motifs, which have a similar configurational epitope to part of
the HPV-16 virus-like particle. Interference with the heparin-binding motifs
would destabilize anticoagulation homeostasis, as well as disrupting the action
of superoxide dismutase 1, which is a well-established cause of ALS.
The reported serious adverse events from Gardasil are rare, but real enough to
be united by a biologically plausible mechanism.
Unlike Menactra (Sanofi Pasteur, Lyon cedex, France), which prevents immediate
death from meningitis with a known increased risk of Guillain-Barré syndrome, Gardasil
will only prevent cervial cancers decades from now in women who continue to
participate in Pap screening. The tolerance for serious adverse events in a
vaccine that prevents a disease that can kill within 24 h after contracting the
bacteria is different to the tolerance for serious adverse events in a vaccine
that prevents disease from a virus that is mostly cleared by the body within 2
years of infection and does not progress to advanced stages of cancer unless
there has been no screening for years.
What tolerance level is acceptable? In countries where routine repeated Pap
screening does not exist and the mortality from cervial cancer reaches 35 per
100,000 women, the risks of serious adverse events from Gardasil vaccination
may be acceptable.
However, in countries where organized screening is prevalent, the short- en
long-term benefits and risks of screening and vaccination must be discussed
with parents and young women prior to Gardasil vaccination […]
Warum räumt dieser Professor die Möglichkeit von schweren Nebenwirkungen ein
und
140
werden diese in unserem eigenen Land verschwiegen, während gleichzeitig jede
Diskussion über das Verhältnis von Nutzen zu Gesundheitsrisiko im Keim erstickt
wird, mit der Begründung, dass nur diese dringend notwendige effektive und
sichere Impfung zu einer signifikant niedrigeren Mortalität einer HPV-Infektion
führen kann. Und das währenddessen neben den bereits bekannten Nebenwirkungen
auf kurze Sicht - die Nebenwirkungen auf längere Sicht sind noch gar nicht bekannt
- immer noch keine Aussage bezüglich der Wirksamkeit der Impfung auf
längere Sicht gemacht werden kann.
Welche Gesundheitsbehörde von mindestens dem Kaliber eines Professor Harper
kann mir dies nun detailliert erklären?
Die große verkannte Gefahr des relativ
neuen Hilfsstoffes MF59 in Impfstoffen
Etwa seit dem Jahr 2000 gibt es immer mehr Grund zu der Annahme, dass relativ
neue Adjuvantien in Impfstoffen - andere als die bereits diskutierten
Quecksilber, Aluminium und Formaldehyd - viele unangenehme Nebenwirkungen haben
können. Man nennt sie in diesem Bereich auch Squalen, Polysorbat 80 (auch
bekannt als Tween 80) und Span 85. Von Squalen und Polysorbat 80 werden lange
Listen von Nebenwirkungen veröffentlicht, die den gesamten physischen und psychischen
Bereich der Funktionstüchtigkeit eines Körpers betreffen.
141
Novartis nennt gerne die positiven Eigenschaften von MF59, sagt aber nichts
über die chemische Zusammensetzung dieser Wundersubstanz. Zum Glück konnte ich
aus einer anderen Quelle die Zusammensetzung erfahren. Dort las ich folgendes:
[…] MF-59 is oil-based and composed of
squalene, Tween 80 and Span 85. All oil adjuvants injected into rats were
found to be toxic. All rats injected developed a disease similar to multiple
sclerosis which left them crippled and dragging their paralyzed hindquarters
across their cages. (Kennedy, RT. Edleman, R. ‘Survey of human-use adjuvants’,
Expert Review of Vaccines, 2003 p171) […]
142
Seiten 143 - 150 fehlen
Die
Zusammensetzung des Influenza-Impfstoffes im Hinblick auf die Funktion von
Ionenkanälen
Am 27.10.2008 erhielt ich den Artikel aus NaturalNews.com Six Good reasons to Avoid the Flu Shot. Abgesehen von der Frage, ob
die Grippeimpfung einen präventiven Wert hat, gab es einige interessante
Abschnitte in dem Dokument, die ich hier zitieren möchte:
[…] The flu vaccines, as well as all other vaccines contain mercury, which is a
seriously health compromising heavy metal. Vaccines contain Timerosal, which is
made up of mercury. The amount of
mercury contained in a multi-dose flu shot is 250 times higher in mercury than
what is legally classified as hazardous waste. Side affects of mercury toxicity
are vast and include depression, memory loss, attention deficit disorder,
anger, oral cavity disorders, digestive disorder, anxiety, cardiovascular
problems, respiratory issues, thyroid and other glandular imbalances, and low
immune system to name a few.
The flu vaccins contain antibiotics
such as neomycin, polymyxin B and gentamicin which are added to eliminate stray
bacteria found in the mixture. Evidence shows that antibiotics wipe out
beneficial bacteria that is needed for optimum health. Antibiotics ironically
lower the immune system and cause Candida overgrowth.
Vaccines contain Polysorbate 80 as
an emulsifier. This highly toxic agent can seriously lower the immune system
and cause anaphylactic shock which can kill. According to the MSDS sheet at
Science lab.com, section 11, polysorbate 80 may cause reproductive effects,
cancer, and may be a mutagenic, (change the genetics), in animals. According to
PubMed.Gov, neonatal rats that were injected with small doses of polysorbate 80
had serious damage to their reproductive organs, often resulting in
infertility. Imagine that they are recommending this for young girls! It’s no
wonder that the infertility rate is skyrocketing each and every year.
There is growing evidence that flu shots cause Alzheimer’s disease due to the aluminum and formaldehyde combined with mercury since they are even more toxic
together than they are alone. Some research suggests that people who received
the flu vaccine each year for 3 to 5 years had 10 times greater chance of
developing Alzheimer’s disease than people who did not have any fly shots […]
• Über Quecksilber und Formaldehyd habe ich schon gesprochen,
aber Aluminium ist auch elektroaktiv. Wie andere Elemente auf der rechten Seite
des Periodensystems sind die Elemente (stark) elektronegativ. Quecksilber und
Aluminium zusammen führen zu einer stärkeren Elektronegativität und damit zu einem erhöhten Risiko von abweichenden räumlichen Strukturen von Proteinen und
Aminosäuren.
• Alzheimer ist - auch in dieser Studie - eher assoziiert mit
„Prionen" beziehungsweise "zerknüllte" Proteine, also Proteine,
deren räumliche Struktur sich unter dem Einfluss von elektroaktiven Substanzen
verändert haben. Zu Beginn dieses Kapitels über die Gefahren von Impfungen, hob
ich den Einfluss der elektroaktiven Substanzen auf die räumliche Struktur von
Proteinen und Aminosäuren hervor und steht somit parallel zu der Feststellung,
dass Impfungen in Zusammenhang stehen zu der Erkrankung an Alzheimer.
151
Wie
deformierte Proteine zu Fehlfunktionen von Zellen und Zellkernen führen können
In der Wochenendausgabe des NRC Handelblad vom 5. Und 6.7.2008 stand ein
Artikel Postbedrijf Eiwit & Co, worin
Nobelpreisgewinner (1999) Günter Blobel von der Rockefeller Universität in New
York beschreibt, wie Proteine an die richtige Stelle in der Zelle gelangen. Ich
zitiere einen Ausschnitt aus diesem Artikel:
[...] Blobels Gruppe publizierte in Cell am 28. Dezember 2007 die atomare
Struktur eines Teils eines Transportkanals in der Membran des Zellkerns. Diese
besteht aus gut und gerne dreißig verschiedenen Proteinen, die jeweils mit 8
bis 32 Kopien zusammen eine achtfache symmetrische zylindrische Form von 450
insgesamt Proteine bilden.
"Dieser Transportkanal ist das schönste und schwerste Proteinkomplex der
Zelle", sagt Blobel. "Das muss auch sein, weil im Zellkern die DNA
liegt. Und die DNA sollte natürlich nicht durch Enzyme beeinflusst werden, die
unerwünscht die Membran durchwandern. Zur gleichen Zeit müssen noch viele
andere Proteine ins Innere des Zellkerns kommen, wie die Proteine, in denen die
DNA verpackt ist, und die Proteine, die dafür sorgen, dass bestimmte Gene
eingeschaltet sind." Der Proteintransport durch die Membran des Zellkerns
ist sehr subtil, dies zeigt unter anderem auch das Labor von Blobel. Beim
Menschen sind so etwa zwanzig Postleitzahlen innerhalb des Zellkerns bekannt -
die Aminosäuresequenzen sind alle nur ein wenig anders. Und so hat Blobels
Labor auch eine ganze Familie von etwas anderen Transportproteinen für den
Zellkern entdeckt, so genannten Karyopherins (Karyo bedeutet im Griechischen
Kern, pherein bedeutet transportieren). Der eine Karyopherin kann nur Proteine
in den Zellkern bringen, der andere kann sie nur durchführen, aber es gibt auch
andere, die hin und her können. "Faszinierend komplex", sagte der
Professor [...]
Es ist klar, dass, wenn in der räumlichen Struktur eines oder mehrerer
Proteine, welche beim beim Transportkanal in der Membran des Zellkerns und/oder
eine oder mehrere Karyopherins betroffen sind, sich etwas ändert, dann alles
mit dem Funktionieren des Zellkerns schiefgehen kann.
• Es können unerwünschte DNA-beschädigende Enzyme hineinkommen.
• Proteine können durch dysfunktionale Karyopherins an der
falschen Stelle ankommen, wodurch die DNA nicht verpackt werden kann.
• Es können bestimmte Gene nicht eingeschaltet werden,
wodurch allerlei genbezogene Dysfunktionen auftreten können.
• Auch innerhalb der Zelle müssen Proteine an die richtige
Stelle geführt werden, in den Zellkern, der Zelloberfläche oder den
Mitochondrinen. Es gibt Dutzende von Bestimmungen für Proteine innerhalb von
Zellen, die alle abhängig von den Transportproteinen sind. Dysfunktion von
deformierten Proteinen kann somit auch die Funktion der Zellen stören.
Bei jeder Impfung - oder Exposition gegenüber elektroaktiven Substanzen - ist
die Wahrscheinlichkeit der Verursachung einer Dysfunktion von Transportproteinen
(und andere Proteinen) und des Transportkanals durch die Zellmembran des
Zellkerns gegeben.
Da die DNA hierdurch in einer unvorhersehbaren Art und Weise beschädigt werden
kann, können dadurch auch viele unvorhersehbare Störungen von Funktionen
auftreten. Und bis jetzt werden solche "zufällig“ auftretenden Störungen
noch nicht im Zusammenhang mit der Impfung bebracht, da man hierbei anscheinend
das Auftreten spezifischer Symptome erwartet. Hierdurch wird der Schaden,
welche durch Impfungen verursacht wird, grob unterschätzt.
152
Elektroaktive Adjuvantien
beeinträchtigen die Funktion von Ionenkanälen in der Zellmembran
In dem Buch Bio-energie, de potentie van niet-reguliere geneeskunde, vom Arzt
Nico Westerman, Verlag Rathega, 2006, findet sich ein interessantes Kapitel
über die Wirkung des Potentials der Zellmembran, wobei Natrium, Kalium, Chlor
und Kalzium beteiligt sind. Auch hier ist die Sprache von einen
"Kanal" durch die Zellmembran. Ich zitiere zunächst aus den Seiten
260 und 261 dieses Buches.
[...] Bei der Potentialdifferenz über die Zellmembran sind viele Ionen
beteiligt. Die wichtigsten sind Natrium, Kalium, Chlor und Kalzium. Es gibt
zwei Gründe, warum sich Ionen durch die Zellmembran bewegen. Der erste ist der
Spannungsgradient - der Unterschied in der Ladung, der Spannungsunterschied
zwischen dem Inneren und dem Äußeren der Membran. Ein positives Ion wird auf
Grund der elektromagnetischen Kraft durch ein Gebiet mit negativer Ladung
angezogen. Ein negatives Ion wird durch die gleiche Kraft durch ein positives
Gebiet angezogen. Das Gesetz der Physik besagt, dass Ionen (versuchen) sich
solange zu bewegen, bis der Spannungsunterschied aufgehoben ist. Der zweite
Grund für die Bewegung ist der Konzentrationsgradient. Wenn eine Substanz auf
der einen Seite der Membran in einer höheren Konzentration auftritt, bewegen
sich die Moleküle in Richtung der niedrigsten Konzentration. Das Ergebnis ist,
dass der Konzentrationsunterschied aufgehoben wird. Auch das ist ein
grundlegendes Gesetz der Natur.
Jedoch sind die Konzentrationen der Ionen innerhalb und außerhalb der Zelle
bestimmt nicht Folge der herrschenden Ladungsverhältnisse und Konzentrationen.
Dafür gibt es zwei Gründe. Erstens ist die Zellmembran nur selektiv für Ionen
durchgängig. In der Membran befinden sich Kanäle, wo die Ionen hindurch können
(von außerhalb der Zelle nach innen und umgekehrt) - Ionenkanäle. Sie bestehen
aus Proteinstrukturen die Wasser an sich gebunden haben und die - wenn geöffnet
- in der Lage sind, geladene Ionen durchzulassen. Das Modell von Ionenkanälen
ist 1952 von A.L. Hodgkin und A.F. Huxley aufgestellt und später bewiesen
worden. Dies erbrachte den Nobelpreis für Medizin im Jahr 1963. Das Modell von
Hodgkin und Huxley basiert auf Studien von Nervenzellen. Später zeigte sich,
dass die Membranen der einzelnen Zelltypen Ionenkanäle besitzen. Innerhalb
jeder Zelle hat jeder Ionentyp seine eigenen Kanäle. Diese Kanäle können offen
oder geschlossen sein. Wenn sie offen sind, entsteht Bewegung der Ionen auf
Grund des tatsächlichen Ladungs- und Konzentrationsgradienten. Sind sie
geschlossen, dann können die Ionen nicht passieren. So können Konzentrationen
von Ionen vorkommen, die in völligem Widerspruch zu der vorherrschenden Ladung
stehen. Das ist der Grund, warum Ladungsunterschiede über der Membran möglich
sind. Das Öffnen und Schließen von Ionenkanälen ist ein aktiver Prozess, wofür
innerhalb der Zelle komplexe Regulationsmechanismen existieren. Der zweite
Grund ist, dass die Ionenkonzentration nicht durch die Ladung und Konzentrationsgradient
bestimmt wird, welche in den Membran Ionenpumpen vorkommt. Das sind molekulare
Pumpen die Ionen gegen den Ladungs- und Konzentrationsgradienten aktiv über die
Membran pumpen [...]
Durch die elektroaktiven Adjuvantien in Impfstoffen kann der Spannungsgradient
beeinflusst werden und damit auch die Bewegung von Ionen, bis die
Spannungsunterschied aufgehoben ist. Auch können diese elektroaktiven
Adjuvantien den Aufbau der Ionenkanäle in den Zellmembranen ungünstig
beeinflussen.
153
Wie bereits erläutert, können durch elektroaktive Substanzen im Körper
Ladungsverschiebungen innerhalb der Moleküle von Aminosäuren und Proteinen
auftreten. Hierdurch bekommen dieser Aminosäuren und Proteine - trotz der
gleichbleibenden Zusammensetzung - eine andere räumliche Struktur. Die
räumliche Struktur eines Proteinsmoleküls wird durch die gegenseitige Anziehung
der unterschiedlich geladenen Atome innerhalb des Moleküls bestimmt. Wenn sich
diese Ladungen verändern, so ändert sich auch das Muster der gegenseitigen
Anziehung und damit die Struktur der "Knoten", die sich als eine
andere räumliche Form (Kontur) manifestiert.
Wenn sich die räumliche Struktur (Kontur) einer oder mehrerer Proteine
verändert, dann ist die gegenseitige Vernetzung der Proteine des Ionenkanals
nicht mehr perfekt und es kann ein dysfunktionaler Ionenkanal entstehen.
Es kann vorkommen, dass so ein Ionenkanal "verstopft" ist, sich nicht
mehr schließen kann oder sich erst garnicht bilden kann.
Da die Funktion der Ionenpumpen sehr grundlegend ist und entscheidend für das
Funktionieren lebender Organismen, wird ebenfalls deutlich, dass Impfungstoffe
die elektroaktive Adjuvantien enthalten - durch Störung der Funktion der
Ionenpumpen - zu unterschiedlichen Störungen führen können.
Ionenkanäle und fallende Insulinsekrete
bei Diabetes Typ 2
Am 29.10.2008 erhielt ich von PLoS medicine den Artikel Why treatment Fails in
Type 2 Diabetes von Anders Rosengren und Kollegen. Hierin wird eine Verbindung
zwischen der Funktionsweise von Ionenkanälen und Sekret von Insulin
hergestellt. Ich zitiere einen Ausschnitt aus diesem Artikel:
[…] Accordingly, sulfonylureas, a group of insulin secretagogues, have long
been cornerstones in the pharmacological treatment of type 2 diabetes. These
compounds bypass the normal glucose-sensing mechanism in the pancreatic
beta-cells and thereby initiate insulin secretion. This effect is mediated by
closure of the ATP-sensitive potassium channels (K-ATP channels) in the
beta-cell membrane, leading to membrane depolarization, opening of
voltage-gated Ca2+ channels, and finally Ca2+-dependent exocytosis of insulin
granules. As a result, blood glucose concentrations decrease , the risk for
secondary vascular complications is lowered, and patients experience increased
quality of life […]
Es ist somit deutlich, dass, wenn etwas verkehrt mit den ATP-sensitiven
Ionenkanälen für Kalium in der Betazellmembran ist, wodurch sie nicht mehr
imstande ist richtig zu schließen, wird auch ein Rückgang in der Produktion und
Sekretion von Insulin auftreten.
Dies erhöht den Blutzuckerspiegel und kann zu Diabetes führen.
Da Impfungen mit Impfstoffen welche elektroaktive Substanzen beeinhalten, zu
Fehlfunktionen von Ionenkanälen führen kann, kann ebenfalls die aktuelle
Impf-Verrücktheit dazu führen, einen Beitrag zur Förderung des
"Diabetes-Tsunamis"zu leisten.
Nanotechnologie ist eine Bedrohung für
das Funktionieren der verschiedenen Ionenkanaltypen
Ohne dass die Öffentlichkeit hierauf aufmerksam gemacht wird, ist
seit dem
154
letzten Jahr die fortgeschrittene Nanotechnologie in unserer Nahrung auf dem
Vormarsch.
Obwohl keine intensiven Untersuchungen über die Sicherheit von diesen winzigen
Nanopartikeln gemacht wurden, sind sie fröhlich in Produkte verarbeitet worden,
die der Mensch in seinem Körper aufgenommen hat. In dem Radar-Programm vom
18.5.2009 sagte der Direktor des Rathenau-Institut, dass nicht bekannt ist, was
diese Partikel - die alle möglichen räumlichen Formen haben können - im Körper
anrichten können, wenn sie in die Blutbahn eintreten.
Angesichts der Größe der ebenso winzigen Ionenkanäle die ich oben diskutiert
habe, glaube ich, dass wir nicht ausschließen können, dass durch die Verwendung
von Nanopartikeln in Lebensmitteln - die so am ehesten in die Blutbahn kommen
können - Störungen bei den Funktionen
des Transportkanals in der Membran des Zellkerns und der Ionenkanäle der
Zellmembranen auftreten.
Eine Folge der letzteren könnte wiederum eine fallende Insulinsekretion sein. Es ist daher auch nicht ausgeschlossen,
dass wir in Zukunft eine größere Häufigkeit von Diabetes sehen werden, die
Merkmale von sowohl Typ 1 als auch Typ 2 haben.
Elektroaktive Elemente in Impfstoffen
und die Gefahr der Störung der Genexpression
Eine verkehrte Faltung - und damit von der natürliche Erscheinungsform
abweichende räumliche Struktur - von Aminosäuren, Proteinen und Enzymen kann
auch dazu führen, dass die Genexpression dauerhaft gestört ist. Hierdurch
können alle möglichen Gen-bezogenen Erkrankungen und Veränderungen entstehen.
Diese häufig erstmalig auftretenden Gen-Erkrankungen in einer Familie können
danach auch als vererbbare genetische Krankheiten auf die Nachkommen übertragen
werden und sich selbst - durch genetische Drift - in der ganzen Bevölkerung
verbreiten.
Wie das funktioniert - zusammen mit Beweisen für diesen Mechanismus - folgt
nun.
Am 27.04.2009 fand ich in meiner Mailbox eine Informationen unter der Rubrik: Updates on the International Biological
Situation (Monday, April 20, 2009).
Es betraf die Entwicklung neuer Arten von Impfstoffen. Mein Blick fiel sofort
auf den folgenden Absatz:
[…] AVI BioPharma has apparently received FDA approval for new RNA-altered
“anti-sense” (aptly named for sure) vaccines for Ebola and Marlburg viruses. In
2005-2006 they led the way in researching “bird-flu” vaccines, but now they are
leading the way in other virulent killer virus research. See
http://www.avibio.com/biodefense-program.php and
http://www.avibio.com/rna-therapeutics.php [...]
Ich öffnete sofort die letzte der beiden Dateien und der Inhalt war so
interessant, dass ich ihn in seiner Gesamtheit wiedergebe:
[…] How RNA Therapeutics Work
Using modern methods of chemical synthesis, AVI makes compounds that bind
selectively to RNA, the carrier of genetic information from DNA to protein, and
prevent production of a particular protein. If this protein is needed for a
virus infection or causes a disease, e.g. cancer, the disease may be prevented
or treated. AVI BioPharma is an early pioneer of antisense technology, the
precursor of the growing field of RNA therapeutics.
RNA-based therapeutic compounds are made up of subunits or monomers, linked
155
together and called oligomers. Each subunit carries a genetic “letter” or base
(A, T,
G or C) that allows it to pair with its complementary monomer on the RNA target
(A pairs with T and G with C). The order of sequence of these “letters”
determines the identity of the RNA to which it binds, as well as the precise
position in the sequence of the RNA that it seeks out specifically. When the
target is mRNA, which translates genetic information in protein, AVI compounds
are called Translation Suppressing Oligomers or TSO’s. AVI oligomers can also
be targeted to a pre-mRNA, which is not yet mature and needs to be processed
and spliced to make mRNA. Used in this capacity, AVI compounds are called
Splice Switching Oligomers or SSO’s because they can determine which – of
several choices – mRNA is actually made preferentially.
Genetic letters and base pairing are common to all RNA therapeutics, but chemists can change the chemical
character of the therapeutics molecules in subtle but significant ways. For
example, the fine structure and charge of the monomers determines the strenght
of the linkages that hold them to their target, the “backbone”of the oligomers
can be altered to achieve different properties, such as resistance to enzymic
degradation or bioavailability.
The older antisense compound, and also siRNA, are designed to degrade their
target RNA molecules. Instead, AVI
oligomers with morpholino backbone act by “steric blocking” – binding to a
target sequence within the RNA molecule and simply obstructing other molecules
that might otherwise interact with the RNA. Thus, there is no degradation of
the drug or its target mRNA […]
Hier steht also beschrieben, was ich auch zuvor schon über die Auswirkung des
elektronegativen Aluminiums erörtert habe. Durch die „Ladung“ von diesen
elektroaktiven Elementen wird die gegenseitige Bindung von Atomen angeordnet
und damit die Drehung (Faltung) - beziehungsweise die räumliche Struktur - von
Molekülen bestimmt. Dies ist genau das, was der Wissenschaftler Van der Waals
in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erforscht hat.
Durch die Verwendung von ladungsverändernden Monomeren können die, wie
beschrieben, die in der räumlichen Struktur veränderten und somit künstlichen
Moleküle jetzt verhindern, dass sie geblockt und unwirksam werden. Wenn ihre
Position bereits durch ein "Stereo-isomeres" - somit der veränderten
räumlichen Struktur betreffend - Molekül belegt ist, dann haben die natürlichen
Moleküle keine Chance mehr. Ihr Stuhl ist schon besetzt.
In der erstgenannten Datei - Biodefense
Program - wurde diese Wirkungsweise noch besser beschrieben:
[…] AVI-6002 and AVI-6003 are novel analogs based on AVI’s PMO antisense
chemistry in which anti-viral potency is enhanced
by the addition of positively-charged components to the morpholino oligomer
linkage […]
Die Funktionsweise von biologischen Systemen kann durch Zugabe von positiv
geladenen Komponenten somit durcheinander gebracht werden. Das gleiche kann
auch - wie in meinem alten Naturkundebuch von 1958 von Van der Waals
beschrieben - durch den Einfluss von elektroaktiven Elementen, wie dem
negativen Aluminium(hydroxid) und dem positiven Quecksilber erreicht werden.
Durch das mittels von Impfstoffen dem menschlichen oder tierischen Organismus
zugefügte elektroaktive Aluminiumhydroxid können somit innerhalb des Organismus
156
somit - in keiner Weise
vorhersehbar - sofort "Stereo-Isomere" entstehen, die sich zu Unrecht
an die RNA binden, so dass vorgesehene Genfunktionen nicht mehr mittels RNA zur
im Normalfall erwünschten Proteinsynthese führen können. Nicht nur können sich
die veränderten Proteine an verschiedene Rezeptoren für Hormone und
Neurotransmitter binden, sondern auch zufällig - durch die Bindung an bestimmte
Teile der RNA - einige von der DNA diktierte und von der RNA durchgeführte
Proteinsynthesen verhindern, so dass es bei vielen Körperfunktionen zu
Blockaden kommen kann.
Wenn die verfügten Gen-Anweisungen seitens der DNA nicht durch die RNA
ausgeführt werden, dann zerfällt die Interaktion zwischen dem betreffenden Teil
der DNA und den angesteuerten morphogenetischen Feldern und stoppt das
Angewiesene der DNA durch Vibration. Danach können die entsprechenden
Nukleotide nie wieder erneut in Resonanz kommen (siehe meine Studie
Feldkontakt) und darum können diese Nukleotide nie mehr in Resonanz mit dem
energetischen Frequenzmuster der morphogenetischen Feldinformation schwingen.
Diese Gene sind dann somit dauerhaft in den Ruhestand versetzt.
Durch Aluminiumhydroxid und Quecksilber in Impfstoffen können somit allerlei
Gendefekte entstehen, die dann auch vererbt werden. Dies sind dann keine
"spontanen Genmutationen“, sondern in zufälliger Weise durch den Impfstoff
induzierte Gendefekte, die danach alle mögliche Funktionen - einschließlich
Nervenfunktionen - treffen können.
Aluminiumhaltige Impfstoffe können also zu einer veränderten Genexpression
führen!!!
In dem vorhergehenden wurde im Rahmen des Biodefense Program über Impfstoffe
gesprochen, die für die Bekämpfung von beispielsweise Ebola- und Marlburgvirus,
Vogelgrippe und anderen virulenten Killer-Viren entwickelt wurden. Aber das
bewusste lahmlegen oder stimulieren von Zellfunktionen mit Hilfe von Impfstoffen,
worin Moleküle sitzen, die bestimmte Körpereigene Substanzen nachahmen - und
diese damit für die verwendeten Rezeptoren unwirksam machen - kann natürlich
auch als eine besondere Form des Bioterrorismus eingesetzt werden. Und es wäre
auch denkbar, dass auf diese Weise Bioterror unter dem Deckmantel der Impfung
gegen Infektionskrankheiten ausgeübt werden kann.
Ein Beispiel für eine Krankheit durch
veränderte Genexpression
Vor kurzem bekam ich eine Vorlage zu Gesicht, welche noch einmal die Betonung
auf viele Fälle von Lähmungen legt, nachdem amerikanische Mädchen mit dem
HPV-Impfstoff Gardasil geimpft wurden.
Hier geht es um ein 1999 gesund geborenes Kind, das mit drei Monaten die erste
DKTP-Injektion (Diptherie - Tetanus - Pertussis - Poliomyelitis) bekam. Danach
ging es sehr schnell bergab mit dem Kind, das schon sehr bald unter
Muskelschwäche litt. Einige Monate später wurde nach einem DNA-Test die
Diagnose SMA (Spinale Muskelatrophie) gestellt. Das Kind starb nach einem
schrecklichen Leidensweg im Alter von 3,5 Jahren.
Durch veränderte Genexpression kann nicht nur diese Art von Krankheit
entstehen, sondern auch viele andere Funktions- und Entwicklungsstörungen (wie
z. B. aus dem autistischen Spektrum), die meines Wissens bisher mit keiner
Impfung in Zusammenhang gebracht wurden.
Angesichts der Masse von HPV-Impfungen mit dem aluminiumhaltigen Gardasil in
den USA, ist die Zahl der Mädchen mit Lähmungserscheinungen und anderen
Funktionsstörungen daher verständlich, genauso wie die zunehmende Zahl von Entwicklungsstörungen
bei kleinen Kindern und das in immer jüngerem Alter, aufgrund der steigenden Dosen von Aluminiumhydroxid.
157
Wir dürfen also annehmen, dass Impfstoffe - wie bei der Grippe - in der Tat
Einfluss auf den Aufbau und die Instandhaltung von den durch Proteine geformten
Ionenkanäle haben.
158
Seiten 159 - 178 fehlen
Squalen,
elektroaktive Stoffe und das Guillain-Barré-Syndrom
Mitte August 2009 wurde bekannt gegeben, dass die britische
Gesundheitsbehörde (Health Protection Agency - HPA) in einem vertraulichen
Schreiben an 600 Neurologen dazu aufrief, besonders wachsam bei einem Anstieg
von neuen Fällen des Guillain-Barré-Syndroms zu sein, da sie einen Verdacht in
Verbindung mit dem neuen Impfstoff gegen Influenza A/H1N1 sieht.
Normalerweise ist GBS eine relativ seltene Krankheit, die in extremen Fällen
- durch Muskellähmung - zu Atemproblemen und zum Tod führen kann, wobei
es normalerweise nur zu Einschränkungen der motorischen Fähigkeiten der Hände,
Füße und Sprache kommt.
Über die Entstehung ist nicht viel bekannt, außer dass die Ursache im Abbau der
Myelinscheide, welches um die Nervenfasern liegt, zu finden ist.
Es ist bekannt, dass nach einer Impfkampagne in den USA im Jahr 1976 - auch
gegen eine ähnliche Grippe - mehr als 500 Menschen an GBS erkrankten, von denen
25 starben. Die Impfkampagne wurde zwar eingestellt, aber der genaue
Mechanismus hinter der vermehrten Häufigkeit von GBS ist nie ermittelt worden.
Dr. Tom Jefferson von der Cochrane Collaboration, eine unabhängige
Forschungsgruppe die eigene Untersuchungen durchführte, sagte, dass neue
Arzneimittel nicht immer wie erwartet reagieren und das vielleicht eine
Verbindung zu GBS besteht. Er äußerte, dass vielleicht eine Beziehung mit
Squalen in Impfstoffen besteht, die hierbei verwendet wurden. Er hält es für
möglich, dass Squalen noch unerwartete - bisher unbekannte - Nebenwirkungen
verursachen könnten.
Angesichts der Tatsache, dass Soldaten während des Golfkrieges häugig an GBS
erkrankten, entschloss ich mich zu untersuchen, ob wirklich so eine Verbindung
zwischen Squalen und GBS möglich ist.
GBS wird durch den Abbau der Myelinscheide verursacht, die in der Regel die
Nervenfasern isoliert, so dass die Übertragung von Reizen entlang der
Nervenfasern ungestört abläuft. Hierdurch tritt ein Verlust der Geschwindigkeit
und der Wirksamkeit bei der Übertragung der Reize zwischen Nerven und zwischen
Nerven und Muskeln auf. Dies führt zu neurodegenerativen Erkrankungen, wozu
auch GBS zählt. Bei GBS wird der Übertragungsreiz von Nerven auf Muskeln geschwächt.
Das kann zu willkürlichen (Hände und Füße) und unwillkürlichen Bewegungen
(Atmung, Herz und Arterien, etc.) führen.
Ich beginne mit ein paar kleinen Zitaten zu Myelin, die ich auf Wikipedia fand.
[...] Myelin ist ein dielektrisches (elektrisch isolierend) Material, das eine
Schicht bildet, die Myelinscheide, die sich in der Regel rund um das Axon eines
Neurons befindet. Es ist unentbehrlich für das reibungslose Funktionieren des
Nervensystems [...]
[...] Zusammensetzung von Myelin:
Myelin besteht aus unterschiedlichen Zelltypen, die in der chemischen
Zusammensetzung und Konfiguration variieren. Sie führen jedoch die gleiche
isolierende Funktion aus. Myelinisierte Axone sind weiß im Aussehen und somit
die "weiße Substanz" des Gehirns.
Myelin besteht in etwa aus 80% Fett und etwa 20% Protein. Einige der Proteine
aus denen
179
Myelin besteht, sind Myelin basic protein (MBP),
Myelin-Oligodendrozyten-Glykoprotein (MOG) und Proteolipid Protein (PLP).
Myelin setzt sich in erster Linie aus Glykolipid, auch galactocerebroside
genannt, zusammen. Die Verflechtung der Kohlenwasserstoffketten von
Sphingomyelin dient der Stärkung der Myelinscheide [...]
Aber welche Fette sind in der Zusammensetzung von Myelin noch beteiligt?
Einen Hinweis darauf fand ich in einem Artikel über das
Smith-Lemli-Opitz-Syndrom (SLOS) als Ursache von Fehlbildungen. Ich zitiere aus
dem Artikel über die Erkrankung, erschienen im Ned Tijdschr Klin Chem. 1997,
22: 175-179.
[...] Das Smith-Lemli-Opitz-Syndrom (SLOS) wird durch einen Block im letzten
Schritt der Cholesterin-Biosynthese verursacht, die Umwandlung von
7-Dehydrocholesterol zu Cholesterin. SLO Patienten haben eine deutlich
verminderte 7-Dehydrocholesterol-Delta-7 Reduktase-Aktivität, welches zu einer
geringen Plasma- und Gewebe-Cholesterin-Konzentrationen mit hohen
7-Dehydrocholesterol- Konzentrationen führt.
Charakteristische phänotypische Anomalien sind geistige Retardierung, ein
abnormales Gesicht, Körper- , Geschlechts- und Extremitätsanomalien [...]
[...] Im Jahre 1964 beschrieben Smith, Lemli und Opitz drei nicht miteinander
verwandte Jungen mit auffallend ähnlichen Merkmalen, einschließlich geistiger
Behinderung [...]
[...] Das neurologische Bild kann durch eine Myelinisationsstörung erklärt
werden, da normales Myelin aus rund 25% Cholesterin besteht, dass lokal im
zentralen Nervensystem synthetisiert wird [...]
Myelin besteht somit zu rund 25% aus Cholesterin und wird lokal im Nervensystem
synthetisiert.
In dem vorangehenden habe ich beschrieben, dass Squalen eine Rolle für die
Biosynthese von Cholesterin spielen. Wir können daher annehmen, dass Myelin
einen Anteil von Squalen enthält. Und hier kann die Verbindung mit GBS
basieren.
In einer anderen Veröffentlichung habe ich den folgenden Text gefunden:
[…] What Squalene Does to Humans
Your immune system recognizes squalene as an oil molecule native to your body.
It is found throughout your nervous system and brain. In fact, you consume
squalene in olive oil and not only will your immune system recognize it, you
will also reap the benefits of its antioxidant properties.
The difference between ‘good’ and ‘bad’ squalene is the route by which it
enters your body. Injection is an abnormal route of entry which incites your
immune system to attack all the squalene in your body, not just the vaccine
adjuvant.
Your immune system will attempt to destroy the molecule wherever it finds it,
including in places where it occurs naturally, and where it is vital to the
health of your nervous system.
Gulf War veterans with Gulf War Syndrome (GWS) received anthrax vaccines which
contained squalene. MF59 (the Novartis squalene adjuvant) was an unapproved
ingredient in experimental anthrax vaccines and has since been linked to the
devastating autoimmune diseases suffered by countless Gulf War vets.
180
The Department of Defense made every attempt to deny that squalene was indeed
an added contaminant in the anthrax vaccine administered to Persian Gulf War
military personnel – deployed and non-deployed – as well as participants in the
more recent Anthrax Vaccine Immunization Program (AVIP).
However, the FDA discovered the presence of squaleen in certain lots of AVIP
product. A test was developed to detect anti-squalene antibodies in GWS
patients, and a clear link was established between the contaminated product and
all the GWS sufferers who had been injected with the vaccine containing
squalene.
A study conducted at Tulane Medical School and published in the February 2000
issue of Experimental Molecular Pathology included these stunning statistics:
• ‘… the substantial majority (95%) of overtly ill deployed
GWS patients had antibodies to squalene. All (100%) GWS patients immunized for
service in Desset Shield/Deset Storm who did not employ, but had the same signs
and symtoms as those who did deploy, had antibodies to squalene
• In contrast, none (0%) of the deployed Persian Gulf
veterans not showing signs and symptoms of GWS have antibodies to squalene.
Neither patients with idiopathic autoimmune disease nor healthy controls had
detectable serum antibodies to squalene. The majority of symptomatic GWS
patients had serum antibodies to squalene […]
Der ursprüngliche Artikel, woraus dieser entnommen wurde, lautet: Antibodies to squalene in Gulf War
syndrome, von Asa PB, Cao Y, Garry RF., Exp Mol Pathol. 2000
Feb;68(1):55-64.
Die Erfahrungen mit Impfungen während des ersten Golfkriegs (Ende 1990 und
Anfang 1991, Desert Shield/Desert Storm) bekam eine Fortsetzung in 1997. Aus
der Zusammenfassung dieses Artikels aus dem Jahr 2002 von Asa PB und Kollegen
habe ich die niederländische Übersetzung zugeschickt bekommen:
[...] Wir schrieben bereits, dass Antikörper gegen Squalen, ein experimenteller
Hilfsstoff (Adjuvans) für Impfstoffe, anwesend sind bei Personen mit Symptomen,
die in Zusammenhang stehen mit dem Golfkriegs-Syndrom (GWS) (ABl. Asa et al
Exp.Mol.Pathol 68 196-197, 2000). Das amerikanische Verteidigungsministerium
began das „Anthrax Vaccine Immunization“ Programm (AVIP) im Jahr 1997, um 2,4
Millionen Soldaten zu impfen. Da Nebenwirkungen bei geimpften Personen
vergleichbar mit Symptomen der GWS waren, testeten wir AVIP Teilnehmer auf
Anti-Squalen-Antikörper (ASA). In einer Studie waren 6 von 6 geimpften Personen
mit GWS-ähnlichen Symptomen positiv für ASA. In einer größeren Blindstudie waren
lediglich 32% (8/25) der AVIP-Teilnehmer positiv (P> 0,05) verglichen mit
15,7% (3/19) der Kontrollpersonen.
Weitere Analysen ergaben, dass eine Verbindung zwischen ASA und spezifischen
Impfstoffchargen besteht. Die Inzidenz von ASA bei Teilnehmern in der
Blindstudie die diese Chargen bekamen betrug 47% (8/17) verglichen mit einer
Inzidenz von 0% (0/8) (P <0,025) der AVIP- Teilnehmer, die andere
Impfstoffchargen erhielten .
Die Analyse der dazugehörigen Soldaten ergab, dass bei, bis auf einen, nach
allen Fällen (19/20, 95%) ASA auf die Soldaten beschränkt blieb, die mit
Impfstoffchargen geimpft wurden, die bekanntlich Squalen enthielten.
Außer bei einer symptomatischen Person, blieben die positiven klinischen
Befunde bei 17 ASA-negativen Soldaten auf 4 Personen beschränkt, die mit
squalenhaltigen
181
Impfstoffchargen geimpft wurden.
ASA waren nicht im Impfserum vorhanden, dass - vor der Impfung - 4
AVIP-Soldaten zur Verfügung stand. Drei dieser vier Personen wurden nach der
Impfung noch ASA-positiv.
Diese Ergebnisse legen nahe, dass die Produktion von ASA
(Anti-Squalen-Antikörper) bei GWS-Patienten in Zusammenhang steht mit dem
Vorhandensein von Squalen in bestimmten Chargen des Anthrax-Impfstoff [...]
Asa PB, Wilson RB, Garry RF. Antibodies
to squalene in recipients of anthrax vaccine, Exp Mol Pathol. 2002 Aug;
73(1): 19-27. Department of Microbiology, Tulane University Medical School, New
Orleans, Louisiana 70112, USA.
Aus diesen beiden Untersuchungsberichten geht hervor, dass die Menschen die
nach der Impfung mit einem squalenhaltigen Impfstoff über Beschwerden und
Symtome klagten, in beinahe allen Fällen squalenhaltige Antikörper in ihrem
Körper hatten und diejenigen, die beschwerdefrei waren, hatten keine. Die
Beschwerden stehen daher im Zusammenhang mit den squalenhaltigen Impfstoffen.
Aber nicht alle waren hiervon betroffen.
Über das Vorhandensein von Squalen in Impfstoffen, die in den Jahren 1990/1991
verwendet wurden, gibt es noch immer Diskussionen und letztlich denkt man, dass
nur ein geringer Anteil in Form von Verunreinigungen in den Impfstoffen der
Grund war. Doch sahen wir auch bei den Veteranen des ersten Golfkrieges, dass
die Beschwerden auf das Vorhandensein von Antikörpern gegen Squalen im Körper
in Zusammenhang stehen könnten.
Es scheint, dass das Vorhandensein von Antikörpern gegen Squalen fast immer von
einem Muster von Beschwerden begleitet wird und dass zugleich Impfstoffe die
kaum Squalen enthalten auch zum Vorhandensein von Antikörpern gegen Squalen
führen können.
Worin liegt hier also die zugrunde liegende Ursache. Welcher Mechanismus ist
dafür verantwortlich?
Und warum ist eine relativ große Anzahl dieser Patienten an GBS erkrankt,
ebenso wie es auch bei dem (ebenfalls squalenhaltigen?) Impfstoff gegen die
Grippe im Jahr 1976 der Fall war?
Wenn wir also erkennen, dass elektroaktive Elemente in Impfstoffen, wie
Quecksilber, Aluminium und Span 85 zur Ladungsverschiebung innerhalb der
Moleküle von Squalen führen können (wie das auch in Impfstoffen anwesende),
dann wird das Bild klar. Daher die folgenden Überlegungen:
• Wenn ein Impfstoff Squalen und gleichzeitig elektroaktive
Stoffe wie Thimerosal (Quecksilber), Aluminium oder Span 85 enthält, dann
können in diesen Squalen Ladungsverschiebungen auftreten, wodurch sich die
räumliche Struktur der Squalenmoleküle (wie wir sie bei Menschen und Tieren
sehen) in eine unnatürliche - also nicht körpereigene - Struktur verändert.
• Hierdurch sieht der Körper die veränderten Squalenmoleküle
als Antigene an, die eine Immunreaktion hervorrufen, wodurch Antikörper gegen
diese "fremden" Squalenmoleküle gebildet werden, die als
Eindringlinge betrachtet werden.
182
• Dieses Prinzip habe ich schon beschrieben, aber jetzt kommt
die Fortsetzung. Diese abnormen Squalenmoleküle im Impfstoff verbreiten sich
über die Blutbahn durch den Körper und das Gehirn - über die
Blut-Gehirn-Schranke - und gelangen an Orte, wo sich die im Körper natürlich
vorkommenden Squalen befinden, darunter das Myelin um die Axone der Nerven.
• Myelin wird ständig neu geschaffen, wie alles andere im
Körper. Somit kann das durch die Impfung entstandene Myelin (mittels
Cholesterin) - mit darin veränderten Molekülen - auch funktionieren und lagert
sich um die Axone an, während gleichzeitig weniger neues körpereigenes Myelin
(durch selbstgemachte körpereigene Squalen) hergestellt wird. Wir sehen somit
nach der Impfung mit einem squalenhaltigen Impfstoff, das sich rund um die
Axone eine Kombination von körpereigenen und durch die Impfung zugeführten
Squalen befindet, die mehr oder weniger unterschiedliche Moleküle enthalten.
• Darüber hinaus kann das im Impfstoff enthaltene lipophile
Thimerosal oder Aluminium auch noch dafür sorgen, dass nach der Impfung
räumliche Veränderungen (abweichende Faltung/Drehung von Proteinen) entstehen,
durch die vom Körper selbst erzeugten Squalenmoleküle. Hierdurch kann die
Anzahl von veränderten Squalenmolekülen im Myelin noch wesentlich höher werden.
• Selbst bei der Anwendung von Impfstoffen ohne Squalen -
aber mit Aluminium oder Thimerosal - kann es nach der Impfung zur Veränderung
der räumlichen Struktur von Squalenmolekülen kommen.
• Nach der Impfung mit squalenhaltigen Impfstoffen worin auch
elektroaktive Stoffe enthalten sind, entsteht sofort - und danach in
abweichender Rate - eine Mischung aus normalen und veränderten Squalen rund um
die Axone. Der Anteil veränderter Moleküle nimmt beständig zu. Nach der
Impfung, die keine squalenhaltigen Stoffe, jedoch elektroaktive Substanzen
enthalten, sehen wir auch das Entstehen und eine Erhöhung der Anzahl
veränderter Squalenmoleküle, die rund um die Axone auftreten.
• Der Körper erkennt nur die korrekt gefalteten (gedrehten)
Squalenmoleküle als körpereigenes und das Immunsystem erkennt das
"verformte" Squalenmolekül an. Hierdurch fallen diese in die Löcher
der Myelinstruktur von den Nervenfasern. Dies bewirkt eine Abnahme des
Isolationsvermögens von Myelin und somit auch die Qualität der Reizübertragung
der Nerven. Impulse werden schwächer und langsamer durchgeleitet. Wenn die
Übertragung einen bestimmten Schwellenwert unterschreitet, kommen die
Nervenimpulse nicht mehr bei den Muskeln an und es treten Lähmungserscheinungen
auf. Auch wird die Kommunikation zwischen Neuronen untereinander schwächer und
langsamer. Dies kann auch zu einer langsameren Verarbeitung von Informationen
führen, so dass auch kognitive Funktionen betroffen sind.
• Wenn der Prozess der Degeneration des Myelins im
motorischen Kortex auftritt, der die willkürliche Motorik ansteuert, sind in
der Tat die Hände, Füße, Gesichtsmuskeln und Sprache betroffen. Der Einfluss
des motorischen Kortex wird als ein deformierter Mann dargestellt, der
"Homunculus" genannt wird und unverhältnismäßig große Hände, Füße,
Gesicht und Mund besitzt. Die Steuerung dieser Körperteile nimmt im motorischen
Kortex einen relativ großen Raum ein und wird auch als erste und am stärksten
von der Demyelinisierung betroffen sein. Auch die Steuerung der unwillkürlichen
Muskulatur wie Atmung, Herz, Arterien und Stuhlgang können betroffen sein.
183
• GBS ist
wiederum doch keine Autoimmunerkrankung. Denn da im Prinzip eine körpereigene
Substanz angegriffen wird, aber diese Substanz (Squalen) nicht mehr die
räumliche Anordnung von den echten körpereigenen Squalen besitzt, dient
sie somit eigentlich nur wie jedes andere Antigen. Deshalb kann die Zerstörung
der eigenen - aber veränderten - Squalen als eine normale Immunantwort
angesehen werden. Im Serum von erkrankten Veteranen, die eine Impfung mit einem
squalenhaltigen Impfstoff erhielten, fand man Antikörper gegen Squalen, aber
bei näherer Betrachtung zeigte sich, dass es sich in dem Fall um Antikörper
gegen räumlich veränderte Squalenmoleküle handelte. Aber die Squalen
unterscheiden sich nicht in Bezug auf die chemische Zusammensetzung.
Normalerweise bestimmt man die Art eines Stoffes auf chemischen Weg durch die
Bestimmung der chemischen Zusammensetzung auf der Grundlage der nachgewiesenen
Atome bestimmter Elemente des Periodensystems. Dabei achtet man nicht auf die
Faltung (Drehung) der Ketten von Atomen dieser Elemente. (Dies gilt auch für
die Zusammensetzung der Aminosäuren.) Das erfordert eine ganz andere Art von
Forschung, wie sie heutzutage auch in Nijmegen durchgeführt wird. (Wie noch in
einem anderen Abschnitt dieser Studie besprochen wird, kann GBS auch noch durch
andere Mechanismen verursacht werden.)
• Der Unterschied in gute und schlechte Squalen liegt nicht
in der Art der Verabreichung, sondern in der Tatsache, ob eine Veränderung in
der räumlichen Struktur stattgefunden hat. Das Immunsystem wird nicht wegen
einer verabreichten Injektion konsequent alle Squalen angreifen, sondern nur
Antikörper herstellen gegen veränderte Squalenmoleküle. Und die zuletzt
genannten kommen nicht allein durch Injektion (Impfstoffe die Squalen und
elektro-aktive Elemente enthalten) vor, sondern werden auch stets im Körper
selbst hergestellt, nachdem ein lipohiler elektroaktiver Stoff zugesetzt wurde,
der danach größtenteils im Körper verbleibt.
Schlussfolgerung aus diesen
Überlegungen: Aus diesen Überlegungen folgt, dass
neurodegenerative Erkrankungen wie GBS (das relativ schnell auftritt) und
Multiple Sklerose (MS), die einen in der Regel etwas langsameren und
chronischen Verlauf aufweist, beide durch Impfungen verursacht werden können,
die squalenhaltig sind oder auch nicht, aber immer einen elektro-aktiven
Hilfsstoff wie Thimerosal, Aluminium und / oder Span85 (mit oder ohne MF59)
beinhalten. Auch geistige Behinderung und
Beeinträchtigung der kognitiven Fähigkeiten können durch Impfungen verursacht
werden, weil die Kommunikation zwischen Gehirnzellen untereinander - oft
progressiv - beeinträchtigt wird.
Ist MS eine Autoimmunerkrankung?
MS wird immer noch als eine klassische Autoimmunerkrankung angesehen, bei der
die körpereigenen Myelinlagen um die Nervenfasern (Axone) angefallen werden.
Obwohl es auch andere Ursachen der MS gibt - wie die Unfähigkeit durch einen
genetischen Defekt gutes Myelin herzustellen oder einen Mangel an Phosphor für
die Phospholipiden die Bestandteil von Myelin sind - hält man immer noch
hartneckig an der Autoimmun-Version fest.
Wenn durch das elektroaktive Aluminium, Quecksilber oder Span85 die für Myelin
benötigten Squalen oder andere Proteine verändert werden, dann werden nicht nur
die
184
Myelinlagen dünner, sondern es bleiben ungenutzte veränderte Proteine, die den
Körper durchwandern und durch das Immunsystem als Antigene angesehen werden.
Diese unbrauchbar gewordenen Squalen oder andere für Myelin unbrauchbar
gewordene Proteine werden dann durch das Immunsystem
- wenn dieses noch korrekt arbeitet - entfernt. Das Immunsystem fällt dann bei
MS nicht das eigene Myelin an, sondern entfernt nur, was durch eine andere
Ursache unbrauchbar geworden ist. Die Aktivität des Immunsystems ist hier nicht
die Ursache der MS, aber eine Folge aufgrund der Degeneration des Myelins durch
beispielsweise Injektionen mit elektroaktiven Hilfsstoffen oder das
Vorhandensein von elektroaktiven Metallen, die in einer anderen Weise in den
Körper gekommen sind.
Da in Impfstoffen für Kinder oder im Schweinegrippeimpfstoff (H1N1) für Kinder
Squalen mit einem elektroaktiven Hilfsstoff vorhanden sind, könnte dies zu
einem solchen Grad von Degeneration der Demyelinisierung der Nervenfasern im
Gehirn führen, dass die reduzierte Leitfähigkeit der Impulse - aufgrund der
geringeren Isolierung von Myelin - eine geistige Entwicklungsstörung
verursacht, wie sie auch bei Kindern mit SLOS der Fall ist. Die nächsten
Probleme betreffen die Motorik und andere neurologische Funktionsstörungen. Und das kann auch bei Impfungen mit
Impfstoffen passieren, die keine Squalen, sondern nur elektroaktive Hilfsstoffe
enthalten.
185
Seite 186 fehlt
Verhaltensproblematik
Die Degeneration von Myelin führt im Gehirn zur Schwächung der Reizübertragung
zwischen den Neuronen untereinander. Hierdurch kann eine verminderte
Kommunikation zwischen den verschiedenen Bereichen im Gehirn auftreten. So ist
es zum Beispiel für ein einwandfreies psychisches Funktionieren wichtig, dass
eine gute Kommunikation zwischen der Amygdala, in dem die Emotionen reguliert werden
und den Frontallappen, wo die Möglichkeit von Entscheidungen und die Hemmung
von Impulsen sich befinden, besteht. Läuft etwas falsch mit der Kommunikation
zwischen diesen beiden wichtigen Bereichen, dann können - zusammen mit einigen
Veränderungen in der Kommunikation mit anderen Bereichen - unterschiedliche
Störungen entstehen, beispielsweise Erkrankungen wie (nach der Geburt
entstandener) Autismus, antisoziale Persönlichkeitsstörung und Borderline
Störung. Oft fehlt bei diesen Menschen eine adäquate Impulskontrolle und sie
können sich nicht organisieren. Oft sind diese Kinder durch dieses Manko schwer
handhabbar und werden auch nicht ausgereift (erwachsen). Die vor kurzem
identifizierten Prozesse der neuralen Entwicklung durch einen "Schnitt"
erfolgt, können nicht nach der Blaupause des Plans ablaufen. Somit bleibt ein
durch solche Mängel betroffenes Gehirn auch unreif.
Noch nie hat man sich durch solche Probleme bei Jugendlichen auf diese Weise
eine Übersicht verschafft. Der Arzt sagt das Injektionen erforderlich sind, um
keine Masern zu bekommen und schickt ein Kind mit Verhaltens- und / oder
anderen Anomalien zum Orthopäden oder Neurologen. Aber sie sind nicht Imstande,
sich mit Impfungen zu beschäftigen, weil es nicht ihr Fachgebiet ist. Und die Krankenschwester
im Gesundheitszentrum, welche die erste Injektion setzt, folgt einfach den
Anweisungen von oben und sieht diese Kinder nach einigen Jahren meist nie
wieder.
Ist es wirklich so verwunderlich, dass in letzter Zeit mehr und mehr Kinder ein
unangemessenes Verhalten zeigen und manchmal von der „normalen“ Schule versetzt
werden sollen? Und dann sagt das soziale Umfeld, dass sie es nicht verstehen
können, wo es doch ein so furchtbar liebes und artiges Baby war ...
Dass ich mir diese Konsequenzen von elektroaktiven Hilfsstoffen in Impfstoffen
nicht aus den Fingern gesogen habe, soll der folgende Artikel, der im Jahr 2008
im Journal of the Neurological Sciences erschien, belegen
(www.elsevier.com/locate/jns): Young HA, et al, Thimerosal exposure in infants
and neurodevelopmental disorders: An assessment of computerized medical records
in the Vaccine Safety Datalink, J Neurol Sci (2008), doi:
10.1016/j.jns.2008.04.002.
Ich zitiere nur das Fazit dieses Artikels:
[…] The results of the present ecological study show an association between
increased Hg exposure from Thimerosal-containing vaccines and
neurodevelopmental disorders. The observed effects were consistent with several
previous epidemiological studies on the potential adverse effects of prenatal/early
postnatal Hg exposure and are also supported by the known adverse effects of Hg
exposure on human neurodevelopment. Despite the findings from the present
study indicating that the Hg additive, Thimerosal, was associated in some
children
with significant adverse outcomes, children should still continue to receive
routine childhood vaccines. However, efforts should be undertaken to remove
Thimerosal from all
vaccines as rapidly as posssible, and further efforts should be undertaken to
evaluate
187
adverse effects of Thimerosal and other mercurial compounds on human
neurodevelopment […]
Nicht nur Quecksilber sollte aus Impfstoffen entfernt werden, sondern auch
Aluminium und Span85, da sie den gleichen Schaden anrichten wie das untersuchte
Quecksilber.
Im „Volkskrant“ vom Samstag, den 15.8.2009 stand unter der Rubrik „Kurz und
bündig“ ein Bericht, der genau im Einklang mit dieser Argumentation, nämlich
der Demyelinisierung der Verbindungsfasern zwischen den Neuronen in den
verschiedenen Bereichen des Gehirns, steht. Ich zitiere ihn in seiner
Gesamtheit:
[...] Im Gehirn von Psychopathen geraten
die Verbindungen ins Stocken
Die weiße Substanz - Psychopathen haben stockende Verbindungen zwischen den
Gebieten des Gehirns, die Emotionen steuern (die Amygdala) und den Gebieten,
die verantwortlich für die Entscheidungen sind (der orbitalen frontalen
Kortex). Dies veröffentlichten britische Forscher des Londoner King's College
Hospital in der Zeitschrift Molecular Psychiatry, basierend auf Untersuchungen durch
eine neue Scan-Technik bei sieben Psychopathen. Die Briten fanden bei den
Testpersonen Löcher in der weißen Substanz, der "Verkabelung" des
Gehirns. Die Frage ist nun, ob diese Lücken von Geburt an vorhanden waren oder
sich erst später entwickelten [...]
Ich denke, dass ich in den vorangegangenen Argumenten die Antwort schon gegeben
habe.
Am 18.8.2009 erhielt ich eine Liste der Nebenwirkungen von Impfstoffen,
aufgeteilt in zwei Spalten: eine für Nebenwirkungen aller Impfstoffe und die
andere mit Nebenwirkungen, die spezifisch nach der Impfung mit Gardasil
gemeldet wurden.
Aus dieser Liste vom 01.01.2006 - in dieser Fassung sind somit längst nicht
alle Meldungen enthalten - will ich in diesem Zusammenhang nur die Zahlen
erwähnen, die sich hinter den Rubriken Guillain-Barré-Syndrom (GBS), Multiple
Sklerose (MS) und Lähmungen befinden.
Guillain-Barré-Syndrom: alle Impfstoffe: 313, Gardasil: 49.
Multiple Sklerose: alle Impfstoffe: 79, Gardasil: 50.
Lähmungen: alle Impfstoffe: 160, Gardasil: 74.
Da es nicht unmöglich erscheint, dass bei den berichteten Lähmungen auch die
Degeneration der Myelinescheiden eine Rolle spielt, müssen wir feststellen,
dass die Demyelinisierung durch Impfungen in der Tat eine wichtige Rolle
spielt.
Angesichts meiner Entdeckung, dass die Zunahme des Guillain-Barré-Syndroms und
der MS einen Bezug zu den elektroaktiven Elementen in Impfstoffen haben könnte,
hielt ich es für notwendig, die betroffene medizinische Welt darüber zu
informieren. Zu diesem Zweck schrieb ich am 19.08.2009 per e-Mail ein Schreiben
an den niederländischen Verband der Neurologen und den niederländischen Verband
der Allgemeinmediziner. Beide Briefe waren identisch, nachfolgend dem
Einleitungssatz. Es folgt deshalb auch nur der Brief an die Neurologen:
188
[...]
An den niederländischen Verband der Neurologen
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf die Frage der Impfung gegen HPV und der
neuen Influenza H1N1 ziehen. Dies gilt insbesondere aufgrund einiger sehr
besorgniserregender neurologischer Nebenwirkungen, die ich vor kurzem in einem
Zusammenhang gebracht habe. Deshalb hoffe ich, dass dieses Schreiben die
Aufmerksamkeit unter den Mitgliedern Ihres Verbandes finden wird.
Seit mehreren Jahren arbeite ich an der Identifizierung der offensichtlich
übersehenen Gefahren, an denen die Impfungen beteiligt sind. Dass die Impfungen
nicht ganz ungefährlich sind, wird von der etablierten Medizin auch nicht
geleugnet, wie kürzlich wieder im „Volkskrant“ zu lesen war. Nicht nur HPV und
Grippe sind nicht ohne Risiko, sondern auch die Impfungen im Rahmen der RVP
scheinen offenbar nicht sicher zu sein.
Impfungen sind inzwischen völlig etabliert, so dass die meisten Menschen sich
nicht einmal vorstellen können, wie es ohne die zu unserem eigenen Wohle
dringend empfohlene Injektion wäre. Ich habe auch gesehen, wie Impfungen gegen
die Kinderkrankheiten sich als unwirksam erwiesen, weil diese die Krankheiten
noch später durchgemacht haben. Ich selbst leide nicht mehr unter der
saisonalen Grippe, seit ich mich nicht mehr dagegen impfen lasse.
Außerdem musste ich sehen, wie in meiner näheren Umgebung ein gesundes Kind
unmittelbar nach Impfung - noch am selben Tag - starb. Obwohl natürlich meine
eigenen Kinder gegen alles, entsprechend den Empfehlungen, geimpft wurden,
entstand allmählich aber der Zweifel an der Nützlichkeit und der Sicherheit der
Impfungen, vor allem gegenüber den großangelegten Impfprogrammen. (Für die
Impfung gegen „unheimliche“ Krankheiten im Zusammenhang mit Reisen in tropische
und andere ungewöhnliche Orte, kommen auch andere Überlegungen zur Anwendung).
Nach dem Abschluss der Untersuchungen an meinen eigenen Kindern, begann ich aus
diesem Grund noch mit einer neuen Studie. In den vergangenen 16 Jahren machte
ich in Bezug auf diese Studie einige alarmierende Entdeckungen unter anderem
betreffend der Sicherheit von Impfstoffen und der diesbezüglich noch nicht
bekannten Nebenwirkungen, die auf kürzere und längere Sicht auftreten.
Entdeckungen, die ich Stück für Stück durch (in der Regel) wissenschaftliches
Material belegen kann.
Gestern kam wieder ein öffentlicher Beitrag über den möglichen Zusammenhang
zwischen Impfungen mit squalenhaltigen Impfstoffen und dem
Guillain-Barré-Syndrom. Aus Neugier und um mein Studienmanuskript (noch nicht
abgefasst) zu vervollständigen, habe ich mich gründlich mit dieser Materie
befasst. Das war ziemlich Angst einflössend.
Nicht nur sind Squalen in Kombination mit Span85 (in Form vom Novartis Adjuvans
MF59) sehr gefährlich, sondern es stellte sich auch heraus, dass Thimerosal
(Quecksilber) und Aluminiumsalze (z.B. das weit verbreitete Aluminiumhydroxid)
zur Entwicklung von GBS und MS, die chronischer verläuft, führen kann. In
beiden Fällen können - durch die elektrische Aktivität von Quecksilber, Aluminium
und / oder Span85 - Ladungsverschiebungen in Molekülen verursacht werden, die
auf Squalen zurückzuführen
189
sind, welche - mittels
Cholesterin - einen Teil des Myelins ausmachen. Durch die Ladungsverschiebung
verändert sich die Konstitution der Squalenmoleküle, so dass die räumliche
Struktur verändert wird. Das Immunsystem wendet sich dann gegen die räumlich
abweichenden Moleküle der Squalen, die nun als körperfremde Antigene
funktionieren. Hierdurch wird die Myelinschicht um die Axone angegriffen und
beeinträchtigt die Reizübertragung zwischen Nerven und Muskeln, sowie den
Neuronen untereinander, das zu Lähmungen und alle Arten von neurologischen
Störungen führen kann.
Der Mechanismus hinter GBS, MS und viele Funktionsstörungen im Gehirn sind auf
den Seiten 65 bis 78 der beigefügten Studie "Die verborgenen Gefahren von
Impfstoffen“ beschrieben. Das Kapitel über die Degeneration des Myelins durch
elektroaktive Substanzen in Impfstoffen beginnt ab Seite 72.
Diese ganze Studie zeigt meine Kritik an der derzeitigen Impfpolitik, wobei ich
versucht habe, die versteckten Gefahren so wissenschaftlich wie möglich ans
Licht zu bringen.
Da Kritik allein keine gute Ersatzlösung darstellt, bin ich deshalb
verpflichtet, mit einem konstruktiven Vorschlag für eine alternative Lösung zu
kommen. Deshalb stelle ich den Lesern dieser Studie meine Forschungsvorschläge
für einen neuen Ansatz zur Verfügung. Diese können hier dem Anhang entnommen
werden. Meine Hypothese über die Beseitigung von Viren und anderen einzelligen
Krankheitsverursachern, können auf den Seiten 50 bis 64 gefunden werden.
Obwohl mehrere Ärzte zunächst in der ersten Instanz begeistert auf diese
Annahmen reagiert haben (insgesamt 228), wagte oder wollte bis jetzt niemand,
aus den unterschiedlichtsten Gründen, mit Experimenten beginnen. Die
Auswirkungen eines möglichen Erfolges solcher Versuche wären enorm. Nicht nur
für das Wohl der Weltbevölkerung, sondern auch für die Einkommen der einzelnen
Ärzte und der pharmazeutischen Industrie. Und darum liegen die Vorschläge für
einen alternativen Ansatz seit langem auf Eis.
Und sei es nur die geringe Chance, dass ein Experiment zur Beseitigung von
Krankheitsverursachern in der Tat erfolgreich abläuft, dann wäre auf einmal
eine - stets verwirrend werdende - Debatte über die Impfung vom Zaun gerissen.
Da müsste niemand mehr geimpft werden, dann sind alle nicht unerheblichen
Gefahren die damit verbunden sind, die des Arbeitsplatzes ... keine schweren
Grippe-Epidemien und werden auch nie mehr kommen. Desgleichen könnte auch die
gesamten nationalen Impfprogramme abgeschafft werden und keine Kinder wären
mehr krank, weil das weltweit bekannte Virus eliminiert werden könnte. Ein neu
aufgetretener Krankheitserreger - wie das vor kurzem entdeckte und sehr
gefürchtete Neu Dehli Metallo-1-Enzym - würde auch kein langes Leben erwarten.
Diese Forschungsvorschläge basieren auf mehrere relativ neue wissenschaftliche
Forschungsergebnisse, die zusammen zur Formulierung dieses hypothetischen, aber
potenziell viel versprechenden Ansatzes führen könnten.
Während die globale Bedrohung durch ansteckende Krankheiten immer noch
existiert und wo Virologen im „Volkskrant“ vom 8.8.2009 noch behaupteten, dass
Impfstoffe nicht ganz sicher sind, muss auch künftig die Suche nach einer
sichereren Alternative stattfinden.
[...] Trotz der strengen Anforderungen, die für die Entwicklung von Impfstoffen
bestehen ("Ihr gebt sie Menschen, die nicht krank sind und die sicher auch
nicht krank werden wollen“), ist absolute Sicherheit für die gesamte Bevölkerung
eine Utopie, sagt Professor
190
Kroes. Jeder Impfstoff und jedes Medikament haben seltene Nebenwirkungen, die
bei Anwendung im großen Umfang deutlich werden [...]
Im Zeitalter der fortschreitenden Technik - wo die erforderliche Ausrüstung für
das Testen meines hypothetischen sicheren Ansatzes einer Alternative bereits
vorhanden ist - sollten wir nicht ruhen um nicht weiter mit den - oft
verleugneten und unbekannten - Nebenwirkungen von Impfungen zu leben, die zu
sehr viel individuelles Leid führen können.
Ich weiß, es ist eine Utopie, aber im Hinblick auf die identifizierten Risiken
von Impfungen verdient es dieser Forschungsvorschlag zumindest widerlegt zu
werden.
Die Interessen, die auf dem Spiel stehen, nämlich die frei von Nebenwirkungen bevorstehende
Impfung von Millionen von Menschen gegen eine angebliche Grippe-Pandemie, sind
groß genug.
Mit freundlichen Grüßen
T.C. Kuiper - van den Bos
Anlagen:
1. Die verborgenen Gefahren von Impfstoffen
2. Forschungsvorschläge für eine alternative Nutzung der
Bioresonanz, durch energetische Methoden, abgeleitet von - aber nicht identisch
- der Idee der Bioresonanz-Therapie (BRT), magnetischer Hirnstimulation (TMS),
Deep Brain Stimulation (DBS) und der elektrischen Vagusnerv-Stimulation (VNS).
[…]
Auf das Schreiben an den niederländischen Verband der Neurologen habe ich
leider keine Antwort erhalten, was mich überrascht. Der zuvor erwähnte
vertrauliche Schriftverkehr zwischen dem britischen Gesundheitsamt und 600
Neurologen gibt einen ersten Hinweis darauf, dass mit der beschleunigten
Einführung des Pandemieimpfstoffes etwas nicht ganz richtig ist. Warum diese
Warnung in England nicht an andere (Allgemein)Mediziner versandt wurde, ist
unbekannt. Denn gerade Hausärzte sollen die Impfung durchführen und auch eine
Überweisung bei ersten Anzeichen vornehmen, dass etwas mit der Impfung nicht
stimmt. Wenn die öffentliche Gesundheit die wichtigste Angelegenheit ist, dann
ist dieser Vorgang seltsam.
Der niederländische Verband der Allgemeinmediziner reagierte jedoch sofort. Der
Brief, den ich per e-mail (CC: A. Corpeleijn und T. Drenthen) am 26.8.2009
erhielt, bekam ich von ihrem Sprecher L.J. Boomsma, Hausarzt und
wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Richtlinienentwicklung und
Wissenschaft des NHG, woraus folgt:
Sehr geehrte Frau Kuiper,
Mit Freude habe ich Ihre Argumente und den Ansatz Ihrer Studie über die
Nebenwirkungen und die negativen Aspekte von Impfungen gelesen. Sie befinden
sich auf einer Mission, die sich gegen gefestigte Sichtweisen richtet.
Wie die Titanic sind die gefestigten Sichtweisen nur schwer von ihrem Kurs zu
bringen, aber hoffentlich führt dies nicht zum Schiffbruch.
Jede Impfung muss die Kriterien erfüllen, die Wilson und Jungner im Jahr 1968
bei der
191
WHO formulierten. Dann geht es um die Zahl „Needed to vaccinate“ und die Zahl
„Needed to harm“. Oder, wie viele Menschen profitieren von der Impfung und wie
viele werden geschädigt...
192
Seiten 193 - 195 fehlen
Warnung
vor dem Guillian-Barré-Syndrom auf der Packungsbeilage
Im Oktober 2009 wurde auch noch ein Impfstoff gegen die saisonale Grippe
zugelassen.
Es geht um Fluzone von Sanofi-Aventis. In der Packungsbeilage stieß ich auf den
folgenden Eintrag, mit der bemerkenswerten Information:
WARNINGS AND PRECAUTIONS
5.1. Guillain-Barré
Syndrome
Recurrence of Guillain-Barré syndrome (GBS) has been temporally associated with
the administration of influenza vaccine. Fluzone vaccine should be administered
to individuals who have a prior history of Guillain-Barré syndrome only based
on careful consideration of the potential benefits and risks.
Ich denke, dass diese Information der Packungsbeilage auch dem Verband
niederländischer Neurologen bekannt geworden ist. In jedem Fall ist diese
Warnung - damit der Hersteller sich vor Klagen schützen kann - nicht von
ungefähr angegeben worden. Ich denke hieraus schließen zu können, dass ich mich
mit meiner Theorie bezüglich der Ursache von GBS durch Impfstoffe auf dem
richtigen Pfad befinde.
Kontraindikation der Influenza-Impfung
beim Gebrauch von Cholesterinsenker
Viele Menschen, vor allem in den sogenannten Risikogruppen, darunter viele
ältere Menschen, schlucken heute jeden Tag sogenannte Statine, auch als
Cholesterinsenker bekannt. Dieses aus präventiven Gesichtspunkten. Mit Hilfe
von Statine versucht man einen möglichst niedrigen Wert des körpereigenen
Cholesterins zu erreichen, das vollkommen zu Unrecht als Feind Nr. 1 für die
Gesundheit darstellt wird. Man strebt hierbei nach einem Wert der deutlich
niedriger liegt, als für einen gesunden Menschen erwünschenswert wäre. Hierbei
übergeht man - zugunsten des Umsatzes der Pharmaindustrie - vollkommen, dass
das körpereigene Cholesterin, welches in der Leber produziert wird, viele
lebenswichtige Funktionen erfüllt. Eine dieser Funktionen des Cholesterins liegt
in der Zusammensetzung des Myelins. Je niedriger der Cholesterinspiegel ist,
desto weniger Cholesterin ist für die Produktion von hochwertigem Myelin
vorhanden und umso dünner und qualitativ minderwertiger sind die Myelinlagen um
die Nervenfasern. Hierdurch kann die Übertragung von Reizimpulsen bereits unter
Druck geraten und diese Funktion auch recht anfällig werden.
Es braucht dann nicht mehr viel geschehen, damit die verbleibende Qualität der
Myelinschicht um die Nervenfasern zu Symptomen führt, wie dem Ausfall der
Reizübertragung der Nerven, was dann kurzfristig zu einer Variante des GBS und
auf zu längere Sicht zu MS führen kann. Dies ist sicherlich kein rein
hypothetisches Szenario.
Je niedriger der Cholesterinspiegel, desto größer das Risiko, dass nach einer
Impfung mit darin enthaltenen elektroaktiven Substanzen - die im Prinzip auch
Cholesterin- und Squalenmoleküle verformen und unbrauchbar machen können - die
Myelinlagen keine ausreichende Qualität mehr haben, um eine ordnungsgemäße
Reizübertragung durch Isolierung zu gewährleisten.
196
Bei einem sehr niedrigen Cholesterinspiegel kann daher durch eine Impfung mit
darin enthaltenen elektroaktiven Substanzen das Risiko der Beeinträchtigung
oder des Ausfalls der Reizübertragung unzumutbar hoch werden.
Statine werden meist von älteren Menschen genommen. Und wenn es nach den
Pharmazieherstellern und der Regierung geht, müssten alle über 50 oder 55 Jahre
in Kürze sogenannte „polypill“ nehmen.
Gerade unter den Älteren ist die Inzidenz von GBS größer geworden, wie in einem
- in dieser Studie ebenfalls angezeigten - Artikel bezüglich der weiteren
Untersuchung zur Inzidenz von GBS in der Nederlands Tijdschrift voor
Geneeskunde vom November 2009 zu lesen ist.
Vor diesem Hintergrund sollten ältere Menschen die Statine einnehmen, nicht mit
Impfstoffen geimpft werden, die elektroaktive Substanzen enthalten.
Weitere Beweise dafür, dass es primär
die Elektroaktivität der Impfstoffe ist, die Schäden hervorruft
Am 4.10.2009 erhielt ich einen interessanten Artikel - vom Italiener Giuseppe
del Giudice, der bei Novartis beschäftigt ist, Abteilung Siena Italia - der
beweist, dass ich in der Tat Recht habe ja mit meinem Argument, dass es nicht
um die Toxizität von Squalen in Impfstoffen geht, sondern um die Elektroaktivität
der Substanzen in Impfstoffen, wie Quecksilber, Aluminiumhydroxid und Span85.
Mit der Veröffentlichung dieses Artikels versucht Novartis aufzuzeigen, dass
Impfstoffe mit Squalen nicht gefährlicher sind als andere Impfstoffe. Und darin
hat Novartis dann diesmal in der Tat auch Recht. Aber zur gleichen Zeit beweist
dieser Artikel unumstößlich, dass alle Impfstoffe mit elektroaktiven Substanzen
die gleichen gefährlichen Wirkungen haben. Sie sind nicht alle gleich sicher,
aber alle gleichermaßen gefährlich.
Ich wiederhole noch kurz die Schlussfolgerung aus den Überlegungen des vorigen
Kapitels:
Aus diesen Überlegungen folgt, dass
neurodegenerative Erkrankungen wie GBS (das relativ schnell auftritt) und
Multiple Sklerose (MS), die einen in der Regel etwas langsameren und
chronischen Verlauf aufweist, beide durch Impfungen verursacht werden können,
die squalenhaltig sind oder auch nicht, aber immer einen elektro-aktiven
Hilfsstoff wie Thimerosal, Aluminium und/oder Span85 (mit oder ohne MF59)
beinhalten. Auch geistige Behinderung und
Beeinträchtigung der kognitiven Fähigkeiten können durch Impfungen verursacht
werden, weil die Kommunikation zwischen Gehirnzellen untereinander - oft
progressiv - beeinträchtigt wird.
Der Inhalt des Artikels betreffend dem Adjuvans MF59
Ich gebe hier nur die Einleitung des Artikels wieder:
[…] Squalene is a triterpenoid hydrocarbon oil (C30H50) produced by plants and
is present in many food. Squalene is also produced abundantly by human beings,
for whom it serves as a precursor of cholesterol and steroid hormones. It is
synthetised in the liver and
197
the skin, transported in the blood
by very-low-density lipoproteins (VLDL) and low-density lipoproteins (LDL), and
secreted in large amounts by sebaceous glands.
Since it is a natural component of the human body and is biodegradable,
squalene has been used as a component of vaccine adjuvants. One of these
adjuvants is MF59, an oil-in-water emulsion developed by Chiron. MF59 has been
shown in various preclinical and clinical studies to significantly enhance the
immuune response to a wide variety of vaccine antigens.
MF59 is a part of an influenza subunit vaccine which has been licensed in
various European countries since 1997. More than 20 million doses of this
vaccine have been given, and it has been shown to have an excellent safety
profile.
The safety of vaccines with the MF59 adjuvant has also been shown by various
investigational clinical studies using recombinant antigens from hepatitis B
virus, hepatitis C virus, cytomegalovirus, herpes simplex virus, human
immunodeficiency virus, uropathogenic Escherichia coli, etc., with various age
groups, including 1- to 3-day-old newborns.
In 2000, antisqualene antibodies were reported to be present in the sera of
veterans returning from the first Persian Gulf War with a series of symptoms
diagnosed by the authors of the report as representing the so-called Gulf
War syndrome. The conclusions of this work, based on Western blot assays, were
severely criticized on technical grounds and were considered inconclusive by
the Institue of Medicine.
Despite the fact that vaccines given to veterans returning with Gulf War
syndrome did not contain squalene and despite that fact that symptoms similar
to those of the so-called Gulf War syndrome have been reported after several
wars, including the American Civil War, we decided to undertake a study to
determine whether immunization with the influenza vaccine with the MF59
adjuvant stimulated antibody responses against squalen. To this end, we set up
and validated an enzym-linked immunosorbent assay (ELISA), originally developed
by Matyas et al., and tested serum
samples from adults never immunized with vaccines with the MF59 adjuvant and
serum samples from individuals vaccinated with the influenza vaccine with the
MF59 adjuvant.
We conclude that antisqualene antibodies are found very frequently at low
titers in sera from healthy, unvaccinated adults and that vaccination with
influenza vaccine with the MF59 adjuvant does not result in any measurable
impact on these antibody titers […]
[…] Results
Low titers of antisqualene antibodies are frequently detectable in the sera of
healthy subjects. The first question we asked was wether or not IgM and IgG
antibodies against squalene were present in serum samples of healthy adult
individuals who had never received vaccines containing MF59 emulsion adjuvant.
To this end, we used the validated ELISA to test serum samples derived from
adults from the United States and from western Europe. As shown in Table 1,
serum antisqualene antibodies were very frequently detectable in healthy
adults. Indeed, the frequency of IgG antibodies ranged from 26% found in the
European cohort to 79% found in the U.S. cohort; the frequency of IgM
antibodies varied from 64% (European cohort) to 100% (U.S. cohort). In the
eastern European cohort used to study the effects of vaccine with the MF59
adjuvant (Table 2), 100% of subjects were positive for antisqualene IgG at
study entry, versus 52 to 58% positive for antisqualene IgM. Thus, prevalence
of antisqualene antibodies may vary in different populations. As a matter of
fact, for IgG, all pairwise comparisons among the three cohorts resulted in
statistically significant differences, whereas for IgM only
198
differences between the U.S. and the two European cohorts were statistically
significant. It does not appear that the frequency of antisqualene antibodies
was linked to the age of the subjects, since the antibodies were found more
frequently in the sera from the American cohort, which had an average age lower
than that of the European cohorts.
Table 1 also shows that the GMT of antisqualene IgG and IgM antibodies were
consistently very low, ranging from 20 to 36 for IgG antibodies and from 31 to
51 for IgM antibodies (quantitation limits of 10 and 40, respectively).
It should be added that when more than one serum sample was available from the
same subject, no trend towards an increase or a decrease of antisqualene
antibody titers was evident (not shwon).
Antisqualene antibody titers are not influenced by immunization with vaccines
with the MF59 adjuvant. Having shown that antisqualene antibodies are found
frequently in the sera of healthy adults, we asked whether immunization with
vaccines with the MF59 emulsion adjuvant (which contains squalene) would
enhance antibody titers over time. To this end, we tested IgM and IgG
antibodies in the sera of 48 individuals immunized with the influenza subunit
vaccine with the MF59 adjuvant and 52 individuals immunized with the control,
split vaccine without adjuvant. As shown in Fig. 1, prevaccination serum
antisqualene IgG and IgM antibody titers were no affected by vaccination with
influenza vaccine with the MF59 adjuvant either 1 month or 6 months after
vaccination. In addition, the serum IgG and IgM antisqualene antibody titers
for subjects immunized with the influenza vaccine with the MF59 adjuvant did
not differ significantly from those measured for subjects immunized with the
vaccine without adjuvant at any time points studied (before, 1 month after, or
6 months after vaccination).
As expected from the results obtained with the two younger cohorts, we also
observed in a controlled clinical trial with elderly subjects that serum
antisqualene IgG and IgM antibodies were extremely frequent before vaccination
(52% to 58% for IgM and 100% for IgG).
These frequencies remained unchanged over time (1 and 6 months postvaccination)
(P=0.9011 and 0.9100 for IgG and IgM, respectivly).
Finally, antisqualene antibodies (IgG and IgM) were detected at similar
frequencies in the cohort immunized with the influenza vaccine with the MF59
adjuvant and in the cohort immunized with the plain influenza vaccine without
adjuvant (P=0.2360 and 0.4464 for IgG and IgM, respectively). These P values
were obtained when the analyses were repeated considering time and vaccine time
as cofactors in the logistic regression model […]
Dies ist ein sehr interessanter Artikel, wo sich ein paar wichtige Dinge
ableiten lassen.
Folglich ist kein entscheidender Unterschied zwischen Antikörpertitern von
Squalen-Antikörpern in Blutproben von Menschen gefunden wurde, die mit
squalenhaltigen Impfstoffen oder Impfstoffen ohne Squalen geimpft wurden. In
beiden Fällen stellte man bei einem großen Anteil von Menschen Antikörper gegen
Squalen fest, ob sie nun mit oder ohne squalenhaligem Impfstoff geimpft wurden.
Aber es war ersichtlich, dass die Werte beider Squalen-Antikörpertiter (IgG und
IgM) in den U.S.A. höher lagen als in Europa. Dies unabhängig davon, ob mit
oder ohne squalenhaltigem Impfstoff geimpft wurde.
Dies scheint zum Vorteil des Herstellers des squalenhaltigen Impfstoffs zu
sein, nämlich Novartis, der diese Untersuchung bezahlte. Denn das Ergebnis
dieser Untersuchung erweckt den Eindruck, dass squalenhaltige Impfstoffe
genauso sicher sind wie andere
199
Impfstoffe ohne Squalen.
Allerdings ........ Diese Schlussfolgerung ist sehr trügerisch und obwohl die
Ergebnisse der Untersuchung meiner Meinung nach wahrscheinlich nicht
manipuliert sind, kann diese Schlussfolgerung auch anders gelesen werden.
Denn ...... Alle Impfstoffe enthalten nämlich - neben einigen Squalen - auch
elektroaktive Substanzen wie Quecksilber und Aluminiumsalze. Wie ich bereits
beschrieben habe, enthält MF59 die elektroaktive Substanz Span85 (zugefügt, um
die Öl-Wasser-Emulsion von Squalen zu erhalten).
Die Impfstoffe, welche keine squalenhaltigen Substanzen enthalten, beinhalten
sehr wohl Quecksilber und/oder Aluminiumhydroxid, während die MF59-haltigen
Impfstoffe das elektroaktive Span85 beinhalten.
Tatsache ist, dass bei allen Geimpften - sowohl mit MF59 als auch mit
Nicht-MF59-haltigen Impfstoffen - Antikörper gegen Squalen gefunden wurden.
Dies weist darauf, dass alle Geimpften in ihrem Körper Squalenmoleküle haben
müssen, die als körperfremd angesehen werden.
Somit muss etwas mit den natürlichen - weil körpereigenen - Squalenmolekülen
verkehrt gelaufen sein, das dazu führte, dass sie nicht mehr als körpereigene
anerkannt wurden.
Und die „Sache“ kann damit erklärt werden, dass beispielsweise ladungsverschiebende
Auswirkungen von elektroaktiven Substanzen wie Quecksilber, Aluminium und
Span85 den Aufbau der Atome der Squalenmoleküle (und auch andere Protein- und
Aminosäuremoleküle) verändert.
Durch die Auswirkung von den genannten elektroaktiven Substanzen auf die Atome,
wird die individuelle Ladung dieser verschiedenen Atome verändert, wodurch sich
auch die gegenseitige Anziehung der Atome ändert. Und infolgedessen entsteht
dabei eine ganz andere Faltung (Drehung) der atomaren Struktur innerhalb der
Moleküle. Die Moleküle enthalten noch immer die gleichen grundlegenden
Bestandteile (Atome) und sind auch chemisch identisch mit dem unmutierten
ursprünglichen körpereigenen Molekülen, aber ihre räumliche Struktur ist durch
die modifizierte interne Faltung nicht mehr die gleiche.
Metapher:
Man könnte es mit einer Menge von Suppe zu vergleichen. Diese kann in einer
Dose abgefüllt, aber auch in einem Sack verpackt sein. Eine Maschine, die
normalerweise diese Suppendosen in Kartons verpackt, wird die (flexiblen) Säcke
nicht erkennen als die Elemente, für die sie konzipiert wurde und wird nichts
Konstruktives damit anfangen können. In diesem Fall wird die Maschine einen
Alarm auslösen, aufgrund des nicht erkennens und der Meldung, dass die
hinderlichen Beutel entfernt werden sollten (die Bildung von Antikörpern).
Dieses, obwohl die Suppe die gleiche chemische Zusammensetzung hat, wie die in
der Dose enthaltene.
Squalen an sich sind eine natürliche und sichere Substanz, aber es sind die
elektroaktiven Substanzen die dafür sorgen, dass im Körper die Moleküle von
Squalen verformt werden.
Und das wird durch diese Studie von Novartis erkennbar. Diese Studie zeigt nur, dass MF59 im
Vergleich zu anderen Impfstoffen nicht so schädlich ist, welche elektroaktive
Hilfsstoffe in Form von quecksilberhaltigem Thiomersal und Aluminiumsalze
enthalten.
200
Und wenn diese elektroaktiven Elemente
die Moleküle von Squalen nachweislich in für den Körper unkenntliche Moleküle
verformen kann, dann können sie dies auch bei allen anderen im Körper
vorkommenden Molekülen von Aminosäuren und Proteinen. Dann wird auch deutlich,
dass im Prinzip jeder Körperfunktion gestört werden kann.
Dieser elektroaktive Einfluss führt zu zufälligen Veränderungen von
Molekularstrukturen und muss nicht zwangsläufig Squalen betreffen, sondern kann
im Prinzip alle Proteine im Körper betreffen. Und das ist auch noch ein
individueller Prozess. Daher geschieht es, dass bei der einen Person die
Squalenmoleküle und bei einer anderen Person wiederum andere Moleküle betroffen
sind. Jetzt verstehen wir auch, warum die Rede ist von unterschiedlichen
Prozentanteilen von Personen, bei denen die Squalenmoleküle betroffen sind.
Allerdings sind die Prozentanteile unter Amerikanern höher, obwohl das Prinzip
auf beiden Kontinenten gleich ist. Auch dafür gibt es eine Erklärung:
Nicht jede Bevölkerungsgruppe ist auch gleich häufig geimpft. In den USA haben
die Kinder in den ersten fünf Lebensjahren 33 Impfungen erhalten, verglichen
mit 11 in unserem eigenen Land (12-Jährige erhielten in unserem Land bereits 15
Impfungen, im Rahmen des nationalen Impfprogramms der RVP). Dies bedeutet, dass
alle jüngere Kinder in den USA drei Mal mehr Impfungen erhielten, als in den
Niederlanden und wahrscheinlich auch im Rest von Europa.
Vor kurzem wurde ich auf einen Bericht einer Mutter aufmerksam, deren Kind im
Alter von 16 Monaten sehr ernste Probleme nach der letzten Impfung bekam. Es
zeigte sich, dass dieses Kind im Alter von 16 Monaten schon alle 14 Impfungen
erhalten hatte!
Weil alle diese Impfstoffe elektroaktive Substanzen enthalten, sind Kinder aus
den USA dem viel häufiger und schwerer ausgesetzt - und aufgrund der lipophilen
Beschaffenheit von Aluminium und Quecksilber auch weiterhin - , welches zur
Deformation der Moleküle durch diese Stoffe führt. Daher ist es nur logisch so
zu argumentieren, weshalb die Titer von Antikörpern gegen Squalen in den USA
höher sind als in Europa, trotz eines geringen Prozentsatzes die von diesen
Problemen nicht betroffen sind.
Demnach haben junge Menschen in den USA eine größere Anzahl von Impfungen
erhalten, als die älteren Menschen in Europa. Das ist der Grund, warum der
Altersunterschied zwischen den USA und Europa keine auffallende Rolle mehr
spielt.
Im Vorhergehenden war zu lesen:
[…] The safety of vaccines with the MF59 adjuvant has also been shown by
various investigational clinical studies using recombinant antigens from
hepatitis B virus, hepatitis C virus, cytomegalovirus, herpes simplex virus,
human immunodeficiency virus, uropathogenic Escherichia coli, etc., with
various age groups, including 1- to 3-day-old newborns […]
Dies bedeutet, dass bereits bei Neugeborenen im Alter von nur einem Tag,
Substanzen in seinem Körper injiziert wurden, wodurch Aminosäuren und Proteine
sich verformen können und alle Körperfunktionen von diesem Augenblick an
durcheinander gebracht werden können. Aluminium und Quecksilber reichern sich
weitgehend im Körper an und sie bleiben so - vor allem mit der ganzen
Bandbreite von Impfungen die diese Babys noch bekommen werden - immerwährenden
Ausübungen von strukturverändernden Auswirkungen auf Aminosäuren und Proteinen
ausgesetzt, so dass sie in diesen jungen
201
Menschen zu einem immer größeren Anteil ansteigen.
Es ist somit klar, dass die Menschen mit den höchsten Antikörpertitern gegen
Squalen auch das höchste Risiko haben, dass es bei ihnen zu einer Entwicklung
von GBS und MS kommt, vor allem wenn noch elektroaktive Substanzen injiziert
werden (einschließlich Span85 in MF59).
Weiterhin fiel mir auf, dass der Effekt des Anstiegs der Antikörpertiter weder
nach einem Monat, noch nach 6 Monaten nicht nachweisbar war. Dies kommt daher,
weil die Verformung durch Ladungsverschiebung ein Prozess ist, die einige Zeit
in Anspruch nimmt. Darüber hinaus ist die Verformung von Antikörper ein
Prozess, der im Hintergrund abläuft. Die Auswirkung der Ladungsverschiebung
durch elektroaktive Substanzen tritt erst langfristig auf. Daher sind alle
Versuche, die kürzer als mindestens ein Jahr andauern, zu kurz, um diese
Wirkungen von Impfstoffen schlüssig nachzuweisen. Und darum sind diese
Impfstoffe zu unrecht zugelassen. Und das gilt nicht nur für MF59-haltige
Impfstoffe, sondern auch für alle anderen Impfstoffe in denen elektroaktive
Elemente vorhanden sind. Und das sind praktisch alle Impfstoffe!
Mit dieser Studie hat Novartis weder sich selbst, noch sein eigenes
patentiertes Adjuvans von Gefahren freigesprechen können, sondern darüber
hinaus hat dieser Hersteller neben sich auch seine Kollegen beschuldigt,
Impfstoffe mit gefährlichen Substanzen herzustellen, die zu verformten
Squalenmolekülen und anderen abweichenden Proteinen und Aminosäuren führen
können.
Diese Untersuchungsergebnis zeigt
eigentlich, dass praktisch alle Impfstoffe nichts taugen und darum - allein
durch das auslösen von Ladungsverschiebungen innerhalb der Moleküle - letztlich
zu allen Arten von möglichen Krankheiten führen können!
ADEM aufgrund beschädigtes Myelin
Bei einigen Mädchen die gegen HPV geimpft wurden, kam es auch zu einer
Erkrankung mit dem Namen ADEM. Es folgt die Definition dieses Begriffs, die ich
mittels Google gefunden habe:
[…] Acute disseminated encephalemyelitis (ADEM) is a neurological disorder
characterized by inflammation of the brain and spinal cord caused by damage to
the myelin sheath. The myelin sheath is the fatty covering which acts as an
insulator on nerve fibers in the brain. ADEM may occur in association with a
viral or bacterial infection, as a complication of inoculation or vaccination,
or whithout a preceding cause. Onset of the disorder is sudden. Symptoms, which
vary among individuals, may include headache, delirium, lethargy, coma,
seizures, stiff neck, fever, ataxia, optic neuritis, transverse myelitis,
vomiting, and weight loss. Other symptoms may include monoparesis (paralysys of
a single limb) or hemiplegia (paralysis on one side of the body). The disorder
occurs in children more often than in adults […]
Beweis für meine Theorie über
Myelinschäden durch Impfungen
Am 28.1.2010 erhielt ich einen Bericht von der National Multiple Sclerosis
Society, die in News Detail einen sehr interessanten Artikel veröffentlichte,
den ich wegen ihrer
202
Bedeutung hier zitiere:
[…] Australian Study Questions
Established Concepts of Early Disease Events In MS
Investigators at the University of Sydney have published a study suggesting
that the earliest activity seen in the brain in MS is the destruction of cells
that make myelin (oligodendrocytes), occuring before the onset of immune
activity usually blamed for triggering the disease. This provocative study,
co-funded by many sources including the National MS Society, opens up new
possibilities for finding the cause of the disease and developing new
treatments. The study is authored by Drs. John W. Prineas, Andrew P.D.
Henderson and colleagues, and is published in the December Issue of Annals of
Neurology (2009; 66: 739-753).
Background: Multiple sclerosis has
long been thought to be triggered by immune attacks in the brain and spinal
cord, causing a spectrum of neurological symptoms. Extensive research has been
underway to better understand what triggers the immune attacks and which immune
cells are involved, and better understand the damage to the central nervouss
system that occurs during the course of MS. In addition to studies of immune activity
underlying what has been considered an autoimmune process, another important
approach has centered on pathalogy studies involving microscopic explorations
of MS lesions (damaged areas, also called plaques) in the brains of people with
MS.
The lead author of the current study, John W. Prineas, MB, BS, FRCP, was the
2001 winner of the John Dystel Prize for MS Research, an award given jointly by
the National MS Society and the American Academy of Neurology. He was
recognized for being the investigator who first described how myelin, the
substance that insulates nerve fibers, is broken down in MS, and he was the
first to demonstrate that myelin repair occurs during the course of MS through
the body’s natural repair processes.
Current Study: For this study, the
team used brain specimens from 11 people who had died early in the course of
their MS, and the team also used comparison specimens from people with other
disorders including stroke. Some of the tests focused on subjects of specimens
from seven people who had lesions showing active myelin destruction. To get a
sense of immune cell activity in the brain and at what stage it was occuring,
the team examined newly active and resolved lesions, as well as nearby blood
vessels, surrounding areas showing some disease activity and surrounding areas
that appeared normal, and areas that were farther away grom the lesions of
interest.
Results: In tissues surrounding
newly forming lesions, the investigators found evidence of the loss of
oligodendrocytes with an absence of immune T or B cells that would normally be
held responsible for launching the immune attack against oligodendrocytes and
the myelin they produce. These and other immune cells, including scavenger
cells (macrophages and microglia ), were more numerous in lesions and
surrounding tissues at apparantly later stages of destruction and sometimes in
lesions that were in the process of repair. In specimens from two very early
cases of clinical onset of disease, they found few immune cells within the lesions
and no evidence of activation of scavenger cells.
These and other unexpected findings from
this study led the investigators to propose that the early immune activity seen
in active lesions is that of macrophages and microglia, whose job it is to
clean up and remove damaged myelin. They propose that lesion
203
formation
is caused by something other than destructive immune acitivity led by
inflammatory cells against a component of myelin or oligodendrocytes.
Comment: This study is a significant addition to a small but growing body of
evidence that highlights the question of what triggers MS and whether there is
something other than, or in addition to, the immune attacks that lead to tissue
damagae in the brain and spinal cord of people with MS. Further research, which
is ongoing by investigators around the world, should shed further liht on this
question and may offer novel treatment approaches […]
Diese Forschungsergebnisse zeigen die hohe Wahrscheinlichkeit, dass es -
zusammen mit meiner Theorie über die Schädigung des Myelins durch den Einfluss
elektroaktiver Substanzen - tatsächlich noch eine andere Ursache für die
Demyelinisierung geben muss als die bisher vorherrschende Meinung, dass es sich
um eine Autoimmunerkrankung handelt, bei der der Körper sich gegen sein eigenes
Myelin durch eine überaktives Immunsystem gewandt hat.
Natürlich musste das Immunsystem aktiv werden, als durch die Verformung von
Proteinen veränderte Myelinmoleküle gebildet wurden. Diese Missgestalten
mussten entfernt werden.
Aber sie entstanden höchstwahrscheinlich durch den Einfluss elektroaktiver
Wirkungen von Substanzen, die in Impfstoffen, Lebensmitteln und der Umwelt
vorkommen.
In diesem Fall kommt es zuerst zu einer Verformung der Myelinmoleküle. Und
dagegen muss das Immunsystem durch die Bildung von Antikörpern und die
Aktivierung von „aufräumenden“ Makrophagen tätig werden.
Diese jüngsten Forschungsergebnisse sind plausibel, da Impfstoffe mit
elektroaktiven Hilfsstoffen in der Tat zu unterschiedlichen Formen von
Lähmungen führen, da die Isolierung der Nervenfasern durch Degeneration der
Myelinschicht abnimmt, wodurch die Reize nicht mehr ausreichend an die Muskeln
weitergegeben werden können.
Adjuvanzhaltige Impfstoffe - mit Quecksilber und/oder Aluminiumsalze - können
somit zum Guillain-Barré-Syndrom (GBS), MS und ADEM führen, wobei auch
noch viele halbseitige und partielle Lähmungen auftreten können.
Im Kapitel über die Nebenwirkungen, so unter anderem der Grippeschutzimpfung
mit Focetria, werden viele verschiedene Arten von Lähmungen gelistet, wie sie
hier angesprochen wurden.
Aluminiumhydroxid führt zu motorischen
Störungen und Degeneration der Nervenzellen (Neuronen)
Am 20.08.2009 veröffentlichte ScienceDirect im Internet den Artikel: Aluminium hydroxide injections lead to
motor deficits and motor neuron degeneraton, von Christopher A. Shaw und
Michael S. Petrik der University of British Columbia, Vancouver, Kanada, im
Journal of Inorganic Biochemistry. Ich zitiere die Zusammenfassung von diesem
Artikel:
[…] Gulf War Syndrome is a multi-system disorder afflicting many veterans of
Western armies in the 1990-1991 Gulf War. A number of those afflicted may show
neurological
204
deficits including various cognitive dysfunctions and motor neuron disease, the
latter expression virtually indistinguisable from classical amyotrophic lateral
sclerosis (ALS) except for the age of onset. This ALS-“cluster” represents the
second such ALS cluster described in the literature to date. Possible causes of
GWS include several of the adjuvants in the anthrax vaccine and others. The
most likely culprit appears to be aluminium hydroxide. In an initial series of
experiments, we examined the potential toxicity of aluminium in male, outbred
CD-1 mice injected subcutaneously in two equivalent-to-human doses.
After sacrifice, spinal cord and motor cortex samples were examined by
immunohistochemistry. Aluminium-treated mice showed
significantly increased apoptosis of motor neurons and increases in reactive
astrocytes and microglial proliferation within the spinal cord and cortex.
Morin stain detected the presence of aluminium in the cytoplasm of motor
neurons with some neurons also testing positive for the presence of
hyper-phosphorylated tau protein, a pahtological hallmark of various neurological
diseases, including Alzheimer’s disease and frontotemporal dementia. A second series of experiments was
conducted on mice injected with six doses of aluminium hydroxide. Behavioural
analysis in these mice revealed significant impairments in a number of motor
functions as well as diminished spatial memory capacity.
The demonstrated neurotoxicity of aluminium hydroxide and its relative ubiquity
as an adjuvant suggest that greater scrunity by the scientific community is
warranted […]
Die nun aufgeführten Impfstoffe, lizensiert für Immunisierung und Verkauf in
den USA mit begleitenden Dokumenten, beinhalten den Hilfsstoff
Aluminium(hydroxid) als Adjuvans (Impfstoffbezeichnung/Handelsbezeichnung,
Hersteller und Informationen zum Produkt). http://www.fda.gov/BiologicsBloodVaccines/Vaccines/ApprovedProducts/ucm093830.htm
Anthrax Vaccine Adsorbed/Biothrax, Emergent BioDefense Operations Lansing,
Inc., "The final product is formulated to contain 1.2 mg/mL aluminum,
added as aluminum hydroxide in 0.85% sodium chloride."
Diphtheria & Tetanus Toxoids Adsorbed, Sanofi Pasteur Inc, "Each 0.5
mL dose is formulated to contain 6.7 Lf of diphtheria toxoid, 5 Lf of tetanus
toxoid, and not more than 0.17 mg of aluminum."
Diphtheria & Tetanus Toxoids & Acellular Pertussis Vaccine
Adsorbed/Tripedia, Sanofi Pasteur, Inc., "Each 0.5 mL dose also contains,
by assay, not more than 0.170 mg of aluminum and not more than 100 μg (0.02%)
of residual formaldehyde."
Diphtheria & Tetanus Toxoids & Acellular Pertussis Vaccine Adsorbed/Infanrix,
GlaxoSmithKline Biologicals, "Each 0.5-mL dose contains 4.5 mg of NaCl and
aluminum adjuvant (not more than 0.625 mg aluminum by assay). Each dose also
contains ≤100 mcg of residual formaldehyde and ≤100 mcg of polysorbate 80
(Tween 80)."
Diphtheria & Tetanus Toxoids & Acellular Pertussis Vaccine
Adsorbed/DAPTACEL, Sanofi Pasteur, Ltd., "Other ingredients per 0.5 mL
dose include 1.5 mg aluminum phosphate (0.33 mg of aluminum) as the adjuvant,
≤5 μg residual formaldehyde, <..50 ng residual glutaraldehyde and 3.3 mg
(0.6% v/v) 2-phenoxyethanol (not as a preservative)."
205
Diphtheria and Tetanus Toxoids and Acellular Pertussis Adsorbed, Hepatitis B
(Recombinant) and Inactivated Poliovirus Vaccine Combined/Pediarix,
GlaxoSmithKline Biologicals, "Each 0.5-mL dose also contains 4.5 mg of
NaCl and aluminum adjuvant (not more than 0.85 mg aluminum by assay). Each dose
also contains ≤100 mcg of residual formaldehyde and ≤100 mcg of polysorbate 80
(Tween 80)."
Diphtheria and Tetanus Toxoids and Acellular Pertussis Adsorbed and Inactivated
Poliovirus Vaccine/Kinrix, GlaxoSmithKline Biologicals, "Each 0.5-mL dose
contains 4.5 mg of NaCl and aluminum adjuvant (not more than 210 0.6 mg
aluminum by assay). Each dose also contains ≤100 mcg of residual formaldehyde
and 211 ≤100 mcg of polysorbate 80 (Tween 80)."
Diphtheria and Tetanus Toxoids and Acellular Pertussis Adsorbed, Inactivated
Poliovirus and Haemophilus b Conjugate (Tetanus Toxoid Conjugate)
Vaccine/Pentacel, Sanofi Pasteur, Ltd, "Other ingredients per 0.5 mL dose
include 1.5 mg aluminum phosphate (0.33 mg aluminum) as the adjuvant,
polysorbate 80 (approximately 10 ppm by calculation), ≤5 μg residual
formaldehyde, <..50 ng residual glutaraldehyde, ≤50 ng residual bovine serum
albumin, 3.3 mg (0.6% v/v) 2-phenoxyethanol (not as a preservative) and <4
pg of neomycin and <4 pg polymyxin B sulfate. "
Haemophilus b Conjugate (Meningococcal Protein Conjugate) and Hepatitis B
(Recombinant) Vaccine/Comvax, Merck & Co, Inc, "The individual
PRP-OMPC and HBsAg adjuvanted bulks are combined to produce COMVAX. Each 0.5 mL
dose of COMVAX is formulated to contain 7.5 mcg PRP conjugated to approximately
125 mcg OMPC, 5 mcg HBsAg, approximately 225 mcg aluminum as amorphous aluminum
hydroxyphosphate sulfate, and 35 mcg sodium borate (decahydrate) as a pH
stabilizer, in 0.9% sodium chloride. The vaccine contains not more than 0.0004%
(w/v) residual formaldehyde."
Hepatitis A Vaccine, Inactivated/Havrix, GlaxoSmithKline Biologicals,
"Each 1-mL adult dose of vaccine consists of 1440 EL.U. of viral antigen,
adsorbed on 0.5 mg of aluminum as aluminum hydroxide. Each 0.5-mL pediatric
dose of vaccine consists of 720 EL.U. of viral antigen, adsorbed onto 0.25 mg
of aluminum as aluminum hydroxide."
Hepatitis A Vaccine, Inactivated/VAQTA, Merck & Co, Inc,
"Pediatric/Adolescent Formulation (12 Months Through 18 Years of Age):
each 0.5 mL dose contains approximately 25U of hepatitis A virus antigen
adsorbed onto approximately 0.225 mg of aluminum provided as amorphous aluminum
hydroxyphosphate sulfate, and 35 mcg of sodium borate as a pH stabilizer, in
0.9% sodium chloride. Adult Formulation (19 Years of Age and Older): each 1 mL
dose contains approximately 50U of hepatitis A virus antigen adsorbed onto
approximately 0.45 mg of aluminum provided as amorphous aluminum
hydroxyphosphate sulfate, and 70 mcg of sodium borate as a pH stabilizer, in
0.9% sodium chloride."
Hepatitis A Inactivated & Hepatitis B (Recombinant) Vaccine/Twinrix,
GlaxoSmithKline Biologicals, "A 1.0-mL dose of vaccine contains 720 ELISA
Units of inactivated hepatitis A virus and 20 mcg of recombinant HBsAg protein.
One dose of vaccine also contains 0.45 mg of aluminum in the form of aluminum
phosphate and aluminum hydroxide as adjuvants, amino acids, 5.0 mg
2-phenoxyethanol as a preservative, sodium chloride, phosphate buffer,
polysorbate 20, Water for Injection, traces of formalin (not more than 0.1 mg),
a trace amount of thimerosal (<1 mcg mercury) from the manufacturing
process, and residual MRC-5 cellular proteins (not more than 2.5 mcg)."
Hepatitis B Vaccine (Recombinant)/Engerix-B, GlaxoSmithKline Biologicals,
"Pediatric/Adolescent: Each 0.5-mL dose contains 10 mcg of hepatitis B
surface antigen adsorbed on 0.25 mg aluminum as aluminum hydroxide. The
pediatric formulation contains sodium chloride (9 mg/mL) and phosphate buffers
(disodium phosphate dihydrate, 0.98 mg/mL; sodium dihydrogen phosphate
dihydrate, 0.71 mg/mL). Adult: Each 1-mL adult dose contains 20 mcg of
hepatitis B surface antigen adsorbed on 0.5 mg aluminum as aluminum hydroxide.
The adult formulation
206
contains sodium chloride (9 mg/mL) and phosphate buffers (disodium phosphate
dihydrate, 0.98 mg/mL; sodium dihydrogen phosphate dihydrate, 0.71
mg/mL)."
Hepatitis B Vaccine (Recombinant)/Recombivax HB, Merck & Co, Inc, "All
formulations contain approximately 0.5 mg of aluminum (provided as amorphous
aluminum hydroxyphosphate sulfate, previously referred to as aluminum
hydroxide) per mL of vaccine. In each formulation, hepatitis B surface antigen
is adsorbed onto approximately 0.5 mg of aluminum (provided as amorphous
aluminum hydroxyphosphate sulfate) per mL of vaccine."
Human Papillomavirus Quadrivalent (Types 6, 11, 16, 18) Vaccine,
Recombinant/Gardasil, Merck & Co, Inc, "Each 0.5-mL dose of the
vaccine contains approximately 225 mcg of aluminum (as Amorphous Aluminum
Hydroxyphosphate Sulfate adjuvant), 9.56 mg of sodium chloride, 0.78 mg of
L-histidine, 50 mcg of polysorbate 80, 35 mcg of sodium borate, < 7 mcg
yeast protein/dose, and water for injection. The product does not contain a
preservative or antibiotics."
Japanese Encephalitis Vaccine, Inactivated, Adsorbed (Military &
Commercial)/Ixiaro, Merck & Co, Inc, "Each dose of vaccine contains
approximately 6 mcg of purified, inactivated JEV proteins and 250 mcg of
aluminum hydroxide."
Pneumococcal 7-valent Conjugate Vaccine (Diphtheria CRM197 Protein)/Prevnar,
Wyeth Pharmaceuticals, Inc, "Each 0.5 mL dose is formulated to contain: 2
μg of each saccharide for serotypes 4, 9V, 14, 18C, 19F, and 23F, and 4 μg of
serotype 6B per dose (16 μg total saccharide); approximately 20 μg of CRM197
carrier protein; and 0.125 mg of aluminum per 0.5 mL dose as aluminum phosphate
adjuvant."
Tetanus & Diphtheria Toxoids, Adsorbed for Adult Use, Massachusetts Public
Health Biologic Lab, "Each 0.5 ml dose contains by calculation not more
than 0.45 mg aluminum and less than 100 μg (0.02%) of residual formaldehyde.
The aluminum phosphate functions as an adjuvant to increase the immunogenicity
of the toxoids in primary immunization."
Tetanus & Diphtheria Toxoids Adsorbed for Adult Use/DECAVAC, Sanofi
Pasteur, Inc, "Each 0.5 mL dose also contains a trace amount of thimerosal
[mercury derivative, (≤0.3 μg mercury/dose) not as a preservative] from the
manufacturing process, aluminum adjuvant (not more than 0.28 mg aluminum by
assay), and not more than 100 μg (0.02%) of residual formaldehyde."
Tetanus Toxoid Adsorbed, Sanofi Pasteur, Inc, "Each 0.5 mL dose is
formulated to contain 5 Lf (flocculation units) of tetanus toxoid and not more
than 0.25 mg of aluminum. The residual formaldehyde content, by assay, is less
than 0.02%."
Tetanus Toxoid, Reduced Diphtheria Toxoid and Acellular Pertussis Vaccine,
Adsorbed/Adacel, Sanofi Pasteur, Ltd, "Other ingredients per dose include
1.5 mg aluminum phosphate (0.33 mg aluminum) as the 15 adjuvant, ≤5 μg residual
formaldehyde, <..50 ng residual glutaraldehyde and 3.3 mg (0.6% v/v) 16
2-phenoxyethanol (not as a preservative)."
Tetanus Toxoid, Reduced Diphtheria Toxoid and Acellular Pertussis Vaccine,
Adsorbed/ Boostrix, GlaxoSmithKline Biologicals, "Each 0.5-mL dose also
contains 4.5 mg of NaCl, aluminum adjuvant (not more than 0.39 mg aluminum by
assay), ≤100 mcg of residual formaldehyde, and ≤100 mcg of polysorbate 80
(Tween 80)."
Aus dieser Auflistung von aluminiumhaltigen Imfpstoffen geht hervor, dass
Teenager im Verlauf ihres beherigen Lebens zusammen mehr als sechs Impfdosen
von Aluminium injiziert bekommen haben. Wie konnte es so weit kommen, dass so
viele heranwachsende Kinder nicht nur eine Reihe von motorischen Störungen,
sondern auch vermindertes
räumliches Vorstellungsvermögen sowie verschiedene kognitive, Verhaltens- und
Aufmerksamkeitsstörungen aufweisen.
207
Und wie kann es sein, dass immer
mehr junge Menschen mit Alzheimer, frontale Demenz (Pick-Erkrankung) und
neurodegenerativen Erkrankungen wie GBS, MS und ALS diagnostiziert werden?
Wie Aluminiumsalze in Impfstoffen durch
die Erschöpfung des Phosphors zur Demyelinisierung führen
In dem vorangehenden habe ich besprochen, dass Aluminiumhydroxid zum Abbau von
Vitamin D und damit auch von Kalzium und Phosphor führt. Obwohl dies im
Drug-Induced Nutrient Depletion Handbook von 2001 aufgeführt ist, ist dies
jeoch schon länger bekannt. In einem Lehrplan für Vitamine, Mineralstoffe und
Spurenelemente, der um 1995 für die Ausbildung von natürlichen Therapien in
Hilversum verwendet wurde, werden die Bedeutung von Vitamin D, Kalzium und
Phosphor im Detail behandelt. Und darin wird noch ein wichtiger Aspekt erwähnt,
der hier noch nicht angesprochen wurde, aber auch zu einer Degeneration der
Myelinschicht um die Axone führt. Ich werde zunächst einige Auszüge aus dem
Lehrplan - von Drs. Henny de Lint - zitieren:
[...] Im Körper kommt Phosphor als solcher nicht vor, sondern in Form von
Phosphat, darum ist es besser von Phospat zu sprechen [...]
[...] Phosphat-Mangel. Unmittelbare
Defizite sind beim Menschen nicht bekannt; im Gefolge vom Gebrauch großer
Mengen von Aluminiumhydorxid Antazida, wobei Phosphat aus der Nahrung gebunden
wird, kann ein sekundärer P-Mangel entstehen. Die Symptome sind Schwäche und
Knochenschmerzen, das Plasma P ist dann sehr gering [...]
Obwohl Phosphor/Phosphat viele lebenswichtige Funktionen im Körper hat - es hat
beispielsweise einen Anteil von etwa 10% an den Nukleinsäuren und ist daher
Teil der DNA und RNA - beschränke mich jetzt auf den Aspekt der Phospholipide
und des Nervensystems:
[...] Es ist ein Bestandteil von Phospholipiden und ist an der Fettbeförderung
in Blut und Lymphen beteiligt, sowie beim Aufbau von Zellmembranen [...]
[...] Es ist ein Teil des Stoffwechsels von Nervengewebe [...]
Myelin ist eine Mischung aus Proteinen und Lipiden, einschließlich
Phospholipide. Am 12.7.2009 erhielt ich das Protokoll eines
Untersuchungsergebnises, bei welche Lebensmittel bestrahlt wurden, woraus ich
den ersten Absatz wiedergeben möchte:
[…] A recent study published by the University of Wisconsin-Madison showed that
cats who were fed a diet of irradiated food developed severe neurological
disorders including paralysis, movement disabillities, vison problems, cognitive
degeneration, intense pain, loss of feeling, and death. The study revealed that
the irradiated food also caused the destruction of myelin, a mixture of
proteins and phospholipids that form a protective sheath around nerve fibers in
the central nervous system, which includes the brain […]
Ich kann mir vorstellen, dass eine Impfung mit Aluminiumhydroxid als Adjuvans
zu einem
208
Abbau von Phosphor / Phosphat führen kann, so dass der Anteil der Phospholipide
in der Zusammensetzung von Myelin abnimmt und damit auch die gesamte Menge und
Qualität des Myelins, wodurch die Myelinscheide um die Axone dünner und dünner
wird und der Grad der Isolierung von dieser Myelinschicht abnimmt. Hierdurch
nimmt die Reizübertragung zwischen den Nervenzellen untereinander sowie
zwischen Nervenzellen und Muskeln in der Qualität ab. Und das kann durchaus zu
den im Bericht von der University of Wisconsin-Madison genannten Symptomen
führen. Aluminiumsalze können daher in mehrfacher Hinsicht zu
neurodegenerativen Störungen führen. Im nächsten Kapitel folgen weitere
neurotoxische Mechanismen.
Aluminium und die weltweite Zunahme von
Demenz
Studien haben gezeigt, dass Aluminium weltweit eine mögliche Ursache für die 35
Millionen Fälle von Demenz ist, worunter Alzheimer stark überrepräsentiert ist.
Es wird erwartet, dass diese Zahl sich alle 20 Jahre verdoppeln wird, es sei
denn, dass ein medizinischer Durchbruch eintritt. Ich frage mich, ob nicht eine
bahnbrechende Erkenntnis notwendig ist - folglich eine Prävention - im Gegensatz
zu einen Durchbruch in der Behandlung.
Früher in dieser Studie sprach ich von dem Sachverhalt, dass es bei der
Alzheimer-Krankheit falsche zerknitterte (gedrehte) Proteine gibt und das die
Erkrankung an Alzheimer zunehmend in Bezug steht mit aluminiumhaltigen
Impfstoffen. Interessanterweise hat Dr. John McDougall, MD, Aluminium in der
Mitte jedes der Plaques im Gehirn von Alzheimer-Patienten gefunden.
Vor kurzem stieß ich in PubMed auf zwei unterschiedliche
Forschungs-publikationen über die Rolle von elektroaktiven Substanzen, in Bezug
auf die Entwicklung von Alzheimer. Ich zitiere von beiden Artikeln die
Zusammenfassung: Aluminium, iron, zinc and copper
influence the in vitro formation of ammyloid fibris of Abeta42 in a manner
which may have consequences for metal chelation therapy in Alzheimer’s disease,
von House E, Collingwood J, Khan A, Korchazkina O, Berthon G, Exley C. Birchall
Centre for Inorganic Chemistry and Materials Science, Keele University,
Staffordshire, UK. (J Alzheimers Dis. 2004 Jun;6(3):291-301).
[…] Metals are found associated with
beta-pleated sheets of Abeta42 in vivo and may be involved in their formation.
Metal chelation has been proposed as a therapy for Alzheimer’s disease on the
basis that it may safely dissolve precipitated Abeta peptides. We have followed
fibrillisation of Abeta42 in the presence of an additional metal ion [Al(III),
FE(III), ZN(II), CU(II)] over a period
of 32 weeks and we have investigated the dissolution of these aged peptide
aggregates in the presence of both desferrioxamine (DFO) and
ethylenediaminetetraacetic acid (EDTA). Abeta42 either alone or in the presence
of Al(III) or FE(III) formed beta-pleated sheets of plaque-like amyloids which
were dissolved upon incubation with either chelator. Zn(II) inhibited whilst
Cu(II) prevented the formation of beta-pleated sheets of Abeta42 and neither of
these influences were affected by incubation of the aged peptide aggregates
with either DFO or EDTA. Freshly prepared solutions of Abeta42
either alone or in the presence of added Al(III) or Fe(II) did not form
beta-pleated amyloid in the presence of DFO when incubated for up to 8 weeks.
EDTA did not prevent beta-pleated amyloid formation in the same treatments and
209
promoted beta-pleated amyloid formation in the presence of either Zn(II) or
Cu(II). The presence of significant
concentrations of Al(III) and Fe(III) as contaminants of ‘Abeta42 only’
preparations suggested that both of these metals were involved in either
triggering the formation or stabilisising the structure of beta-pleated
amyloid. If the formation of such amyloid is critical to the aetiology of
AD then the chelation of Al(III) and Fe(III) may prove to be a protective
mechanism whilst the chelation of Cu(II) and Zn(II) without also chelating Al(III)
and Fe(III) might actually exacerbate the condition […]
Aus dieser interessanten Studie werden einige Dinge klar:
• Aluminium und Eisen können - in vivo - pures Abeta42 zur
Bildung von Plaque anregen.
• Zink und Kupfer tun dies nicht.
• Diese Plaquebildung durch Abeta42 findet nach mindestens 32
Wochen statt.
• Freisetzung von Abeta42 an Al oder Fe geben bis 8 Wochen
keine erkennbare Wirkung ab.
• Es scheint also, dass die Bildung von Plaques unter dem
Einfluss von Al und Fe nur auf längere Sicht auftritt und kann daher erst 8
Wochen ab dem Beginn der Exposition nachgewiesen werden. Solange dauern
allerdings die Prüfungen für die Zulassung von Impfstoffen gegen H1N1 nicht.
Warum verursachen Aluminium und Eisen
jedoch Plaques und Zink und Kupfer nicht?
Aluminium (III) und Eisen (III) haben eine stärkere Elektroaktivität als Kupfer
(II) und Zink (II). Daher sehen wir bei Verwendung von Aluminium (III) und
Eisen (III) jedoch nach 32 Wochen eine Auswirkung der Landingsverschiebung auf
die einzelnen Atome der Proteinmoleküle und bei Verwendung mit Kupfer (II) und
Zink (II) nicht. Was nicht heißen soll, dass bei Verwendung von relativ viel
Kupfer und Zink auf lange Sicht von mehr als 32 Wochen auch eine solche Wirkung
auftreten könnte.
Je stärker die Elektroaktivität eines Elements, desto größer die Auswirkungen
auf die einzelnen Atome und Moleküle. Die eigenen Ladungen von Atomen können
durch Exposition einer stärker positiveren oder negativeren Kraft zu mehr oder
weniger positiv oder negativ oder neutral verändert werden. Da die gegenseitige
Anziehungskraft zwischen den Atomen die Drehung (Faltung) der Abfolge der Atome
in einem Molekül bestimmt, wird hierdurch auch die räumliche Struktur eines
Moleküls geformt. Deshalb kann durch Einwirkung von stärkeren elektro-positiven
Kräften (positiv oder negativ) die räumliche Struktur eines Moleküls verändert
werden.
Proteine mit einer veränderten räumlichen Struktur funktionieren nicht mehr so,
wie man es von ihnen erwartet. Und das ist auch der Fall bei Abeta-Amyloid,
wodurch Plaque-Bildung auftritt.
Die Beobachtung von Dr. John McDougall, MD, der eine Konzentration von
Aluminium in der Mitte jedes der Plaques im Gehirn von Alzheimer-Patienten
fand, zeigt, dass durch die Aluminiumkonzentrationen im Gehirn von
Alzheimer-Patienten ein elektroaktive Wirkung ausging und die umgebenden
Aluminiumkonzentrationen eine Ladungsverschiebung innerhalb der Moleküle von
Abeta-Amyloid bewirkten.
210
Somit komme ich nun zum folgenden
Artikel: Potential pathogenic role of
beta-amyloid(1-42)-aluminium complex in Alzheimer’s disease, von Drago D,
Bettella M, Bolognin S, Cendron L, Scancar J, Milacic R, Ricchelli F, Casini A,
Messori L, Tognon G, Zatta P. Department of Biology, University of Padova,
Viale
G. Colombo, 3-35121 Padova, Italy. Int J Biochem Cell Biol. 2008;40(4):731-46.
Epub 2007 Oct 22.
[…] The etiopathogenesis of Alzheimer’s disease is far from being clearly
understood. However, the involvement of metal ions as a potential key factor
towards conformational modifications and aggregation of amyloid is widely
recognized. The alm of the present study is to shed some light on the
relationship between metal ions, amyloid conformation/aggregation, and their
potential relationship with the conformational aspects of AD. We compare the
effects of beta-amyloid(1-42) and its various metal complexes (beta-amyloid-Al,
beta-amyloid-Zn, beta-amyloid-Cu, beta-amyloid-Fe) in human neuroblastoma cells
in terms of cell viability, membrane structure properties , and cell morphology.
No significant toxic effects were observed in neuroblastoma cells after 24h
treatment both with beta-amyloid and beta-amyloid-metals (beta-amyloid-Zn,
beta-amyloid-Cu, beta-amyloid-Fe); on the other hand, there was a marked reduction of cellular viability after treatment with
beta-amyloid-Al complex. In addition, treatment with beta-amyloid-Al increased
membrane fluidity much more than other beta-amyloid-metal complexes, whose
contribution was negligible. Furthermore, the cellular morphology, as observed
by electron microscopy , was deeply altered by beta-amyloid-Al. Importantly,
beta-amyloid-Al toxicity is closely and significantly associated with a great
difference in the structure/aggregation of this complex with respect to that of
beta-amyloid alone and other beta-amyloid-metal complexes. In addition,
beta-amyloid, as a consequence of Al binding, becomes strongly hydrofobic in
character. These findings show a significant involvement of Al, compared to the
other metal ions used in our experiments, in promoting a specific amyloid(1-42)
aggregation, which is able to produce marked toxic effects on neuroblastoma
cells, as clearly demonstrated for the first time in this study […]
Auch dieser letzte Versuch zeigt deutlich, dass Aluminium - mehr als die
anderen Metalle - eine erhebliche Auswirkung auf beta-Amyloid hat, die
Lebensfähigkeit der Zellen verringert, die Durchlässigkeit der Zellmembranen
erhöht (Zellmembranen sind weicher und weniger stabil) und die zelluläre
Morphologie stark verändert. Die Struktur des Beta-Amyloid Gebildes veränderte
sich signifikant und durch die Bindung mit Aluminium wird das Beta-Amyloid
stark hydrophob, also wasserabweisend. Durch die Ladungsverschiebung innerhalb
des Beta-Amyloid-Moleküls verändert sich nicht nur die räumliche Struktur,
sondern es entstehen auch andere Eigenschaften.
Aluminium ist somit eng beteiligt an der Bildung einer spezifischen
Amyloid-Gerinnung, die sehr gut die Ursache für die toxischen Wirkungen auf
Neuroblastomazellen sein kann, welche wir bei Alzheimer beobachten.
So können wir nicht mehr ignorieren, dass Aluminium - und damit Aluminiumsalze
wie Aluminiumhydroxid - auf unterschiedliche Weise toxisch auf das Gehirn wirkt
und die Ursache für die Entstehung von Alzheimer sein kann.
Eine globale Impfkampagne mit aluminiumhaltigen Impfstoffen kann somit - neben
allerlei anderen üblen Auswirkungen auf das Gehirn - schließlich auch zu einem
weltweiten Ausbruch einer Epidemie von Alzheimer führen.
211
Wie der Körper mittels des MTN-Mechanismus das Aluminium unschädlich zu machen
versucht, habe ich zu Beginn dieser Studie beschrieben. Die so durch die
Beseitigung von Aluminium induzierte Verringerung von Zink, führt dann zur
Erweichung und Instabilität der Zellmembranen.
Am 22.9.2008 meldete Huisarts Vandaag seinen Hausarztmitgliedern, dass die FDA
die Impfstoffe für die kommende Impfaktion gegen A/H1N1 genehmigt hat. Dies
schon wenige Wochen nach einer Untersuchung mit mehreren Variablen.
Natürlich werden so die oben genannten Effekte von Aluminiumhydroxid während
dieses kurzen Untersuchungszeitraumes noch nicht klar erkennbar.
Was wir also brauchen, sind Untersuchungszeiträume von mindestens 32 Wochen.
Nur in diesem Zeitraum kann deutlich werden, dass die kommende Impfung gegen
A/H1N1 zu einer dramatischen Zunahme von Alzheimer und anderen
neurodegenerativen Erkrankungen führen könnte.
Bezugnehmend auf die Ergebnisse der beiden vorgenannten Publikationen, habe ich
einen weiteren Brief an den Verband Niederländischer Neurologen geschrieben.
Gleichzeitig schickte ich am 23.9.2009 eine Kopie des Schreibens per e-mail an
den niederländischen Verband der Allgemeinmediziner (NHG).
[…]
Sehr geehrte Damen und Herren des Verbandes Niederländischer Neurologen,
gestern morgen fand ich durch Zufall zwei reguläre veröffentlichte Artikel
bezüglich den schädlichen Auswirkungen von Aluminium [Al (III)] auf die
Gehirnzellen und das Beta-Amyloid-Protein, das in den Gehirnen von
Alzheimer-Patienten gefunden wurde.
Diese Artikel wurden in 2004 und 2007/2008 veröffentlicht und sollten ihnen
daher bekannt sein.
Diese Studien zeigen deutlich, dass die neurotoxischen Wirkungen von Aluminium
(hydroxid) - wie die Plaques bei Alzheimer - nach einem längeren Zeitraum
entstehen und somit noch nicht nach kurzen Untersuchungszeiträumen von wenigen
Wochen beobachtet werden können.
Die Veränderungen im Beta-Amyloid (Plaques) wurde erst nach einer
Untersuchungsdauer von 32 Wochen (8 Monate) beobachtet. Die ersten 8 Wochen
nach der Exposition war nichts in dieser Richtung bemerkbar. Bei
neurodegenerativen Nebenwirkungen von Aluminiumhydroxid in Impfstoffen können
sich daher die Konsequenzen erst längerfristig manifestieren.
Laut einem Bericht des digitalen Blattes Huisarts Vandaag vom 22.9.2009, hat
die FDA die Impfstoffe für die kommende Impfaktion gegen A/H1N1 genehmigt. Alle
diese Impfstoffe enthalten elektroaktive Elemente und können somit auch
neurodegenerative Erkrankungen und Alzheimer verursachen. Bei den geplanten
drei Injektionen für die Riskogruppen (1 für die saisonale Influenza und 2 für
A/H1N1), wäre die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Epidemie von der Alzheimer
ist nicht undenkbar.
Die Versuche der Zulassung dauerten nur wenige Wochen und somit konnten die in
den beiden Artikeln erwähnten erst längfristig auftretenden Nebenwirkungen
nicht in Erscheinung treten.
212
Die Versuche richteten sich in
erster Linie auf das Beta-Amyloid-Protein, das sich offenbar unter dem Einfluss
von Aluminium ändert. Es ist somit offensichtlich, dass sich auch die Proteine
(wie Squalen), welche normalerweise Bestandteil von Myelin sind, unter dem
Einfluss von Aluminium verändern können.
Vor der Genehmigung einer solchen Grippeimpfung, sollten zumindest Versuche
eingerichtet werden, die minimal 32 Wochen andauern.
Danach könnte dann auch noch eine vergleichende Untersuchung durchgeführt
werden, der Exposition von Proteinmolekülen mit und ohne Aluminium (kompletter
Grippeimpfstoff) von beispielsweise Beta-Amyloid und Squalen. Dies könnte
möglicherweise bestätigen, ob strukturelle Veränderungen in den
Proteinmolekülen auf den Einfluss des elektroaktiven Aluminiums zurückzuführen
ist. Diese Möglichkeit teilte ich Ihnen bereits in meinem zweiten Brief mit.
Auf die ersten drei Briefe an Sie habe ich leider keine Antwort erhalten. Sie
können als Neurologen nicht so tun, als seinen keine Beweise vorhanden und auf
der Grundlage dieser beiden Veröffentlichungen noch immer keine Maßnahmen
ergreifen. Ihre Aufgabe ist es, nicht nur neurologische Erkrankungen zu
behandeln, sondern aufgrund Ihres Wissens auch präventiv zu handeln, wo immer
dies möglich ist.
Wenn die Möglichkeit besteht, dass wiederholte Impfungen der gesamten
Bevölkerung eine Zunahme von neurodegenerativen Erkrankungen zur Folge hätte,
dann sollte Ihr Verband Klage erheben und mit der Forderung nach gründlichen
Untersuchungen reagieren, bevor die gesamte Bevölkerung mit ungewissem Ausgang
geimpft wird.
Auf der Grundlage der beiden genannten Veröffentlichungen könnten Sie die
Regierung davon überzeugen, dass die ersten Versuche eine Dauer von mindestens
32 Wochen haben sollten, bevor sie Impfstoffe in den Niederlanden genehmigt.
Wenn Sie - im Rahmen des störenden Einflusses von Influenza-Impfstoffen - die
Forschungsergebnisse von Kollegen in anderen Teilen der Welt weiterhin
ignorieren und es zu einer Zunahme von Guillain-Barré-Syndrom, MS und Alzheimer
kommt, dann werden auch Sie einen Teil der Schuld daran tragen, nicht
rechtzeitig vor möglichen Problemen gewarnt zu haben und damit in Ihrer
Pflichtung als Arzt versagt zu haben.
In Erwartung einer konstruktiven Antwort,
Hochachtungsvoll,
T.C. Kuiper - van den Bos
[…]
Weil die Ärzte der Gesundheitsämter verantwortlich sein werden für die Impfung
gegen die pandemische Grippe, schickte ich allen Büros der Gesundheitsämter
ebenfalls am 23.9.2009 die beiden oben genannten Publikationen betreffend
Aluminiumhydroxid und Plaques bei Alzheimer:
[…]
Sehr geehrte Ärzte der Gesundheitsämter,
gestern fand ich zwei Veröffentlichungen aus den Jahren 2004 und 2007/2008, die
zeigen, dass elektroaktives Aluminium [Al (III)] zur Bildung von Plaques in den
Gehirnen von Alzheimer-Patienten führen kann und auch noch auf einige andere
Wege die
213
Zellmembranen und Morphologie im Gehirn verändern können.
Darüber hinaus zeigt eine der Studien deutlich, dass dieser Effekt nach 8
Wochen noch nicht erkennbar, sondern erst nach 32 Wochen nachweisbar war.
Die Untersuchungen für die Zulassung durch die FDA dauerten nur wenige Wochen
und somit waren langfristige Effekte noch nicht erkennbar.
Bevor die gesamte Bevölkerung zwei- bis dreimal gegen A/H1N1 und die saisonale
Influenza geimpft wird, ist es daher notwendig, dass Untersuchungen von
mindestens 32 Wochen Dauer eingerichtet werden. Andernfalls wird die gesamte
Bevölkerung den Auswirkungen der Impfstoffe ausgesetzt, deren Nebenwirkung
ungewiss ist, welche längfristig aber ein großes Risiko bergen.
Gemeinsam könnte Sie sich dafür einsetzen, dass - mit den beiden aktuellen
Veröffentlichungen - die zuständigen Behörden erst längere Untersuchungsstudien
durchführen, bevor der Bevölkerung Impfstoffe injiziert werden, welche
elektroaktive Wirkstoffe enthalten.
Ich nehme an, dass Sie den Eid des Hippokrates nicht gemacht haben, um damit
russisches Roulette zu spielen.
Oder täusche ich mich, dass Sie mit diesem Wissen unbekümmert sich und Ihre
Familie Impfstoffe injizieren, die auf längere Sicht zu neurodegenerativen
Erkrankungen wie Guillain-Barré-Syndrom, Alzheimer und MS führen können?
Es ist Ihre Wahl, ob Sie sich an den Eid halten.
Dem Schreiben liegt eine Kopie des Schreibens an den Verband Niederländischer
Neurologen (inklusive der dazugehörigen Anlagen) bei, welchen ich ebenfalls mit
heutigem Datum verschickt habe.
Hochachtungsvoll,
T.C. Kuiper - van den Bos
[…]
Von der medizinischen Welt, Ärzten und Neurologen kann doch zumindest erwartet
werden, dass sie auf der Höhe sind, bezüglich der medizinischen Publikationen
in führenden wissenschaftlichen Fachzeitschriften. Warum reagieren dann die
Hausärzte und Neurologen trotzdem nicht auf meine Briefe, die sie noch vor der
Veröffentlichung des Artikels über Aluminiumhydroxid in Bezug auf
Bewegungsstörungen und Degeneration motorischer Nervenzellen vom 20.8.2009 in
Science erhielten, oder zumindest kurz danach? Handelt es sich um die „ich
stell mich dumm“ Strategie? Ist dies auf eigene Überzeugungen zurückzuführen,
wird es von den Gesundheitsbehörden und dem Gesundheitsministerium dieses
Landes diktiert oder stecken größere weltumspannende Befugnisse dahinter?
Am 15.10.2009 erhielt ich zu meinem Erstaunen doch noch eine Nachricht des
Verbandes Niederländischer Neurologen NVN. Trotz des positiven Inhaltes ist es
schade, dass es keinen Hinweis darauf gibt, wie und wann die Untersuchung
stattfindet. Und angesichts der Zweifel an der Sicherheit wäre es besser
gewesen, wenn der NVN die zweifelhaften Untersuchungen zeitlich vor der
Impfaktion in Frage gestellt hätte.
214
[…]
Sehr geehrte Frau Kuiper,
Ihre Briefe, in denen Sie auf die Risiken der Impfung gegen HPV und die neue
Influenza A/H1N1 aufmerksam machen, haben wir dankend erhalten und sorgfältig
gelesen.
Der Vorstand des Verbandes Niederländischer Neurologen teilt Ihre Besorgnis
über die möglichen neurologischen Nebenwirkungen. Es wird daher eine
landesweite Untersuchung über die möglichen Verbindungen zwischen Guillain-Barré-Syndrom
(GBS) und der Impfung gegen die Mexikanische Grippe geben, das die Erasmus MC
und die RIVM in Zusammenarbeit mit dem Verband Niederländischer Neurologen,
LAREB und CBG durchführen werden.
Ihre Briefe werden wir zu Ihrer Information an diese Untersuchungsgruppe
weiterleiten.
In dem Vertrauen, Sie hiermit ausreichend informiert zu haben,
mit freundlichen Grüßen,
im Namen des Vorstandes des Verbandes Niederländischer Neurologen,
Prof. Dr. M.J.B. Taphoorn, Erster Sektretär
[…]
Die "Van der Waals-Kraft" und
"zerknitterte Proteine"
Alzheimer steht in Zusammenhang mit einem reduzierten Zinkspiegel, so dass auch
hier von einer Protein Dysfunktion durch Ladungsverschiebung bestimmter
Proteine gesprochen werden kann. Das sogenannte "Prion-Protein"
findet man auch in Stereo-Isomere - beziehungsweise „anders zerknitterte“
- Formen bei der Creutzfeldt-Jacob-Krankheit, Varianten von
Creutzfeldt-Jakob, Traberkrankheit (Scrapie) und BSE vor.
Ältere Menschen haben bereits eine Tendenz zur Verringerung des Zinkspiegels.
Durch häufige Impfungen mit bespielsweise aluminium- und/oder
quecksilberhaltigen Grippeimpfstoffen und anderen Einflüssen von Metallen sinkt
der Zinkspiegel sogar noch stärker. Verringerung von Zink kann auch zur
Ladungsverschiebung führen, sodass dann ebenfalls Veränderungen von
elektroaktiven Einflüssen auftreten, die auf natürliche Weise im Körper
vorhanden sind.
Immer mehr Forscher finden Parallelen zwischen den Erkrankungen von Alzheimer
und Parkinson und den vorgenannten übertragbaren spongiformen Erkrankungen des
Gehirns, wodurch auch überzeugte Vegetarier davon betroffen sein können.
Weltweit fragen sich Experten, warum gesunde Prionen abnormal und destruktiv
werden.
Inzwischen wurde entdeckt, dass eine hohe Konzentration von Mangan im Boden,
Luft, Trinkwasser und Lebensmittel im Zusammenhang mit der Inzidenz der
genannten "Prion-Krankheit" BSE, Scrapie und möglicherweise auch
Alzheimer steht.
Der englische Biochemiker Mark Purdy glaubt, dass auch die aktuelle
Alzheimer-Epidemie auf eine Kombination vom unverantwortlichen Einsatz von
Organophosphat basierten Pestiziden und eine hohe Konzentration von Mangan in
Lebensmitteln und Umwelt zurückgeführt werden kann.
Nobelpreisträger Purdy und Stephen Watley des British Institute of Psychiatry
kamen später zu dem Schluss, dass bestimmte Organophosphate in der Lage sind,
gesunde Prionen zu verformen.
215
Melchior Meijer schrieb hierüber in einem Artikel im AD Magazin folgendes:
[...] Phosmet sorgt dafür, dass bestimmte Prionen sich nicht mehr - wie sie es
eigentlich tun sollten - an Kupfer binden, sondern an Mangan. Wenn zu
irgendeinem Zeitpunkt extrem viel Mangan zirkuliert, kann es zu einer tödlichen
Kettenreaktion kommen. Alle erkrankten britischen Kühe wurden mit Phosmet
behandelt und erhielten dafür mit Mangan angereicherten Hühnerkot als
Futterbeigabe. Und die menschliche Form des Rinderwahnsinns kommt vor allem in
Bezirken vor, in den Früchte wachsen und wo große Mengen Organophosphate und
auf Mangan basierte Schimmelpestizide verwendet werden [...]
[...] Stichprobenartige Autopsien haben konsequent gezeigt, dass bis zu 15
Prozent der Verstorbenen die laut Dossier an Alzheimer litten, faktisch an
Creutzfeldt-Jacob erlegen sind [...]
(der Übs: siehe hierzu auch http://www.heynkes.de/phosmet.htm).
• Es scheint möglich zu sein, dass die "falsche Faltung“
des Prion-Proteins - schützt das Nervengewebe vor Oxidation - durch einen
Überschuß an Mangan verursacht wurde.
• Mangan ist ein Übergangsmetall das Mn3+ Ionen enthält und
in Laboratorien als Depolisator in trockenen elektrischen Zellen Verwendung
findet.
• Mangan könnte auch sehr gut Ladungsverschiebungen in
spiralförmigen Prion-Proteinen verursachen, die dadurch an sich stereoisomer
werden und nicht mehr durch den Körper erkannt und ihre Funktion verlieren.
• Das Insulin-Protein ist ein Doppelstrang- Protein mit einem
Alpha- und einem Betastrang, die durch gegenseitige Verknüpfungspunkte
verbunden sind. Ladungsverschiebung durch Zink-Ionen beeinflusst hierbei nur
die interne kristalline Struktur. Es ist sehr gut möglich, dass jeder einzelne
Prion-Protein-Strang eine derartige Prägung aufweist, daß hierbei eine
Ladungsverschiebung die teritäre Struktur beeinflusst, so dass sowohl die
Funktion als auch die endgültige räumliche Struktur verändert werden.
• Die Implikation der vorstehenden Ausführungen zeigt auch
die Möglichkeit, dass Metalle wie Mangan zu einer Ladungsverschiebung in
Insulin-Moleküle führen. Folgendermaßen wird das so veränderte Insulin - im
Gegensatz zu Prion-Proteinen - noch vom Körper erkannt und durch seine
unveränderte teritäre räumliche Struktur an Insulinrezeptoren gebunden, jedoch
nicht mehr optimal und somit nicht mehr so wirksam.
Eine Begründung der Möglichkeit, warum stereo-isomere Insuline nicht mehr
optimal wirksam sind, stand in der Augustausgabe 2006 des de Gezondgids.
Forscher für Lebensmittel, Gerard Kramer, erklärt den Unterschied zwischen
links-und rechtsdrehender Milchsäure. Ich zitiere:
[...] Außerdem ist es ein Irrglaube, dass Milchsäure tatsächlich gedreht wird.
Die Begriffe links-und rechtsdrehend beziehen sich auf die Drehung der Struktur
des Milchsäuremoleküls bei Betrachtung unter einem speziellen Mikroskop. Beugt
sich der Lichtstrahl des Mikroskops auf die rechte Seite, dann ist Milchsäure
rechtsdrehend, beugt sich der Strahl nach links, dann ist sie linksdrehend
[...]
[...] Bei normalen Mengen von Joghurt ist die rechtsdrehende Milchsäure nicht
gesünder oder ungesünder als die linksdrehende. Der linkdrehende Typ wird
langsamer verdaut, wird aber erst dann zu einem Problem, wenn Erwachsene ca. 7
Liter Joghurt auf einmal essen würden [...]
216
Die eine Art von Milchsäure ist also Stereo-Isomer als die andere. Und der eine
Typ wird langsamer verdaut als der andere. Das zeigt auch die Möglichkeit, dass
eine stereo-isomere Variante des normalen Insulin-Moleküls langsamer oder sogar
schneller wirkt als das normale natürliche Insulin-Molekül. Hierdurch kann
gentechnisches Insulin zu einer anderen Wirkung auf den Blutzuckerspiegel
führen, als normalerweise mit natürlichem Insulin beobachtet wird.
Daraus folgt, dass nicht nur Zinkmangel zu einer verringerten Wirksamkeit von
Insulin führen kann, aber auch Organophosphate und manganhaltige Pestizide auf
diese Weise zu einer Form von Diabetes Typ 2 führen können.
Organophosphate reichern sich in Fett- und Nervengewebe von Säugetieren an.
Ältere Menschen könnten schon einen erheblichen Bestand an diesem in ihren
Körpern aufgebaut haben und auch die Jüngeren nehmen mehr als frühere
Generationen diese Toxine in sich auf.
Auch die Exposition an manganhaltigen Schimmelpestiziden ist derzeit größer als
zu früheren Zeiten, während das Blei im Benzin durch Manganverbindungen ersetzt
wurde.
Sowohl Alzheimer und Parkinson, wie auch Diabetes und Fettleibigkeit könnten
daher (auch) durch die Ladungsverschiebung in Proteinmolekülen durch Zinkmangel
und/oder ein Überschuss an (Rückstände von) manganhaltigen Pestiziden und
Benzindämpfen, somit einer Manganvergiftung, verursacht werden. Auch Exposition
gegenüber Schwermetallen - wie durch Impfungen - kann diesen Effekt haben.
Obwohl Mangan im Übermaß schädlich ist, brauchen wir dieses Spurenelement, da
es als Enzymcofaktor funktioniert und eine Rolle bei der Oxidation von
Fettsäuren spielt.
Spurenelemente wie Kupfer, Zink, Mangan und Molybdän funktionieren als
"Nicht-Protein-Kopplungsteil" - oder als Cofaktor - bei der Bildung
von sogenannten "Metallo-Enzymen". Dieses "Koppelteil"
bestimmt die räumliche Struktur - und damit die Funktionalität - der jeweiligen
Enzyme. Der Einfluss der Ladung der Metall(ionen) bestimmt die Ladung und
gegenseitige Verknüpfung der Proteinatome, so dass die räumliche Form des
Enzymmoleküls entsteht.
Auch andere anorganische Ionen als die genannten Metalle - wie die Chlor-Ionen
von beispielsweise Natriumchlorid - kann als
"Nicht-Protein-Kopplungsteil" dienen und Einfluss und auf die Ladung
von Atomen anderer Elemente haben.
Ein Mangel oder Überschuss dieser "nicht-proteinhaltigen anorganischen
Cofaktoren" kann - ebenso wie die Anwesenheit von Schwermetallen - zu
Verschiebungen der (genannten) Ladungen der einzelnen Atome führen und damit
ein Enzym mit einer unterschiedlichen räumlichen Struktur hervorbringen,
wodurch dieses Enzym ein Fehlverhalten hat. Spurenelemente können auch bei der Bildung
von Hormonen beteiligt sein.
Außer der substantiellen Anwesenheit von zu vielen oder zu wenigen Metallen,
kann auch "nicht-substantieller" Elektromagnetismus einen solchen
Einfluss ausüben, dass Ladungsverschiebungen bestimmter Proteine und/oder Enzyme
und/oder Hormone auftreten.
Metalle und Elektromagnetismus haben somit einen Einfluss auf die unterste
Ebene der organischen Funktionen, nämlich auf der Ebene der Kopplung von Atomen
an Proteine, Enzyme und Hormone. Metalle und elektromagnetische Einflüsse
können somit die räumliche Molekülstruktur dieser Stoffe derart verändern, dass
Ausfälle innerhalb des Organismus auftreten.
217
Alzheimer, Creutzfeldt-Jakob, BSE
und andere Krankheiten wie Diabetes, Krebs und pschychiatrische Störungen,
könnten meiner Meinung nach unter anderem dadurch verursacht werden, dass ein
Übermaß von Metallen, wie Mangan, und ein Übermaß von elektromagnetischer
Strahlung auftritt. Auch ein Mangel an essentiellen Spurenelementen und/oder
anorganischen Cofaktoren können möglicherweise eine Rolle bei der
Funktionsstörung von Enzymen, Hormonen und Neurotransmittern spielen.
Durch gentechnische Manipulation können auch stereo-isomere Proteine in Lebens-
und Arzneimittel entstehen und dadurch können dann auch unerwünschte Wechselwirkungen
und Dysfunktionen auftreten.
Die asymmetrischen Aminosäuren und Proteine können durch die
Ladungsverschiebung eine andere, und gespiegelte, räumliche Struktur bekommen,
die dazu führt, dass sie nicht wie vorgesehen funktionieren, sondern zudem noch
toxisch Wirken können.
Daher ist die Verwendung der Mikrowelle - die Möglichkeit der Entstehung von
stereo-isomeren Proteinen - ebenfalls ein ernster Risikofaktor für die
Entwicklung vieler Wohlstandskrankheiten wie Krebs und verschiedene andere
Erkrankungen.
Um zu veranschaulichen, dass neben dem Einfluss von Zink und Chlor offenbar
auch noch eine andere Kraft für die Bestimmung der räumlichen Struktur im Spiel
ist, zitiere ich ein Fragment aus Protein Engineering of Insulin-like Growth
Factor, Ph.D Thesis von Raj Gill, 1994, University of London.
[…] Each off-axial zinc ion is coordinated by two chloride ions (or water
molecules) and two histidyls (B5 His and B10 His). The off-axial sites are not
always fully occupied (Smith et al., 1984) but at high zinc concentrations 4 Zn
hexamers can be formed (Schlichtkrull, 1958). In the 4 Zn (T3,R3) porcine and
human insulin chrystals, the dimer is still the asymmetric unit (Bentley et
al., 1976, Smith et al., 1984). The 2 Zn to 4 Zn crystal transformation can be
elicited by soaking the crystalline 2 Zn hexamer in high concentrations of
anions without distorting the crystal lattice. If the chloride ion
concentration is reduced below 6%, the 4 Zn (T3,R3) crystal reverts back to the
2 Zn (T6) structure (Bentley et al., 1978) […]
Die formgebenden Feldinformationen von Rindern und Menschen ist sehr alt, weil
Insulin seit langem in der Evolution vorkommt. Daher ist diese morphogenetisch
ansteuernde Kraft auf die Rasterform des Kristalls (Kristallgitter) größer als
die Wirkung des durch die Chlor-Ionen induzierten Ladungsverschiebung. Bei
jüngeren evolutionären Funktionen oder einem geschwächten Informationsempfang,
hat der Einfluss von Ionen und elektromagnetischer Strahlung die Neigung
dominant zu werden und die räumliche Struktur zu beeinflussen.
Mehrere Ursachen für Alzheimer,
Parkinson und BSE
Stanley Prusiner, dass „Gehirn“ der Prion-Theorie sagte, dass es kaum Zweifel
daran gibt, dass viele vorkommende neurodegenerative Krankheiten wie Alzheimer
und Parkinson Prionenkrankheiten sind.
Ich persönlich denke, dass diese Krankheiten verschiedene Ursachen haben können
und dass die Entstehung von stereo-isomeren Prion-Proteinen durch
Ladungsverschiebung einer von ihnen ist. Eine andere Ursache ist das Scheitern
des Ubiquitin-Proteasom-Systems, das bereits zur Sprache kam. Eine Abweichung
in der räumlichen Struktur der Prionen hat den Ausfall des Proteasom-Systems
zur Folge.
218
• Eine verminderte
Verfügbarkeit oder Mutation von Ubiquitin - durch zu viel (endo) Statine
und/oder einen Gendefekt - führt zu einer verminderten Bindung an unbrauchbar
gewordenen Proteinen und damit zu einer Schwächung des
Ubiquitin-Proteasom-Systems. Es werden weniger abweichende oder benutzte
Proteine verwendet und entsorgt oder recycelt, und es sammelt sich immer mehr
unbrauchbares Protein in den Zellen an, dass zur Folge hat, dass bei diesen
Zellen Fehlfunktionen auftreten und danach absterben.
• Bei der "Prionen-Ursache" erhält der
Oxidationsprozess im Gehirn einen verheerenden freien Lauf. Dabei werden viele
Gehirnzellen getötet und es entstehen Löcher im Gehirn. Das anfänglich noch
normal funktionierende Proteasom-System schafft es dabei nicht, alle
fehlfunktionierenden Prionen und Proteine aus den abgestorbenen Zellen zu
„zerschnippeln“ und wird selbst betroffen. Es entsteht eine zunehmende
Ansammlung von Proteinen. Bei den erkrankten Prion-Proteinen verlaufen die
neurodegenerativen Erkrankungen meiner Idee nach noch aggressiver, aufgrund des
Ausfalls zweier Systeme, dem Schutz gegen Oxidation und des Protein-Recyclings.
• Die Form und Lage der Proteinablagerungen, die nach
Obduktionen gefunden wurden, zeigen, dass es sich um ein Absterben von
Nervenzellen mit unterschiedlichen Funktionen handelt. Die menschliche Variante
von BSE wird durch tulpenförmige Proteinstrukturen geprägt, während sich bei
"normaler" Creutzfeldt-Jakob weiße Punkte zeigen. Bei Alzheimer sieht
man streifenförmige Plaques. Bei Ausfall des Proteasom-Systems und/oder
Ladungsverschiebungen in den Prion-Proteinen, werden zuerst die Hirnzellen
betroffen, welche die größte genetische Anfälligkeit zu Fehlfunktionen
aufweisen. Daher bekommt der eine Alzheimer, der andere Parkinson oder
Creutzfeldt-Jakob und andere bleiben verschont. Das gleiche gilt für
"somatische" Krankheiten wie Diabetes und Fettleibigkeit, wobei das
Proteasom-System keine Rolle spielt, aber die Sensibilität für Störungen der
hormonellen Proteinverbindungen als solche durch Ladungsverschiebung in ihren
Funktionen betroffen sind.
• Interessanterweise zeigte nach den in der letzten Zeit
durchgeführten Obduktionen, dass in den Kernen dieser "Streifen" und
"tulpenförimigen Blumen" oft Konzentrationen von Aluminium zu finden
waren. Aluminium, welches durch Impfstoffe die Aluminiumsalze enthalten, in den
Körper gekommen ist.
Die Rolle von Zink und
"Chaperon-Moleküle" bei Plaques und Fibrillen von Alzheimer
Im vorangegangenen wurde klar, dass Alzheimer im Zusammenhang steht mit einem
Mangel an Acetylcholin und Melatonin. Nun will es der Zufall, dass sowohl
Acetylcholin als auch Melatonin für ihre Entstehung auf unterschiedlicher Weise
auf Zink angewiesen sind. Dies wurde schon in der Studie Feldkontakt
dargestellt. Durch einen verringerten Spiegel von Acetylcholin und Melatonin
werden wir wahrscheinlich auch einen erniedrigten Zinkspiegel vorfinden. Fakt
ist, dass bei vielen älteren Menschen die Zinkabsorption abnimmt. Etwas, woran
die vielen jährlich wiederholten Grippeschutzimpfungen auch ihren Beitrag
leisten. Ein verminderter Zinkspiegel wäre daher eine grundlegende
Risikovariable für die Entstehung von Alzheimer. Ein Artikel in Science
beschreibt eine Entdeckung, die zu der oben genannten Van der Waals-Kraft in
Zusammenhang gebracht werden kann und die verantwortlich für die räumliche
Struktur (Faltung) von Proteinen sein kann.
Am 1.12.2007 fand ich einen Artikel in de Volkskrant mit dem Titel: Haltegriffe
ermöglichen die Bewegung von Proteinen.
219
Ich zitiere einige Teile aus diesem Artikel über die Forschung von Physikern
und Biologen aus Groningen, die entdeckten, wie ein als Origamifigur gefaltetes
Protein doch wie eine Schlange durch die Zellmembran gleiten kann.
[...] Nun war seit einiger Zeit die Frage, wie eine derlei Origamifigur
flexibel genug sein kann, um durch die Wanderung durch die engen Kanäle der
Zellmembranen zu bewerkstelligen. Diese Woche gab ein Team von niederländischen
Forschern in Science die Antwort: weil sie ziemlich harte Leibwächter dafür
haben.
Die Forscher haben entdeckt, dass zugehörige Moleküle namens Chaperone, ein Protein
in ihre Zange (Haltegriff) nehmen, so dass es sich nicht gegen seine
natürliche, starre Form falten kann. Nur wenn das Protein auf diese Weise mehr
oder weniger unendeckt durch die Zellmembran hindurch gewandert ist, nimmt es
seine „Faltung“ an und ist funktional.
Dieser Faltmechanismus steht ziemlich in der Aufmerksamkeit, dass falsch
gefaltete Proteine schwerwiegende Folgen haben können. Die Überlegung ist, dass
Sie verklumpen können und Krankheiten wie beispielsweise Alzheimer verursachen.
Daher das Interesse an der Rolle der Chaperone, das der Verklumpung zuvorkommen
kann [...]
[...] Tans und seine Kollegen nahmen ein Zucker bindendes Protein aus der
Darmbakterie E. coli und hingen es zwischen Polystyrol-Kügelchen. Diese hielten
sie mit einer Pipette und einer "optischen Pinzette", einem starken
Laserstrahl, fest. Sie streckten das Protein vollständig aus und sahen, wie es
zunächst langsam zu einem Knäuel zurückfederte, um sich danach in die richtige
Form zu falten (ein Ereignis an sich, wobei das Proteinknäuel allerlei Formen
ausprobiert, bis eine stabile Form gefunden wurde). Danach wurde die Prüfung
noch mal wiederholt, aber dann mit dem Zufügen eines Chaperon-Moleküls.
Dabei zeigte sich, dass das Molekül sich viel mehr einmischt als gedacht. Die Protein-kette
fiel zurück zu einem Knäuel, wußte sich aber durch das Chaperon nicht mehr zu
falten.
Die Forscher ,fühlten' an der Pinzette auch, dass es viel leichter ist ein
Proteinknäuel auszustrecken (was in der Zelle notwendig ist, um das Molekül
durch einen Kanal zu pressen), als die starre, gefaltete Version des Proteins.
Damit bestätigt dieses Experiment, dass Chaperone, durch Proteine in ihrer
Wollknäuelform gehalten, den Transport durch Membranen erleichtern [...]
[...] Eine andere Groninger Forschergruppe, mit unter anderem Dr. Liesbeth
Veenhoff, veröffentlichte gerade in dieser Woche in Nature zwei Artikel, in dem
Porin von einer solchen Membran mit Hilfe leistungsfähiger Computerberechnungen
abgebildet werden konnte. Die Forscher sahen, dass die Schale von einem
Zellkern aus 456 Proteinen besteht, mit dazwischen liegenden Kanälen. Sie
entdeckten, dass lange Tentakeln auf der Innenwand des Porin sitzen. Die
regulieren den Transport von Proteinen durch die Membran in Zusammenarbeit mit
Chaperone. Auch diese Untersuchung hat erneut die aktive Rolle der
Proteinbegleiter gezeigt [...]
Die Van der Waals-Kraft sorgt für die korrekte Faltung von Proteinmolekülen,
damit bestimmte Atome in den Molekülen sich einander durch ihre jeweilige
Elektropositivität und Elektronegativität anziehen.
Wenn diese strukturgebende Van der Waals-Kraft durch die Exposition an einer
relativ großen positiven oder negativen Ladung gestört wird, wird der bindende
Prozess gestört, weil dann alle Ladungen eher zu Positiv oder Negativ tedieren
und gleichgerichtete Ladungen sich nicht mehr anziehen. Die Elektropositivität
von beispielsweise Zink lässt
dann alle Ladungen in Richtung Positiv verschieben. Bei einer derartig starken
220
Ladungsverschiebung können alle Ladungen einzelner Atome eines Moleküls Positiv
oder Negativ werden - oder das zumindest keine unterschiedliche Polarität mehr
vorhanden ist - und somit verlieren die Moleküle ihre Faltung und können
gestreckt werden. Bei einer geringeren Ladungsverschiebung - wo lediglich eine
Tendenz zu einem der beiden Polaritäten besteht und (neben neutral) noch stets
positive und negative Ladungen vorhanden sind - kann es passieren, dass ein
Molekül eine völlig andere Form als seine natürliche Struktur annimmt. Ich
denke jetzt, dass die entdeckten Chaperone - die Möglichkeit haben, die starre
Faltung eines Proteinmoleküls vollständig aufzuheben - immer eine relativ
starke elektronegative oder elektropositive Ladung haben.
Zink ist relativ stark Elektopositiv. Dies bedeutet dann, dass die
"faltende Kraft" durch Anziehung von relativ schwachen positiven und
negativen Atomladungen durch die relativ starke elektropositive Ladung
deaktiviert oder sogar aufgehoben werden kann.
Mangel an Zink kann zu unzureichende "Chaperon-Tätigkeit" führen, so
dass bei bestimmten Proteinen die räumliche Struktur zeitweilig nicht
aufgehoben werden kann und diese Proteine nicht als ein langestreckter Streifen
die Zellmembran durchwandert, um dort seine Funktion auszuüben. Diese Proteine
sind dann gezwungen außerhalb der Zelle zu bleiben, wo sie dann - durch
kontinuierliche Produktion dieser Proteine - in der Anzahl zunehmen und
Proteinablagerungen verursachen. Dies wiederum führt zu - gemeinsam mit den
nicht funktionierenden Proteinen in den Zellen - Funktionsstörungen und
eventuellem absterben dieser Zellen.
Wenn durch diesen Mechanismus bestimmte Proteine - wie Prion-Proteine - nicht
durch die Membran von Gehirnzellen transportiert werden können, dann können
zwischen den Neuronen Ablagerungen dieser Proteine entstehen, während der
Mangel dieses Proteins in Nervenzellen zur Bildung von "Fibrillen"
führen kann.
• Bei einem kompletten Scheitern der Chaperon-Moleküle
könnten die Proteine nicht aus ihrer eigenen starren Faltung - ihrer normalen
räumlichen Struktur - herausgeschafft werden und diese Proteine werden in ihrer
normalen Form außerhalb der Zellen abgelagert, aber dies ist nur eine
theoretische Möglichkeit.
• Wahrscheinlicher ist es, dass die Chaperon-Moleküle einen
Teilausfall erleiden, weil nur ein relativ kleiner Zinkmangel besteht.
Hierdurch finden dann Ladungsverschiebungen statt, die zu einer veränderten
Bindung von positiven und negativen Molekularladungen führt. Hierdurch
verändert sich die räumliche Struktur dieser Proteine und somit abweichend
ihrer ursprünglichen Struktur. Die außerhalb der Zellen abgelagerten haben in
diesem Fall auch eine andere räumliche Struktur und als „zerknittert“ angesehen
werden können.
Auf die gleiche Weise wie durch einen Mangel an Zink in Chaperon-Molekülen, kann
auch ein Überschuss von anderen elektropositiven oder elektronegativen
Substanzen zu abweichenden Chaperon-Molekülen führen, wodurch eine vollständige
Aufhebung der räumlichen Struktur nicht erreicht werden kann, währenddessen
gleichzeitig auch eine Veränderung der räumlichen Struktur der begleitenden
Proteine auftritt. Dies scheint auch der Fall bei bei einem Übermaß an Mangan
zu sein, das schon vorher erwähnt wurde.
Obwohl durch die Impfungen in erster Linie die Auswirkungen des plötzlich
abfallenden Zinkspiegels dominant sind, was einen Rückgang des positiven
Einflusses bewirkt, wird diese sich nach einiger Zeit wieder etwas erholen und
dann können die restlichen - weil Aluminium sich unter anderen im Fettgewebe
des Gehirns abgelagert hat - positiven Elektroaktivitäten von Aluminium
dominant werden und zur Verschiebung von Ladungen in den umgebenden Molekülen
von Gehirnzellen führen.
221
Fibrillen
Die positiv geladenen Chaperon-Moleküle opfern sich selbst bei der
Beeinflussung der atomaren Ladungen der Proteinmoleküle - und damit der
Aufhebung der starren räumlichen Struktur - und diese Chaperone gehen daher
auch nicht mit in die Zelle. Einmal im Inneren der Zelle ist in der Regel der
Einfluß dieser Chaperon-Moleküle auf die Proteine verschwunden und dann nehmen
die Proteine ihre normale Faltung wieder an, wonach sie in den Zellen ihre
spezifische Funktion ausführen können.
Aber bei der Bildung von Fibrillen läuft etwas falsch mit diesem normalen
Verlauf. Die Fibrillen innerhalb der Gehirnzellen bestehen aus einem Knäuel
fadenförmiger Proteine.
Diese Proteine vermissen eine eigene charakteristische Faltung bzw. räumliche
Struktur, wodurch sie nicht funktional sein können und sich auch tatenlos
anhäufen.
Tatsächlich befinden sich diese Proteine somit in einem Zustand, wo die eigene
Faltung - die durch gegenseitige Anziehungskräfte der verschiedenen atomaren
Ladungen zustande kommt - aufgehoben wird.
Und das lässt mich vermuten, dass etwas schief gelaufen sein muss, beim nach
innen schlüpfen von diesen - durch einen Draht überstreckte - Proteinen durch
die Zellmembran.
Sie konnten, nachdem sie in der Zelle ankamen, nicht mehr ihre
charakteristische Faltung annehmen. Und das kann nur dadurch verursacht worden
sein, dass irgendetwas an den normalen Atomladungen dieser Proteinmoleküle
fehlte.
Dies ist einfach aufgrund der Tatsache, dass diese Proteine außerhalb der Zelle
einen sofortigen "Schock" bekamen, die ihre Ladung in einer extremen
Weise zum Positiven oder Negativen tendieren ließ. Hierdurch werden nicht nur
die Unterschiede in der Polarität der atomaren Ladungen der Proteinmoleküle
vorübergehend vollständig aufgehoben, sondern gleichzeitig war auch die
sofortige Veränderung der Ladung so plötzlich, dass diese Proteine auch nach
dem Passieren der Membran spontan "gelähmt" waren, dass es nicht
möglich war, sofort wieder ihre normale Faltung (räumliche Struktur) zu
erlangen. Auch die intrazellulären Anteile an elektroaktiven Substanzen
(positiv oder negativ) können diese Einflüsse auf eingehende Proteine oder andere
in der Zelle gehörende Proteine ausüben.
Im vorangegangenen Zitat über die Chaperone zeigt sich, dass die
Proteinstränge, sozusagen von Tentakeln an der Innenwand des Porin, durch die
Membran gezogen werden. Sobald die Proteine in der Zelle angekommen sind,
entspannen sie sich wieder und bilden zuerst nur eine Art von losem Knäuel,
bevor sie sich wieder auf ihre charakteristische Weise falten und funktionieren
können.
Faltet sich das Protein nicht schnell genug - oder überhaupt nicht - , dann
geraten sie verwechselt zu werden und es entsteht ein Proteinknäuel, dessen
zusammenstehende Eiweißketten niemals in der Lage sein werden, sich anständig
zu falten. Die Zelle wird mit einem stets wachsenden Knäuel von unwirksamen
Proteinen gefüllt und dysfunktioniert - und stirbt möglicherweise - durch die
mangelnde Wirksamkeit der durch die chaotischen Knäuel entstandenen Proteine.
Nicht nur die Plaques zwischen den Zellen, sondern auch die Fibrillen in den
Zellen, entstehen so nach dem gleichen Mechanismus der Ladungsverschiebung von
Atomen durch einen Überschuss oder Mangel an positiven oder negativen Ladungen.
Die elektroaktiven Eigenschaften von verschiedenen Substanzen können somit zu
folgendem führen:
• Einer relativ leichten Ladungsveschiebung außerhalb der
Zelle, wobei Proteine nicht durch die Membran wandern können und als eine
deformierte räumliche Struktur zwischen den Zellen Plaques bilden. Dies führt
zu Plaques.
222
• Einer relativ
starken Ladungsverschiebung außerhalb der Zelle, wobei Proteine durch die
Membran wandern können, aber innerhalb der Zellen nicht mehr ihre alte Faltung
annehmen können. Dies führt zu Fibrillen.
• Eine starke oder leichte Ladungsveschiebung innerhalb der
Zelle, wodurch Proteine ihre Faltung ganz oder teilweise verlieren und sich
verheddern. Dies führt zu Fibrillen.
Ladungsverschiebung durch einen Mangel oder Überschuss an negativen oder
positiven Substanzen kann daher auf diese Weise sowohl zu Plaques als auch zu
Fibrillen führen.
Faktoren, die Ladungsverschiebungen
bewerkstelligen können
• Nicht nur Zink hat Einfluss auf die Ladung von Atomen und
Molekülen, sondern auch andere (Übergangs-) Metalle haben in mehr oder weniger
starkem Maße diese Eigenschaften. Schwermetalle
können einerseits den Zinkspiegel durch die MTN-Dynamik verringern und
andererseits selbst direkt Einfluss auf diese Ladungen ausüben und durch
induzierte Ladungsverschiebungen die Wirkung verschiedener Substanzen im Körper
vermindern. Die Zink Homeostasis wird im Körper durch Metallothioninen (MTN)
geregelt. Dies ist ein schwefelhaltiges Protein mit hoher Affinität für Kupfer,
Zink, Blei, Cadmium, Quecksilber und andere Schwermetalle. Schwermetalle und
Kortikosteroide können die Bildung von MTN induzieren, wodurch eine
unmittelbare Senkung des extrazellulären Zinkgehaltes auftritt. In der ersten
Instanz wird dieses Defizit aus der Leberreserve ergänzt und danach aus den
Zellmembranen.
• Impfungen mit
quecksilber- und aluminiumhaltigen Impfstoffen können - vor allem weil
Quecksilber und Aluminium sich im Körper anreichern - auch zu
Ladungsverschiebungen in Körperproteinen führen. Es ist daher nicht unlogisch,
anzunehmen, dass mit der Erhöhung der Zahl der Impfungen, dass Risiko der
Entstehung von Alzheimer erhöht wird. Ich glaube daher, dass die empfohlene
jährliche Grippeschutzimpfung für ältere Menschen auch mitverantwortlich für
den aktuellen Anstieg der Inzidenz von Alzheimer ist.
• Stress senkt den
Zinkspiegel durch Cortisol (MTN) und wirkt sich nachteilig auf die Qualität
verschiedener Hormone und Neurotransmitter aus. Stress ist ein wichtiger Faktor
in der heutigen Gesellschaft.
• Verstärkte Verluste von Zink werden auch durch die Einnahme
bestimmter Medikamente wie orale
Kontrazeptiva, Diuretika, Kortikosteroide, Antiepileptika, Antireumatika und
Chlorothiaziden verursacht. Ältere Menschen benutzen sie häufig gegen
Bluthochdruck, wodurch der Zinkspiegel unter ein bestimmtes Niveau sinken kann.
• (Pseudo-) östrogene
Substanzen reduzieren den Zinkspiegel und können somit auf indirekte Weise
Ladungsverschiebungen verursachen. Dies wäre auch ein möglicher Mechanismus,
bei dem auch eine Schwangerschaftsdiabetes entsteht. Darüber hinaus können
Hormonstörer die Produktion von Hormonen drucheinanderbringen.
• Fieberhafte Infekte
verringern den Zinkspiegel.
So sehen wir, dass bei älteren Menschen aus unterschiedlichen - die mitunter in
Kombination auftreten - Gründen, es zu einer Verringerung des Zinkspiegels und
so mit der Zeit zu nachteiligen Auswirkungen auf die Bioaktivität von Proteinen
kommen kann, insbesondere von Proteinen im Gehirn.
223
Darüber hinaus wird durch Zinkmangel die Qualität des Feldkontaktes
verschlechtert und dies wiederum schwächt die Genexpression. Die Entstehung von
Alzheimer steht somit in Zusammenhang mit substanziellen als auch energetischen
Variablen.
Dass das zeitliche Verschlechterungtempo von Alzheimer-Patienten besser mit
Melatonin verlangsamt werden kann, als mit herkömmlichen Medikamenten, kann
auch dadurch erklärt werden, dass das verabreichte Melatonin Zink enthält.
Dadurch wurde möglich, dass durch die indirekte Zinksupplementierung über
Melatonin gerade genug Zink zugeführt wurde, damit mehr Chaperon-Moleküle ihre
Arbeit gut verrichten konnten, wodurch mehr Proteine die Zellmembranen
passieren konnten. Dies verbessert das Funktionieren von Gehirnzellen und
verzögert die Bildung von Plaques.
Da Melatonin auch den Feldkontakt verbessert, nahm die Qualität der
Gedächnisfunktion zu.
Unterschiedliche Entstehungsmechanismen
von Alzheimer sind:
• Diverse Gendefekte, die unter anderem den
Proteasom-Mechanismus beeinträchtigen.
• Trisomie 21 (Down-Syndrom) und/oder Schlucken von Statinen
und/oder eine gen-bezogene Störung in der Mevalonat-Route, welche die Bildung
von Ubiquitin - und damit den Proteasom-Mechanismus - beeinträchtigt.
• Mangel an wichtigen Spurenelementen wie Zink und/oder ein
Überschuss an beispielsweise Quecksilber, Aluminium und/oder Mangan, wodurch
unerwünschte Ladungsverschiebungen auftreten.
Durch welche Mechanismen Quecksilber-
und Aluminiumverbindungen in Impfstoffen auch noch neurotoxisch sind
Aluminium in Impfstoffen hat auch eine neurotoxische Wirkung, die auf zwei
verschiedene indirekte Methoden zustande kommt. Ich beginne mit dem
Mechanismus, der durch die Reduzierung des Zinkspiegels aufgrund des Einflusses
durch den MTN-Mechanismus entsteht. Deswegen wiederhole ich erst noch etwas aus
dem Beginn dieser Studie:
Metallothioninen (MTN)
MTN ist ein schwefelhaltiges Protein mit einer hohen Affinität für Kupfer,
Zink, Blei, Cadmium, Quecksilber und anderen Schwermetallen. MTN spielt eine
Rolle bei:
• Entgiftung von toxischen Schwermetallen.
• Intrazellulär für den Einbau in Metalloenzyme die Metalle
Kupfer und Zink zur Verfügung zu stellen.
• Aufrechterhaltung der Zink Homeostase im Körper.
Schwermetalle und Kortikosteroiden können die Bildung von MTN induzieren, so
dass eine sofortige Reduzierung der extrazellulären Zinkkonzentration auftritt,
die aus der Leberreserve ergänzt wird. Gibt es keine Reserve, dann wird Zink
aus den Membranen entfernt, was zu einer reduzierten Membranstabilität und
reduziertem Schutz gegen die Lipidperoxydatie führt.
Die Impfung führt auf verschiedene Weise zur Verringerung des Zinkspiegels,
wodurch
224
gleichzeitig der Kupferspiegel ansteigt (vorausgesetzt die Kupfer-absorption
ist in Ordnung). Dadurch ist aus zwei Gründen eine Verlagerung von einem
positiven Einfluss (Zink) zu einem negativen Einfluss (Kupfer) zu sehen. Wenn
die Impfstoffe auch noch das elektronegative Aluminium (Hydroxid) enthalten,
gibt es eine noch stärkere Tendenz zu negativ. Das wiederum zur Bildung von
Stereo-isomeren Aminosäuren und Proteinen führt.
Diese Wirkung von einer Impfung hält einige Wochen an. Aufgrund dieses
"knock-down“ des Immunsystems nach einer Impfung ist ein Geimpfter für
mehrere Wochen nach der Impfung empfänglicher für verschiedene Infektionen.
Nach etwa einem Monat sollte sich das Immunsystem wieder hergestellt haben.
Auswirkungen des durch aluminium- und
quecksilberhaltigen Impfstoffen induzierten Zinkmangels
Die Impfstoffe werden subkutan injiziert und werden langsam von dort in die
Blutbahn freigegeben, wo sie nicht nur von MTN entfernt werden, sondern zu
einem großen Teil auch im Fettgewebe gespeichert werden. Solange sich jedoch
noch Quecksilber und Aluminium im Blutkreislauf befindet, verrichtet der
MTN-Mechanismus seine Arbeit und verringert damit ständig den Zinkspiegel, so
dass nach jeder Impfung mit Quecksilber- und / oder Aluminiumverbindungen für
einige Zeit ein mehr oder weniger schwerwiegender Zinkmangel folgt. Je mehr
Impfungen der Reihe nach stattfinden, je länger und ernsthafter werden die
Zeiträume der Reduktion des Zinkspiegels.
Ein Zinkmangel wird durch viele Symptome gekennzeichnet, darunter:
• Immundefizite, wie zum Beispiel die Anfälligkeit für
Infektionen und eine erhöhte Inzidenz für Krebs.
• Magen- und Darmsyptome, vor allem Durchfall
• Erkrankungen, die in Zusammenhang stehen mit dem zentralen
Nervensystem, wie Depressionen, Reizbarkeit, Apathie, Vergesslichkeit, Demenz,
rasche Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Verhaltensstörungen,
Hyperaktivität und psychiatrischen Problemen wie Schizophrenie.
• Verminderte Glukosetoleranz, abnehmende Wirkung von
Insulin, Diabetes mellitus, Hypoglykämie, Übergewicht und Essstörungen.
Ich zitiere etwas aus einem Lehrplan für das Element Zink in Bezug auf das
Funktionieren des menschlichen Organismus, der vor 12 Jahren für die Ausbildung
in Naturheilkunde in Hilversum verwendet wurde:
[...] Zink und das zentrale Nervensystem
Die Forschung hat gezeigt, dass Zink im Gehirn nicht gleichmäßig verteilt ist,
insbesondere befinden sich hohe Zinkkonzentrationen im Cerebellum (kleines
Gehirn) und in bestimmten Teilen des Hippocampus.
Der Hippocampus ist ein wichtiger Teil des limbischen Systems des Gehirns: Das
Systeminformationen von der Außenwelt und dem Inneren des Körpers als wahren
Bericht registriert, bei der Datenspeicherung hilft und diese Informationen in
emotionaler Verarbeitung wieder als Antwort nach außen trägt. Kurz gesagt: Der
Hippocampus spielt eine wichtige Rolle bei der Erinnerungsfunktion, beim
Wiederererkennen, in der emotionalen Verarbeitung und endocrinen Regulierung.
Studien zeigen, dass Zink in einer bestimmten Schicht des Hippocampus
lokalisiert ist, nämlich der Schicht der "Moosfasern“. Zink sitzt in den
Kleinen Blasen am Ende der Nervenfasern mit der Aufgabe: Teilnahme an der
225
Reizübertragung zu den Pyramidenzellen.
In dieser Schicht kommt Zink in zwei verschiedenen Formen vor:
• Als Bestandteil von Metalloenzymen, die an dem Auf- und
Abbau der Neurotransmitter Glutaminsäure und Gamma-Aminobuttersäure (GABA)
beteiligt sind.
• In freier Form, wahrscheinliche Funktion als
Neuromodulator, gegebenenfalls in Form eines Calcium-Antagonisten.
Bei Zinkmangel ist vor allem die freie Form schnell verschwunden, was sich u.a.
bei Alkoholikern zeigt.
Die Rolle von Zink bei der Entwicklung
des Hippocampus:
Zinkmangel der Mutter kann der Anlass sein für fetale Anomalien, vor allem
Veränderungen im zentralen Nervensystem.
Zinkmangel bei trächtigen Ratten: Nachkommen weisen ein gestörtes
Lernverhalten, verringerte Stresstoleranz und eingeschränkte Mobilität auf. Bei
Menschen durch Entwicklungsstörungen, die sich im späteren Entwicklungsalter
vor allem äußern durch Aggression, Lethargie, Konzentrationsstörungen, Lernen
usw.
Zinkmangel während der letzten Zeit der Trächtigkeit und der frühen postnatalen
Phase kann dazu führen, dass sich die biochemische Entwicklung des jungen
Tieres verzögert: Anomalien in der Entwicklung des Kleinhirns und des
Hippocampus und damit Verhaltensstörungen.
In den letzten Jahren fiel die Aufmerksamkeit auf das so genannte fetale
Alkoholsyndrom (FAS). Bei Säuglingen von Müttern die während der
Schwangerschaft viel Alkohol tranken, sieht man Gesichtsveränderungen und
Verhaltens- und Lernschwierigkeiten, die sich auch noch zu einem viel späteren
Zeitpunkt manifestieren können. Erforschung der Wirkung von Alkohol und
Acetaldehyd auf DNA-Synthese in Rattenföten: Möglich, dass ein Zinkmangel (oft
bei chronischen Alkoholkonsum) ein Faktor sein kann, das die neurotoxischen
Wirkungen von Alkohol und / oder Acetaldehyd potenziert.
Eine gestörte Entwicklung des Hippocampus zeigte sich auch bei jungen Ratten,
die unmittelbar nach der Geburt ausgesetzt wurden. Weitere Untersuchungen zu
einem möglichen verstärkenden Effekt von Zinkmangel auf die Neurotoxizität
könnten zu wichtigen Informationen führen. Wahrscheinlich haben auch andere
Schwermetalle wie Cadmium und Quecksilber diese Wirkung.
In einer Gesellschaft, wo auch schwangere Frauen und kleine Kinder zunehmend
erwünschten und unerwünschten potenziellen foetotoxischen und neurotoxischen
Substanzen wie Alkohol, Schwermetallen und Industriechemikalien ausgesetzt
sind, scheint es eine gute Sache, jetzt für einen optimalen Zinkstatus zu
sorgen.
Nicht direkt durch Zinkergänzung, sondern durch eine gute Ernährung.
Zink und degenerative Störungen des
Gehirns:
Durch die Funktion von Zink im Hippocampus fand man auch die Beachtung der
Rolle von Zink bei degenerativen Erkrankungen des Gehirns wie Altersdemenz,
bestehend aus einer Vielzahl von degenerativen Veränderungen im Gehirn und
immer im Hippocampus. Einige Forscher glauben, dass Zinkmangel eine klare Rolle
in der Entwicklung von Altersdemenz spielt.
Durch den Zinkmangel ist die Funktion der Metalloenzyme für die DNA-Synthese
gestört,
226
hierdurch besteht eine verminderte Fähigkeit um Fehler in der DNA-Synthese zu
reparieren, was vor allem im Nervensystem zum Absterben von Nervenzellen führen
kann.
Zink im Hippocampus hat auch eine Schutzfunktion gegen Lipidperoxidation der
Membranen [...]
Denken Sie in Verbindung mit der Funktion des limbischen Systems auch noch an
die zunehmende Aggresivität von inzwischen stumpfsinnigen Jungendlichen und
deren übermäßiger Alkoholkonsum. Ist es verrückt anzunehmen, dass durch den
übermäßigen Alkoholkonsum in Kombination mit einem Zinkmangel durch die vielen
Impfungen eine Stagnation in der Entwicklung des Gehirns auftritt?
Denken sie an die Zunahme der Alzheimer-Krankheit und andere Formen der Demenz.
Viele Probleme mit der Jugend, Erwachsenen und älteren Menschen werden
- auch - durch die vielen Impfungen verursacht.
Lähmungen
Nervenverbindungen sind nicht nur im Hippocampus, sondern im ganzen Körper und
auch die Muskeln werden von den Nerven gesteuert. Ernsthafter Zinkmangel - auch
ein durch eine Impfung verursachter akuter Zinkmangel bei einem Menschen oder
Tier mit vorher schon niedrigem Zinkstatus - kann somit ebenfalls dazu führen,
dass Lähmungen in unterschiedlichem Ausmaß auftreten.
Und das ist genau das, was relativ häufig in der Gruppe der Mädchen berichtet
wurde - in der Regel jedes dritte Mal in Folge -, die mit den HPV-Impfstoffen
Gardasil und Cervarix geimpft wurden.
Dann folgt nun der zweite Mechanismus, durch den Aluminiumverbindungen - wie
Aluminiumhydroxid - neurotoxisch sind.
SMA (Spinale Muskelatrophie) durch
elektroaktives Aluminiumhydroxid
Elektroaktive Elemente in Impfstoffen
und die Gefahr der Störung der Genexpression
Eine verkehrte Faltung - und damit von der natürliche Erscheinungsform
abweichende räumliche Struktur - von Aminosäuren, Proteinen und Enzymen kann
auch dazu führen, dass die Genexpression dauerhaft gestört ist. Hierdurch
können alle möglichen Gen-bezogenen Erkrankungen und Veränderungen entstehen.
Diese häufig erstmalig auftretenden Gen-Erkrankungen in einer Familie können
danach auch als vererbbare genetische Krankheiten auf die Nachkommen übertragen
werden und sich selbst - durch genetische Drift - in der ganzen Bevölkerung
verbreiten.
Wie das funktioniert - zusammen mit Beweisen für diesen Mechanismus - folgt
nun.
Am 27.04.2009 fand ich in meiner Mailbox eine Informationen unter der Rubrik:
Updates on the International Biological Situation (Monday, April 20, 2009).
Es betraf die Entwicklung neuer Arten von Impfstoffen. Mein Blick fiel sofort
auf den folgenden Absatz:
[…] AVI BioPharma has apparently received FDA approval for new RNA-altered
“anti-sense” (aptly named for sure) vaccines for Ebola and Marlburg viruses. In
2005-2006 they led the way in researching “bird-flu” vaccines, but now they are
leading the way in other virulent killer virus research. See
http://www.avibio.com/biodefense-program.php and
227
http://www.avibio.com/rna-therapeutics.php
[...]
Ich öffnete sofort die letzte der beiden Dateien und der Inhalt war so
interessant, dass ich ihn in seiner Gesamtheit wiedergebe:
[…] How RNA Therapeutics Work
Using modern methods of chemical synthesis, AVI makes compounds that bind
selectively to RNA, the carrier of genetic information from DNA to protein, and
prevent production of a particular protein. If this protein is needed for a
virus infection or causes a disease, e.g. cancer, the disease may be prevented
or treated. AVI BioPharma is an early pioneer of antisense technology, the
precursor of the growing field of RNA therapeutics.
RNA-based therapeutic compounds are made up of subunits or monomers, linked
together and called oligomers. Each subunit carries a genetic “letter” or base
(A, T,
G or C) that allows it to pair with its complementary monomer on the RNA target
(A pairs with T and G with C). The order of sequence of these “letters”
determines the identity of the RNA to which it binds, as well as the precise
position in the sequence of the RNA that it seeks out specifically. When the
target is mRNA, which translates genetic information in protein, AVI compounds
are called Translation Suppressing Oligomers or TSO’s. AVI oligomers can also
be targeted to a pre-mRNA, which is not yet mature and needs to be processed
and spliced to make mRNA. Used in this capacity, AVI compounds are called
Splice Switching Oligomers or SSO’s because they can determine which – of
several choices – mRNA is actually made preferentially.
Genetic letters and base pairing are common to all RNA therapeutics, but chemists can change the chemical
character of the therapeutics molecules in subtle but significant ways. For
example, the fine structure and charge of the monomers determines the strenght
of the linkages that hold them to their target, the “backbone”of the oligomers
can be altered to achieve different properties, such as resistance to enzymic
degradation or bioavailability.
The older antisense compound, and also siRNA, are designed to degrade their
target RNA molecules. Instead, AVI
oligomers with morpholino backbone act by “steric blocking” – binding to a
target sequence within the RNA molecule and simply obstructing other molecules
that might otherwise interact with the RNA. Thus, there is no degradation of
the drug or its target mRNA […]
Hier steht also beschrieben, was ich auch zuvor schon über die Auswirkung des
elektronegativen Aluminiums erörtert habe. Durch die „Ladung“ von diesen
elektroaktiven Elementen wird die gegenseitige Bindung von Atomen angeordnet und
damit die Drehung (Faltung) - beziehungsweise die räumliche Struktur - von
Molekülen bestimmt. Dies ist genau das, was der Wissenschaftler Van der Waals
in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erforscht hat.
Durch die Verwendung von ladungsverändernden Monomeren können die, wie
beschrieben, in der räumlichen Struktur veränderten und somit künstlichen
Moleküle jetzt verhindern, dass sie geblockt und unwirksam werden. Wenn ihre
Position bereits durch ein "Stereo-isomeres" - somit der veränderten
räumlichen Struktur betreffend - Molekül belegt ist, dann haben die natürlichen
Moleküle keine Chance mehr. Ihr Stuhl ist schon besetzt.
228
In der erstgenannten Datei - Biodefense
Program - wurde diese Wirkungsweise noch besser beschrieben:
[…] AVI-6002 and AVI-6003 are novel analogs based on AVI’s PMO antisense
chemistry in which anti-viral potency is enhanced
by the addition of positively-charged components to the morpholino oligomer
linkage […]
Die Funktionsweise von biologischen Systemen kann durch Zugabe von positiv
geladenen Komponenten somit durcheinander gebracht werden. Das gleiche kann
auch - wie in meinem alten Naturkundebuch von 1958 von Van der Waals
beschrieben - durch den Einfluss von elektroaktiven Elementen, wie dem
negativen Aluminium (Hydroxid) und dem positiven Quecksilber erreicht werden.
Durch das mittels von Impfstoffen dem menschlichen oder tierischen Organismus
zugefügte elektroaktive Aluminiumhydroxid können somit innerhalb des Organismus
somit - in keiner Weise vorhersehbar - sofort "Stereo-Isomere"
entstehen, die sich zu Unrecht an die RNA binden, so dass vorgesehene
Genfunktionen nicht mehr mittels RNA zur im Normalfall erwünschten
Proteinsynthese führen können. Nicht nur können sich die veränderten Proteine
an verschiedene Rezeptoren für Hormone und Neurotransmitter binden, sondern
auch zufällig - durch die Bindung an bestimmte Teile der RNA - einige von der
DNA diktierte und von der RNA durchgeführte Proteinsynthesen verhindern, so
dass es bei vielen Körperfunktionen zu Blockaden kommen kann.
Wenn die verfügten Gen-Anweisungen seitens der DNA nicht durch die RNA
ausgeführt werden, dann zerfällt die Interaktion zwischen dem betreffenden Teil
der DNA und den angesteuerten morphogenetischen Feldern und stoppt das
Angewiesene der DNA durch Vibration. Danach können die entsprechenden
Nukleotide nie wieder erneut in Resonanz kommen (siehe meine Studie
Feldkontakt) und darum können diese Nukleotide nie mehr in Resonanz mit dem
energetischen Frequenzmuster der morphogenetischen Feldinformation schwingen.
Diese Gene sind dann somit dauerhaft in den Ruhestand versetzt.
Durch Aluminiumhydroxid und Quecksilber in Impfstoffen können somit allerlei
Gendefekte entstehen, die dann auch vererbt werden. Dies sind dann keine
"spontanen Genmutationen“, sondern in zufälliger Weise durch den Impfstoff
induzierte Gendefekte, die danach alle mögliche Funktionen - einschließlich
Nervenfunktionen - treffen können.
Aluminiumhaltige Impfstoffe können also zu einer veränderten Genexpression
führen!!!
Vor kurzem bekam ich eine Vorlage zu Gesicht, welche noch einmal die Betonung
auf viele Fälle von Lähmungen legt, nachdem amerikanische Mädchen mit dem
HPV-Impfstoff Gardasil geimpft wurden.
Hier geht es um ein 1999 gesund geborenes Kind, das mit drei Monaten die erste DKTP-Injektion
(Diptherie - Tetanus - Pertussis - Poliomyelitis) bekam. Danach ging es sehr
schnell bergab mit dem Kind, das schon sehr bald unter Muskelschwäche litt.
Einige Monate später wurde nach einem DNA-Test die Diagnose SMA (Spinale
Muskelatrophie) gestellt. Das Kind starb nach einem schrecklichen Leidensweg im
Alter von 3,5 Jahren.
Durch veränderte Genexpression kann nicht nur diese Art von Krankheit
entstehen, sondern auch viele andere Funktions- und Entwicklungsstörungen (wie
z. B. aus dem autistischen Spektrum), die meines Wissens bisher mit keiner
Impfung in Zusammenhang gebracht wurden.
Angesichts der Masse von HPV-Impfungen mit dem aluminiumhaltigen Gardasil in
den USA, ist die Zahl der Mädchen mit Lähmungserscheinungen und anderen
Funktionsstörungen daher verständlich, genauso wie die zunehmende Zahl von
Entwicklungsstörungen bei kleinen Kindern und das in immer jüngerem Alter,
aufgrund
229
der steigenden Dosen von Aluminiumhydroxid.
Impfstoffe, die Quecksilber und / oder Aluminium enthalten sind in zweierlei
Hinsicht neurotoxisch, (1) durch eine Verringerung der Zinkspiegels, wobei
Personen mit einem niedrigen Zinkspiegelniveau am stärksten gefährdet sind und
(2) über eine veränderte Genexpression.
Am 24.06.2009 erhielt ich den folgenden Artikel, der für sich selbst spricht.
Obwohl nicht jeder Geimpfte innerhalb dieser Zeit Nebenwirkungen zeigt - was in
diesem Zeitraum sicherlich nicht unmöglich ist - , ist die Anzahl der
Nebenwirkungen in diesem kurzfristigen Zeitraum aber eindrucksvoll genug.
New FDA Records Obtained by Judicial
Watch Indicate 28 Deaths Related to Gardasil in 2008
Records Document 6,723 Adverse Reactions
in 2008, Including 1,061 Considered
"Serious" and 142 Considered "Life Threatening"
Judicial Watch, the public interest group that investigates and prosecutes
government corruption, announced today that it has obtained records from the
Food and Drug Administration (FDA) (http://www.judicialwatch.org/files/documents/2009/vaersdeathsALL_20090616.pdf)
documenting 28 deaths in 2008 associated with Gardasil, the vaccination for
human papillomavirus (HPV), up from 19 deaths in 2007. The total number of
Gardasil-related deaths is 47 since the vaccine was approved in 2006. Overall,
the FDA documented 6,723 "adverse events" related to Gardasil in
2008, of which 1,061 were considered "serious," and 142 considered
"life threatening."
The following are several "adverse events" documented by the FDA’s
Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS):
• "15 months from the completion of the GARDASIL HPV
vaccination, I had full blown cervical cancer. My oncologist would like to do a
hysterectomy at this time, but [as I have] always wanted children, I have
chosen to wait . . . I have two of the [strains] that the shot is suppose to
prevent . . . I now have cervical cancer and I am left wondering what role the
GARDASIL HPV vaccination played in the hasty onset." (ID: 319836)
(http://www.judicialwatch.org/files/documents/2009/vaers_001.pdf#3)
• "After receiving her second dose of GARDASIL … she
could crawl but … needed to use crutches or a wheel chair ... She was
experienced problems breathing and had ‘super migraines' that never went away …
She had swelling in her face, jaw and wrists. The patient was diagnosed with
GUILLAIN-BARRE syndrome, myelin sheath degeneration and peripheral neuropathy.
Patient was hospitalized twice …
230
patient has
not recovered from symptoms." (ID: 318052)
(http://www.judicialwatch.org/files/documents/2009/vaers_001.pdf#4)
• A 19-year-old girl with no medical history immediately
experienced side effects after receiving the Gardasil vaccine. Within eleven
days her symptoms included "Aggression, Arthralgia, Complex partial
seizures, Confusional state, Convulsion, Crying, Dizziness, Epilepsy, Fatigue,
Feeling abnormal, Grand mal convulsion, Immediate post-injection reaction,
Irritability, Myalgia, Nausea, Pain, Postictal state, Somnolence, Syncope,
Tremor, and Unresponsive to stimuli." (ID: 320598)
(http://www.judicialwatch.org/files/documents/2009/vaers_001.pdf#1)
• "Two weeks after the third dose, the patient developed
a complication. She was taken to the hospital by ambulance but passed away
during the transport from an unknown cause…Upon arrival in ER unresponsive,
pupils fixed and dilated, no cardiac activity. Resuscitation unsuccessful and
patient expired." (ID: 314769)
(http://www.judicialwatch.org/files/documents/2009/vaers_001.pdf#5)
The FDA VAERS reports show that since last June, 235 cases detailed permanent
disability. There were also 29 new cases of Guillain-Barre Syndrome, and 147
cases of "spontaneous abortions," or miscarriages, when the vaccine
was given to pregnant women.
Moreover, 62 girls developed warts after receiving the vaccine. This
development is of particular concern because Gardasil, which is designed to
prevent two strains of genital warts, is not supposed to react with other HPV
strains. However, not only did previously healthy women experience genital
warts after the vaccination, but 21 girls developed warts on other areas, most
commonly the face, hands and feet, and in one case, "all over her
body." (ID: 330671)
(http://www.judicialwatch.org/files/documents/2009/vaers_001.pdf#2)
Of the 47 reported deaths, 41 occurred within a month of receiving the vaccine
and of those 17 were within two weeks or receiving the vaccine. In most of the
deaths the cause is still unknown.
"The FDA is supposed to be a guardian of public health, and yet the agency
continues to turn a blind eye to what seems to be an extremely serious public
health problem. The public relations push for Gardasil by Merck, politicians
and public health officials needs to pause so that these adverse reactions can
be further studied," said Judicial Watch President Tom Fitton. "The
already serious problems associated with Gardasil seem to be getting worse. No
one should require this vaccine for young children."
Am 19.08.2009 veröffentlichte JAMA ein Editorial über die Risiken und Nutzen
der HPV-Impfung. Ich werde dieses Editorial in voller Länge wiedergeben.
The Risks and Benefits of HPV
Vaccination
Charlotte Haug, MD, PhD, MSc , JAMA. 2009;302(7):795-796.
(http://jama.ama-assn.org/cgi/content/full/302/7/795?etoc#AUTHINFO)
When do physicians know enough about the beneficial effects of a new medical i
ntervention to start recommending or using it? When is the available
information about
231
harmful adverse effects sufficient to conclude that the risks outweigh the
potential benefits? If in doubt, should physicians err on the side of caution
or on the side of hope? These questions are at the core of all medical decision
making. It is a complicated process because medical knowledge is typically incomplete
and ambiguous. It is especially complex to make decisions about whether to use
drugs that may prevent disease in the future, particularly when these drugs are
given to otherwise healthy individuals. Vaccines are examples of such drugs,
and the human papillomavirus (HPV) vaccine is a case in point.
Zur Hausen, winner of the Nobel Prize in Physiology or Medicine in 2008,
discovered that oncogenic HPV causes cervical cancer.1-4 His discovery led to
characterization of the natural history of HPV infection, an understanding of
mechanisms of HPV-induced carcinogenesis, and eventually to the development of
prophylactic vaccines against HPV infection.
The theory behind the vaccine is sound: If HPV infection can be prevented,
cancer will not occur. But in practice the issue is more complex. First, there
are more than 100 different types of HPV and at least 15 of them are oncogenic.
The current vaccines target only 2 oncogenic strains: HPV-16 and HPV-18.
Second, the relationship between infection at a young age and development of
cancer 20 to 40 years later is not known. HPV is the most prevalent sexually
transmitted infection, with an estimated 79% infection rate over a lifetime5-6
The virus does not appear to be very harmful because almost all HPV infections
are cleared by the immune system.7-8 In a few women, infection persists and
some women may develop precancerous cervical lesions and eventually cervical
cancer. It is currently impossible to predict in which women this will occur
and why. Likewise, it is impossible to predict exactly what effect vaccination
of young girls and women will have on the incidence of cervical cancer 20 to 40
years from now. The true effect of the vaccine can be determined only through
clinical trials and long-term follow-up.
The first HPV vaccine was licensed for use in the United States in June 2006,9
and the Advisory Committee on Immunization Practices recommended routine
vaccination of girls aged 11 to 12 years later that same month.10 However, the
first phase 3 trials of the HPV vaccine with clinically relevant end
points—cervical intraepithelial neoplasias grades 2 and 3 (CIN 2/3)—were not
reported until May 2007.11 Previously only reduction in the prevalence of
persistent infection and CIN from the 2 virus strains included in the vaccine
had been reported. The results were promising, but serious questions regarding
the overall effectiveness of the vaccine for protection against cervical cancer
remained to be answered, and more long-term studies were called for.12 However,
no longer-term results from such studies have been published since then.
So how should a parent, physician, politician, or anyone else decide whether it
is a good thing to give young girls a vaccine that partly prevents infection
caused by a sexually transmitted disease (HPV infection), an infection that in
a few cases will cause cancer 20 to 40 years from now? Two articles in this
issue of JAMA13-14 present important data that may influence, and probably
already have influenced, such decisions about HPV vaccination.
The report by Rothman and Rothman13 demonstrates how the vaccine manufacturer
funded educational programs sponsored by professional medical associations in
the United States. The article illustrates how the Society of Gynecologic
Oncology, the American Society for Colposcopy and Cervical Pathology, and
American College Health Association helped market the vaccine and influenced
decisions about vaccine policy with the help of ready-made presentations, slide
sets, e-mails, and letters. It is of course reasonable for professional medical
associations to promote medical interventions they believe in. But did
232
these associations provide
members with unbiased educational material and balanced recommendations? Did
they ensure that marketing strategies did not compromise clinical
recommendations? These educational programs strongly promoting HPV vaccination
began in 2006, more than a year before the trials with clinically important end
points were published. How could anyone be so certain about the effect of the
vaccine? This matters because the voices of experts such as the professional
medical associations are especially important with a complex issue such as
this.
In another article, Slade and colleagues14 from the US Centers for Disease
Control and Prevention and the US Food and Drug Administration describe the
adverse events that occurred 2.5 years following the receipt of quadrivalent
HPV vaccine that were reported through the US Vaccine Adverse Events Reporting
System (VAERS). Even though most of the reported adverse events were not
serious, there were some reports of hypersensitivity reactions including
anaphylaxis, Guillain-Barré syndrome, transverse myelitis, pancreatitis, and
venous thromboembolic events. VAERS is a passive, voluntary reporting system,
and the authors call attention to its limitations. They point out that only
systematic, prospective, controlled studies will be able to distinguish the
true harmful effects of the HPV vaccine. These limitations work both ways: it
is also difficult to conclude that a serious event is not caused by the
vaccine.
Whether a risk is worth taking depends not only on the absolute risk, but on
the relationship between the potential risk and the potential benefit. If the
potential benefits are substantial, most individuals would be willing to accept
the risks. But the net benefit of the HPV vaccine to a woman is uncertain. Even
if persistently infected with HPV, a woman most likely will not develop cancer
if she is regularly screened.15 So rationally she should be willing to accept
only a small risk of harmful effects from the vaccine.
When weighing evidence about risks and benefits, it is also appropriate to ask
who takes the risk, and who gets the benefit. Patients and the public logically
expect that only medical and scientific evidence is put on the balance. If
other matters weigh in, such as profit for a company or financial or
professional gains for physicians or groups of physicians, the balance is
easily skewed. The balance will also tilt if the adverse events are not
calculated correctly.
AUTHOR INFORMATION
Corresponding Author: Charlotte
Haug, MD, PhD, MSc, The Journal of the Norwegian Medical Association, Akersgata
2, Oslo 0107, Norway (charlotte.haug@legeforeningen.no).
Financial Disclosures: None
reported.
Editorials represent the opinions of the authors and JAMA and not those of the
American Medical Association.
Author Affiliation: The Journal of
the Norwegian Medical Association, Oslo, Norway.
REFERENCES
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cell carcinomas. Curr Top Microbiol Immunol. 1977;78:1-30. PUBMED
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233
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recommendations of the Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP).
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prevent high-grade cervical lesions. N Engl J Med. 2007;356(19):1915-1927. FREE
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12. Sawaya GF, Smith-McCune K. HPV vaccination: more answers, more questions. N
Engl J Med. 2007;356(19):1991-1993. FREE FULL TEXT
13. Rothman SM, Rothman DJ. Marketing HPV vaccine: implications for adolescent
health and medical professionalism. JAMA. 2009;302(7):781-786. FREE FULL TEXT
14. Slade BA, Leidel L, Vellozzi C; et al. Postlicensure safety surveillance
for quadrivalent human papillomavirus recombinant vaccine. JAMA. 2009;302(7):750-757.
FREE FULL TEXT
15. Sawaya GF, Brown AD, Washington AE, Garber AM. Current approaches to
cervical-cancer screening. N Engl J Med. 2001;344(21):1603-1607. FREE FULL TEXT
234
Seiten 235 - 263 fehlen
Fluor
in Bezug auf die Nebenwirkungen von Impfungen
Am 17.06.2009 erhielt ich einen Artikel von NaturalNews.com über degenerative
Muskelerkrankung nach HPV-Impfung mit Gardasil. Aufgrund der Bedeutung für die
weitere Argumentation, werde ich den Bericht in ganzer Länge wiedergeben.
[…] Teenage Girls Develop Degenerative Muscle
Diseases After HPV Vaccine Injections
The FDA and the Centers for Disease Control and Prevention (CDC) have launched
an investigation into a potential connection between the Gardasil vaccine for
the human papillomavirus (HPV) and a rare degenerative muscle disease.
Concern over a conection between Gardasil and the rare disease – known as
amyotrophic lateral sclerosis (ALS) or Lou Gehrig’s disease – was first raised
by Phil Tetlock and Barbara Mellers on their blog. Shortly after receiving the
Gardasil vaccine two years ago, their daughter jenny began to lose motor
strenght and control, eventually vecoming completely paralyzed before dying on
March 15. Doctors suspect that she suffered from a rare juvenile form of ALS,
which affects one out of every two million children.
Government researchers might have taken no further notice, if two other sets of
parents had not contacted Tetlock and Mellers with similar cases. In one, a
22-year-old woman died 13 months after receiving the vaccine, apparently from ALS.
In the other, a 12-year-old girl who received the vaccine began losing the
ability to walk soon after.
“They don’t know what she has,” het mother said, “but it’s destroying her
nerves and muscles, and none of the treatments they’ve given her are working.
Before the vaccine, she was a perfectly healthy child, going for her brown belt
in karate.”
According to ALS expert Barbara Shapiro of the Case Western Reserve University
School of Medicine, it is unlikely that the cases are just coincidence.
“Juvenile ALS tends to progress very slowly over years or even decades,” she
said, “but these girls all seemed to have a more rapid, progressive form”
Shapiro has uncovered what may be a fourth case in the CDC’s adverse events
database. CDC researchers are now searching the database for other cases, ad
the FDA has begun to investigate whether a vaccine could trigger ALS.
The CDC has also received reports of ALS developing in people vaccinated
against anthrax.
Sources for ths story include: health.usnews.com […]
Ein Bericht von der Food and Drug Administration (FDA) zeigt seit der
Einführung von Gardasil im Juni 2006 bis Januar 2008 folgende gemeldenten
Fälle: 140 Fälle "schwerer" Nebenwirkungen, darunter 27
"lebensbedrohliche" Fälle, 10 Fehlgeburten und 6 Fälle der
Lähmungserkrankung Guillain-Barré, neben einem durchschnittlichen Toten pro
Monat.
In dem obigen Zitat wird vermutet, dass es sich um eine schnell verlaufende
Variante von ALS handelt, der davor aufgeführte FDA-Bericht berichtet über die
Krankheit Guillain-Barré und im vorigen Kapitel diskutierte ich die Krankheit
SMA.
264
In allen drei Fällen handelt es sich um eine neurodegenerative Erkrankung,
wovon in den USA Mädchen im Teenageralter und junge Soldaten im eigenen Land
betroffen waren sowie ein sehr junges Kind. Dabei fällt auch auf, dass durch
die HPV-Impfungen in den USA mehr Schadensfälle auftreten als in den
Niederlanden.
Aluminiumhydroxid oder eine andere
Variable?
Wir wissen, dass in den meisten Impfstoffen Aluminiumhydroxid als Adjuvans verwendet
wird.
Aber Cervarix enthält doppelt so viel Aluminiumhydroxid wie Gardasil. Daher
kann das nicht die kausale Variable sein, wodurch mehr Schadensfälle auftreten.
Es muss also eine Variable im Spiel sein, die sich auf eine ganze Bevölkerung
auswirken könnte.
Zufällig erhielt ich am 17.06.2009 noch einen anderen Artikel von
NaturalNews.com, der von den Gefahren der Fluoridierung von Trinkwasser in den
USA handelt. Und weil ich erkannte, dass sowohl Aluminium als auch Fluor stark
elektronegativ sind, vertiefte ich meine Suche nach Informationen über Fluor.
Und das lieferte eine neue Perspektive.
Abbau durch Fluor und Abbau durch
Aluminiumhydroxid addieren sich zu einem noch höheren Gesamtdefizit
Ich begann meine Suche mit der Durchsicht von Mangelmechanismen, wie sie im
Drug-Induced Nutrient Depletion Handbook 2001 zu finden sind. Das Handbuch
listet eine Menge von Arzneimitteln, worin in den meisten Fällen auch der Abbau
den sie verursachen, erwähnt wird. Leider sind nicht alle Substanzen der
Arzneimittel dokumentiert, die - und wenn ja - bei welchen Substanzen dadurch
einen Abbau verursachen.
Da Fluor ein Stoff ist, der in verschiedenen Ländern demTrinkwasser hinzugefügt
wird und das nebenher auch dringend von Zahnärzten empfohlen wird, in Form von
Fluor-Zahnpasta, Fluorgurgellösungen und Fluortabletten, sowie die Ausstellung
von Rezepten von Ärzten für das fluoxtine Antidepressiva (Prozac) in
erschreckendem Maße, sah ich wieder auf Seite 129 und den folgenden Seiten, ob
der Abbau auch durch fluorhaltige Medikamente erwähnt wird. Und das war
erschreckend.
Auf Seite 129 fand ich das Nasenspray Flunisolide und Fluocinolon und auf den
folgenden Seiten fand ich die Mittel Fluocinonid und Fluticason. Um sicher zu
sein, dass ich es wirklich mit vier verschiedenen Fluorverbindungen zu tun
hatte, suchte ich die chemischen Formeln für diese Stoffe. Es stimmte und die
Formeln, entsprechend der Reihenfolge wie in der Liste, lauten: C24H31FO6, C24H30F2O6, C26H32F2O7 und
C22H27F3O4S.
Für Fluoxetin (Prozac) sind keine Abbau(fähigkeiten) dokumentiert, aber wir
können davon ausgehen, dass diese Fluorverbindung die gleichen
Abbau(fähigkeiten) hat wie die vier oben genannten, ebenso wie fluorhaltiges
Trinkwasser und Fluortabletten.
Die Reihe der abgebauten Substanzen, die durch diese fluorhaltigen Stoffe
verursacht wird, ist beeindruckend. Für jedes dieser vier fluorhaltigen
Substanzen sind die folgenden (und ähnlichen) Substanzen aufgeführt, bei dem
ein Abbau stattfindet:
Kalzium
Folsäure
Magnesium
Kalium
Selen
265
Vitamin C
Vitamin D
Zink
Wenn die Kinder dann keinen schwerwiegenden Mangel an Vitamin D und Kalzium
durch die zahlreichen Impfungen erleiden, dann geschieht dies sicherlich jedoch
durch Fluortabletten und fluorhaltige Zahnpasta, die ihnen bereits seit frühester
Kindheit auferlegt wurden, während viele Kinder zudem noch fluorhaltiges
Trinkwasser bekommen. Und dann ist noch zu bedenken, dass fluorierte
Antidepressiva auch für Kinder verschrieben werden.
Nach näherer Betrachtung des Buches (Depletion Handbook) bemerkte ich, dass
nicht nur für Fluoxetin (Prozac) keine Abbau(fähigkeiten) dokumentiert waren,
sondern auch für andere den Kindern verschriebene „Kassenknüller“ wie Ritalin,
Risperidon, das verwandte Concerta und die wirksame Substanz Methylphenidat.
Eigentlich seltsam, dass bei diesen häufig verschriebenen und profitablen
Mitteln keine Abbau(fähigkeiten) erwähnt werden, während sie natürlich bekannt
sein sollten. Auch die Substanz Melatonin - ein sehr wichtiger körpereigener
Stoff - wird überhaupt nicht erwähnt, während in dem Buch von Prof. Dr. Reiter
- mit einem Vorwort von Prof. Dr. W.J. Rietveld - eine Menge pharmazeutische
Arzneimittel genannt werden, die Melatonin senken. Es scheint, dass die Autoren
bei der Edition schon dafür gesorgt haben, den Absichten der Pharmaindustrie
nicht zu sehr in die Quere zu kommen. An Kindern Prozac zu verschreiben mit dem
gleichzeitigen Hinweis der Entstehung von Mangelerscheinungen von acht sehr
lebenswichtigen Substanzen, die für eine natürliche Entwicklung des Kindes
wichtig sind, würde natürlich zu weit gehen.
Zu viel Fluor führt zu Mangelerscheinungen von unentbehrlichen Elementen, die
für eine gesunde geistige und körperliche Entwicklung von Kindern und einer
guten Gesundheit bei Erwachsenen nötig sind. In zwei weiteren Studien wird
ausführlich über Fluor diskutiert. Ich möchte hier noch einmal betonen, dass
von Fluor Mangelerscheinungen verursacht werden. In den Niederlanden sollten
die Eltern entscheiden können, dass ihre Kinder keine fluorhaltigen Produkte
verwenden.
Aber in Ländern, in denen das Trinkwasser fluorhaltig ist, sind Kinder dem
Vitamin D abbauendem Fluor ausgesetzt sowie Impfstoffen, die darüber hinaus
noch den Vitamin-D-Spiegel senken.
Im Obigen erwähnte ich schon, dass in Amerika und Europa - und eigentlich in
der gesamten industrialisierten Welt - die Jugend einen besorgniserregenden
Rückgang des Vitamin-D-Spiegels zeigt. Wie kann es dazu kommen???
Und wie kann es dazu kommen, dass trotz Einsatz von Fluor immer noch Probleme
mit Karies entstehen, die dem gleichen Mechanismus unterliegen, der auch
Osteoporose bewirkt? Wenn wir uns die durch Fluor verursachten
Mangelerscheinungen anschauen, dann wird das Bild überdeutlich.
Durch die Verringerung von Vitamin-D schwächt Fluor das Immunsystem, wodurch
sich nicht-pathoge bekannte Bakterien und Pilze sich pathogen
(krankheitserregend) Verhalten. Die Anfälligkeit für Infektionen erhöht sich
und auch die Infektionen werden virulenter und ernsthafter im Verlauf.
Der Schweregrad von Nebenwirkungen die durch Mangelerscheinungen
(Abbaufähigkeit) durch das Aluminiumhydroxid verursacht werden, wird somit noch
weiter vertieft durch die gleichzeitige Abbaufähigkeit von Substanzen, welche
durch das Fluor verursacht
266
werden.
Zink, Vitamin C und Folsäure sind unentbehrlich für eine gute Qualität der
Ansteuerung der DNA durch morphogenetische Feldinformationen. In meiner Studie
„Feldkontakt“ erörtere ich, wie eine schwache Ansteuerung aus den
morphogenetischen- und Bewusstseinsfeldern auf verschiedene Formen von
somatischen Dysfunktionen zuzüglich Gedächnisproblemen führt - sowie
Lernproblemen und Depressionen.
Die Kombination von Fluorid plus
Aluminiumhydroxid
Am 17.06.2009 erhielt ich von NaturalNews.com den bereits erwähnten Artikel
über Fluor, woraus ich hier noch ein Fragment zitieren möchte:
[…] Dr. Phyllis Mullenix was an established neurotoxicologist whose research
proved fluoride to be a neurotoxin affecting the central nervous system. Her
work was not only dismissed when she published it in 1995, but it also ended
her career. What’s ironic is that one of her mentors, Dr. Harold Hodge, who
served as the chief toxicologist for the Manhattan Project, aka the Atomic
Energy Commission, was instrumental in selling fluoride to the public. As her
work progressed and she reported her findings to Hodge, he shrugged them off.
It wasn’t until much later that Mullenix learned that Hodge had conducted his
own research 50 yeas earlier and had discovered then the connection between
fluoride and its ill effects on the central nervous system.
Many of the early opponents to water fluoridaton recognized that fluoride was a
critical component in uranium and aluminium production and a necessity in the
making of the ‘bomb’. Common sense told them that adding the waste product of a
chemical that can cut through steel is bound to have some adverse health
effects. Despite their best efforts, a massive PR campaign was waged and won
and fluoride was shoved into public drinking water supplies and into dental
curriculums – a neat and tidy solution to the expensive problem of what to do
with toxic waste. And, much of the research supporting fluoridation came from
industry-funded studies. How objective! […]
Nach dem Lesen dieses Zitates nahm ich wieder mein altes Chemiebuch hervor und
las genau, was darin über das Verhältnis zwischen Aluminium und Fluor stand.
[...] Fluorverbindungen finden Verwendung bei der Stahlindustrie, für Glas und
Glasuren, für die Verarbeitung von Uran, der Herstellung von Aluminium und
einer Reihe hochwertiger organischer Chemikalien. Fluor ist das reaktivste und
am meisten elektronegative aller Elemente: Es reagiert sofort mit allen
Elementen, selbst mit dem Edelgas Xenon. Als wirksames Oxidationsmittel hat es
die kennzeichnende Eigenschaft, bei anderen Elementen mit denen es sich
verbindet, die höchste Oxidationsstufe zu verursachen [...]
Seit meiner letzten Chemieunterrichtsstunde ist bereits einige Zeit vergangen,
so suchte ich im Internet weiter und fand einige Artikel über die biologischen
Wirkungen von Fluor in Bezug auf Aluminium. Und das lieferte die nachstehenden
Hinweise:
[...] Es gibt Hinweise darauf, dass
Fluor in Gegenwart von Aluminium toxischer wirkt [...]
267
[…] Beryllium fluoride and aluminium
fluoride are also used as phosphatase inhibitors, since these compounds are
structural mimics of the phosphate group and can act as analogues of the
transition state of the reaction […]
(Dies wurde im Jahr 2001 und 2002 veröffentlicht.)
Nun schien die Geschichte klarer zu werden und ich begann auch zu verstehen,
warum durch den HPV-Impfstoff Gardasil - der immer noch weniger
Aluminiumhydroxid enthält als das in den Niederlanden verwendete Cervarix - in
Amerika immer noch relativ mehr neurotoxische und andere Nebenwirkungen
auftreten als in den Niederlanden.
In den USA wird das Trinkwasser zusätzlich mit Fluor versetzt. Und es gibt
darüber hinaus Hinweise, dass Fluor in Gegenwart von Aluminium noch giftiger
ist. In den USA sehen wir somit bei den Geimpften Mädchen im Teenageralter
(HPV) und den Soldaten (Anthrax) eine Kombination aus der Verwendung von Fluor
bei gleichzeitiger Injektion mit Aluminiumhydroxid.
Darüber hinaus sollten die Jugendlichen, die in den Niederlanden geimpft
werden, wahrscheinlich keine Fluortabletten mehr verwenden - allerdings
vielfach fluorhaltige Zahnpasta - so dass sich auch hier in geringerem Maße
eine Zunahme zeigt, aufgrund der erhöhten Toxizität dieser unglücklichen
Kombination. Und das könnte eine Erklärung dafür sein, das eine relativ erhöhte
Häufigkeit von neurodegenrativen Erkrankungen in den USA auftritt.
Verstärkte Nebenwirkungen
Aus der zweiten Bemerkung geht hervor, dass "Aluminiumfluorid“ - das sich
sehr einfach formt, weil Fluor mit fast allen Stoffen reagiert, einschließlich
dem Aluminium aus dem Aluminiumhydroxid in Impfstoffen - , in Bezug auf die
räumliche Struktur analog den Molekülen der Phosphat-Gruppe funktioniert.
Aluminiumfluoridmoleküle können somit an Rezeptoren die Stelle der
Phosphatmoleküle einnehmen, wodurch versehentlich das normale Funktionieren der
Phosphatmechanismen schwer gestört werden kann.
Durch die Kombination von Fluor und Aluminiumhydroxid - durch die Kombination
von aluminiumhaltigen Impfstoffen mir fluorhaltigem Trinkwasser und/oder
Fluortabletten (oder anderen fluorhaltigen Zahnpflegeprodukten) und/oder
fluorhaltigen Antidepressiva - sehen wir mehrere schädliche Wirkungen:
• Sowohl Fluor als auch Aluminiumhydroxid führen zu
Mangelerscheinungen von Vitamin D und dies führt unter anderem zu einem
Doppelangriff auf die Widerstandskraft des Immunsystems.
• Fluor und Aluminium gehen im Körper eine Verbindung zu
"Aluminiumfluorid" ein und in Bezug auf die räumliche Struktur
der Moleküle können diese an die Stelle der Moleküle der Phosphat-Gruppe
treten, so dass Aluminiumfluorid unbeabsichtigt als Phosphatblocker
funktioniert und so die Funktionen schwer gestört werden können.
• Sowohl Fluor als auch Aluminium sind elektronegative
Elemente und daher sieht man bei einer Kombination dieser Stoffe im Körper auch
eine doppelt so starke Tendenz zur Bildung von Stereo-Isomeren Aminosäuren und
Proteinen, die im Körper auch die Stellen von anderen Molekülen an Rezeptoren
einnehmen können sowie von komplexeren Molekülen.
268
• Fluor und Aluminium werden beide durch den MTN-Mechanismus
weitestgehend unschädlich gemacht, wofür Zink notwendig ist. Daher führt die
stete Verwendung von Fluor zu einer Reduzierung des Zinkspiegels. Gibt es dann
noch eine Impfung mit einem aluminiumhaltigen Impfstoff, dann tritt ein
"nicht-spezifisches Stress-Syndrom nach der Impfung" mit einer
besonders großen Belastung für das Immunsystem und einem höheren Risiko für
schwerwiegende oder tödliche Infektionen sowie eine geringere Chance auf eine
schnelle Erholung des Immunsystems auf. Zinkmangel führt also zu neurotoxischem
Elend.
• Ich habe auch gelesen, dass Fluor im Trinkwasser die
Aufnahme von Aluminium um 600% fördert. Das soll sich auf die oben erwähnte
Bildung von Aluminiumflorid im Körper beziehen.
Im vorangegangenen Teil dieser Studie der verborgenen Gefahren von Impfungen,
habe ich mehrere Mechanismen diskutiert, durch die neurodegenerative
Erkrankungen und neurotoxische Schäden auftreten können. Ich wiederhole sie
hier:
• Durch die Bildung von Stereo-Isomeren Proteinmolekülen -
unter dem Einfluss der elektronegativen Elemente wie Aluminium und Fluor - kann
die Funktion von Ionenkanälen in den Zellkernmembranen unwillig gestört werden,
wodurch giftige Stoffe die DNA beschädigen können.
• Die durch elektronegative Elemente verursachten Veränderungen
in der DNA - siehe die Beschreibung im Biodefense Program (S.108) - kann auch
zu einer veränderten Genexpression führen.
• Der Mangel an Zink erzeugt auch einen Mangel an Melatonin
und damit kann die epigenetische Kodierung der DNA gestört werden, wodurch eine
veränderte Genexpression entsteht.
• Zink wird für die Reizübertragung zwischen den Neuronen
benötigt. Der Mangel an ausreichendem Zink führt zu Störungen in der
Reizübertragung.
Bei den ersten beiden Ursachen ist die Sprache von der Bildung von
verschiedenen räumlichen Strukturen der Moleküle durch Ladungsverschiebung
unter dem Einfluss von elektronegativen Elementen. Die Kombination von
Aluminium und Fluor im Körper führt zu einem stärkeren elektronegativen
Einfluss, als wenn Aluminium allein auftritt. Hierdurch wird das Risiko der
Bildung dieser "Stereo-Isomeren" Moleküle größer und damit auch das
Risiko von Störungen, unter anderem durch eine veränderte Genexpression.
Bei den letzten beiden Ursachen von Störungen ist die Sprache von einem stark
reduzierten Zinkspiegel. In dem vorangegangenen Abschnitt habe ich bereits den
MTN-Mechanismus diskutiert. Hierbei ist Zink notwendig, um mittels
Metallothioninen Schwermetalle und andere toxische Substanzen - wie Fluor und
Aluminium - so weit wie möglich unschädlich zu machen. Die Kombination von
Fluor und Aluminium sorgt für einen stärkeren Druck auf diesen MTN-Mechanismus
und deshalb wird mehr Zink benötigt. Der Zinkspiegel wird durch die Kombination
von Fluor und Aluminium noch dramatischer verringert.
Dies führt - neben einer noch größeren Beeinträchtigung des Immunsystems - zu
einem noch größeren Risiko einer Störung des epigenetischen Codes der DNA sowie
einer noch größeren Schwächung der Reizübertragung (einschließlich derjenigen
des Nervensystems zu den Muskeln).
Eine weitere Schwächung des Immunsystems - das durch die Fortführung der
Aufnahme
von Fluor und die früher verabreichten aluminiumhaltigen Impfungen der Kinder
bereits
269
geschwächt ist - führt auch zu einer noch größeren Anfälligkeit für
Infektionen. Es gibt verschiedene Viren die imstande sind, die epigenetische
Kodierung der DNA anzugreifen, so dass auf diesem Wege der Genexpression im
Nachhinein Schäden zugefügt werden können.
Ein weiterer Faktor ist die Qualität der Ansteuerung der morphogenetischen
Felder des Menschen. Auf unterschiedliche Weise (siehe Feldkontakt) ist Zink
bei der Qualität dieser unentbehrlichen Ansteuerung der DNA beteiligt. Wenn die
Ansteuerung der DNA schwächer wird, besteht auch ein größeres Risiko von
unerwünschten DNA-Mutationen bei Zellteilungen und spontanen
Funktions-ausfällen von Nukleotiden. Und diese spontanen Gendefekte können
wiederum auch zu einer Anzahl von Krankheiten führen, die unvermittelt zum
ersten Mal in der Familie auftreten und möglicherweise danach - durch ebenfalls
mutierte Keimbahnzellen - auch noch auf die künftigen Generationen
weitergegeben werden können.
Darüber hinaus ist es möglich, dass durch die Schwächung des Feldkontaktes mit
den modernen Informationsfeldern des Menschen, evolutionär ältere - und damit
im Hinblick auf die Amplitude stärkere - Informationen dominant werden, wodurch
evolutionär ältere Funktionen mehr in den Vordergrund treten auf Kosten
der modernen Varianten oder daraufhin auftretende Hemmungen (wie die
Schwächung der Hemmung für die Zellteilung, die zu Krebs führen kann). Gerade
bei heranwachsenden Kindern kann dies auch zu Störungen in der Entwicklung des
Gehirns führen und welche zu einer beispielsweise schwachen Impulskontrolle,
Borderline-Störung, Aggression und Angst und die niemals Erwachsen werden
können ausmüdet. Auf diese Weise kann bei einem gesund geborenen Kind
nachträglich eine phylogenetische Regression erreicht werden.
Dass die vermeintliche ALS einen sehr viel schnelleren Verlauf hat als die
klassische ALS, kann durch die Kombination einer veränderten Genexpression
zuzüglich einem konstant niedrigen Zinkspiegel (durch kontinuierlich zugefügtes
fluorhaltiges Trinkwasser) verursacht werden, wodurch die durch den Gendefekt
stetig schwächer gewordenen Nervenfunktionen - und dadurch auch schwächer
gewordenen Muskelfunktionen - noch stärker bei der Reizübertragung
beeinträchtigt werden. Hierdurch nimmt die Progressivität der Erkrankung
exponentiell zu. Und das gilt sowohl für ALS und SMA sowie für das
Guillain-Barré-Syndrom.
270
Seiten 271 - 310 fehlen
Ein
gesundes Immunsystem ist die beste Verteidigung gegen Infektionen
In dieser Studie zeigt ich, dass das Immunsystem sehr gut in der Lage ist -
nach der Impfung mit den entsprechenden Antigenen - einen bestimmten
Krankheitserreger zu identifizieren, wenn aber das Immunsystem zu schwach ist,
um die Erreger durch ein hinreichend starkes Heer in den Griff zu bekommen,
besteht kein ausreichender Schutz gegen diese Krankheitserreger. Ich machte
diese Aussage in Bezug auf die Schwächung des Immunsystems durch die von
Impfungen verursachte Vitamin D-Reduzierung (bei Aluminiumhydroxid langfristig)
und dem Auftreten von unspezifischen Stressreaktionen nach der Impfung
(kurzfristig).
Am Samstag (05.09. 2009) las ich im Abschnitt Wissen des de Volkskrant den
Artikel Alle Kugeln auf das Virus,
sobald es identifiziert ist. Dies beschreibt, wie Forscher des
Krebsinstitutes/Antoni van Leeuwenhoek Krankenhaus entdeckten, wie das
Immunsystem T-Zellen organisieren. Da dieser Artikel meine Meinung untermauert,
werde ich ihn in seiner Gesamtheit hier wiedergeben:
[...] Hat der Körper eine Abwehr gegen
jedwedes Virus aufgebaut, oder entsteht dies nur bei einer Infektion? Das
Neueste kommt aus Amsterdam.
Wenn das Immunsystem einen Virus entdeckt, stellt es ein ganzes Heer von
T-Zellen (bestimmter Typ von weißen Blutkörperchen) auf die Beine, um den
Eindringling unschädlich zu machen. Dies geschieht durch ein ausgeklügeltes
System: Zuerst werden in den Lymphknoten von den Millionen von anwedenden
T-Zellen die außergewöhnlichen Zellen ausselektiert, die das Virus erkennen.
Diese spezifischen T-Zellen werden durch Kontakt mit dem Virus aktiviert,
wonach sie sich dann raschend schnell vermehren.
Seit der australische Virologe und Nobelpreisgewinner Frank Burnet im Jahre
1957 entdeckte, wie die Immunantwort entsteht, bleibt eine Frage unbeantwortet:
Was genau bestimmt die Größe der Heeres von T-Zellen?
Wenn die Reaktion des Körpers auf ein Virus stärker wird, geschieht dies dann
dadurch, dass eine größere Anzahl der außerwöhnlichen virusspezifischen
T-Zellen (sogenannt naive Zellen) aktiviert werden, oder teilen sich diese
Zellen (zur Vermehrung) häufiger nach der Aktivierung? Diese Wissenschaft ist
von großer Wichtigkeit für die Verbesserung von Impfstoffen, wo auf künstliche
Weise eine T-Immunantwort in Gang gesetzt werden muss.
Fast 50 Jahre nachdem Burnet für seine Entdeckung geehrt wurde, haben zwei
Forscher des niederländischen Krebsinstitutes (NKI) / Antoni van Leeuwenhoek
Krankenhaus nun die Antwort auf diese offene Frage gefunden. Freitag
veröffentlichten sie ihre Erkenntnisse in der Science.
Das Problem war immer, dass nie möglich war festzustellen, wo diese riesige
Population von T-Zellen bei einer Virusinfektion herkamen, sagt Ton Schumacher,
Professor für Immuntechnologie an der Universität Leiden und Gruppenleiter der
Abteilung Immunologie am NKI. "Wir wussten, dass die T-Zellen
Nachkömmlinge der naiven T-Zellen waren und durch die Infektion rekrutiert
wurden, aber wir hatten keine Ahnung, von wie vielen verschiedenen naiven
T-Zellen sie präzise abstammten."
Um das herauszufinden, entwickelt Schumacher gemeinsam mit dem Immunologen
Jeroen van Heijst einen Vaterschaftstest für weiße Blutkörperchen. Sie brachten
in den naiven T-Zellen von Mäusen genetisch einzigartige Etiketten an
(Schumacher spricht von DNA-Barcodes, fast wie im Supermarkt). Dann setzten sie
die Tiere verschiedenen Viren
311
und unterschiedlichen Dosierungen aus. Durch die DNA-Barcodes in den T-Zellen
die nach einer Virusinfektion entstanden, war es möglich sie zu vergleichen und
ihre Herkunft zu bestimmen. Wenn eine aktivierte T-Zelle sich teilt, erben die
Nachkommen immer den gleichen genetischen Barcode.
Die NKI Forscher konnten zeigen, dass die Stärke der Immunantwort sich in
erster Linie durch die Anzahl der geteilten T-Zellen ergibt und viel weniger
durch die unterschiedliche Auswahl von Virus „Erkennern“. Die Anzahl war
beinahe immer optimal, egal welchen Viren oder welcher Dosierung die Mäuse auch
ausgesetzt waren.
Behälter voller Kugeln
Schumacher zieht einen Vergleich mit einem Behälter voller Kugeln. Annahme: Der
Körper bekommt es mit einem Influenzavirus zu tun. Dann müssen die Aufseher in
den Lymphknoten aus einem riesigen Behälter voller Kugeln in unzähligen Farben
diejenigen mit einer sehr seltenen Farbe finden; das sind die naiven T-Zellen
die einen Rezeptor für das Antigen (Protein), welches vom Influenzavirus kommt,
haben.
Das Repertoire der T-Zellen, die der Körper herstellt, ist sehr vielfältig, wie
Schumacher erklärt: sie sind in der Lage, alle körperfremden Antigene zu
erkennen. Dieses komplexe System ist nötig um zu überleben, weil Viren sich
weiter entwickeln. Diese Fähigkeit, so viele verschiedene virale Antigene zu
erkennen, führt zu einer extremen Vielfalt: Für jedes virale Antigen sind nur
sehr wenige naive T-Zellen vorhanden, die es erkennen können.
Schumacher schätzt die Zahl auf 1 pro 100 000. "Eine Maus, die noch keine
Influenza gehabt hat, kann vielleicht ein paar hundert Influenzaspezifische
T-Zellen in seinem Körper haben."
Trotzdem verläuft die Suche nach der kleinen Gruppe der notwendigen T-Zellen,
der klonalen Selektion, bei jeder Virusinfektion äußerst effizient, betonen
Schumacher und Van Heijst. Die Entschlüsselung der genetischen Etiketten machte
ihnen klar, dass die Anzahl der Virenerkennenden T-Zellen, die aktiviert
werden, immer mehr oder weniger konstant ist, ob es sich nun um eine leichtere
oder schwerere Infektion handelt. "Das war eine Offenbarung", sagt
Schumacher. Die Wetten im Labor der NKI gingen alle verloren, lacht er.
"Jeder hat damit gerechnet, dass eine kurze und milde Infektion zu einer
schlechteren Effektivität der Auswahl von T-Zellen führen würde."
Erst nach dieser Auswahl formiert sich die Kampfarmee der weißen
Blutkörperchen. Sobald die selektierten T-Zellen den Virus erkennen, vermehren
sie sich rasend schnell, ein Prozess, der als klonale Expansion bezeichnet
wird. Die NKI Forscher zeigen, dass die Größe der Armee von der Stärke der
Expansion bestimmt wird. Je heftiger die Infektion, desto mehr Nachkommen der
ausgewählten T-Zellen formen sich; ihre Anzahl kann zwischen Tausenden bis
Millionen variieren.
Die überwiegende Zahl der T-Zellen stirbt nach der Erfüllung ihrer wichtigen
Mission. Ein Teil davon lebt in den folgenden Jahren als Speicherzelle. So ist
der Körper auf eine neue Infektion mit demselben Erreger vorbereitet. Die
Speicherzellen können schneller auf eine neue Infektion reagieren, wodurch sie
weniger heftig erfolgt.
Die Wissenschaftler der NKI machen durch ihre Ergebnisse deutlich, wo der
Schlüssel in der Herstellung besserer Impfstoffe liegt. Schumacher: "Wir
müssen analysieren, wie wir die Expansion maximieren können, wie die T-Zellen
sich soviel wie möglich vermehren können. Ähnlich wie geht es nach einer
schweren Infektion geschieht. "[...]
Es ist somit sicher zu sagen, dass die Anzahl der Male, bei denen einige
geeignete T-Zellen sich teilen, von der Stärke der Antwort des Immunsystems auf
einen einfallenden Krankheitserreger bestimmt wird.
312
Wenn wir dann sehen, wie die aktuellen Impfstoffe die Stärke des Immunsystems -
um in kurzer Zeit soviel wie möglich geeignete T-Zellen zu teilen - selbst
untergraben, wird es klar geworden sein, dass die derzeitige Praxis des Impfens
nicht wirksam sein kann.
Eine T-Speicherzelle bleibt lange Zeit im Körper und ist nicht aktiv, solange
kein Eindringling auftaucht, der diese T-Speicherzellen in Bewegung setzt.
Wenn, nachdem der gleichen Erreger woran sich die T-Speicherzelle Erinnerungen
hat auf der Bildfläche erscheint, dann beginnt in der Regel die Teilung der
Speicherzelle, wobei die durch Teilung neu entstandenen T-Lymphozyten genau
wissen, welche Eindringelinge vernichtet werden müssen. Hierdurch bekommt eine
nachfolgende Infektion keine Chance mehr, den Körper krank zu machen. Eine
T-Speicherzelle speichert die Informationen von schon aufgetretenen
Krankheitserregern, so dass bei einer nachfolgenden Invasion eines solchen
Krankheitserregers, hierauf wesentlich schneller reagiert werden kann. Normalerweise
teilen sich dann die T-Speicherzellen und diese neuen Speicherzellen wiederum
erzeugen Antikörper gegen die Erreger.
Das Durchleben einer echten Infektionserkrankung sorgt für die Produktion
großer Mengen von Speicherzellen. Impfungen, die verwendet werden, um
Infektionskrankheiten duch eine Pseudo-Infektion zu imitieren, stimulieren
nicht die Produktion solcher T-Speicherzellen, allerdings die Produktion von
Antikörpern zur Bekämpfung gegen einen bestimmten Erreger.
Diese Antikörper bleiben leider nicht ausreichend lange Zeit im Körper, ganz im
Gegensatz zu den T-Speicherzellen. Für einen dauerhaften Schutz bedeutet dies,
mehr T- Speicherzellen anstatt Antikörper. Aber von größter Bedeutung hierbei
ist ein starkes Immunsystem, um bei Bedarf die explosiv anwachsende Teilung der
Speicherzellen zu ermöglichen.
Das Durchleben einer echten Infektion bietet somit danach einen viel besseren -
und lebenslangen - Schutz, als der künstliche Schutz durch Antikörper, der
durch Impfstoffe aufgebaut wird und sehr viel kürzer anhält.
Wenn ein Eindringling, für den Speicherzellen bestehen, sich wieder meldet,
dann findet ein Prozess statt, der als "homöostatische Expansion"
bekannt ist, beziehungsweise die Verbesserung der Anzahl der T-Zellen durch die
T-Speicherzellen, auch bekannt als "klonale Expansion". Neben den
Speicherzellen sind auch kurzlebige T-Zellen und sogenannte autoreaktive
T-Zellen bekannt. Autoreaktive T-Zellen sind T-Zellen, die ihre Pflichten nicht
so wie sie sollten ausführen, und auch körpereigene Zellen angreifen.
Nach dem Sieg über eine neue Infektion bleibt eine kleine Menge von
T-Lymphozyten als neue langlebige Speicherzellen bestehen, während die Mehrheit
der durch Teilung neu entstandenen T-Lymphozyten im Zuge der Erfüllung ihrer
Aufgaben absterben.
Wenn zu viele autoreaktive T-Zellen entstehen, entsteht ein unumkehrbarer
Prozess, wie bei Diabetes Typ 1, wobei die Langerhans'sche Inseln durch
autoreaktive Zellen zerstört werden. Hierdurch verliert die Bauchspeicheldrüse
mehr und mehr die Fähigkeit, Insulin herzustellen, wodurch die Symptome der
Zuckerkrankheit sichtbar werden.
Der am 16.4.2004 in der Wissenschaftszeitschrift Cell erschienene Artikel: Homeostatic Expansion of T cells during
immune insufficiency generates autoimmunity, von der Abteilung für
Immunologie des Scripps Research Institut der University of California,
erklärt, warum zu viele autoreaktive T-Zellen während die homöostatischen
Expansion bei
313
Lymphopenie gemacht werden. Bei Lymphopenie gibt zu wenig T-Zellen und somit
auch zu wenig langlebige T-Zellen beziehungsweise T-Speicherzellen.
Diese Untersuchung nennt die westliche Impfpolitik bei Kindern als eine Ursache
für die Entwicklung der Lymphopenie und damit auch die starke Zunahme von
Autoimmunerkrankungen wie Diabetes Typ 1, die in den letzten Jahren eine
steigende Inzidenz aufzeigt.
Wenn viele Speicherzellen vorhanden sind, dann verläuft die homöostatische
(klonale) Expansion wie gewünscht. Bei einem eventuellen Mangel könnte schnell
durch Teilung der Speicherzellen zu T-Lymphozyten, eine Ergänzung stattfinden.
Diese neuen T-Lymphozyten richten sich gegen die Eindringlinge. Die erwähnte
Untersuchung zeigt an, dass bei einen Mangel an T-Speicherzellen - zum Beispiel
weil nur wenige echte Infektionen durchlebt wurden - durch die klonale
Expansion, nun die autoreaktiven T-Zellen die Chance bekommen, sich zu
vermehren. Wenn zu wenig T- Speicherzellen anwesend sind, um die klonale
Expansions-Teilungsaufgabe auszuführen, müssen die autoreaktiven T-Zellen
einspringen, um dieses Defizit auszugleichen.
Allerdings fallen autoreaktive T-Zellen leider auch die Zellen des eigenen
Körpers an und können - wenn es eine größere Menge vorhanden ist - auch eine
Autoimmunerkrankung verursachen.
Weil Kinder durch all diese Impfungen nicht mehr so viel echte
Infektionskrankheiten durchleben, werden auch weniger T- Speicherzellen
gebildet. Die Möglichkeit ist also gegeben, dass sie gegen eine echte Infektion
mit einem Mangel an T-Speicherzellen ankämpfen - da die Impfungen ist in erster
Linie Antikörper bilden und nicht sosehr T-Speicherzellen produzieren - wodurch
auch eine relativ große Teilung von autoreaktiven T- Zellen als Ausgleich
stattfindet. Und das kann dann wieder zur Entwicklung einer Autoimmunerkrankung
führen.
Ein weiterer Punkt ist, dass Impfstoffe vielfach Adjuvantien enthalten, die den
Zinkspiegel senken und dadurch auch den Melatoninspiegel - allerdings deutlich
geringer, als der Einsatz von Coca Cola und zu wenig Schlaf. Langfristig
verringert das in Impfstoffen vorhandene Aluminium, auch noch die Verfügbarkeit
von Vitamin D. Zu wenig Melatonin und/oder Vitamin D führt dazu, dass die
T-Speicherzellen sich nicht ausreichend genug teilen, so dass bei einer echten
Infektion zu wenig T-Speicherzellen vorhanden sind, um den Angriff abzuwehren,
wodurch wieder die autoreaktiven T-Zellen kompensierend aushelfen müssen und so
wieder das Risiko von Autoimmunerkrankungen zunimmt.
Eine Schwächung des Immunsystems kann verursacht werden durch Adjuvantien wie
Quecksilber (Thiomersal), Aluminiumhydroxid (oder Aluminiumsulfat) und die
Impfung an sich in Form des unspezifischen Stress Syndroms. Darüber hinaus ist
auch die Senkung des Zinkspiegels durch andere Schwermetalle ein wichtiger
Faktor. Weil T-Zellen mit Rezeptoren für Melatonin und Vitamin D ausgerüstet
sind, sind diese beiden Substanzen unentbehrlich für die Stimulation zur
Teilung von T-Zellen.
Aluminiumhydroxid in Impfstoffen ist
lipophil und reichert sich im Körper an, wobei es sehr lange Zeit bedarf, damit
sein Einfluss sich zeigt. Aluminiumhydroxid senkt - gemäß dem Drug-Induced
Nutrient Depletion Handbook, 2001 - den Spiegel von Vitamin D. Und Vitamin D
ist für das reibungslose Funktionieren des Immunsystems unerlässlich und somit
auch für das Vermögen, in kürzester Zeit so viel wie möglich naive Zellen
teilen zu
314
lassen. T-Helferzellen besitzen Rezeptoren für Vitamin D und dies dient als
Immunmodulator.
Bei dem " Call to Action" von 14 internationalen Vitamin D Experten
am 30. April 2008 zeigte sich, dass ein ausreichender Vitamin D-Spiegel die
Häufigkeit und Schwere der Grippe und anderen Infektionskrankheiten senkt.
Der Gesundheitsrat veröffentlichte daraufhin die Empfehlung nach einer ausreichenden Zufuhr von Vitamin
D. Den Haag: Gesundheitsrat, 2008. Publikation Nr. 2008/15. Verfügbar
unter: www.gezondheidsraad.nl.
Siehe auch den Artikel: Vitamin D Level,
Respiratory Tract Infections, and Controlled trials, von Harri Hemilä, Arch
Intern Med. 2009; 169(15):1443.
Quecksilber in Impfstoffen (in Form
von Thimerosal) führt zu einer Verringerung der Zinkgehalts. Ursache ist der
MTN-Mechanismus, wobei Zink zur Entgiftung von Schwermetallen eingesetzt wird.
Es ist bekannt, dass Zink für eine ausreichende und anhaltende Stärke des
Immunsystems, notwendig ist. Ein Überfluss von Quecksilber führt via des
neutralisierenden MTN-Mechanismus (Metallothioninen) zu einem schnellen und
starken Rückgang des Zinkspiegels. Und die Entwicklung der T-Zellen durch die
Thymusdrüse steigt und fällt mit der Verfügbarkeit von ausreichendem Zink.
Zink in Relation zum Melatonin.
Durch den Versuch, Quecksilber und Aluminium mittels des MTN-Mechanismus zu
neutralisieren, wird der Zinkspiegel verringert. Auch das nach einer Impfung
auftretende unspezifische Stress Syndrom führt zu einer Reduktion des
Zinkspiegels.
Zink ist notwendig für die Produktion von Melatonin, welches aus dem
zinkabhängigen Serotonin gewonnen wird. Und Melatonin ist von großer Bedeutung
für ein reibungsloses Funktionieren des Immunsystems. Ich zitiere aus Seite 54
aus Melatonine, von Dr. Reiter, 1995/1996.
[...] T-Zellen gehören zu den wichtigsten Zellen des Immunsystems. Sie
entstehen im Knochenmark und begeben sich dann in den Thymus (daher das T), wo
sie geschult werden, eine bestimmte Aufgabe zu erledigen. Die eine T-Zelle wird
womöglich subtil angepasst, um auf den Poliovirus zu reagieren, eine andere auf
Hepatitis B, eine Dritte auf den Aids-Virus und so weiter. Jede T-Zelle hat
eine eindeutige Zielvorgabe. Wenn eine T-Zelle im Thymus ausgelernt hat, geht
sie auf die Suche nach einem Feind. Gleichzeitig haben Sie Milliarden von
T-Zellen in Ihrem Körper, die Ausschau nach individuellen Zielen halten. Sobald
eine T-Zelle einen Feind erkennt, wird ein komplizierter Prozess in Gang
gesetzt, welches in der Produktion von Millionen von Klonen resultiert. Dies
ermöglicht Ihren Körper innerhalt einiger Tage von einem einzelnen
Auskundschafter auf eine gut ausgestattete Armee umzurüsten.
Es entstehen zwei Haupttypen von T-Zellen: T-Killerzellen, die Teil der
angreifenden Mannschaft sind, und T-Helferzellen, die die ganze Operation
leiten. T-Helferzellen koordinieren andere Zellen des Immunsystems durch die
Schaffung einer Familie von intrazellulären Signalmolekülen, die sogenannten
Zytokine. Jedes Zytokin regelt eine andere Gruppe von Zellen, hemmt das
Wachstum von einigen und stimuliert es der anderen. (Zu den Zytokinen gehören
Interleukine, Interferone, Koloniestimulierende Faktoren und
Tumor-Nekrose-Faktoren). Ohne T-Helferzellen, die das Immunsystem koordinieren,
wäre die Schlacht verloren. Es wäre wie der Versuch einen Krieg zu führen,
während das gesamte Verbindungsnetzwerk ausgefallen ist.
Die bahnbrechende Entdeckung von
Maestroni und Conti ist, dass T-Helferzellen Melatonin-Rezeptoren besitzen.
315
Wenn eine Zelle einen Rezeptor für ein bestimmtes Hormon besitzt, bedeutet
dies, dass dieses Hormon eine wichtige Rolle bei der Regulation der Zelle
spielt. Schweizer Forscher haben gezeigt, dass wann immer sich Melatonin an
seinen Rezeptor der T-Helferzelle ankoppelt, eine Kaskade von Ereignissen in
Bewegung gesetzt wird, beginnend mit der Stimulierung eines Faktors, der einem
Schlüsselzytokin ähnelt und als Interleukin- 4 oder IL-4 bekannt ist. Dieser
IL-4-Faktor wiederum stimuliert eine Gruppe anderer Immunkomponenten. Wie Sie sehen,
werden, wann immer Melatonin eine Verbindung mit einem T-Helfer-Zellen eingeht,
Wellen in viele Teile des Immunsystems ausgesandt [...]
Ein Mangel an Melatonin - das auch durch andere Variablen verursacht werden
kann - führt somit zu einer schlechteren Funktion des Immunsystems. Somit
indirekt - durch die oben genannten Mechanismen - führen Quecksilber und
Aluminium inklusive des unspezifischen Stress Syndroms auch zu einem Mangel an
Melatonin, wodurch die T-Helferzellen nicht ausreichend aktiviert werden und
die Bildung der angreifenden Armee den Anforderungen nicht gerecht wird.